TECO 2030 mit Verstand Forum: Community User: Support

Kommentare 6.342
Wall_Street
Wall_Street, 07.10.2021 9:37 Uhr
1
Gibt News!
Wall_Street
Wall_Street, 07.10.2021 7:57 Uhr
1
Vielleicht verkauft man aber auch 11 💪🥳
Ak991
Ak991, 06.10.2021 20:50 Uhr
1
Das stimmt, Iammaza. Ein CEO kann sich so eine Aussage eigentlich nicht leisten, wenn nichts dran ist… Verkauft man noch 5 FF, dann ists ok aber bei 0 verspielt man jegliches Vertrauen… Aber mal schauen wie es kommt 😊
Iammaza
Iammaza, 06.10.2021 20:27 Uhr
3
Im Grunde hat Mihael doch absolut recht. Die Aussage wurde bewusst getroffen und darauf muss er sich festnageln lassen. Wenn nach solchen Aussagen nicht geliefert wird, werden CEO‘s in Großkonzernen geteert und gefedert und dürfen ohne Umwege ihren Hut nehmen. Falls keine Verkäufe noch in diesem Jahr erfolgen, hat das alles mindestens einen fiesen Beigeschmack und verspielt eine Menge vertrauen.
Ak991
Ak991, 06.10.2021 10:46 Uhr
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Ne, rot wie immer 😅
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 06.10.2021 10:30 Uhr
0
Oha, grün 🍀
rasdi
rasdi, 06.10.2021 9:57 Uhr
0
Warum Tore Enger felsenfest von seinem Scrubber überzeugt ist: „TECO 2030 Future Funnel ist ein einzigartiges Konzept eines Systems zur Reduzierung der Meeresemissionen der nächsten Generation. Das System wird für zukünftige Vorschriften und im Einklang mit der ursprünglichen IMO-Strategie für Treibhausgase (GHG) bereit sein. Der Future Funnel wird es Schiffen ermöglichen, die Emissionen von Schwefeloxiden, Stickoxiden, Ruß und Feinstaub zu reduzieren. Darüber hinaus wird das System mit Funktionen zur CO2-Abscheidung und -Speicherung ausgestattet. Die einzigartige Future Funnel-Lösung kann die Notation „Ultra Low Emission Vessel“ (ULEV) zur Verfügung stellen. Da im Jahr 2050 voraussichtlich mehr als 40 Prozent des Brennstoffmixes aus fossilen Brennstoffen bestehen werden, WIRD der Future Funnel einen wesentlichen Beitrag zu den IMO-THG-Zielen leisten“, sagte Tore Enger, CEO von TECO 2030 ASA. Fehlen nur noch die zukünftigen Vorschriften und die sind im Kommen.
rasdi
rasdi, 06.10.2021 9:36 Uhr
0
Mihael@ Man darf Tore Enger nicht festnageln, wegen dieser Aussage. Er ist von seinen Produkten felsenfest überzeugt. Er hofft und glaubt und wünscht und manchmal lässt man sich halt zu Aussagen hinreißen, die man später bereut. Zahnlose IMO schrieb ich, stimmt ja auch nicht 😃
rasdi
rasdi, 06.10.2021 9:25 Uhr
0
Abschließend möchte ich noch anmerken, dass ich von Teco 2030 und ihren Produkten oder ihrem Vorhaben in Narvik, nach wie vor voll überzeugt bin. Geduld und Zeit braucht es hier. Wünsche mir noch einen schönen Urlaub, bis bald.
Mihael
Mihael, 06.10.2021 9:22 Uhr
1
Genau darum gehts doch rasdi es gibt keine Gesetze das man muss! Warum kann der CEO dann sagen es werden dieses Jahr noch 10 verkauft? Manchmal ist eben weniger mehr, so warten alle Aktionäre auf Verkäufe weil er es in den Raum gestellt hat.
