TECO 2030 mit Verstand Forum: Community User: Support

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F
Frozenwayer, 10.09.2021 8:11 Uhr
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Ist Ansich ein positives Zeichen, jedoch auch etwas verwirrend da Maersk bei MAN einen Verbrennungsmotor für Methanol bestellt hat und keine Brennstoffzelle. Wahrscheinlich redet er von den klassischen Verbrennungsmotoren. Bei Ammoniak/Methanol werden wir mit der Brennstoffzelle bessere Wirkungsgrade sehen. Sollte Ammoniak/Methanol verbrannt werden dann benötigt ein Schiff weiterhin eine Abgasreinigung (Scrubber). Insgesamt ein guter Ansatz und sie lassen ja bisher nur acht von ihren 700 Schiffen umbauen. Eventuell haben sie noch gar die Möglichkeit solche Brennstoffzellen in dem Maßstab zu bestellen, da es sich ja um einige MW (50-80 MW) handelt. Definitiv positiv zu werten und wird hoffentlich auch einen Methanolmarkt schaffen, damit noch mehr umsteigen können. Tecos BZ kann nämlich auch mit Methanol. ;)
Vau
Vau, 09.09.2021 23:32 Uhr
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Habt ihr das Interview vom Maersk-CEO im Spiegel gelesen? Meinungen dazu?
rasdi
rasdi, 09.09.2021 19:04 Uhr
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Und wegen Hyundai und AVL, las ich soeben im Ariva Forum, dass Galvangaaar in Erfahrung bringen konnte, dass Hyundai wohl auf die SOFC Brennstoffzelle setzt. Wird wohl so sein, weil Doosan mit dem weltgrößten Schiffsbauunternehmen Hyundai Heavy Industries ebenso zusammenarbeitet, um gemeinsam mit Ceres ein Festoxid-Brennstoffzellensystem (SOFC) zu entwickeln. Alle großen Autohersteller greifen auf AVL zurück, warum auch nicht Schiffsbauer! Wichtig bei der Zusammenarbeit Teco und AVL ist, dass nur Teco die Rechte zur Kommerzialisierung hat. Hier geht es um die PEM Brennstoffzelle und da bietet AVL für die zukünftigen wasserstoffbetriebenen Systeme vom Stack bis zum kompletten PEMFC-System Lösungen an. Und nicht zu vergessen AVL verdient an der Entwicklung, beim Aufbau der Fabrik und bei der künftigen Produktion, schreibt Galvangaaar.
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 09.09.2021 17:26 Uhr
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TECO 2030 liefert eine Technologie, die Schiffen hilft, ihre Umwelt- und Klimaauswirkungen. Neben CO2-Abscheidungslösungen für Schiffe entwickelt das Unternehmen Abgasreinigungssysteme und Wasserstoffkraftstoff Zellen für die maritime Industrie. Wasserstoff-Brennstoffzellen sind die Motoren von morgen und wandeln Wasserstoff in Strom und gibt dabei nichts als Wasserdampf und warme Luft ab. Mit dem TECO 2030 Marine Fuel Cell, Schiffe können von fossilen Brennstoffen auf Wasserstoff und werden emissionsfrei
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 09.09.2021 17:25 Uhr
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TECO 2030 erreicht neuen Meilenstein: Bis zu 4 Millionen NOK an Steuererleichterungen für die Entwicklung der CO2-Abscheidung erhalten 9.9.2021 12:00:00 MESZ | TECO 2030 ASA | Zusätzliche regulierte Informationen nach den Gesetzen eines Mitgliedstaats offengelegt werden müssen Lysaker, Norwegen, 9. September 2021 - TECO 2030 (OSE: TECO) hat eine neue Meilenstein: Dem Unternehmen wurden Steuererleichterungen in Höhe von bis zu 4 Mio. NOK gewährt, da indirekte staatliche Unterstützung für die Entwicklung von Lösungen zur CO-Abscheidung? in den Schiffsauspuff und lagern Sie ihn, bis das Schiff den Hafen erreicht. Die Unterstützung wurde vom norwegischen Forschungsrat Skattefunn . gewährt - https://www.forskningsradet.no/en/call-for-proposals/2019/skattefunn/ Schema, Dabei handelt es sich um eine Steuerabzugsregelung zur Förderung von Forschung und Entwicklung (F&E)-Aktivitäten in norwegischen Unternehmen. Es bietet indirekte Unterstützung bei der Form von Steuerabzügen auf Kosten im Zusammenhang mit durchgeführter Forschung und Entwicklung Aktivitäten. „Wir sind derzeit dabei, technologische Lösungen zu entwickeln, die ermöglichen es Schiffen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, ihre Emissionen zu reduzieren und mehr zu werden klimafreundlich, indem