Stellantis WKN: A2QL01 ISIN: NL00150001Q9 Forum: Aktien User: audima
7,031
EUR
+0,07 % +0,005
15:30:14 Uhr,
Quotrix Düsseldorf
Knock-Outs auf Stellantis
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Kommentare 5.960
K
Kohlmeise3,
10. Feb 17:00 Uhr
0
Man kann natürlich auch noch länger warten und der Gewinn wächst noch mehr.👍😁
K
Kohlmeise3,
10. Feb 16:59 Uhr
1
Jetzt fleißig einsammeln und liegen lassen und in 6 Monaten bis einem Jahr schön den Gewinn einstreichen 😉
K
Kuno22,
10. Feb 15:02 Uhr
0
Das heisst neue Anleihen steigen auf etwa 5%.
K
Kuno22,
10. Feb 14:54 Uhr
0
Alle gegen Stellantis:
S&P cuts Stellantis' rating to BBB-
Outlook remains negative
E
Earthman,
10. Feb 11:39 Uhr
1
Ne, das meinte ich ernst mit 44% und verlustfrei. Ich dokumentiere alle meine Tranchen in einer Excel‑Tabelle und weiß genau, bei welchem Kurs ich Teilverkäufe durchführe, um 1) mein Risiko zu reduzieren und 2) einen attraktiven Einstandskurs zu halten. VG
N
Nickn4me,
10. Feb 11:14 Uhr
0
Eine 4,5€ wäre hier auch nochmal realistisch !
a
agnes123,
10. Feb 10:50 Uhr
0
Das Steuerkonzept ist schon ein bisschen komplizierter!
ElZorroBieroso,
10. Feb 10:40 Uhr
0
Wunderbare Einstiegswerte... Eigentlich.
Earthman,
10. Feb 10:31 Uhr
0
Soooooooo… habe gerade 44 % meiner Position gemäß FIFO verlustfrei verkauft. Neuer EK: 6,00 €. Den Rest lasse ich ganz entspannt liegen 😌
audima,
10. Feb 10:10 Uhr
0
Ein ähnliches Defizit findet sich m.M.n. im Bereich der Ladeinfrastruktur. Elektromobilität setzt voraus, dass Verbraucher nicht nur Elektroautos kaufen, sondern sie auch problemlos und kosteneffizient laden können. In vielen europäischen Märkten bleibt die Ladeinfrastruktur fragmentiert, preislich heterogen und teilweise technisch unzureichend, was die Attraktivität von EVs für viele Konsumenten mindert. Der FOCUS-Artikel ignoriert diese strukturellen Hindernisse vollständig, obwohl sie entscheidend sind, um die Reichweitenangst, die Kaufzurückhaltung und letztlich auch die Absatzzahlen zu erklären. Die Diskussion um unzureichende Ladepreise, langsame Netzausbaufortschritte und mangelnden Wettbewerb an Ladesäulen wird in anderen Kontexten als wichtiger Flaschenhals identifiziert, der weit über die reine Fahrzeugtechnik hinausgeht. Ferner wird im Artikel nicht berücksichtigt, dass subventionelle Rahmenbedingungen und industrielle Förderprogramme in Europa und den USA divergent sind: Während in Europa bis vor kurzem umfangreiche Kaufprämien und steuerliche Begünstigungen die Nachfrage stützten, wurden etliche dieser Anreize in den USA zurückgenommen, was die Preis-Nutzen-Relation für Verbraucher dort schmälerte. Gleichzeitig stehen europäische Hersteller im Wettbewerb mit chinesischen OEMs, die durch staatliche Förderung und großen Produktionsvolumina kostengünstigere EVs anbieten. An dieser Stelle zeigt sich, dass die Wettbewerbsziffern und politischen Rahmenbedingungen einen erheblichen Einfluss auf Absatz und operative Rentabilität ausüben und nicht nur die Frage, ob ein Fahrzeug „gut“ oder „schlecht“ konstruiert ist.
