Stellantis WKN: A2QL01 ISIN: NL00150001Q9 Forum: Aktien User: audima
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13:54:36 Uhr,
L&S Exchange
Knock-Outs auf Stellantis
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Kommentare 5.959
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ElZorroBieroso,
10. Feb 10:40 Uhr
0
Wunderbare Einstiegswerte... Eigentlich.
Earthman,
10. Feb 10:31 Uhr
0
Soooooooo… habe gerade 44 % meiner Position gemäß FIFO verlustfrei verkauft. Neuer EK: 6,00 €. Den Rest lasse ich ganz entspannt liegen 😌
audima,
10. Feb 10:10 Uhr
0
Ein ähnliches Defizit findet sich m.M.n. im Bereich der Ladeinfrastruktur. Elektromobilität setzt voraus, dass Verbraucher nicht nur Elektroautos kaufen, sondern sie auch problemlos und kosteneffizient laden können. In vielen europäischen Märkten bleibt die Ladeinfrastruktur fragmentiert, preislich heterogen und teilweise technisch unzureichend, was die Attraktivität von EVs für viele Konsumenten mindert. Der FOCUS-Artikel ignoriert diese strukturellen Hindernisse vollständig, obwohl sie entscheidend sind, um die Reichweitenangst, die Kaufzurückhaltung und letztlich auch die Absatzzahlen zu erklären. Die Diskussion um unzureichende Ladepreise, langsame Netzausbaufortschritte und mangelnden Wettbewerb an Ladesäulen wird in anderen Kontexten als wichtiger Flaschenhals identifiziert, der weit über die reine Fahrzeugtechnik hinausgeht. Ferner wird im Artikel nicht berücksichtigt, dass subventionelle Rahmenbedingungen und industrielle Förderprogramme in Europa und den USA divergent sind: Während in Europa bis vor kurzem umfangreiche Kaufprämien und steuerliche Begünstigungen die Nachfrage stützten, wurden etliche dieser Anreize in den USA zurückgenommen, was die Preis-Nutzen-Relation für Verbraucher dort schmälerte. Gleichzeitig stehen europäische Hersteller im Wettbewerb mit chinesischen OEMs, die durch staatliche Förderung und großen Produktionsvolumina kostengünstigere EVs anbieten. An dieser Stelle zeigt sich, dass die Wettbewerbsziffern und politischen Rahmenbedingungen einen erheblichen Einfluss auf Absatz und operative Rentabilität ausüben und nicht nur die Frage, ob ein Fahrzeug „gut“ oder „schlecht“ konstruiert ist.
Schließlich bleibt festzuhalten, dass der verallgemeinernde Ton des Artikels („Stellantis baut schlechte E-Autos“) eine kausale Verkürzung darstellt, die weder die vielfältigen externen Einflüsse auf die Marktperformance angemessen würdigt noch empirisch belastbare Daten zur Produktqualität oder zur Nutzerzufriedenheit in systematischen Vergleichsstudien heranzieht. Ohne eine differenzierte Analyse von Nachfragebedingungen, politischen Anreizen, Wettbewerbssituation sowie technologischem Fortschritt bleibt ein solcher Beitrag oberflächlich und trägt eher zur Verzerrung des öffentlichen Diskurses bei als zur fundierten Bewertung der Situation von Stellantis im Kontext der globalen Energiewende.
audima,
10. Feb 10:09 Uhr
0
Die Elektro-Wende bei Stellantis liegt daran, dass sie schlechte E-Autos bauen - FOCUS online https://share.google/MjFQRWZNxkzfKeqtz
Der Focus-Online-Artikel, der plakativ behauptet, die „Elektro-Wende bei Stellantis liege daran, dass sie schlechte E-Autos baut“, ist aus mehreren inhaltlichen Gründen wissenschaftlich und journalistisch unzureichend, oberflächlich und faktisch irreführend. Während er primär auf anekdotische Praxiserfahrungen, subjektive Test-Statements und polemische Formulierungen setzt, vernachlässigt er fundamentale kontextuelle Faktoren, die die Entwicklung von Stellantis’ Elektro-Strategie determiniert haben und die über die reine Produktqualität hinausgehen.
Zunächst wird im Artikel allein der Produktvergleich in Reichweite, Ladeleistung und Design herangezogen, um die E-Autos von Stellantis als „mangelhaft“ darzustellen. Solche Vergleiche, selbst wenn sie in Einzelfällen zutreffen mögen, sind nicht hinreichend, um unternehmens- oder industrieübergreifende strategische Fehlentwicklungen zu diagnostizieren; sie vernachlässigen Nachfrage- und Marktdynamiken, die weit über die technischen Spezifikationen einzelner Modelle hinausgehen. In der Realität hat Stellantis, wie aus branchenweiten Quellen hervorgeht, strategische Kostenabschreibungen in Höhe von etwa 22 Mrd. € angekündigt, weil das Unternehmen die Marktnachfrage nach batterieelektrischen Fahrzeugen überschätzt hat und seine Produkt- und Investitionsplanung neu ausrichten muss – eine Entscheidung, die nicht allein aus Produktmängeln resultiert, sondern aus einer komplexen Wechselwirkung von Marktentwicklung, Kostenstruktur und regulatorischen Rahmenbedingungen.
