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19:49:31 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 35.269
U
Urgestein, 25. Jul 20:18 Uhr
1
Hier noch ein Zusatz, deswegen ist auch der Komplette Ostblock und die Sowjetunion zusammengebrochen.
U
Urgestein, 25. Jul 20:05 Uhr
6
Hallo Allesmeins, so einfach wie du das beschreibst funktioniert die Welt leider nicht!. Hier empfehle ich dir mal das Buch von Ray Dalio: „Weltordnung im Wandel“ und „Der Todestrieb in der Geschichte“: von Igor R. Schafarewitsch“, in diesen Bücher wird gut beschrieben, wie der Kommunismus und Sozialismus über die Jahre den Nährboden für Armut geschaffen hat, siehe hier als Beispiel: Argentinien und Venezuela an. Im Endeffekt ist es immer das gleiche wie es Ray Dalio beschreibt. Hier dies, alles in wenigen Worten zu erklären, ist wegen dem großen Spektrum der Zyklen sehr schwierig, aber ich versuche es mal kurz zusammenzufassen. So ein Zyklus besteht aus mehreren kleinen Zyklen die unter Umständen mehrere Jahrzehnte oder länger andauern können. Gehen wir mal vom 1. Zyklus „nach dem Krieg“ aus, hier liegt dann nach dem Krieg alles am Boden. Der zweite Zyklus ist der Wiederaufbau nach dem Krieg, hier werden dann von den Bürgern Höchstleistungen verlangt, wie wir das nach 1945 gesehen haben. Der 3. Zyklus ist dann die Stabilisierung. Danach kommt der 4. Zyklus des Wohlstands, Ludwig Erhard das Wirtschaftswunder, also die Früchte der Arbeit. Danach kommt der entscheidende 5. Zyklus der Dekadenz wo wir uns zur Zeit befinden und hier möchte ich etwas ausführlicher werden. Hier wird der Staat und die Bevölkerung träger und weil es für die Politiker einfacher ist, dass Volk mit Wohltätigkeiten zu verwöhnen, da ja genug Geld am Anfang vorhanden ist. Hier meint man, dass man die Bürger mit übermäßigen Sozialleistungen aufgrund des Reichtums und da man ja als Partei, ja wiedergewählt werden möchte und deswegen die nicht Leistungsträger mit Wohltätigen überschüttet. Hier kommen die Parteien der angeblichen Gutmenschen wieder viel Zuspruch, da diese meinen man könnte auch einen Staat erschaffen, wo man keine Leistung mehr braucht und alles vom Himmel fällt und sich um die ganze Welt kümmern muss. Hier sind besonders die sozialistischen und kommunistischen Parteien besonders aktiv, wie wir das zur Zeit sehen. Hier werden dann das vorher geschaffene Vermögen, dass vorher hart erarbeitet wurde sinnlos verplempert, bis nichts mehr da ist, da man meint, man könnte als Staat mit Sozialleistungen als Gutmensch alles kaufen und einen Staat der glückseligen erschaffen. Aber so funktioniert unsere Wirtschaft nicht, besonders wenn man wie wir keine Rohstoffe haben. Dazu kommt noch die katastrophale Schulbildung die noch durch die Flut der jungen Asylanten verstärkt wird; wo sollen dann die Ingenieure her kommen, die mit ihrer Innovationen für Patente sorgen. In diesem Stadium befinden wir uns aktuell. Und dieser Zustand ist durch die linke Politik über Jahre entstanden. Also erzähle mir nicht, die „Linken“ und „Sozialisten“ wären an den Kriegen nicht im Vorfeld beteiligt, da sie durch ihre Politik den Grundstein der Armut schaffen, der dann unweigerlich zum Krieg führt. Dies ist dann der letzte Zyklus, bevor es wieder von vorne beginnt. Die anderen Staaten und vor allen voran die aufstrebenden Staaten warten nur darauf den Kuchenanteil von uns auf zu teilen. Darüber würde ich mal an deiner Stelle nachdenken.
Y
Yambumba, 25. Jul 16:56 Uhr
0

