SharpLink/ETH/StrategyB/BTC WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: Lüning2
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Warum Amerika eine globale Führungsmacht ist und die EU noch lange keine sein wird! In der Geopolitik zählen Ressourcen, Geografie und der Wille zur Macht – harte Fakten also und nicht Emotionen. Doch in Brüssel herrscht eine Mischung aus Grössenwahn und Angst vor Trump. Europa ist ein Kontinent von Wendehälsen. Vor einem Jahrzehnt sträubten sich die Europäer gegen Amerikas Forderung, mehr in Verteidigung zu investieren. Jetzt kann es nicht schnell genug gehen. Ein Gipfeltreffen jagt das andere. Wie so oft sind in Brüssel die Ambitionen grösser als die Möglichkeiten. Die Rüstungspläne sind erst Absichtserklärungen, doch die Aussenbeauftragte Kallas erklärt die EU schon zur neuen «Führungsmacht der freien Welt». In Brüssel regiert eine Mischung aus Grössenwahn, Angst vor Putin und noch mehr Angst vor Trump. Vertrauen erweckt das nicht. In drei Bereichen weist die Union trotz allem unverhofften Elan gravierende Probleme auf. Da ist zunächst die Abhängigkeit von den USA, die viel grösser ist, als man sich eingestehen will. Ein Beispiel ist der Schutz der für Europa zentralen Wasserstrasse, des Roten Meers und damit des Suezkanals, gegen die Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz, die nichts anderes ist als eine Terror-Filiale Irans. Der Zoll-Krieger Trump schützt den Welthandel Die halbe Welt lachte sich tot, als ruchbar wurde, dass ein Journalist die Einsatzpläne der US-Marine gegen die Huthi mitlesen konnte, weil ein Unglücksrabe im Weissen Haus mit der Wunderwelt des Messenger-Dienstes Signal überfordert war. Doch etwas anderes ist viel wichtiger. Die USA haben gerade einen zweiten Flugzeugträger in die Region entsandt, die «Harry S. Truman». Washington verfügt über elf dieser atomgetriebenen Supercarrier, dazu neun leichte Flugzeugträger. Es kann damit überall zuschlagen und hat dennoch genügend Reserven für weitere Krisengebiete. So sieht eine globale Führungsmacht aus. Würden die USA nicht eingreifen, könnte Iran ungestraft das Rote Meer blockieren. Über den Suezkanal wickelt Europa den grössten Teil des Schiffsverkehrs mit Asien und die Energieimporte aus dem Persischen Golf ab. Für die USA ist der Kanal nicht so bedeutend. Der Zoll-Krieger Trump verteidigt den freien Welthandel. Europa, das selbsternannte Bollwerk des Freihandels, ist dazu nicht imstande. Die Welt ist nicht schwarz-weiss. Die Europäer sind noch lange auf die amerikanische Marine angewiesen. Bis der Flugzeugträger «Konrad Adenauer» vom Stapel läuft, werden viele Jahrzehnte vergehen. In der Chat-Gruppe der Unglücksraben schrieb Vizepräsident Vance: «Ich hasse es, Europa wieder raushauen zu müssen. Dennoch befahl Trump im Gegensatz zu Biden wirksame Luftangriffe auf die Huthi. Er tat das nicht aus Altruismus, sondern weil er im Nahen Osten kein Machtvakuum dulden kann. Das würde nur den Feinden Amerikas nützen, allen voran China und Iran. Die amerikanische Regierung hat für Europa nur Abscheu übrig, trotzdem sind die Interessen sehr oft deckungsgleich. Die Welt ist eben nicht schwarz-weiss. Eine stereotype Unterteilung in die Guten (die Europäer) und die Bösen (die Amis) hebt zwar das moralische Ego, ergibt aber realpolitisch wenig Sinn. Europas Verteidigung hängt von vielen Faktoren ab. Dazu zählen auch weiterhin die USA, aber eben nicht nur. Spielt Europa seine Trümpfe geschickt aus, ist es am Schluss sicherer als in der Vergangenheit, als alles, wirklich alles am seidenen Faden der amerikanischen Unterstützung hing.