rasdi
rasdi, 06.10.2021 9:06 Uhr
0
Dass die IMO zahnlos ist, stimmt so auch wieder nicht. Es gibt sinnvolle Gesetzte und Regulierungen. ZB müssen bis 2024 alle Schiffe mit einem Ballastwasseraufbereitungssystem ausgerüstet sein. Die Internationale Maritime Organisation besteht aus 174 Vollmitgliedstaaten und die entscheiden letztendlich wann welche Vorschriften bzw. welche Gesetze in Kraft treten oder eben nicht. Alles im Interesse für die Wirtschaft und wenig bis gar nichts für die Umwelt, könnte man denken. Letztendlich bestimmen doch wir, was wir wollen. Wir wollen, zumindest die Norweger möchten bei Schiffen, die in norwegische Fjorde ein- und ausfahren, keine Verschmutzung oder den Ausstoß von Treibhausgasen. Gaswäscher verhindern das Schwefel oder andere Schadstoffe in die Luft gelangen. Wenn dann diese Schadstoffe als sogenanntes „Waschwasser“ in das Meer geleitet werden, verstehe ich die Diskussionen um die Scrubber. Deswegen hat die norwegische Regierung beschlossen, dass ab 2026 alle Kreuzfahrtschiffe und Fähren, die auf diesen Fjorden verkehren, emissionsfrei sein müssen. Wir wollen emissionsfrei Frachtschiffe auf unseren Meeren. Deswegen möchte die Ausrüstungsmarke Mammut bis 2030 auf emissionsfreie Frachtschiffe umstellen. Auch die Frachtschifffahrtsgiganten IKEA, Target, Amazon und Walmart werden ähnliche Schritte unternehmen. Die EU sieht auch nicht tatenlos zu. Deshalb gibt es das „Fit for 55“ Programm. Einfach erklärt. Es geht um Emissionszertifikate, die erworben werden müssen bei CO2 Ausstoß. Die USA, viele Inselstaaten und die Reedereien sind unzufrieden. Alle wollen wissen welcher Weg von der IMO eingeschlagen bzw. vorgegeben wird. Deswegen kommt die IMO spätestens im November gehörig unter Druck.
rasdi
rasdi, 06.10.2021 0:00 Uhr
0
Mihael@ Warum sollte sich eine Reederei einen Scrubber um 2 bis 4 Mille, je nach Schiffsgröße, eigentlich einbauen. Verpflichtung dazu gibt es bis jetzt keine.
rasdi
rasdi, 05.10.2021 23:45 Uhr
0
Es gibt im November die 26. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 26) und es werden dieses Mal bahnbrechende Abkommen erwartet!!! Die internationale Schifffahrtsindustrie trifft sich am 6. November, in Glasgow. Auch die MEPC 77 (Ausschuss für den Schutz der Meeresumwelt) trifft sich noch im November. Und im Vorfeld gibt es zahlreiche Diskussionen, Konferenzen wie und was auch immer. Die meiner Meinung nach zahnlose IMO steht dieses Mal gehörig unter Druck. Nur ein Beispiel, so fordert im Vorfeld zur Klimakonferenz Maersk die internationale Schifffahrtsorganisation der UNO auf, ein Ende Datum für fossile Kraftstoffe zu beschließen.
rasdi
rasdi, 05.10.2021 23:13 Uhr
2
Teco hofft und plant sogar mit dem Verkauf von 10 Scrubber noch im heurigen Jahr. Wir werden sehen. Eines sollte man schon wissen, dass die Gaswäscher nicht unumstritten sind. Siehe dazu mein heutiges Posting um 10:14 … Stian Aaker von TECO 2030 wird mit namhaften Vertretern von PureteQ, ABB, Wärtsilä, CR Ocean Engineering und Yara Marine Technologies über Scrubber sprechen. Bei diesem Gespräch geht es auch um ein Verbot von Open-Loop Scrubber. Die norwegische Regierung investiert in das Projekt "Langskip" 1,5 Milliarden Euro. Dabei geht es um ein Programm zur Abscheidung und unterirdischen Speicherung von CO2, auch CCS (Carbon Capture and Storage) genannt. Die Ministerpräsidentin Erna Solberg sprach von einem Meilenstein. Für Teco ist das optimal, sie sind gerüstet. Ich erinnere an die Absichtserklärung mit Chart Industries, es geht um die Erfassung und anschließende Speicherung von CO2 auf Schiffen, das wäre dann der Future Funnel Gen3.
Mihael
Mihael, 05.10.2021 23:06 Uhr
0
Das mit dem „Sagen“ ist so ne Sache wen es um Geld geht. Es müssen Unterschriften unter Verträge dann wird Geld eingenommen und vorher nicht🤷‍♂️ Bin zwar auf Long eingestellt aber mal von Abschlüssen zu lesen wäre ne tolle Sache 😎
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