​„Ich verstehe deine Ängste absolut – die Sorge vor KI-Jobverlusten, die Probleme bei der Migration und die teuren Sozialsysteme sind reale Herausforderungen. Aber von einem echten Zerfall sind wir weit entfernt. ​Dass KI Jobs im Marketing ersetzt, ist bitter für die Betroffenen, aber das ist ein typischer Strukturwandel: Alte Berufe verschwinden, neue entstehen in anderen Bereichen. Bei der Zuwanderung sehen wir zwar die enormen Probleme bei der Integration, vergessen aber oft, dass ganze Branchen wie Pflege, Logistik oder Handwerk ohne Zuwanderer längst zusammengebrochen wären. ​Deutschland hat Krisen wie die Wiedervereinigung oder die Finanzkrise überstanden, weil der Druck am Ende immer zu Kurskorrekturen führt. Es wird in den nächsten Jahren extrem holprig und anstrengend – aber das Land baut sich um, es geht nicht unter.“

Angst habe ich nicht, da ich allein und relativ finanziell unabhängig bin. Mein Weg geht auch ins Ausland und bin nur hier wegen Familiäre Pflichten. Ich denke eher an die anderen die jetzt schon zu kämpfen haben mit Nebenkosten, Energie und Co. Deswegen, ich sehe nur die Entwicklung und sehe schwarz. Für Lauterbach bin ich eh unwichtig. Gut, meine bis jetzt hohen 6 stelligen Rentenbeiträge kann also Deutschland verzichten. Ich habe noch etliche Jahr(zehnte) vor mir.
F
Frankrt, 25. Jul 16:41 Uhr
1

Wir haben über 3 Millionen Arbeitslose + unzählige in Bürgergeld + "Schulungen" welche nicht gezählt werden. Viele Jobs werden durch KI vernichtet, vor allem im Marketing. Sogar das ÖRR hat berichtet. Junge Leute finden keine Jobs mehr. Und das kann ich aus näheren Umkreis bestätigen. Gewisse Jobs sind OUT. Hinzu kommt, dieses Land wird zerfallen durch immense Kosten für Soziales und Gesundheit. Wir importieren Niedriglöhner bzw. ungelernte, Analphabeten und teils Schwerkriminelle. Wirkliche Fachkräfte meiden Deutschland. Ich sehe hier einrn Zerfall und keinen Aufbruch bzw. Auch kein Strukturwandel. In 5 Jahren werden wir ein klareres Fazit ziehen können, entweder wird's besser oder es geht weiter abwärts. Meine Meinung ist ganz klar pessimistisch. Mit dieser Regierung und dieser Politik werden wir noch weitaus drastischere Probleme in Deutschland und Europa bekommen.

​„Ich verstehe deine Ängste absolut – die Sorge vor KI-Jobverlusten, die Probleme bei der Migration und die teuren Sozialsysteme sind reale Herausforderungen. Aber von einem echten Zerfall sind wir weit entfernt. ​Dass KI Jobs im Marketing ersetzt, ist bitter für die Betroffenen, aber das ist ein typischer Strukturwandel: Alte Berufe verschwinden, neue entstehen in anderen Bereichen. Bei der Zuwanderung sehen wir zwar die enormen Probleme bei der Integration, vergessen aber oft, dass ganze Branchen wie Pflege, Logistik oder Handwerk ohne Zuwanderer längst zusammengebrochen wären. ​Deutschland hat Krisen wie die Wiedervereinigung oder die Finanzkrise überstanden, weil der Druck am Ende immer zu Kurskorrekturen führt. Es wird in den nächsten Jahren extrem holprig und anstrengend – aber das Land baut sich um, es geht nicht unter.“
Y
Yambumba, 25. Jul 16:26 Uhr
2

