ST.GEORGE MINING LTD WKN: A1CZK7 ISIN: AU000000SGQ8 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:58:33 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 904
C
ConstanzeFischerBüttge, Mittwoch 11:15 Uhr
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Ich habe verstanden 🤔

Rupert, bist du das??
C
ConstanzeFischerBüttge, Mittwoch 10:57 Uhr
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Ich habe verstanden 🤔

Was?
AliGator
AliGator, Montag 12:22 Uhr
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Ich habe verstanden 🤔
d
didae, 16. Aug 22:15 Uhr
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Sehe ich auch so...da geht es weniger darum einen Konkurrenten auszuschalten, als mehr darum sich nicht in den Garten sch...en zu lassen und dafür noch die eigene Infrastruktur zu teilen. Ausserdem erweitert man so die eigene Minenlebensdauer und die SOTP Bilanz.

Yeap. Sehe ich da Parallelen beim routinemäßigen Rasen mähen ums Haus und den wundersamen Begegnungen mit den kleinen, olfaktometrisch aber stark auffälligen Hundekunstwerken, die man mit schöner Regelmäßigkeit im Rasenmäher häckselt....? 🤣
Bienenwolf
Bienenwolf, 16. Aug 21:55 Uhr
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Sehe ich auch so...da geht es weniger darum einen Konkurrenten auszuschalten, als mehr darum sich nicht in den Garten sch...en zu lassen und dafür noch die eigene Infrastruktur zu teilen. Ausserdem erweitert man so die eigene Minenlebensdauer und die SOTP Bilanz.
d
didae, 16. Aug 18:35 Uhr
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Dafür gibt's überhaupt keinen Grund. Die haben Niob ohne Ende und die Seltenen Erden auch und einfach dass ein Konkurrent weniger ist, der nicht einmal annähernd ihre Vormachtstellung angreifen kann, wäre es reine Geldverschwendung.

Na ja, wer will schon den kleinen Kläffer als Nachbarn. Immer nur Radau und zieht manchmal die Blicke auf sich. Nervig. FiD abwarten kaufen, bauen wohl überflüssig, (eventuell Mengensteigerung der Flaschenhals- Produktionsaggregate) und Ruhe im Karton. Für den kleinen Anleger, korrigiert mich gerne, oft nicht so prickelnd.
Krösus1
Krösus1, 16. Aug 13:04 Uhr
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Ich halte es inzwischen für sehr wahrscheinlich, dass CBMM St. George einfach aufkaufen wird, wenn FID gefallen ist. Die Frage ist, wie die Aktionäre dann entschädigt werden.

Dafür gibt's überhaupt keinen Grund. Die haben Niob ohne Ende und die Seltenen Erden auch und einfach dass ein Konkurrent weniger ist, der nicht einmal annähernd ihre Vormachtstellung angreifen kann, wäre es reine Geldverschwendung.
Bienenwolf
Bienenwolf, 16. Aug 12:01 Uhr
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CBMM ist wirklich in einer außergewöhnlichen Position. Der Niobium Gehalt ihrer Mine ist 2,5 bis 4%, dagegen ist die Randzone von SGM mit 0,59% ein Pappenstiel. Ihr Niob reicht noch für die nächsten 200 Jahre. Ihr Klärschlamm hat die gleiche Menge Seltene Erden wie der von SGM also ein TREO von 3,75 aber der ist ihnen fast egal und lagern ihn in Dämmen. Jetzt beginnen sie erst, sich damit zu beschäftigen und versuchen ihn zu trennen, vor allem Neodym und Praseodym. Doch ihre Cashcow ist so ertragreich, dass ihnen das fast wurscht ist. Anders als bei SGM, wo Niob das Beiwerk darstellen wird.

Ich halte es inzwischen für sehr wahrscheinlich, dass CBMM St. George einfach aufkaufen wird, wenn FID gefallen ist. Die Frage ist, wie die Aktionäre dann entschädigt werden.
CK_one
CK_one, 16. Aug 9:28 Uhr
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Moin, ich werde noch ein paar Shares nachlegen, ist auch noch viel Zeit... Mehr Magnet-Rohstoff als MP Materials und Lynas: Dieser 385-Millionen-Wert rückt in eine neue Liga  | wallstreetONLINE - 15.08.2026 https://share.google/kcZ4zykQDUOCKHsyC
Krösus1
Krösus1, 16. Aug 8:57 Uhr
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CBMM ist wirklich in einer außergewöhnlichen Position. Der Niobium Gehalt ihrer Mine ist 2,5 bis 4%, dagegen ist die Randzone von SGM mit 0,59% ein Pappenstiel. Ihr Niob reicht noch für die nächsten 200 Jahre. Ihr Klärschlamm hat die gleiche Menge Seltene Erden wie der von SGM also ein TREO von 3,75 aber der ist ihnen fast egal und lagern ihn in Dämmen. Jetzt beginnen sie erst, sich damit zu beschäftigen und versuchen ihn zu trennen, vor allem Neodym und Praseodym. Doch ihre Cashcow ist so ertragreich, dass ihnen das fast wurscht ist. Anders als bei SGM, wo Niob das Beiwerk darstellen wird.
d
didae, 15. Aug 20:46 Uhr
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Vor 2028 passiert eh nichts, also Ruhe bewahren, kaufen oder liegen lasen fertig, ganz einfach

