SharpLink/ETH/StrategyB/BTC WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: Lüning2

Knock-Outs auf Microstrategy (Doing business Strategy) (A)
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Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 58.180
Grey_trade
Grey_trade, 06.04.2025 9:10 Uhr
0
45% ist 1/4 von 180%. Ich bin am Ende gespannt welchen % ich diesen Zyklus notieren werde. Wieder 1/4? 10-12% über dem Crosskurs? Wo immer der sein wird.
Grey_trade
Grey_trade, 06.04.2025 9:00 Uhr
1
https://de.tradingview.com/x/L8HjMNMv Im vorletzten Zyklus stieg der Kurs bei 1650 $ (oranger Kreis) über die lila Linie und erst bei 6990 $ (grüner Kreis) crossten die Linien während der Kurs bei 19659 $ sein Zyklus Top fand. 180% über dem Crosskurs
Grey_trade
Grey_trade, 06.04.2025 8:56 Uhr
0
https://de.tradingview.com/x/cZhNwwOw Im letzten Zyklus stieg der Kurs bei 21k (oranger Kreis) über die lila Linie und erst bei 44k (grüner Kreis) crossten die Linien während der Kurs bei 65k sein erstes Zyklus Top fand. Ca 45% über dem Crosskurs
Grey_trade
Grey_trade, 06.04.2025 8:53 Uhr
2
https://de.tradingview.com/x/1eRoE211 Der Pi Cycle Top Indikator driftet weiter auseinander. Am Knick der türkiesen, also wo sie nach unten abdreht, waren es 54%, jetzt 64% Der Kurs muss mittlerweile die lila bei 153k übersteigen um ein Cross beider Linien nach oben zu ermöglichen
Grey_trade
Grey_trade, 06.04.2025 8:44 Uhr
4
https://de.tradingview.com/x/axeYtY1Y Gm Mit der nächsten Tageskerze gibts das Death Cross. Ruhe bewaren!
pari
pari, 05.04.2025 23:45 Uhr
6
Und mal wieder hervorragend geschriebener, brandaktueller Artikel von Tristan auf Blocktrainer.de über Trumps- Zölle, den Handelskrieg, die Auswirkungen auf die US- und Weltwirtschaft und der Bezug von BITCOIN zu all dem : ( Tristan ist der Mensch , der in dem Blocktrainer- Video versucht hat uns das recht komplexe System Strategy naher zu bringen ) https://www.blocktrainer.de/blog/trumps-zoelle-erschuettern-den-markt-bitcoin-bleibt-standhaft
pari
pari, 05.04.2025 23:36 Uhr
0
Cooler Komentar von Dylan LecLair zu Trumps,- Zoll- Politik und Bitcoin : " Kein Lieferkettenrisiko.Kein Rechtsprechungsrisiko. Kein Ertragsrisiko. Kein Entwertungsrisiko. Kein Kreditrisiko." $BTC Dylan LecLair
S3b1
S3b1, 05.04.2025 19:09 Uhr
0
@Tradi444 stark! 😂 dann muss ich gar kein schlechtes Gewissen haben wenn ich manchmal so mein Auto angucke 🤣
Tradi444
Tradi444, 05.04.2025 19:07 Uhr
0

Wolltest du nicht bei Mr. Wash aufschlagen @Tradi444? @S3b1 Passend zum Sommer :-)

Yep! 🚀👍
e
enju, 05.04.2025 19:06 Uhr
0

Die EU hat zweifellos eine einzigartige Stärke darin, durch Regulierung und ihren Binnenmarkt globale Standards zu setzen – eine Macht, die nicht „knallt“, aber wirkt, wie du sagst. Der „Brüssel-Effekt“ ist ein Beweis dafür, dass sie nicht hilflos ist, sondern Einfluss ausübt, den andere spüren müssen. Gleichzeitig bleibt ihre Macht kontextabhängig: Sie beeinflusst dort, wo sie wirtschaftlich relevant ist, aber fehlt oft an der Schlagkraft, um in geopolitischen Krisen oder gegenüber unkooperativen Akteuren gleichwertig mitzuspielen. Zwischen Selbstüberschätzung und Resignation liegt also tatsächlich Realitätssinn: Die EU ist weder Alleskönner noch Zuschauer, sondern ein Akteur mit spezifischen, aber begrenzten Trümpfen. Ihre Stärke liegt in der Subtilität – doch in einer lauten Welt bleibt die Frage, ob Subtilität allein reicht, um langfristig zu bestehen. Die Vielfalt der Perspektiven, die du schätzt, ist dabei Fluch und Segen zugleich: Sie bereichert die Debatte, erschwert aber oft den entschiedenen Schritt nach vorn. „Ach ja, @enju – ich war gestern bei Mr. Wash und bin wahrlich beeindruckt von der Qualität des Services! @S3b1 bei mir ist es inzwischen auch bereits ein Jahr her seit der letzten Autowäsche 😂