​„Verstehe, woher der Gedanke kommt – gerade wenn man an die Zukunft von Bekannten mit Familie denkt. Aber man darf Strukturwandel nicht mit Abstieg verwechseln. ​Dass Werkshallen heute weniger Leute brauchen und alte Jobs wegfallen, passiert seit Jahrzehnten. Gleichzeitig suchen fast alle Firmen händeringend Hände und Köpfe, weil die geburtenstarken Jahrgänge gehen. Wir haben also keinen Mangel an Arbeit, sondern einen Mangel an Menschen. ​Das bringt echte Probleme mit sich, keine Frage. Aber dass das Land in fünf Jahren am Boden liegt, halte ich für ein zu schwarzes Szenario. Bisher hat sich die Wirtschaft hier noch immer neu erfunden, wenn der Druck groß genug war.“

Wir haben über 3 Millionen Arbeitslose + unzählige in Bürgergeld + "Schulungen" welche nicht gezählt werden. Viele Jobs werden durch KI vernichtet, vor allem im Marketing. Sogar das ÖRR hat berichtet. Junge Leute finden keine Jobs mehr. Und das kann ich aus näheren Umkreis bestätigen. Gewisse Jobs sind OUT. Hinzu kommt, dieses Land wird zerfallen durch immense Kosten für Soziales und Gesundheit. Wir importieren Niedriglöhner bzw. ungelernte, Analphabeten und teils Schwerkriminelle. Wirkliche Fachkräfte meiden Deutschland. Ich sehe hier einrn Zerfall und keinen Aufbruch bzw. Auch kein Strukturwandel. In 5 Jahren werden wir ein klareres Fazit ziehen können, entweder wird's besser oder es geht weiter abwärts. Meine Meinung ist ganz klar pessimistisch. Mit dieser Regierung und dieser Politik werden wir noch weitaus drastischere Probleme in Deutschland und Europa bekommen.
F
Frankrt, 25. Jul 16:10 Uhr
1
​„Ein ganz wesentlicher Punkt kommt da noch hinzu, der oft vergessen wird: das Kapitalinteresse. ​Es ist kein reiner ‚Abstieg durch Politik‘, sondern knallharte Ökonomie. Unternehmen und Investoren verlagern einfache Produktionsschritte oder investieren extrem in Automatisierung und KI, um die Rendite zu sichern und Lohnkosten zu drücken. Der Zwang, im globalen Wettbewerb immer billiger und effizienter zu produzieren, führt gezielt dazu, dass teure Industriearbeitsplätze abgebaut oder ersetzt werden. ​Das ist kein ‚Unfall‘, sondern Kalkül des Kapitals. Wenn Konzerne Gewinne einfahren, aber gleichzeitig Stellen streichen, ist das primär Renditeoptimierung auf dem Rücken der Beschäftigten – und genau diese Mitschuld der Wirtschaft wird in der Debatte oft hinter politischen Schuldzuweisungen versteckt.“
F
Frankrt, 25. Jul 16:06 Uhr
1

Der Abstieg geht Schritt für Schritt voran. Ein sofortiges Abstürzen ist es natürlich nicht. Pro Monat gehen ca. 10k Industriejobs flöten. Auf 1 Jahr sind es 120k. Hinzu kommt, dass die geburtenstarke Jahrgänge nun in Rente gehen. Hier werden viele nicht mehr nachbesetzt. Schritt für Schritt steigt Deutschland ab. In 5 Jahren wird das Ausmaß deutlicher und sichtbarer werden. Jedes Jahr geht's abwärts, langsam, schleichend. Mir persönlich ist's egal, da ich für mich ausschließlich plane. Nur für Bekannte und Verwandte ist es nicht so einfach. Viele sind hier gebunden durch Familie/ Kinder usw.