Als Genehmigungsfachmann sage ich: das ist falsch. Umwelteinwande sind mit die größten Blockaden, die man sich vorstellen kann im Rahmen von Genehmigungsbescheiden! Ein kluger Schachzug also. FYI: Eine winzig kleine Kreuzkröte hatte ein Deponie- Genehmigungsverfahren um fast 10 (Zehn...) Jahre verlängert. Die Millionen für die Fachjuristen lassen ich mal weg. FYI Teil II: sämtliche Fachbehörden waren auf Seiten des potentiellen Deponiebauers. Auf Länder und Bundesebene. Feierabend, WoE. Versuch macht kluch oder einfach nur vorsichtig 😉 Cheers
Winterplan
Winterplan, 15. Aug 16:39 Uhr
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Vor 2028 passiert eh nichts, also Ruhe bewahren, kaufen oder liegen lasen fertig, ganz einfach
Bienenwolf
Bienenwolf, 15. Aug 11:44 Uhr
0
Ich verstehe den Artikel einfach nur als schlechte Propaganda, die absichtlich (vermutlich von CBMM) gestreut wurde, um Sand ins Getriebe zu werfen. Aber warum macht man das? Das bedeutet einfach, dass St George jetzt langsam als Konkurrenz empfunden wird. Und das ist für uns eigentlich ein gutes Zeichen.
d
didae, 14. Aug 10:37 Uhr
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Ok. Ich habe den Artikel so verstanden, dass u.a Ängste geschürt werden, die SGM Tätigkeiten könnten die Stabilität des Damms negativ beeinflussen. Es handelt sich um den Damm eines alten Schlammteiches, in dem industrielle Schlämme eingelagert wurden. Mittlerweile weitestgehend statisch entwässert... Es gibt Statements, dass die SGM Arbeiten keine Gefahr darstellen...aber, aber ...immer unschön.. ...es gibt einige dramatische Ereignisse, wo Dämme derartiger Altbecken nach extremen Starkregenereignissen dennoch gebrochen waren.
H
HolgerW, 14. Aug 6:51 Uhr
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Dankeschön, das ist ein sehr interessanter Artikel! Nun ja, wenn SGM selbst sagt, daß dieses Areal nicht zwingend wichtig ist, dann wäre das zu ertragen... weil diese Schlammschlacht etwas von *David will Goliath ärgern* hat... aber vermutlich mit anderem Ausgang. Die lassen SGM am langen Arm verhungern befürchte ich

Es gibt aktuell keinen offiziellen Rechtsstreit zwischen dem Niob-Monopolisten CBMM (Companhia Brasileira de Metalurgia e Mineração) und St. George Mining. Was in Foren, Social Media und Aktionärs-Chats jedoch regelmäßig für Aufregung sorgt, sind Diskussionen und Gerüchte rund um eine historische Anlagestruktur: die sogenannte Absetzanlage "Dam B4" (Damm 4). Um welchen Teil geht es? Der Hintergrund: Auf einem der Grundstücke (Tenement), das Teil des Araxá-Projekts von St. George ist, befindet sich die historische Rückhalte- bzw. Absetzanlage Dam B4. Fakten zur Anlage: Dieser Damm wurde historisch von CBMM betrieben, ist aber bereits 1985 außer Betrieb genommen worden. CBMM hat die Anlage in den letzten Jahren schrittweise saniert, stillgelegt und umwelttechnisch renaturiert (u.a. mit Tonabdichtungen und schweren Geonetz-Folien versehen). Der Vorwurf im Internet: In Online-Kanälen tauchten wiederholt Gerüchte auf, wonach sich unter diesem Damm die wertvollen Niob- und Seltene-Erden-Vorkommen von St. George befinden oder dass ein aktiver, unsicherer Damm den Bergbau gefährdet. Wirtschaftliches Risiko vs. Ressourcen-Potenzial Nach offiziellen Unternehmensangaben und unabhängigen ingenieurstechnischen Gutachten (u.a. von Walm Engenharia) stellt sich die Lage wie folgt dar: Kein wirtschaftliches Risiko für die Kernressource: Die massiven, hochgradigen Niob-Bohrergebnisse (>500 Abschnitte mit über 1% Nb_2O_5), die der JORC-Ressource zugrunde liegen, befinden sich auf einem völlig anderen Teil des Areals (Tenement 831.972/1985). Die Vorkommen liegen nicht unter dem Damm. Keine Haftung oder Rückbaupflicht für St. George: Da der Damm von CBMM betrieben wurde und als vollständig gesichert bzw. "trocken" gilt, übernimmt St. George nach eigenen Angaben keine Altlasten- oder Umwelthaftung dafür. Das Gebiet um Dam B4 muss für den geplanten Tagebau (Open-Pit) nicht angerührt oder gar verlegt werden. Einfluss auf das Potenzial: Es beschränkt das Projekt in der Praxis nicht nennenswert. Es blockiert lediglich einen kleinen, ohnehin irrelevanten Randbereich, der für die großen Tagebau-Planungen keine Rolle spielt. Fazit: Es handelt sich hierbei um eine klassische Fehlinformation ("Social Media Noise"), die bei direkten Nachbarn von weltmarktbeherrschenden Giganten wie CBMM schnell Panik schüren soll. Operativ und rechtlich gibt es bezüglich dieses Damms nach aktuellem Stand keine Blockade für den Minenstart.
d
didae, 13. Aug 22:50 Uhr
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Die Schlammschlacht geht los. Offensichtlich wird St. George mining langsam als Konkurrenz wahrgenommen: https://valorinternational.globo.com/business/news/2026/08/11/cbmm-st-george-clash-over-mining-rights-and-dam-safety-in-brazil.ghtml

Dankeschön, das ist ein sehr interessanter Artikel! Nun ja, wenn SGM selbst sagt, daß dieses Areal nicht zwingend wichtig ist, dann wäre das zu ertragen... weil diese Schlammschlacht etwas von *David will Goliath ärgern* hat... aber vermutlich mit anderem Ausgang. Die lassen SGM am langen Arm verhungern befürchte ich
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