Entscheidend ist, dass der Artikel den institutionellen und politischen Rahmen der Elektromobilität bewusst ausklammert. Elektrofahrzeuge werden nicht in einem Vakuum verkauft; sie sind vielmehr stark abhängig von politischen Anreizen, Subventionen und Infrastrukturentwicklung. In den USA beispielsweise haben jüngste politische Veränderungen, darunter der Rückbau bundesstaatlicher EV-Förderprogramme, den Absatz von Elektroautos deutlich gedämpft und damit die Marktdynamik für Hersteller wie Stellantis negativ beeinflusst. Parallel dazu lasten Importzölle auf Fahrzeugen und Komponenten, die aus Nordamerika importiert werden, zusätzlich auf der Wettbewerbsposition europäischer Hersteller im dortigen Markt. Diese Effekte werden explizit in Berichten zur jüngsten Stellantis-Strategie genannt und als wesentliche externe Faktoren identifiziert, von denen nicht die Produktqualität allein verantwortlich gemacht werden kann.
H
Heuschrecke0815,
10. Feb 9:21 Uhr
2
Und richtig
V
VonZwingenberg,
9. Feb 20:01 Uhr
2
Stellantis entwickelt neuen Dieselmotor
Stellantis steht kurz vor der Einführung eines neuen Euro-7-Dieselmotors. Jetzt werden erste Eckdaten bekannt. Auch ein neuer Performance-Benziner für Abarth ist in der Planung.
Bei Stellantis verdichten sich die Hinweise auf eine erneute Erweiterung des Angebots an Verbrennungsmotoren. Im Zentrum der aktuellen Planungen steht ein neuer Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum, dessen Entwicklung und Fertigung nach übereinstimmenden Berichten italienischer Medien in Norditalien angesiedelt ist. Konkret geht es um den Standort Carmagnola, rund 30 Kilometer südlich von Turin, wo sich eine traditionsreiche Gießerei befindet, die seit Jahrzehnten Motorkomponenten für Fiat und andere Konzernmarken produziert. Dort soll nach Angaben aus dem Umfeld des Unternehmens bereits mit der Herstellung von Motorblöcken für den neuen Selbstzünder begonnen worden sein.
Gesichert ist bislang vor allem dieser frühe Produktionsschritt. Technische Details oder der genaue Zeitplan für den Serieneinsatz sind nicht offiziell bestätigt. Innerhalb des Konzerns wird der neue 1.6-Diesel jedoch als Teil einer längerfristigen Strategie eingeordnet, die auch unter den Vorgaben der neuen Abgasnorm Euro 7 Bestand haben soll. Entsprechende Überlegungen waren bereits vor rund einem Jahr aufgekommen, als intern über die Entwicklung einer neuen Generation von Dieselmotoren für Pkw gesprochen wurde.
Offen ist zudem, ob Carmagnola alleiniger Produktionsstandort bleiben würde oder ob Stellantis die Fertigung auf weitere Werke verteilt. Unklar ist auch, für welche Fahrzeugsegmente der Motor vorgesehen ist. Für leichte Nutzfahrzeuge erscheint der 1,6-Liter-Diesel weniger wahrscheinlich, da Stellantis in diesem Bereich bereits auf den größeren 2,2-Liter-Diesel aus dem Werk Pratola Serra zurückgreift. Die kompaktere Auslegung des neuen Aggregats deutet eher auf den Einsatz in klassischen Pkw-Baureihen hin.
Einsatz im Alfa Romeo Tonale
Als mögliches erstes Modell wird in diesem Zusammenhang der Alfa Romeo Tonale genannt, der im Herbst des vergangenen Jahres ein Facelift erhalten hat. Dort könnte der neue Motor an die Stelle des bisherigen 1.6-Diesels mit 130 PS treten oder dessen Technik weiterentwickeln. Innerhalb des Konzerns wird außerdem darüber nachgedacht, den neuen Selbstzünder als Basis für einen Mildhybrid-Diesel zu nutzen. Eine solche Kombination ist im aktuellen Stellantis-Portfolio bislang nicht vertreten.
Parallel zu diesen Planungen wird auch die geografische Ausrichtung diskutiert. Es gilt als denkbar, dass Fahrzeuge mit dem neuen Dieselmotor nicht ausschließlich für den europäischen Markt vorgesehen sind. Regionen wie Nordafrika oder Südamerika, in denen Dieselmotoren weiterhin eine wichtige Rolle spielen und andere Abgasnormen gelten, werden in diesem Zusammenhang genannt. Eine verbindliche Festlegung dazu gibt es bislang nicht
P
Postler,
9. Feb 18:00 Uhr
0
Vertrauen in Stellantis schrumpft nach dieser Art und Weise.. Obacht
Banker.bilo.,
9. Feb 17:04 Uhr
0
6.5€ in spätestens 3 Tagen... Ende der Woche knapp 7€ ..
Banker.bilo.,
9. Feb 16:54 Uhr
1
Mein Ek ist 6,3€ und hab mir 16500Stk. Geholt.. Ich gehe davon aus dass es weiter steigen wird.. Auch wenn ich h im minus bin geht das ding demnächst wieder hoch..unter 6 € warst das wohl
O
Omikron0815,
9. Feb 15:35 Uhr
1
warum sollten wir die 5 Euro sehen? Es gibt keinen Grund. Ich denke wir sehen Ende der Woche noch die 7
v
W
Will62,
9. Feb 14:15 Uhr
0
Nein
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