​„Verstehe, woher der Gedanke kommt – gerade wenn man an die Zukunft von Bekannten mit Familie denkt. Aber man darf Strukturwandel nicht mit Abstieg verwechseln. ​Dass Werkshallen heute weniger Leute brauchen und alte Jobs wegfallen, passiert seit Jahrzehnten. Gleichzeitig suchen fast alle Firmen händeringend Hände und Köpfe, weil die geburtenstarken Jahrgänge gehen. Wir haben also keinen Mangel an Arbeit, sondern einen Mangel an Menschen. ​Das bringt echte Probleme mit sich, keine Frage. Aber dass das Land in fünf Jahren am Boden liegt, halte ich für ein zu schwarzes Szenario. Bisher hat sich die Wirtschaft hier noch immer neu erfunden, wenn der Druck groß genug war.“
Y
Yambumba, 25. Jul 16:01 Uhr
0

​„Ganz so einfach ist es nicht. Klar wurden unter Merkel wichtige Investitionen in Digitalisierung, Infrastruktur und Energieunabhängigkeit verschleppt, und die aktuellen Krisen machen die Versäumnisse extrem spürbar. Aber von einem ‚Kollaps‘ sind wir weit entfernt – Deutschland hat nach wie vor eine enorm starke Industriebasis und hochqualifizierte Fachkräfte. Wenn Deutschland schwächelt, bremst das Europa zwar ab, aber die EU ist heute diversifizierter als früher. Panikmache hilft da wenig, es geht jetzt um konkrete Reformen.“

Der Abstieg geht Schritt für Schritt voran. Ein sofortiges Abstürzen ist es natürlich nicht. Pro Monat gehen ca. 10k Industriejobs flöten. Auf 1 Jahr sind es 120k. Hinzu kommt, dass die geburtenstarke Jahrgänge nun in Rente gehen. Hier werden viele nicht mehr nachbesetzt. Schritt für Schritt steigt Deutschland ab. In 5 Jahren wird das Ausmaß deutlicher und sichtbarer werden. Jedes Jahr geht's abwärts, langsam, schleichend. Mir persönlich ist's egal, da ich für mich ausschließlich plane. Nur für Bekannte und Verwandte ist es nicht so einfach. Viele sind hier gebunden durch Familie/ Kinder usw.
F
Frankrt, 25. Jul 15:52 Uhr
1

Richtig. Schon unter Merkel ging es abwärts, doch die aktuelle und letzte Regierung beschleunigen es noch. Und Top Gun Ursel (CDU) hat ebenfalls einen immensen Anteil daran. Im übrigen: fällt die deutsche Wirtschaft komplett, reißt es GANZ Europa in den Abgrund.

​„Ganz so einfach ist es nicht. Klar wurden unter Merkel wichtige Investitionen in Digitalisierung, Infrastruktur und Energieunabhängigkeit verschleppt, und die aktuellen Krisen machen die Versäumnisse extrem spürbar. Aber von einem ‚Kollaps‘ sind wir weit entfernt – Deutschland hat nach wie vor eine enorm starke Industriebasis und hochqualifizierte Fachkräfte. Wenn Deutschland schwächelt, bremst das Europa zwar ab, aber die EU ist heute diversifizierter als früher. Panikmache hilft da wenig, es geht jetzt um konkrete Reformen.“
Y
Yambumba, 25. Jul 15:42 Uhr
0

​„Die Verlagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland ist kein Phänomen aktueller Parteipolitik, sondern das Resultat eines globalen Preis- und Kostendrucks. Dieser Trend zeichnete sich bereits unter den Vorgängerregierungen ab !! Wenn heimische Standorte rein über die Lohn- und Fertigungskosten konkurrieren sollen, ginge das nur über massive Abstriche bei Löhnen und Arbeitszeiten – was realistisch betrachtet niemand will.“

