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+330 %: Warum Wolfram plötzlich explodiert und der Wolfram-Schock erst beginnen könnte
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Kommentare 12.269
N
Newi,
06.03.2018 12:01 Uhr
0
Davon gehe ich aus.
Nero,
06.03.2018 11:26 Uhr
0
Bleiben sie jetzt drin?
N
Newi,
06.03.2018 10:59 Uhr
0
Hmm..
P
Pech32,
05.03.2018 10:13 Uhr
0
Wie sieht es hier aus? Wo geht die Reise hin? Sollte man kaufen?
P
Pech32,
02.03.2018 16:23 Uhr
0
Die “letzte Festung” im Dax ist zusammengebrochen. Die Ankündigung neuer Strafzölle durch US-Präsident Trump ließen bereits den Dow Jones abstürzen. Am Freitag riss der Dax wiederum die entscheidende Marke von 12.000 Punkten - was jetzt zu tun ist.
“Es ist kaum zu verstehen, was da in den Präsidenten gefahren ist” - selbst Experten wie der Handelspolitik-Profi Daniel Ikenson vom US-amerikanischen Cato-Institut sind verblüfft. Überraschend kündigte Präsident Donald Trumps am Donnerstag an, neue Strafzölle auf Aluminium und Stahl erheben zu wollen. Das werde zu “großem Aufruhr führen” und “den Welthandel schwächen”, so Ikenson gegenüber dem Börsenportal “CNBC”.
Die Börsen reagierten wie üblich: Blitzschnell und panisch. Der Dow Jones krachte um zeitweise 500 Punkte ein und beendete den Handel am Donnerstag mit 420 Punkten Verlust. Dabei ist die Horror-Woche kaum einen Monat her, als der US-Leitindex gleich zweimal Verluste von mehr 1000-Punkten hinnehmen musste.
Der Dax folgte seinem US-Pendant am Freitagmorgen prompt. Besonders pikant: Aufgrund ohnehin schwacher Vortage verlor der Dax im frühen Handel die Marke von 12.000 Punkten. Und zuckte kurzzeitig sogar unter die Marke von 11.900 Punkte. Zum Nachmittag lag er 2,43 Prozent im Minus bei 11.894,6 Punkten. Das allein ist ein Alarmsignal. Regelmäßig entscheidet sich an runden Marken der Kampf um den mittelfristigen Trend.
Ein Blick auf den Chart zeigt: Sowohl im April 2017 als auch im August 2017 fungierte der Bereich um die 12.000-Punkte-Marke als Widerstand. Beide Male prallte der Kurs im letzten Moment von ihr ab. Ein nachhaltiger Rutsch unter diese Marke wiederum wäre damit auch ein klares Signal für einen längeren Abwärtstrend.
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Nächste Station: 11.500 Zähler
Im schlimmsten Fall drohe ein Sturz bis 11.500 Zähler, sagt Charttechniker Orlando Rodrigues vom Bankhaus Donner & Reuschel. Das wären weitere 4,2 Prozent Verlust vom aktuellen Niveau. Dabei hat der Dax seit seinem jüngsten Hoch Ende Februar, als er bei 12.597 Punkten lag, bereits insgesamt 5,2 Prozent verloren.
Rodrigues zufolge sei die 12.000er-Marke, die “letzte Festung”, nun im Test. Fällt sie endgültig, könne allenfalls bei 11.930 Punkten noch einmal eine Verteidigung versucht werden, so Rodrigues. Ansonsten gehe es bergab bis auf 11.500 Punkte. Der Analyst warnt aber vor vorschnellen Schlüssen, noch sei eine Stabilisierung möglich.
Dax steht kurz vor dem "Todeskreuz"
Indikatoren geben Rodrigues Recht. So läuft der Dax mit großen Schritten auf ein "Todeskreuz" zu. Der gleitende 50-Tage-Schnitt ist kurz davor, unter das längerfristige Mittel über 200 Tage zu fallen - eine der klassischen Formationen, die einen längeren Abwärtstrend mit hoher Verlässlichkeit signalisieren.
P
Pech32,
02.03.2018 15:55 Uhr
0
Hoffe du hast recht... obwohl die schlechten News aktuell überwiegen...