Hkcm? Bitte nicht, wegen dem bin ich als Anfänger bei Canopy Growth eingestiegen und bin jetzt bei 79;71 % im Minus, glücklicherweise aber nur 3-stellig, denn da hatte ich noch Schiss Geld auf einen Broker zu überweisen. Als Anfänger denkt man, da ist einer mit Ahnung unterwegs und glaubt ihm…..was ein Schitt…..➡️ böses Erwachen. 🤷🏼♀️🙈🙋♀️
https://de.tradingview.com/x/bVLUtBvd Seit 13. März liegt der 200er jetzt unter dem 800er und Bitcoin ist bereits zweimal am 800er abgelehnt worden. Beim letzten Mal an der Trendkanaloberkante und fiel wieder unter den 200er zurrück Wenn Bitcoin es das nächste Mal schafft zum 800er zu steigen ist der bereits oberhalb des Trendkanals. Der Abstand zum 200er ist gross genug das bei erneuter Ablehnung der Kurs nicht wieder unter den 200er fällt sondern dort Support findet. Wenn das passiert wird Bitcoin es erneut versuchen den 800er anzugreifen und wenn er da durch geht sind wir aus dem Trendkanal raus, der mittlerweile seit Januar existiert . Interessant auch der Bereich des Dreiecks um den 15.April rum. Passent zum „Schwurblerbeitrag“ von heute früh
https://de.tradingview.com/x/jDqnD26E Bild 3 In diesem Zyklus wurde das ATH des vorangegangenen Zyklus kurze Zeit vor ! der Wahl gebrochen. Wir hatten bereits eine 29,93% Korrektur und nach einer Erholung, wie in 2017, gab der Kurs nochmal 8,52% nach Beides Ähnlichkeiten zu Bild 1 Nun, wir sind gerade bei Tag 150 nach der Wahl Was passiert um den 160ten? Das ist der 15.4.25 Kommt, eine Schwurbler 🚀 sei mir gegönnt Wünsche euch einen schönen Samstag
In der gegenwärtigen Gemengelage um Trumps neue Zollpolitik stellt sich nicht nur die Frage nach der ökonomischen Konsequenz, sondern viel eher nach der geopolitischen Choreografie dahinter – und wie die Märkte diese lesen. Denn wer glaubt, dass es bei diesen Strafzöllen lediglich um Bilanzen, Handelsbilanzen oder Binnenindustrien geht, verkennt ihre eigentliche Funktion: Sie sind längst Teil eines komplexen strategischen Spiels – ein Spiel, in dem Handelsinstrumente zur politischen Rhetorik geworden sind. Da es ja schon ein wenig her ist, habe ich für mich da noch mal etwas recherchiert und ein Blick zurück in Trumps erste Amtszeit zeigt uns, wie subtil dieses Spiel geführt werden kann. Als Reaktion auf Trumps protektionistische Maßnahmen legte die EU nicht einfach mit Gegenzöllen nach wie jetzt eben China. Sie platzierte diese chirurgisch. Produkte aus Swing States wurden ins Visier genommen, Regionen mit politischer Relevanz, Industrien mit symbolischer Strahlkraft:. Bourbon aus Kentucky, Motorräder aus Wisconsin, Orangensaft aus Florida. Das war kein Zufall, sondern klassisches retaliatory targeting . Wirtschaftliche Reibungspunkte als Druckmittel auf das politische System. Heute, in Trumps zweiter Amtszeit, ist die Ausgangslage natürlich etwas verändert, aber das Prinzip bleibt hochaktuell. Zwar ist eine dritte Amtszeit nach wie vor ausgeschlossen (Verfassungsstand heute), doch der politische Resonanzraum für solche Maßnahmen ist nicht verschwunden. Die Republikanische Partei steht vor Zwischenwahlen, vor der Frage ihrer politischen Zukunft und diese wird weiterhin in jenen Bundesstaaten entschieden, die für Trumps politische Machtbasis zentral sind. Daher könnte die EU, sollte sie reagieren, dies erneut mit chirurgischer Präzision tun. Nicht pauschal und eskalierend wie es eben China getan hat, sondern gezielt, kalkuliert, innenpolitisch wirksam. Die Botschaft wäre klar: Wir lassen uns nicht provozieren – aber wir verstehen das Spiel. Und genau diese Differenzierung könnte an den Finanzmärkten als das wahrgenommen werden, was sie ist. Eine Form kontrollierter Vergeltung, politisch wirksam, wirtschaftlich begrenzt, strategisch vernünftig. Denn Märkte reagieren nicht nur auf Zahlen – sie reagieren auf Narrative, auf erwartbare Dynamiken. Die gestrige Reaktion auf Chinas pauschale Strafzölle hat dies deutlich gezeigt: der „Schock“ war tief, weil die Märkte eine Spirale befürchten. Sollte die EU jedoch zeigen, dass auch wirtschaftliche Gegenmaßnahmen dosiert, völkerrechtlich fundiert und rhetorisch geschliffen ausfallen können, könnte dies als Stabilitätsanker wirken – zumindest im Vergleich zum chinesisch-amerikanischen Pingpong. In einem solchen Szenario wird deutlich: Die Börse ist kein Ort der absoluten Wahrheit, sondern ein Seismograf für politische Semantik. Wer genau hinhört, erkennt: Es geht längst nicht mehr nur um Stahl, Aluminium oder Orangensaft – es geht um Deutungshoheit, Machtausübung und die Fähigkeit, politische Hebel ökonomisch zu codieren. Vielleicht ist das die eigentliche Lehre dieser Tage: Dass die Märkte zwar schnell nervös werden, aber kluge, transparente und zielgerichtete Maßnahmen auch als Zeichen strategischer Reife verstanden werden können. In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende ☀️
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