SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 36.662
Cakky
Cakky, 11.03.2022 9:46 Uhr
0
Die Energiekrise wird den Wandel noch mehr beschleunigen....
Cakky
Cakky, 11.03.2022 9:45 Uhr
0
2050 steht die Aktie bei 300
S
Slawken, 11.03.2022 8:44 Uhr
0
"Exane BNP stuft Shell von Neutral auf Outperform hoch. Kursziel GBp2800"
Palzwoi
Palzwoi, 10.03.2022 11:39 Uhr
1
Die Rohstoffpreise sind seit einiger Zeit gestiegen, da die Nachfrage unverändert hoch ist. Aktuell treten wieder angebotsseitige Beschränkungen auf. Dies hat sowohl ein Risiko für den Energieverbrauch durch die Haushalte zur Folge als auch für die Gewinne. Die Positionen der Zentralbanken stehen deshalb zur Debatte. In den letzten 12 Monaten hat sich vor allem Öl rasant entwickelt, was sich dann auf den gesamten Energiekomplex übertragen hat. Abbildung 1 zeigt die relative Entwicklung des Ölpreises im Vergleich zu einem grundlegenden Bewertungsindikator, der die Produktionskosten, die industrielle Nachfrage nach Öl und die Ölvorräte umfasst. All diese Faktoren zusammengenommen legen einen "fairen" Preis von etwa 61 $ pro Barrel nahe, wobei die 60 Millionen Barrel an freigegebenen strategischen Reserven berücksichtigt werden. Alle diese Faktoren weisen nach oben: Die Produktionskosten steigen bei steigender Nachfrage, die Lagerbestände gehen deutlich zurück, während die Industrieproduktion ein robustes Wachstum verzeichnet. Da die einmonatigen Future-Kontrakte für WTI um 110 USD gehandelt werden, legt das Modell eine Überbewertung von etwa 75 % nahe. Über den genauen fairen Wert kann man zwar noch lange diskutieren, aber was die Grafik verdeutlicht - und das ist das Wichtigste - ist, dass eine Rezession folgt, wenn diese Überbewertung über einen ausreichend langen Zeitraum mehr als 50 % beträgt.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 10.03.2022 10:28 Uhr
2
Einfach liegen lassen.
C
Colombo, 10.03.2022 9:50 Uhr
1
Ölpreis: Superzyklus bahnt sich an – deswegen ist Shell der Favorit 10.03.2022 - 08:22 | Quelle: DER AKTIONÄR facebook twitter Die Ölpreise sind am Donnerstagmorgen wieder gestiegen, nachdem sie am Vortag noch stark nachgegeben haben. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 113,29 US-Dollar. Das waren 2,15 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,20 Dollar auf 109,90 Dollar.Die Preisbewegungen am Ölmarkt waren in den vergangenen Tagen extrem: Am Montag hatten die Erdölpreise drastisch zugelegt und das höhste Niveau seit dem Jahr 2008 erreicht. Der Brent-Preis war bis auf gut 139 Dollar gestiegen, WTI-Rohöl hatte mehr als 130 Dollar gekostet. Am Mittwoch folgte dann eine scharfe Gegenbewegung.Hintergrund ist jeweils der Krieg Russlands in der Ukraine. Zunächst trieben die Furcht vor Engpässen in der Ölversorgung und ein US-Importstopp für russisches Öl die Preise. Zuletzt sorgten Hoffnungen auf eine vorsichtige Annäherung der Kriegsparteien für etwas Erleichterung. An diesem Donnerstag treffen sich die Außenminister Russlands und der Ukraine, Sergej Lawrow und Dmytro Kuleba, in der Türkei. Vermitteln will der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu.Ein Auf und Ab war zuletzt auch bei den Ölaktien zu beobachten – allerdings wie beim Ölpreis auf sehr hohem Niveau. Shell verfehlte dabei nur knapp das 52-Wochen-Hoch, das im Februar bei 2.080 Britische Pence markiert wurde. Zuletzt notierte das Papier an der Londoner Heimatbörse bei 2.004,50 Pence.Die US-Bank JPMorgan sieht hier noch deutlichen Spielraum nach oben. JPMorgan hat das Kursziel für Shell von 2.500 auf 2.600 Pence angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Ölaktien seien nach dem vorangehenden Ölpreisverfall in der Pandemie und dem sich nun anbahnenden Superzyklus attraktiv bewertet, schrieb Analyst Christyan Malek in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Dies gelte auch insofern, da die Barmittelzuflüsse kräftig steigen dürften. Shell verfüge über ein optimales Portfolio, um von diesem Szenario zu profitieren und ist sein Favorit.(Mit Material von dpa-AFX)
S
Slawken, 10.03.2022 8:47 Uhr
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Sehe ich genauso
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 10.03.2022 8:45 Uhr
2
Ich bin eher realistisch und rechne im Laufe des Jahres mit Kursen von 25-28 Euro. Unrealistische Träumer sind überall unterwegs.
S
Slawken, 10.03.2022 8:20 Uhr
1
https://www.sueddeutsche.de/politik/krieg-huether-eu-klimapaket-wegen-ukraine-krieg-unrealistisch-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220310-99-458637
Brösel75
Brösel75, 10.03.2022 0:36 Uhr
0
Meine Frau war heute an der blauen Oase und da war Krombacher alle....ich glaub bp ist pleite
n
nalkanal, 09.03.2022 22:26 Uhr
1
Nun ja - einige "Profis" reden doch von 30-35 Ocken... Vor wenigen Tagen meinten sie das hier jedenfalls. Jetzt wieder auf Tauchstation, die "Profis".
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