Schließlich bleibt festzuhalten, dass der verallgemeinernde Ton des Artikels („Stellantis baut schlechte E-Autos“) eine kausale Verkürzung darstellt, die weder die vielfältigen externen Einflüsse auf die Marktperformance angemessen würdigt noch empirisch belastbare Daten zur Produktqualität oder zur Nutzerzufriedenheit in systematischen Vergleichsstudien heranzieht. Ohne eine differenzierte Analyse von Nachfragebedingungen, politischen Anreizen, Wettbewerbssituation sowie technologischem Fortschritt bleibt ein solcher Beitrag oberflächlich und trägt eher zur Verzerrung des öffentlichen Diskurses bei als zur fundierten Bewertung der Situation von Stellantis im Kontext der globalen Energiewende.
audima,
10. Feb 10:09 Uhr
0
Die Elektro-Wende bei Stellantis liegt daran, dass sie schlechte E-Autos bauen - FOCUS online https://share.google/MjFQRWZNxkzfKeqtz
Der Focus-Online-Artikel, der plakativ behauptet, die „Elektro-Wende bei Stellantis liege daran, dass sie schlechte E-Autos baut“, ist aus mehreren inhaltlichen Gründen wissenschaftlich und journalistisch unzureichend, oberflächlich und faktisch irreführend. Während er primär auf anekdotische Praxiserfahrungen, subjektive Test-Statements und polemische Formulierungen setzt, vernachlässigt er fundamentale kontextuelle Faktoren, die die Entwicklung von Stellantis’ Elektro-Strategie determiniert haben und die über die reine Produktqualität hinausgehen.
Zunächst wird im Artikel allein der Produktvergleich in Reichweite, Ladeleistung und Design herangezogen, um die E-Autos von Stellantis als „mangelhaft“ darzustellen. Solche Vergleiche, selbst wenn sie in Einzelfällen zutreffen mögen, sind nicht hinreichend, um unternehmens- oder industrieübergreifende strategische Fehlentwicklungen zu diagnostizieren; sie vernachlässigen Nachfrage- und Marktdynamiken, die weit über die technischen Spezifikationen einzelner Modelle hinausgehen. In der Realität hat Stellantis, wie aus branchenweiten Quellen hervorgeht, strategische Kostenabschreibungen in Höhe von etwa 22 Mrd. € angekündigt, weil das Unternehmen die Marktnachfrage nach batterieelektrischen Fahrzeugen überschätzt hat und seine Produkt- und Investitionsplanung neu ausrichten muss – eine Entscheidung, die nicht allein aus Produktmängeln resultiert, sondern aus einer komplexen Wechselwirkung von Marktentwicklung, Kostenstruktur und regulatorischen Rahmenbedingungen.
Entscheidend ist, dass der Artikel den institutionellen und politischen Rahmen der Elektromobilität bewusst ausklammert. Elektrofahrzeuge werden nicht in einem Vakuum verkauft; sie sind vielmehr stark abhängig von politischen Anreizen, Subventionen und Infrastrukturentwicklung. In den USA beispielsweise haben jüngste politische Veränderungen, darunter der Rückbau bundesstaatlicher EV-Förderprogramme, den Absatz von Elektroautos deutlich gedämpft und damit die Marktdynamik für Hersteller wie Stellantis negativ beeinflusst. Parallel dazu lasten Importzölle auf Fahrzeugen und Komponenten, die aus Nordamerika importiert werden, zusätzlich auf der Wettbewerbsposition europäischer Hersteller im dortigen Markt. Diese Effekte werden explizit in Berichten zur jüngsten Stellantis-Strategie genannt und als wesentliche externe Faktoren identifiziert, von denen nicht die Produktqualität allein verantwortlich gemacht werden kann.
H
Heuschrecke0815,
10. Feb 9:21 Uhr
2
Und richtig
V
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