Stellantis WKN: A2QL01 ISIN: NL00150001Q9 Kürzel: UG1 Forum: Aktien User: audima

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Kommentare 5.983
Boop
Boop, 09.04.2025 19:45 Uhr
0
Jeder der Trade Republic nutzt kann es leider nicht sehen, da es wieder überfordert ist :)
Mars2110
Mars2110, 09.04.2025 19:44 Uhr
1
Schaut mal Straffzölle China auf 125 Prozent andere Länder ausgesetzt .
Mars2110
Mars2110, 09.04.2025 19:32 Uhr
1
Ich habe ja schon viel erlebt aber der Trump dem fehlt echt ein Licht 💡 Strafzölle aussetzen 🤣🤣🤣
audima
audima, 09.04.2025 15:29 Uhr
0

Stellantis schluckt Zollkosten – Geniestreich oder Fehleinschätzung? Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump stellt die globale Automobilindustrie vor neue Herausforderungen – doch Stellantis, der Konzern hinter Marken wie Jeep, Chrysler und Maserati, zeigt erste Reaktionen. Das Unternehmen hat angekündigt, einen Teil der durch die neuen Zölle entstehenden Kosten seiner Zulieferer zu übernehmen. Ab kommendem Monat wird ein Einfuhrzoll von 25 Prozent auf Automobile die Kosten für Fahrzeuge in den USA deutlich in die Höhe treiben. Besonders betroffen sind Hersteller wie Stellantis, die in Nordamerika auf ein dichtes Netz von Zulieferern angewiesen sind. Laut einem Bericht von Bloomberg informierte der Einkaufschef von Stellantis Nordamerika die Lieferanten vergangene Woche über die Pläne, einen Teil der Zollbelastung abzufedern. Wie hoch der Beitrag des Konzerns ausfallen wird, bleibt jedoch unklar. Es könnte eine Bewertung der Kritikalität der Teile geben oder die Möglichkeit, diese anders zu beziehen oder doppelt abzusichern“, erklärte Mitch Zajac, ein auf Automobil- und Lieferkettenrecht spezialisierter Anwalt der Kanzlei Butzel Long in Detroit, gegenüber Bloomberg.  Ob Stellantis allen Zulieferern oder nur ausgewählten Partnern unter die Arme greift, ist ebenso wenig geklärt. Zajac betonte zudem, dass es noch früh im Prozess sei und das Unternehmen seine Pläne möglicherweise wieder zurückziehen könnte. Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Stellantis ohnehin unter Druck steht. Erst vergangene Woche stoppte der Konzern die Produktion in seinen Werken in Mexiko und Kanada aufgrund der Zollankündigungen und legte ein US-Werk mit hunderten Mitarbeitern vorübergehend still. Während Stellantis mit seiner Ankündigung versucht, die Wogen zu glätten, bleibt abzuwarten, ob andere Hersteller ähnliche Schritte unternehmen – oder ob der Druck der Zölle zu einer umfassenden Neuordnung der globalen Produktion führt. Ein Einstieg bei der Stellantis-Aktie drängt sich derzeit nicht auf. Entgegen der Empfehlung oben, bin ich hier dennoch richtig eingestiegen.

