SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Baader Bank
Kommentare 36.662
C
Colombo,
16.03.2022 8:42 Uhr
0
Bei uns stehen die Regale voll mit diesem Rapsöl 🤷♂️
S
Sebi88,
16.03.2022 8:37 Uhr
1
die Divi reicht trotzdem nicht zum tanken und Raspsöl ist auch ausverkauft
Pleitegeier131,
16.03.2022 8:36 Uhr
0
Ölpreise um die 100 USD sind für Shell und die Konkurrenz doch nach wie vor traumhaft. Selbst 80-90 Dollar sind noch perfekt.
C
Colombo,
16.03.2022 8:32 Uhr
0
Gegenwind für Shell und BP - Ölpreise geben erneut kräftig nach
16.03.2022 - 07:01 | Quelle: DER AKTIONÄR
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Für die Aktien der beiden britischen Energieriesen Shell und BP dürfte es im heutigen Handel wieder Gegenwind geben. Denn die Ölpreise haben am Dienstag ihre deutlichen Abschläge vom Vortag ausgeweitet. So sind im gestrigen Handel die beiden für die Finanzmärkte wichtigen Ölsorten unter die Marke von 100 US-Dollar gefallen.
Am Nachmittag wurde ein Barrel der Nordseesorte Brent mit 100,93 Dollar gehandelt. Das waren 5,85 Dollar weniger als am Vortag. Zeitweise war der Brent-Preis bis auf 97,44 Dollar gefallen. Der Preis für ein Fass WTI sank um 5,91 Dollar auf 96,94 Dollar.
Schon am Vortag waren die Ölpreise deutlich unter Druck geraten. Von ihren mehrjährigen Höchstständen, die sie im Zuge des Ukraine-Kriegs vor gut einer Woche markiert hatten, haben sich die Preise mittlerweile deutlich entfernt. Ein Fass Brent hatte in der Spitze rund 139 Dollar gekostet, ein Fass WTI war mehr als 130 Dollar wert gewesen.
Hintergrund der jüngsten Preisabschläge sind zum einen neue Gespräche zwischen Russland und der Ukraine, die Hoffnungen auf eine Annäherung der Kriegsparteien aufkeimen lassen. Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank sprach von Hoffnungen auf einen Waffenstillstand in der Ukraine.
Aussagen des russischen Präsidenten Wladimir Putin haben die Zuversicht allerdings gedämpft. Die Ukraine habe "keine ernsthafte Einstellung zur Suche nach für beide Seiten akzeptablen Lösungen", sagte er in einem Gespräch mit EU-Ratspräsident Charles Michel. Die Hoffnung auf Fortschritte bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine über eine Beendigung der Kriegshandlungen, hatten zuletzt noch für Zuversicht gesorgt. Die Ölpreise stiegen daraufhin etwas über ihre Tagestiefstpreise.
Einen weiteren Grund für die schwächeren Ölpreise sehen Beobachter in chinesischen Maßnahmen gegen neue Corona-Ausbrüche. China reagiere scharf auf den stärksten Anstieg der Corona-Infektionszahlen seit dem Ausbruch in Wuhan vor gut zwei Jahren, sagte Experte Fritsch. Davon betroffen sind auch Metropolregionen wie Shanghai und Shenzhen.
Der scharfe Kurs, auch als "No-Covid-Strategie" bekannt, sieht weitgehende Lockdowns selbst bei kleineren Corona-Ausbrüchen vor. Das Vorgehen belastet die wirtschaftliche Erholung.
Zudem gibt es auch Fortschritte bei den Gesprächen über das iranische Atomabkommen. Russland sieht nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow einen Teil seiner Forderungen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomabkommen erfüllt. Es sei schriftlich garantiert, dass Sanktionen wegen des Angriffs auf die Ukraine nicht die russische Nuklearzusammenarbeit mit dem Iran treffen werden. Das sagte Lawrow am Dienstag in Moskau nach einem Gespräch mit seinem iranischen Kollegen Hussein Amirabdollahian. Eine Einigung könnte zu einer Aufhebung des Ölembargos führen und zu einem steigenden Ölangebot führen.
Mit Material von dpa-AFX
Pleitegeier131,
15.03.2022 21:25 Uhr
1
Ich würde es begrüßen, wenn gerade ein paar Ölmultis den Reibach machen.
Okokok_,
15.03.2022 17:38 Uhr
5
Never sell Shell!!!
M
Marketwatch,
15.03.2022 17:27 Uhr
2
Das stimmt so nicht. Shell betreibt selbst Raffinerien und hat mit das größte Tankstellen Netz. Die Preise werden wie man vermutlich an der Tanksäule sehen kannst bereits weitergegeben und die Margen werden sich stark verbessern. Durch die Abschreibungen in Russland und durch den Wegfall Ölimporten aus Russland wird es klar zu Abschreibungen kommen, betrachtet man aber den Anstieg des Ölpreises steht das in keinem Verhältnis. Sprich die nächsten werden alle Shorties auf dem falschen Fuß erwischen. Die für 8,5 mrd USD Aktienrückkäufe ziehen zudem 4% der Aktien aus dem Markt und werden weiterhin stützen. Viele Marktteilnehmer erwarten einen wieder stark fallenden Ölpreis. Dies wird in allzu naher Zeit mMn nicht eintreten und bis dahin wird Shell >8 mrd USD im Quartal verdienen was einem KGV von <7 entspräche und daher wieder mehr Spielraum für Investitionen und Dividenden birgt.
