Teco Forum: Community User: Socke2

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1000prozentig!!!, 11.06.2021 15:15 Uhr
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Dabei wird die sich entwickelnde Gesetzeslandschaft stattdessen die Industrie dazu anregen, die Technologien zu entwickeln, die zum Erreichen dieser Ziele erforderlich sind“, sagt er. Die Internationale Seeschifffahrtsagentur (IMO) Die IMO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und zuständig für Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit der internationalen Schifffahrt, zur Vermeidung von Umweltverschmutzung und zur Reduzierung der Emissionen von Schiffen zur Bekämpfung des Klimawandels. 174 Länder auf der ganzen Welt sind derzeit Mitglieder der IMO. Der Ausschuss für den Schutz der Meeresumwelt der IMO führt die technischen Arbeiten innerhalb der IMO in Bezug auf Umweltfragen durch, wie beispielsweise die Kontrolle und Vermeidung von Verschmutzung und Emissionen von Schiffen. Der Ausschuss tritt alle neun Monate zusammen, um über die dringendsten Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Schutz der Meeresumwelt zu diskutieren und zu einem Konsens zu gelangen. Quelle: TECO 2030
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1000prozentig!!!, 11.06.2021 15:15 Uhr
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TECO 2030 fordert die Internationale Seeschifffahrtsorganisation nachdrücklich auf, die CO2-Abscheidung als Mittel zur Reduzierung der Schiffsemissionen anzuerkennen in International Shipping News,Versand: Emissionen möglich 06.11.2021  Vor einem wichtigen Treffen innerhalb der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO), das heute beginnt, fordert TECO 2030 die IMO dringend auf, die Rolle der CO2-Abscheidung bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen der internationalen Schifffahrt anzuerkennen, da nicht genügend Schiffe Treibstoffwechsel durchlaufen werden, um die Anforderungen zu erfüllen die Klimaziele. Die IMO hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Intensität in der internationalen Schifffahrt bis 2030 um 40 % und die gesamten jährlichen Treibhausgasemissionen des Sektors bis 2050 um mindestens 50 % gegenüber 2008 zu senken. Der rechtliche Rahmen, wie dies erreicht werden soll, steht noch nicht fest und wird bei einer Sitzung der Mitglieder des IMO-Ausschusses zum Schutz der Meeresumwelt, die heute am 10. Juni beginnt, zur Diskussion stehen. „Die IMO hat sich bisher hauptsächlich darauf konzentriert, wie Energieeffizienz und alternative Kraftstoffe zur Dekarbonisierung des maritimen Sektors beitragen können. Wir sind uns einig, dass diese Themen von größter Bedeutung sind, aber es wird wahrscheinlich nicht ausreichen, sich nur auf diese zu konzentrieren, um die Emissionsreduktionsziele für die internationale Schifffahrt zu erreichen“, sagt Stian Aaker, CEO von TECO 2030 AS. „Wenn wir uns die Treibstoffverbrauchsprognosen für die maritime Industrie bis 2050 ansehen, sehen wir, dass wahrscheinlich auch eine CO2-Abscheidung an Bord erforderlich sein wird. Denn nicht genug vorhandene Schiffe werden vor Ablauf der Fristen entweder auf klimafreundlichere Treibstoffe umgebaut oder durch emissionsärmere Schiffe ersetzt“, sagt er.  Narvik-Bucht. Foto: Unternehmen „Wir fordern die IMO daher dringend auf, die CO2-Abscheidung in ihren kommenden Regulierungsrahmen aufzunehmen, da dies die technologische Entwicklung in der Branche ankurbeln und sicherstellen würde, dass die erforderliche Infrastruktur aufgebaut wird“, sagt Aaker. Die Länder bleiben in der Frage der CO2-Abscheidung an Bord gespalten Während des virtuell stattfindenden Treffens, das bis zum 17. Juni dauern wird, stehen vor allem die Fortschritte bei der Emissionsreduzierung in der internationalen Schifffahrt auf der Tagesordnung. Im Vorfeld des Treffens scheinen die Länder auf der ganzen Welt etwas gespalten in der Frage zu sein, ob die CO2-Abscheidungstechnologie voraussichtlich eine Rolle bei der Reduzierung der Schiffsemissionen spielen wird. Norwegen und einige andere Länder unterstützen dies nicht, da sie glauben, dass die Technologie noch zu unausgereift ist. Südkorea hingegen hat einen detaillierten Vorschlag vorgelegt, wie neue Rechtsvorschriften die künftige Rolle der CO2-Abscheidungstechnologie an Bord bei der Reduzierung der Emissionen von Schiffen berücksichtigen können. „Wir glauben, dass bei diesem Treffen erhebliche Fortschritte in Bezug auf die Dekarbonisierung der maritimen Industrie erzielt werden. Wir hoffen, dass die Branche ein klareres Bild davon hat, wie sie sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln sollte“, sagt Aakre. Gesetzgebung sollte technologieneutral sein TECO 2030 hofft auch, dass jede zukünftige internationale Gesetzgebung zur Dekarbonisierung der globalen Schifffahrtsflotte technologieneutral sein wird. „Wir verstehen, dass die Debatte zum Teil unterschiedliche technologische Optionen berühren muss. Aber idealerweise denken wir, dass Gesetzgeber und Regulierungsbehörden wie die IMO und die EU Strategien entwickeln und die Ziele und Grenzen festlegen, anstatt diese auf bestimmte Technologien zu beziehen“, sagt Aakre.