sie das CO2 einfangen, das sie sonst mit ihrem Abgase", sagt Tore Enger, CEO von TECO 2030 ASA. "Wir freuen uns sehr und sind dankbar für die Unterstützung, die wir jetzt von der Forschungsrat von Norwegen zu diesem Zweck. Die Anerkennung der Kohlenstoffabscheidung als Emissionsminderungstechnologie für die maritime Industrie stellt einen Meilenstein dar in unseren Bemühungen", sagt Enger. Das steuererleichterte Projekt umfasst die Entwicklung und Testen von Onboard-Lösungen, die mehr als 90 % des CO2 in der Schiffsauspuff. Die TECO 2030 im Rahmen des Skattefunn-Programms gewährten Steuererleichterungen wird 19% der bei diesem Projekt angefallenen Kosten decken, bis zu ca. 4 Mio. NOK über die Projektlaufzeit von zwei Jahren, 2021 und 2022. Zusammenarbeit mit Chart Industries TECO 2030 entwickelt gemeinsam mit dem Amerikanisches Technologieunternehmen Chart Industries, Inc - https://kommunikasjon.ntb.no/pressemelding/teco-2030-to-cooperate-with-chart-ind ustries-inc-on-developing-marine-carbon-capture-and-storage-solutions?herausgeberI d=17847477&releaseId=17910123. Die Lösungen trennen das CO2 von der Schiffsabgase und lagern sie in flüssiger Form, bis sie entladen werden können, wenn das Schiff hat den Hafen erreicht. Beim Entladen kann das CO2 dann entweder dauerhaft in geologischen Formationen unter Tage oder in CO2-verbrauchenden Industrien nutzbringend eingesetzt werden, B. in den Bereichen Landwirtschaft, Industrie, Energie oder Lebensmittel und Getränke. Die CO2-Abscheidungstechnologie hat das Potenzial, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren von der Schifffahrtsindustrie bis 2050 um mehr als 30 %, so DNV Maritime Prognose bis 2050 - https://eto.dnv.com/2018/maritime, die zuletzt veröffentlicht wurde Woche. TECO 2030 ist derzeit dabei, sein CO2-Abscheidungsgeschäft zu trennen Einheit in eine separate Einheit umgewandelt, die vollständig im Besitz von TECO 2030 ASA ist. Die neue Einheit wird bekannt als TECO 2030 Carbon Capture AS und wird seinen Sitz in Narvik im Norden haben Norwegen. Grüner Übergang in der maritimen Industrie Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Intensität in internationale Schifffahrt um 40 % bis 2030 und Reduzierung des gesamten jährlichen Treibhauses Gasemissionen aus der internationalen Schifffahrt bis 2050 um mindestens 50 % gegenüber 2008. Reeder auf der ganzen Welt müssen daher etwas tun, um ihre Schiffe klimafreundlicher zu machen, und TECO 2030 wird ihnen dabei helfen.
Iammaza
Iammaza, 08.09.2021 22:07 Uhr
1
Prinzipiell bin ich vollkommen bei dir, Rasdi. Sympathisch ist Tore allemal und seine Vita überzeugt mich auch. Auch die Vision und das Potential von Teco teile ich uneingeschränkt. Da hier aber die Fundamentaldaten keine Aussagekraft haben, sind es eben die kleinen Dinge, die bei solch einem Risikoinvest für mich von Bedeutung sind. Da hat allerdings jeder eine andere Sicht drauf und verfolgt eine anderes Risikomanagement. Ich für meinen Teil bin damit immer gut gefahren.
rasdi
rasdi, 08.09.2021 21:28 Uhr
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Jeder sollte seine Invests in regelmäßigen Abständen neu bewerten und kritisch hinterfragen. Dem kann ich Iammaza nur zustimmen. Natürlich wäre auch ich enttäuscht, wenn kein einziger FF, 2021 verkauft wird. Ich erinnere an die Aussage von Tore „We all still planing to sell 10 scrubbers in 2021“. Für mich kommt Tore trotz verknittertes Papier, hemdsärmelig und und, trotzdem sehr menschlich rüber. Den Geschäftssinn hat er allemal. Er ist nicht nur der CEO von TECO 2030 ASA. Laut Market Screener ist er Vorsitzender von TECO Maritime Group AS, Teco Management AS, TECO Group AS, Lysaker Maritime AS, TECO Electronics Co. Ltd., Teco Holding AS, Nedre Langgate 19 AS, Nordic Made AS, TECO Maritime Far East, TECO Maritime Houston, TECO Maritime Benelux BV, TECO Real Estate BV, TECO Maritime Poland Sp. Z O.o,, TECO Electronics AS, TECO Tech Holding AS, Blom Maritime AS, TECO Technologies AS und TECO Energy AS. Und er war Chairman & Main Shareholder bei Vow Asa (vormals Scanship Holding ASA). Er verfügt mit Sicherheit über ein umfangreiches Netzwerk in der Branche.