Also dieses Geschwafel von 3 mrd tun Shell weh ist kompletter bullshit. Wer aber seine Aktien zu dem Kurs gern an Shell zurückgeben möchte hat ja die Gelegenheit dazu.
C
Colombo,
15.03.2022 17:20 Uhr
2
ROUNDUP: Sprit bleibt trotz sinkender Ölpreise teuer - Kritik an Herstellern
15.03.2022 - 14:38 | Quelle: dpa-AFX
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MÜNCHEN/BERLIN/BONN (dpa-AFX) - Die trotz sinkender Ölpreise weiter extrem hohen Spritpreise sorgen für Kritik an den Mineralölkonzernen. "Mein Eindruck ist, dass ein paar Ölmultis gerade den großen Reibach machen", schrieb der baden-württembergische Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) am Dienstag auf Twitter. Vielen Autofahrern dürfte er damit aus der Seele sprechen, denn während Rohöl inzwischen fast wieder auf das Preisniveau vor Beginn des Ukraine-Kriegs zurückgekehrt ist, bleibt Superbenzin rund 45 Cent teurer, Diesel sogar rund 64 Cent.
C
Colombo,
15.03.2022 17:18 Uhr
0
Ami-Ölie's tauchen ab ........ Shell und BP mal vorne 😊
Pleitegeier131,
15.03.2022 15:36 Uhr
0
Bis die gefallenen Ölpreise an die Kunden weitergegeben werden, kann dauern. Es werden erstmal ordentliche Margen in die Scheune gefahren.
C
Colombo,
15.03.2022 13:39 Uhr
3
Ölpreise fallen unter 100 Dollar – Shell unter Druck
15.03.2022 - 12:23 | Quelle: DER AKTIONÄR
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Die Ölpreise haben am Dienstag ihre deutlichen Abschläge vom Vortag ausgeweitet. Die beiden bekannten Ölsorten Brent und WTI kosteten jeweils wieder unter 100 US-Dollar. Am Mittag wurde ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit 98,40 Dollar gehandelt. Das waren 8,50 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass West Texas Intermediate (WTI) fiel um 8,70 Dollar auf 94,31 Dollar.Schon am Vortag waren die Ölpreise deutlich gefallen. Von ihren mehrjährigen Höchstständen, die sie im Zuge des Ukraine-Kriegs vor gut einer Woche markiert hatten, haben sich die Preise mittlerweile deutlich entfernt. Ein Fass Brent hatte in der Spitze rund 139 Dollar gekostet, ein Fass WTI war mehr als 130 Dollar wert gewesen.Hintergrund der jetzigen Preisabschläge sind zum einen neue Gespräche zwischen Russland und der Ukraine, die Hoffnungen auf eine Annäherung der Kriegsparteien aufkeimen lassen. Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank sprach von Hoffnungen auf einen Waffenstillstand in der Ukraine. Von einem Durchbruch kann bisher aber nicht gesprochen werden.Einen weiteren Grund für die schwächeren Ölpreise sehen Beobachter in chinesischen Maßnahmen gegen neue Corona-Ausbrüche. China reagiere scharf auf den stärksten Anstieg der Corona-Infektionszahlen seit dem Ausbruch in Wuhan vor gut zwei Jahren, sagte Experte Fritsch. Davon betroffen sind auch Metropolregionen wie Shanghai und Shenzhen.Der scharfe Kurs, auch als "No-Covid-Strategie" bekannt, sieht weitgehende Lockdowns selbst bei kleineren Corona-Ausbrüchen vor. Das Vorgehen gilt als konjunkturschädlich.(Mit Material von dpa-AFX)
Tucsonheide,
15.03.2022 13:24 Uhr
0
Die Abschreibungen für die Russland - Geschäfte scheinen nicht so hoch zu sein. Läuft gut hoch.
Tucsonheide,
15.03.2022 12:05 Uhr
0
Ja danke @colombo, nützt dem Kurs auch nix, hier steigt der Kurs mal um 1%,wird dann sofort abverkauft. Wie eben wieder, ist schon traurig.
C
Colombo,
15.03.2022 11:51 Uhr
0
Spritpreise steigen minimal - Knappes Rekordhoch bei E10
15.03.2022 - 10:58 | Quelle: dpa-AFX
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Spritpreise sind leicht gestiegen, aber die dramatische Entwicklung der vergangenen Woche setzt sich nicht fort. Super E10 kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Montags 2,203 Euro pro Liter, wie der ADAC am Dienstag mitteilte. Das sind 0,4 Cent mehr als am Vortag und knapp ein Rekordhoch. Diesel verteuerte sich um 0,2 Cent auf 2,307 und liegt damit 1,4 Cent unter seinem Rekordwert aus der vergangenen Woche.
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs sind die Spritpreise in nie gekannte Höhen gestiegen. Teilweise ging es an einzelnen Tagen um mehr als 10 Cent nach oben. Diesel hat sich seit Kriegsbeginn um mehr als 64 Cent verteuert, Super E10 um gut 45 Cent./ruc/DP/eas
Quelle: dpa-AFX
Tucsonheide,
15.03.2022 11:34 Uhr
0
Durch die auslaufenden Terminkontrakte wird doch auch der Kurs bestimmt.
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