SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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USD
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11. Mai 2026, 23:20 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 36.662
K
KoKoKal,
16.03.2022 11:00 Uhr
0
Es ist eher das Sonnenblumenöl ausverkauft.
K
KoKoKal,
16.03.2022 10:57 Uhr
0
Klar Arbi träum weiter
S
Sebi88,
16.03.2022 9:49 Uhr
0
Boah diese Fake news immer die Leute Hamstern kein Rapsöl ........ die Leute tanken das Alle Vorkammerdiesel Motoren laufen damit super solange es nicht unter 0 Grad draussen hat wenn ja einfach mit 30 prozent diesel mischen
A
Arbitage,
16.03.2022 8:54 Uhr
0
Ich hab 12500 Shell Aktien, soviel kann ich garnicht fahren😂😂😂
Bubbie,
16.03.2022 8:53 Uhr
0
Zum Glück gibt es Reka checks.
ConnerTab,
16.03.2022 8:46 Uhr
2
@ serbi,
Ob die Divi zum tanken reicht, liegt doch an der Menge der gehaltenen Aktien.
Außerdem ist der Spritpreis gar nicht gestiegen, wenn man immer für 20 € tankt.
Sorry, der war zu verlockend
Pleitegeier131,
16.03.2022 8:45 Uhr
0
Ich kann auch keine Knappheit von Rapsöl feststellen, sondern eher die typisch deutsche Hamster-Geierei.
Schlaubi77,
16.03.2022 8:43 Uhr
1
Und auf ntv steht, dass Ölpreise wieder gestiegen sind 😂
C
Colombo,
16.03.2022 8:42 Uhr
0
Bei uns stehen die Regale voll mit diesem Rapsöl 🤷♂️
S
Sebi88,
16.03.2022 8:37 Uhr
1
die Divi reicht trotzdem nicht zum tanken und Raspsöl ist auch ausverkauft
Pleitegeier131,
16.03.2022 8:36 Uhr
0
Ölpreise um die 100 USD sind für Shell und die Konkurrenz doch nach wie vor traumhaft. Selbst 80-90 Dollar sind noch perfekt.
C
Colombo,
16.03.2022 8:32 Uhr
0
Gegenwind für Shell und BP - Ölpreise geben erneut kräftig nach
16.03.2022 - 07:01 | Quelle: DER AKTIONÄR
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Für die Aktien der beiden britischen Energieriesen Shell und BP dürfte es im heutigen Handel wieder Gegenwind geben. Denn die Ölpreise haben am Dienstag ihre deutlichen Abschläge vom Vortag ausgeweitet. So sind im gestrigen Handel die beiden für die Finanzmärkte wichtigen Ölsorten unter die Marke von 100 US-Dollar gefallen.
Am Nachmittag wurde ein Barrel der Nordseesorte Brent mit 100,93 Dollar gehandelt. Das waren 5,85 Dollar weniger als am Vortag. Zeitweise war der Brent-Preis bis auf 97,44 Dollar gefallen. Der Preis für ein Fass WTI sank um 5,91 Dollar auf 96,94 Dollar.
Schon am Vortag waren die Ölpreise deutlich unter Druck geraten. Von ihren mehrjährigen Höchstständen, die sie im Zuge des Ukraine-Kriegs vor gut einer Woche markiert hatten, haben sich die Preise mittlerweile deutlich entfernt. Ein Fass Brent hatte in der Spitze rund 139 Dollar gekostet, ein Fass WTI war mehr als 130 Dollar wert gewesen.
Hintergrund der jüngsten Preisabschläge sind zum einen neue Gespräche zwischen Russland und der Ukraine, die Hoffnungen auf eine Annäherung der Kriegsparteien aufkeimen lassen. Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank sprach von Hoffnungen auf einen Waffenstillstand in der Ukraine.
Aussagen des russischen Präsidenten Wladimir Putin haben die Zuversicht allerdings gedämpft. Die Ukraine habe "keine ernsthafte Einstellung zur Suche nach für beide Seiten akzeptablen Lösungen", sagte er in einem Gespräch mit EU-Ratspräsident Charles Michel. Die Hoffnung auf Fortschritte bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine über eine Beendigung der Kriegshandlungen, hatten zuletzt noch für Zuversicht gesorgt. Die Ölpreise stiegen daraufhin etwas über ihre Tagestiefstpreise.
Einen weiteren Grund für die schwächeren Ölpreise sehen Beobachter in chinesischen Maßnahmen gegen neue Corona-Ausbrüche. China reagiere scharf auf den stärksten Anstieg der Corona-Infektionszahlen seit dem Ausbruch in Wuhan vor gut zwei Jahren, sagte Experte Fritsch. Davon betroffen sind auch Metropolregionen wie Shanghai und Shenzhen.
Der scharfe Kurs, auch als "No-Covid-Strategie" bekannt, sieht weitgehende Lockdowns selbst bei kleineren Corona-Ausbrüchen vor. Das Vorgehen belastet die wirtschaftliche Erholung.
Zudem gibt es auch Fortschritte bei den Gesprächen über das iranische Atomabkommen. Russland sieht nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow einen Teil seiner Forderungen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomabkommen erfüllt. Es sei schriftlich garantiert, dass Sanktionen wegen des Angriffs auf die Ukraine nicht die russische Nuklearzusammenarbeit mit dem Iran treffen werden. Das sagte Lawrow am Dienstag in Moskau nach einem Gespräch mit seinem iranischen Kollegen Hussein Amirabdollahian. Eine Einigung könnte zu einer Aufhebung des Ölembargos führen und zu einem steigenden Ölangebot führen.
Mit Material von dpa-AFX
Pleitegeier131,
15.03.2022 21:25 Uhr
1
Ich würde es begrüßen, wenn gerade ein paar Ölmultis den Reibach machen.
Okokok_,
15.03.2022 17:38 Uhr
5
Never sell Shell!!!
M
Marketwatch,
15.03.2022 17:27 Uhr
2
Das stimmt so nicht. Shell betreibt selbst Raffinerien und hat mit das größte Tankstellen Netz. Die Preise werden wie man vermutlich an der Tanksäule sehen kannst bereits weitergegeben und die Margen werden sich stark verbessern. Durch die Abschreibungen in Russland und durch den Wegfall Ölimporten aus Russland wird es klar zu Abschreibungen kommen, betrachtet man aber den Anstieg des Ölpreises steht das in keinem Verhältnis. Sprich die nächsten werden alle Shorties auf dem falschen Fuß erwischen. Die für 8,5 mrd USD Aktienrückkäufe ziehen zudem 4% der Aktien aus dem Markt und werden weiterhin stützen. Viele Marktteilnehmer erwarten einen wieder stark fallenden Ölpreis. Dies wird in allzu naher Zeit mMn nicht eintreten und bis dahin wird Shell >8 mrd USD im Quartal verdienen was einem KGV von <7 entspräche und daher wieder mehr Spielraum für Investitionen und Dividenden birgt.
Also dieses Geschwafel von 3 mrd tun Shell weh ist kompletter bullshit. Wer aber seine Aktien zu dem Kurs gern an Shell zurückgeben möchte hat ja die Gelegenheit dazu.
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