Anbei nochmal der Link: https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/stellantis-schluckt-zollkosten-geniestreich-oder-fehleinschaetzung-20378095.html
Mars2110
Mars2110, 09.04.2025 14:38 Uhr
0
War nur mal schön was grünes zu sehen aber ist auch wieder aufgebraucht
Pauci
Pauci, 09.04.2025 12:07 Uhr
0
Von nem Rebound mag ich auch noch nicht sprechen. Warten wir doch die Tage mal ab, was Trump und der Rest der Welt so von sich geben
Saxophonfan
Saxophonfan, 09.04.2025 11:48 Uhr
0
Naja, ab 10/11€ ist es für mich ein Rebound
Mars2110
Mars2110, 09.04.2025 11:10 Uhr
0
Rebound 🍀😎🥳
Mars2110
Mars2110, 09.04.2025 10:27 Uhr
0
Sieht zumindest heute mal nach Grün aus
D
DerBursche, 09.04.2025 8:16 Uhr
1
https://media.stellantisnorthamerica.com/newsrelease.do?id=26695&mid=1
Mars2110
Mars2110, 09.04.2025 7:41 Uhr
0
Guten Morgen, der Gedanke ist ja erstmal nicht schlecht oder sehe ich das jetzt völlig falsch dadurch reagieren Sie als erster mit auf die Zölle im Auto Bereich
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 09.04.2025 5:49 Uhr
0
Stellantis-Aktie deutlich tiefer: Stellantis erwägt wohl Abspaltung von Maserati und Alfa Romeo. Hintergrund sei der zunehmende Druck durch die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump, berichtet Bloomberg unter Berufung auf ungenannte Quellen. Stellantis habe das Beratungsunternehmen McKinsey damit beauftragt, die Optionen für die Marken zu bewerten. Einige asiatische Unternehmen hätten Interesse bekundet, doch die Überlegungen befänden sich noch in einem frühen Stadium, so Bloomberg. Stellantis stellt Produktion von Leapmotor-Elektroautos in Polen ein Stellantis hat die Produktion von Elektrofahrzeugen mit seinem chinesischen Joint-Venture-Partner Leapmotor in Polen eingestellt. Der französisch-italienische Automobilhersteller teilte mit, er habe die Produktion des Leapmotor-Modells T03 in seinem Werk im polnischen Tychy zum 30. März beendet. "Während das Unternehmen weiterhin voll und ganz mit der Einführung von Leapmotor-Fahrzeugen in Europa beschäftigt ist, prüft es derzeit verschiedene Produktionsoptionen", sagte eine Stellantis-Sprecherin. Das Unternehmen wollte sich weder zu den Gründen für den Produktionsstopp noch dazu äußern, ob es das Modell in ein anderes europäisches Werk verlegen wird. Leapmotor war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Stellantis, der Autobauer hinter Marken wie Jeep und Fiat, besitzt 51 Prozent von Leapmotor International, einem Joint Venture, das ihm die Exklusivrechte für den Export, den Verkauf und die Herstellung von Elektrofahrzeugen außerhalb Chinas einräumt. Stellantis hat die Produktion von Elektrofahrzeugen mit Leapmotor in Polen erst im Juni 2024 aufgenommen, da die Europäische Union Zölle auf in China hergestellte Elektrofahrzeuge erhebt. An der EURONEXT Paris büßte die Stellantis-Aktie am Dienstag 8,05 Prozent ein auf 8,52 Euro. DOW JONES
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 09.04.2025 5:28 Uhr
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Stellantis schluckt Zollkosten – Geniestreich oder Fehleinschätzung? Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump stellt die globale Automobilindustrie vor neue Herausforderungen – doch Stellantis, der Konzern hinter Marken wie Jeep, Chrysler und Maserati, zeigt erste Reaktionen. Das Unternehmen hat angekündigt, einen Teil der durch die neuen Zölle entstehenden Kosten seiner Zulieferer zu übernehmen. Ab kommendem Monat wird ein Einfuhrzoll von 25 Prozent auf Automobile die Kosten für Fahrzeuge in den USA deutlich in die Höhe treiben. Besonders betroffen sind Hersteller wie Stellantis, die in Nordamerika auf ein dichtes Netz von Zulieferern angewiesen sind. Laut einem Bericht von Bloomberg informierte der Einkaufschef von Stellantis Nordamerika die Lieferanten vergangene Woche über die Pläne, einen Teil der Zollbelastung abzufedern. Wie hoch der Beitrag des Konzerns ausfallen wird, bleibt jedoch unklar. Es könnte eine Bewertung der Kritikalität der Teile geben oder die Möglichkeit, diese anders zu beziehen oder doppelt abzusichern“, erklärte Mitch Zajac, ein auf Automobil- und Lieferkettenrecht spezialisierter Anwalt der Kanzlei Butzel Long in Detroit, gegenüber Bloomberg.  Ob Stellantis allen Zulieferern oder nur ausgewählten Partnern unter die Arme greift, ist ebenso wenig geklärt. Zajac betonte zudem, dass es noch früh im Prozess sei und das Unternehmen seine Pläne möglicherweise wieder zurückziehen könnte. Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Stellantis ohnehin unter Druck steht. Erst vergangene Woche stoppte der Konzern die Produktion in seinen Werken in Mexiko und Kanada aufgrund der Zollankündigungen und legte ein US-Werk mit hunderten Mitarbeitern vorübergehend still. Während Stellantis mit seiner Ankündigung versucht, die Wogen zu glätten, bleibt abzuwarten, ob andere Hersteller ähnliche Schritte unternehmen – oder ob der Druck der Zölle zu einer umfassenden Neuordnung der globalen Produktion führt. Ein Einstieg bei der Stellantis-Aktie drängt sich derzeit nicht auf. Entgegen der Empfehlung oben, bin ich hier dennoch richtig eingestiegen.
Pauci
Pauci, 09.04.2025 1:11 Uhr
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Hm also wegen Zöllen sind so einige Autobauer betroffen
Boop
Boop, 08.04.2025 22:55 Uhr
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Ich sehe gerade keine andere Auto-Aktie neben Stellantis, die auf 5-Jahres-Tief steht und in den letzten 3 Monaten über 30% verloren hat. Wie muss man das verstehen? (Nachtrag: doch, natürlich Porsche AG)

Stellantis ist wegen den Zöllen zu Mexico und Kanada sehr stark betroffen. Ähnlich wie VW. Sollte es hier schnell zu einer Einigung mit den USA kommen, könnte der Kurs sich erholen.
JGI
JGI, 08.04.2025 22:50 Uhr
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Ich sehe gerade keine andere Auto-Aktie neben Stellantis, die auf 5-Jahres-Tief steht und in den letzten 3 Monaten über 30% verloren hat. Wie muss man das verstehen? (Nachtrag: doch, natürlich Porsche AG)
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