P
Pech32,
01.03.2018 23:17 Uhr
0
MDAX: Am 5. März droht Steinhoff, Südzucker sowie Ströer und Jungheinrich das Aus!
Von Mark de Groot - 1. März 20180497
Liebe Leser,
wer den Schaden hat, muss sich um die Demütigung nicht sorgen, könnte es im Fall Steinhoff in Umdichtung einer bekannten Redensart heißen. Denn der krisengeplagte Möbelkonzern dürfte am 5. März, der nächsten turnusmäßigen Zusammenkunft der Deutschen Börse hinsichtlich der Zusammensetzung der Indizes, aus dem MDAX fliegen. In diesem Fall tragen weniger die nach wie vor ausstehenden Bilanzen oder die Liquiditätsprobleme Schuld. Hier geht es schlicht darum, dass Steinhoff nach dem dramatischen Kurseinbruch im Winter nicht mehr genug Börsenwert auf die Waage bringen dürfte, um weiterhin dem kleinen Bruder des Leitindex DAX anzugehören.
Doch Steinhoff ist nach Meinung von Experten nicht der einzige aussichtsreiche Abstiegskandidat. Probleme mit der Zugehörigkeit werden möglicherweise auch Südzucker sowie der Gabelstapler-Produzent Jungheinrich bekommen. Und eher überraschend könnte auch der Werbeflächen- und Digitalvermarkter Ströer ein Wackelkandidat sein. Immerhin war Ströer nach der Short-Attacke im April 2016 und dem damit verbundenden Kurscrash kontinuierlich gewachsen. Das hatte in der Folge dazu geführt, dass die seinerzeitige Kurslücke inzwischen wieder erfolgreich geschlossen werden konnte.
Diese Aktie geht steil: US-Aktie vor ver-20-fachung! Der Name der Aktie lautet…
Die Ersatzkandidaten
Erster Nachrücker dürfte der Immobilienkonzern Aroundtown sein, der erst im September 2017 in den SDAX aufgenommen wurde. Das nennt man dann wohl einen Durchmarsch, wenn es wirklich so kommen sollte. Als weitere aussichtsreiche Aufstiegskandidaten werden derzeit die Start-up-Holding Rocket Internet, deren einstiges Ziehkind Delivery Hero und Scout24, eine frühere Tochter der Deutschen Telekom, gehandelt.
Wie gesagt: Bisher handelt es sich bei den genannten Veränderungen nur um Spekulationen von Bankanalysten. Der 5. März wird Gewissheit bringen.
In wie weit würde das den Kurs beeinflussen?
P
Pech32,
01.03.2018 19:06 Uhr
0
Wieso geht Ströer nicht mit unter? Sondern nur leicht...
N
Newi,
01.03.2018 12:38 Uhr
0
Ich vermute, dass das heute dem Gesamtmarkt bzw. WPP geschuldet ist :)
B
Bertil3,
28.02.2018 19:11 Uhr
0
Hier hast du dir ein schönes Wertpapier gekauft das den Namen noch verdient, mit Ströer im Depot kann ich gut schlafen, mein Nachkaufwunsch bei <50 war etwas zu famos, aber so ist auch Recht
T
Tradermark2,
28.02.2018 16:40 Uhr
0
Ne, hab ich ehrlich gesagt nicht einmal mitbekommen.
Eher weil es sich über der gd200 stabilisiert hat.
Nun kann es bald wieder richtig Norden gehen.
Hab doch schon seit letzter Woche darauf gewartet das es über 57,8 bleibt
T
Tradenew2,
28.02.2018 15:29 Uhr
0
Wegen der Kaufempfehlungen 73?
T
Tradermark2,
28.02.2018 15:09 Uhr
0
Bin nun an Board :)
P
Pech32,
27.02.2018 14:47 Uhr
0
Alles klaro. Danke
T
Tradermark2,
27.02.2018 13:19 Uhr
0
Wenn es die Tage hier stabil bleibt, würde ich sagen eig genau hier erste Position aufbauen
P
Pech32,
27.02.2018 13:17 Uhr
0
Wo siehst du den Boden bzw den Einstieg? 55???
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