Richtig. Schon unter Merkel ging es abwärts, doch die aktuelle und letzte Regierung beschleunigen es noch. Und Top Gun Ursel (CDU) hat ebenfalls einen immensen Anteil daran. Im übrigen: fällt die deutsche Wirtschaft komplett, reißt es GANZ Europa in den Abgrund.
Allesmeins
Allesmeins, 25. Jul 15:26 Uhr
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@Heimdal ich habe kein Problem damit das du meine Aussagen schlecht findest. Vielleicht möchtest du uns deine Meinung dazu erzählen. Schön wäre es wenn du das mit nachprüfbaren Aussagen unterlegen würdest.
F
Frankrt, 25. Jul 14:16 Uhr
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Es investiert jetzt schon niemand mehr in Deutschland. Die großen Dax Konzerne lagern immer mehr aus. Der Mittelstand geht nach Ungarn, Rumänien, Lettland,Schweden, Schweiz usw. Wo ist das tolle Habeck Werk von Northvolt? Intel? Nix. Nix davon ist Realität geworden. Der Bausektor ist am Boden. Wer will in Berlin zum Beispiel Wohnungen bauen? BASF, Evonik und Co gehen alle. BASF wird weg sein in wenigen Jahren. Chemie Branche verlässt Deutschland. Autobauer? Mercedes und Daimler Truck gehen nach Ungarn und USA. Deutschland? Wird abgebaut. BMW? Ungarn! VW? China. Neckarsulm, Zuffenhausen, Sindelfingen, Ingolstadt, Leipzig usw usw, hier ist nix mehr sicher. Bosch? Hier erwarte ich nochmal einen Riesen Wumms. Was bleibt übrig in den Städten? Barber Shops, Lieferdienste, Döner, 1€ Shops, Handy Shops, .. Kaufhof wird in 5-10 Jahren endgültig weg sein. Viele wollen es nicht hören und lesen. Aber Deutschland lebt nur noch von der Substanz. Wir steigen weiter ab, jedes Jahr ein Stückchen mehr. Dann kommt KI hinzu. Das wird der Sargnagel sein für Deutschland. Deutschland 2040 klimaneutral. Jupp. Ohne Industrie ist das erfüllt.

​„Die Verlagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland ist kein Phänomen aktueller Parteipolitik, sondern das Resultat eines globalen Preis- und Kostendrucks. Dieser Trend zeichnete sich bereits unter den Vorgängerregierungen ab !! Wenn heimische Standorte rein über die Lohn- und Fertigungskosten konkurrieren sollen, ginge das nur über massive Abstriche bei Löhnen und Arbeitszeiten – was realistisch betrachtet niemand will.“
Allesmeins
Allesmeins, 25. Jul 13:32 Uhr
1

Sollte der linke woke Wahnsinn so wie jetzt weiter gehen, dann müssen wir uns um unsere Löhne, Rente und Vermögen große Sorgen machen, da die Kaufkraft massiv nachlassen wird. Wer will dann in ein Land investieren, wo nur Linke Idioten an der Macht sind und das Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert. Dann gibt es bestimmt andere Länder wo das Kapital dann hin fließt, aber bestimmt nicht nach Deutschland.

Du bist ein verbitterter alter Mann. Rechts konservative Monarchien und Regierungen haben in den letzten 400 Jahren 5 große Kriege vom Zaun gebrochen. 1. Der dreißig Jährige Krieg, 2.der deutsch dänische Krieg, 3 der deutsch französische Krieg, 4 erster Weltkrieg und 5 der zweite Weltkrieg. Das hat ca. 50 Millionen Menschenleben gekostet davon viele Frauen und Kinder. Sicherlich sind auch einige deiner Vorfahren dabei ums Leben gekommen. Du hat es immer noch nicht Verstanden? Linke, Grüne oder Sozialdemokraten haben in Deutschland noch keinen Krieg vom Zaun gebrochen du darfst mich gerne berichtigen. Im Schnitt also alle 80 Jahre, wird es aus deiner Sicht mal wieder Zeit alles in Schutt und Asche zu legen? Es spielt sich alles nur im Kopf ab. Wenn du mir einen Beweis zu Beispiel über Gentechnik bringen kannst, welcher Partei oder welcher Religion man Angehört zahle ich dir 5000€. Es spielt sich Alles nur im Kopf ab. Du musst Ihn nur richtig nutzen.
l
linni21, 25. Jul 12:58 Uhr
0
Mit dem erfolgreichsten Lebewesen meinte ich natürlich das Überleben auf diesen Planeten im Gegensatz zu anderen Lebewesen, die ausgestorben sind.Das er sich letztendlich resultierend aus seinen Hauptbeweggründen Gier ( Geld),Macht und Selbstdarstellung sich selbst vernichtet, wird so kommen müssen.
Kinsella
Kinsella, 25. Jul 12:33 Uhr
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Das erfolgreichste Lebewesen? Der Mensch richtet sich selbst zugrunde, und macht die Erde kaputt. Ok, wir wollen ja den Mond und Mars besiedeln.🤷🫪
l
linni21, 25. Jul 12:24 Uhr
0