Iammaza
Iammaza, 08.09.2021 19:00 Uhr
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Wir investieren hier nicht per se in fertige Produkte, sondern in die Zukunft und statten das Unternehmen und vor Allen die Menschen dahinter (Tore) mit Vertrauensvorschuss aus. Soweit so gut - was allerdings bisher dieses Jahr von Teco an teils hemdsärmeligen Verhalten an den Tag gelegt wurde, lässt mich meinen Vertrauensvorschuss gerade allerdings noch einmal überdenken. Angefangen mit einem zeitlich absolut schlecht gewählten Aktiensplit, weiter mit der teils sehr undurchsichtigen Herausgabe neuer Aktienpakete und zu guter Letzt die unprofessionelle Außendarstellung des Unternehmens und von Tore. (Ich rede nicht vom Marketing, welches nebenbei auch alles andere als optimal ist). Ich rede von bspw. der Vorstellung der Gigafabrik (YouTube), in der Tore zwei Minuten von einem zerknitterten/zusammengerollten Blatt abliest. Wir reden hier von einem CEO eines börsennotierten Unternehmens! Diesjährig das einzig Poitive war m.M. die Kooperation mit Implenia und kürzlich Everfuel. Wo ist z.B. auch die Transparenz zu laufenden Projekten, wo steht man mit der Entwicklung? All das machen auch teils kleinere Unternehmen aus dem gleichen Umfeld so viel besser. Warum?! Die Ankündigung über 11 verkaufte FF für das Jahr 2021 ist hier für mich persönlich der Gradmesser Anfang Januar nächsten Jahres mein Invest umzuschichten oder laufen zu lassen. Objektiv ist mir das in Summe einfach zu wenig Transparenz und Ernsthaftigkeit gegenüber seinen Aktionären. Jeder sollte seine Invests in regelmäßigen Abständen neu bewerten und kritisch hinterfragen - jetzt bin ich eben bei Teco angekommen 🤷‍♂️
M
MyBestInvest, 08.09.2021 11:50 Uhr
0
Tolle Werbung auf LinkedIn: Wussten Sie, dass die Europäische Kommission umweltschädliche Schiffe bezahlen will, indem sie #Schifffahrt in das EU-Emissionshandelssystem (#EUETS) einbezieht? https://www.linkedin.com/posts/teco-2030_shipping-euets-euas-activity-6841288298036518912-OEfn/
rasdi
rasdi, 08.09.2021 11:49 Uhr
0
„Derzeit fängt und entfernt der TECO Future Funnel 10 - 20 % der CO2-Emissionen, Sie können bereits durch die Installation eines Abgasnachbehandlungssystems an der Spitze der kommenden Vorschriften stehen“, sagt Tore Enger im LinkedIn. Zur Erinnerung. Das norwegische Cleantech-Unternehmen TECO2030 und das österreichische Antriebsstrang-Entwicklungsunternehmen AVL haben eine Machbarkeitsstudie zur CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) abgeschlossen und arbeiten nun an zwei Haupttechnologien mit dem Ziel, sie 2022 an Bord eines Schiffes zu pilotieren. Die Technologie ist eine Erweiterung des Abgasreinigungssystems Future Funnel von TECO 2030. Das Unternehmen sagt, dass das System die CO2-Emissionen um 30-40% reduzieren kann und daher einen großen Einfluss auf den Energieeffizienzindex (EEXI) und den Kohlenstoffintensitätsindex (CII) eines Schiffes haben kann. Alfa Laval und Teco 2030 arbeiten beide an Scrubber Modellen mit Kohlenstoffabscheidung. Auf jeden Fall interessant, dass Wäscher auch zur Emissionsminderung für Schiffe beitragen könnten, die mit Methanol oder Ammoniak betrieben werden. Aleksander Askeland von Yara Marine sagte vor einer Woche im Webinar, „Es ist schwer vorstellbar, ohne eine Art Scrubber Technologie die Kohlenstoffabscheidung auf Schiffen durchzuführen“ https://shipandbunker.com/news/world/667969-scrubbers-can-be-adapted-for-low-level-carbon-capture-relatively-quickly-yara?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter-09/08/21
M
MyBestInvest, 07.09.2021 9:36 Uhr
0
@Wolfinvest Wir hatten im März einen 1:10 Split. daher ging es da gross runter. Ansonsten wurde der negarive Trend-Kanal durch 2 Grossinvestoren, welche schon seit IPO dabei waren bestimmt. Beide Grossinvestoren haben sich aus unbekannten Gründen ausgeklinkt und so sehr viele Aktien auf den Markt gebracht. Angebot-Überschuss => sinkende Preise
W
Wolfinvest, 06.09.2021 22:43 Uhr
0
wieso gings runter?
pocahontas
pocahontas, 06.09.2021 22:39 Uhr
0
Schöner abschluss
B
Brathähnchen, 06.09.2021 22:05 Uhr
1
Wahnsinn 🙃
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 06.09.2021 21:54 Uhr
4
20% 👌🏻
M
MyBestInvest, 06.09.2021 12:56 Uhr
3
Ich denke von uns haben viele einen EK im bereich 8NOK... ich habe jedenfalls ein einiges höheres Ziel und verkaufe noch lange nix. Würde mir einfach endlich mal grün im Depot wünschen! Mit 70k shares... ist die rote Zahl nämlich doch immernoch grösser als ich es toll finde
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