Wolltest du nicht bei Mr. Wash aufschlagen @Tradi444? @S3b1 Passend zum Sommer :-)
Tradi444
Tradi444, 05.04.2025 19:04 Uhr
1

Ich will hier gar keine Grundsatzdiskussion lostreten. Jede Kritik hat irgendwo ihre Berechtigung. Aber man sollte sich auch nicht kleiner machen, als man ist. Die EU ist sicher nicht perfekt, oft langsam und intern zäh, da widerspreche ich niemanden. Aber hilflos ist sie deswegen noch lange nicht. Gerade in Bereichen wie Datenschutz (DSGVO), Chemikalien (REACH), Finanzmarktregulierung oder auch in der Digitalpolitik (DMA/DSA) hat sie international Standards gesetzt, an denen sich andere Länder und Konzerne orientieren müssen. Schlicht weil sie den Zugang zum EU-Binnenmarkt brauchen. Das nennt man nicht ohne Grund den „Brüssel-Effekt“. Ob die Standards im Prinzip gut oder schlecht sin erst mal egal. Es geht darum, das sich andere auch der EU beugen. Klar, das ist keine Macht mit lautem Knall. Aber eben auch keine, die man unter den Teppich kehren sollte. Zwischen Selbstüberschätzung und Resignation liegt manchmal auch einfach: Realitätssinn. Aber wie gesagt jeder hat da seine Meinung und das finde ich einfach herrlich hier. Es kommen so viele verschiedenen Perspektiven und Denkansätze zusammen. Übrigens @enju heute hat mein Auto seine langersehnte Autowäsche erhalten. Knapp ein Jahr war das jetzt her seit der Letzten 🤣

Die EU hat zweifellos eine einzigartige Stärke darin, durch Regulierung und ihren Binnenmarkt globale Standards zu setzen – eine Macht, die nicht „knallt“, aber wirkt, wie du sagst. Der „Brüssel-Effekt“ ist ein Beweis dafür, dass sie nicht hilflos ist, sondern Einfluss ausübt, den andere spüren müssen. Gleichzeitig bleibt ihre Macht kontextabhängig: Sie beeinflusst dort, wo sie wirtschaftlich relevant ist, aber fehlt oft an der Schlagkraft, um in geopolitischen Krisen oder gegenüber unkooperativen Akteuren gleichwertig mitzuspielen. Zwischen Selbstüberschätzung und Resignation liegt also tatsächlich Realitätssinn: Die EU ist weder Alleskönner noch Zuschauer, sondern ein Akteur mit spezifischen, aber begrenzten Trümpfen. Ihre Stärke liegt in der Subtilität – doch in einer lauten Welt bleibt die Frage, ob Subtilität allein reicht, um langfristig zu bestehen. Die Vielfalt der Perspektiven, die du schätzt, ist dabei Fluch und Segen zugleich: Sie bereichert die Debatte, erschwert aber oft den entschiedenen Schritt nach vorn. „Ach ja, @enju – ich war gestern bei Mr. Wash und bin wahrlich beeindruckt von der Qualität des Services! @S3b1 bei mir ist es inzwischen auch bereits ein Jahr her seit der letzten Autowäsche 😂
S3b1
S3b1, 05.04.2025 17:47 Uhr
3
Ich will hier gar keine Grundsatzdiskussion lostreten. Jede Kritik hat irgendwo ihre Berechtigung. Aber man sollte sich auch nicht kleiner machen, als man ist. Die EU ist sicher nicht perfekt, oft langsam und intern zäh, da widerspreche ich niemanden. Aber hilflos ist sie deswegen noch lange nicht. Gerade in Bereichen wie Datenschutz (DSGVO), Chemikalien (REACH), Finanzmarktregulierung oder auch in der Digitalpolitik (DMA/DSA) hat sie international Standards gesetzt, an denen sich andere Länder und Konzerne orientieren müssen. Schlicht weil sie den Zugang zum EU-Binnenmarkt brauchen. Das nennt man nicht ohne Grund den „Brüssel-Effekt“. Ob die Standards im Prinzip gut oder schlecht sin erst mal egal. Es geht darum, das sich andere auch der EU beugen. Klar, das ist keine Macht mit lautem Knall. Aber eben auch keine, die man unter den Teppich kehren sollte. Zwischen Selbstüberschätzung und Resignation liegt manchmal auch einfach: Realitätssinn. Aber wie gesagt jeder hat da seine Meinung und das finde ich einfach herrlich hier. Es kommen so viele verschiedenen Perspektiven und Denkansätze zusammen. Übrigens @enju heute hat mein Auto seine langersehnte Autowäsche erhalten. Knapp ein Jahr war das jetzt her seit der Letzten 🤣
e
enju, 05.04.2025 17:17 Uhr
4
Sorry aber die EU ist doch ein Zahnloser Tiger. Nennt mir mal irgendwelche "wegweisenden" Standards, an denen sich andere orientieren oder die außerhalb Europas einen effekt haben? Allein das "Einstimmigkeitsprinzip" ist ein so dermaßenes Handicap, dass es bereits als Handbremse reicht. Hinzu kommen die tausend unterschiedlichen Interessen. In der Regel kriegt die EU nichts vernünftiges ausser Überregulierung geschissen.
A
AKB1965, 05.04.2025 17:16 Uhr
0

Er liegt sehr oft daneben . Snowflake 🤦🏼‍♂️… und seinen Elliot Wellen. 🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️ hätte ich mal lieber damals gehalten .