Da ich ja schon etwas älter bin, kannte ich sehr viele Leute, die heute leider nicht mehr leben , die die schlechte Zeiten nach dem Krieg, besonders in den Städten mitgemacht haben. Wir können uns das in der heutigen Konsumgesellschaft überhaupt nicht mehr vorstellen, wie schlimm das war, Hunger zu haben. In meiner Familie ist man Abends auf die Felder gezogen um überhaupt was zu Essen zu haben. Wenn du Kinder hast und du hast nichts zu Essen, dann machst du alles um an Lebensmittel zu kommen. Ich kenne noch die Zeiten von meinen Eltern, wo bis zum Schluss ihres Lebens Lebensmittel in Dosen, Eingemachtes oder in Steintöpfen im Keller gelagert wurden, das hast du aus den Köpfen nicht mehr raus bekommen. An die Kuba Krise kann ich mich auch noch gut erinnern, wo wir am Rande eines Atomkrieg standen. Hier herrschte bei den älteren Bürger so eine Panik, dass alles was man Kaufen konnte wofür man Geld hatte im Keller hortete. Eine Tante zum Beispiel hat 3 Wochen auf der Flucht vor den Russen nur angefaulte Möhren gegessen. In dieser Zeit war sich jeder der Nächste, hier verkauften viele Frauen die Kinder hatten ihre Körper um über die Runden zu kommen. Hier sich einzubilden, der Staat könnte bei einer Katastrophe oder einem Krieg sich um alle kümmern, ist ein Märchen, dass habe ich von den unzähligen Geschichten über Vergewaltigungen, Willkür, und Machtmissbrauch bis hin zum Todschlag in dieser schrecklichen Zeit gelernt. Eigentlich sollte man meinen, dass die zwei Weltkriege eine Lehrstunde der Menschheit gewesen ist, aber leider haben die Menschen nichts dazu gelernt, wie wir das täglich in den Nachrichten erleben. Hätte man damals noch etwas gehabt zum tauschen, dann wären vielen diese Not erspart, oder mindestens etwas gelindert worden. Hier können ein paar Unzen Gold und Silber schon einiges lindern und damit auch heute noch anzufangen ist nicht die schlechteste Idee.

Sehr schön geschrieben. Sollte uns nachdenklich machen. Aber die jüngeren Menschen in unserem Land wurden in Frieden, Freiheit und Wohlstand hineingeboren und sind es meist gewohnt nur zu nehmen.Diese Zeiten werden jedoch nicht so bleiben, wie uns die Geschichte gelehrt hat. So werden auf die sog. Erbgeneration noch schwierige Zeiten kommen,die jedoch gemeistert werden (müssen).Jede Lebenszeit wird mit ihre ganz eigenen Situationen fertig werden müssen. Der Mensch wurde im Laufe der Evolution desswegen das erfolgreichste Lebewesen, weil er am besten Anpassungsfähig war. Vorsorge. Intelligente materielle Vorsorge rechtzeitig zu treffen,wie zum Beispiel durch Edelmetalle wäre nur schlau
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