Das ist auch ärgerlich aber ich habe raus gelernt und werde nicht mehr drauf hören, vorsichtiger sein und besser selbst recherchieren ☺️🙈🙋‍♀️🤷🏼‍♀️
Tradi444
Tradi444, 05.04.2025 16:39 Uhr
1

Der oft bemühte Vorwurf, die EU könne sich „nicht auf eine Stimme einigen“, ist ein strukturelles Argument, das zwar stimmt, aber oft unterkomplex verwendet wird. Europa agiert nicht zentralistisch wie China oder die USA – es handelt deliberativ, manchmal zäh, aber eben auch mit einer gewissen Legitimationstiefe. Und gerade diese Fähigkeit zur Ausbalancierung und gezielten Reaktion kann in Zeiten globaler Volatilität als Stabilitätsfaktor wirken – was die Märkte übrigens sehr genau registrieren. Die Bemerkung zur fehlenden „strategischen Elite“: Vielleicht liegt das Problem weniger im Mangel an fähigen Köpfen, sondern in der Art, wie Strategie in Europa gedacht und kommuniziert wird – oft technokratisch, nicht populistisch aufgeladen. Das macht sie schwerer greifbar, aber nicht unbedingt weniger effektiv. Ja, Flugzeugträger sind beeindruckend. Aber Macht im 21. Jahrhundert zeigt sich auch in der Fähigkeit, Standards zu setzen, Allianzen zu bauen und wirtschaftliche Hebel gezielt einzusetzen – und genau hier spielt die EU ihre Trümpfe aus, auf eine Weise, die oft unterschätzt wird, weil sie nicht knallt, sondern wirkt.

Die Idee, dass Macht heute vor allem in Standards, Allianzen und wirtschaftlichen Hebeln liegt, ist plausibel – aber die EU nutzt diese Trümpfe nicht immer effektiv. Standards zu setzen erfordert Durchsetzungskraft, die der EU durch interne Uneinigkeit oft fehlt (z. B. bei Digitalregulierung oder Klimapolitik). Allianzen sind nur so stark wie ihre Kohärenz, und die EU kämpft hier mit nationalen Egoismen. Wirtschaftliche Hebel wirken zudem nur, wenn sie mit harter Macht (militärisch oder geopolitisch) unterfüttert sind – ein Bereich, in dem die EU trotz aller Soft Power weiterhin hinter den USA oder China zurückbleibt. Flugzeugträger mögen nicht alles sein, aber sie symbolisieren eine Handlungsfähigkeit, die der EU in Krisenzeiten oft abgeht. Weiteres findest du auf deinem Postfach!
Tradi444
Tradi444, 05.04.2025 16:33 Uhr
2

Der oft bemühte Vorwurf, die EU könne sich „nicht auf eine Stimme einigen“, ist ein strukturelles Argument, das zwar stimmt, aber oft unterkomplex verwendet wird. Europa agiert nicht zentralistisch wie China oder die USA – es handelt deliberativ, manchmal zäh, aber eben auch mit einer gewissen Legitimationstiefe. Und gerade diese Fähigkeit zur Ausbalancierung und gezielten Reaktion kann in Zeiten globaler Volatilität als Stabilitätsfaktor wirken – was die Märkte übrigens sehr genau registrieren. Die Bemerkung zur fehlenden „strategischen Elite“: Vielleicht liegt das Problem weniger im Mangel an fähigen Köpfen, sondern in der Art, wie Strategie in Europa gedacht und kommuniziert wird – oft technokratisch, nicht populistisch aufgeladen. Das macht sie schwerer greifbar, aber nicht unbedingt weniger effektiv. Ja, Flugzeugträger sind beeindruckend. Aber Macht im 21. Jahrhundert zeigt sich auch in der Fähigkeit, Standards zu setzen, Allianzen zu bauen und wirtschaftliche Hebel gezielt einzusetzen – und genau hier spielt die EU ihre Trümpfe aus, auf eine Weise, die oft unterschätzt wird, weil sie nicht knallt, sondern wirkt.

Die EU mag in ihrer Komplexität und Deliberation Stärken haben, doch diese können ebenso als Schwächen ausgelegt werden – sei es durch mangelnde Geschwindigkeit, fehlende emotionale Ansprache oder begrenzte geopolitische Durchschlagskraft. Ihre Wirkung ist real, aber nicht immer ausreichend, um in einer Welt voller „Knall“-Akteure zu bestehen.
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