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Frozenwayer, 11.06.2021 12:37 Uhr
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@Malguckenasa - Ich muss mich da mal einmischen. Zwei riesige Aufträge sind ja im Prinzip da. Einmal der Vertrag mit Chemgas aus dem Blue Danube Projekt, wo z.B. Deutschland Hydrogenious (sind auch Partner im Projekt) fördert. An dem Projekt sind Giganten beteiligt und die werden das Projekt nicht fallen lassen, dazu veröffentlicht Österreich erst noch welche Projekte sie fördern. Da wird Teco dieses Jahr die Vereinbarung unterschreiben im Wert von 120 MW - das ist schon ein enormer Umsatz, der da gesichert wird. Dann die Vereinbarung mit Implenia, wo auch explizit geschrieben ist das ab 2023 die erste Lieferung der Brennstoffzellen kommt. Zwei Großaufträge die das Volumen der Fabrik für 2023/2024 erstmal komplett auslasten werden. Alle anderen stehen dann Schlange. :-) Bei den Future Funnels ist es kompliziert, viele Schiffsbesitzer halten sich mit Investitionen zurück da sie ja jetzt vom MEPC hören wollen wie die Regeln für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte sind. Das MEPC wird dementsprechend Grenzwerte vorgeben und die Schiffsbesitzer müssen dann entscheiden wie sie diese einhalten wollen. Das wollen aber Schiffsbesitzer schwarz auf weiß und nicht auf gut Glück investieren, weswegen sich nach dem Treffen von so einigen das Portemonaie lockern könnte. Es ist halt auch relevant, ob so etwas wie CCS im zukünftigen EEXI Rating berücksichtigt wird, falls nicht warum sollte dann ein Schiffsbesitzer in so etwas investieren? Da gibt es viele Fragen & Regularien die gerade geklärt werden und den Startschuss für ein zweites erfolgreiches Halbjahr geben können.
rasdi
rasdi, 11.06.2021 12:15 Uhr
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Alle Augen sind jetzt auf die 76. Sitzung des Meeresumweltschutzausschusses der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) gerichtet. Sie begann gestern und dauert bis zum 17. Juni. Selbst wenn der MEPC die Maßnahmenentwürfe in ihrer jetzigen Form verabschiedet, werden regionale und einseitige Regelungen zu Emissionen aus der Schifffahrt immer noch eine große Rolle spielen, wenn immer mehr Länder der Meinung sind, dass die IMO-Maßnahmen nicht weit genug gehen. Deswegen meint auch Generalsekretär Lim, „Lassen Sie mich ganz offen sein, Scheitern ist keine Option“. Gut so. Bei diesem Treffen geht es vor allem um die Fortsetzung der Arbeit der IMO zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen von Schiffen, Luftreinhaltung, Energie Effizienz von Schiffen, schädliche Wasserorganismen im Ballastwasser, Plastikmüll im Meer von Schiffen, ein Verbot der Verwendung von Schweröl als Schiffstreibstoff in der Arktis, Änderungen der Anti-Fouling-Konvention und andere laufende Themen zum Schutz der Meeresumwelt. Sobal konkrete Maßnahmen beschlossen sind, sollte Teco 2030 ein Thema sein und endlich die erhofften Auftäge eindrudeln.
W
Wirecard_Olaf, 11.06.2021 11:00 Uhr
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Wasserstoff-Brennstoffzellen sind alleine betrachtet auch nicht das Mittel zum Zweck für den Klimaschutz. Der bei der Wasserstoff Sauerstoff Reaktion freigesetzte Wasserdampf trägt auf Grund der Ozonschicht natürlich auch zur Erderwärmung bei. Weniger als die CO2 Emissionen von Autos, Kraftwerken oder Schiffen aber der Beitrag ist eben nicht 0 (was man ja gerne hätte). Die Emissionstechnik bei Wasserstoff Brennstoffzellen ist bei weitem noch nicht ausgereift. Hier sollte Teco m.M.n ebenfalls dran forschen (tut es sogar vielleicht auch schon), dann könnte das alles etwas sehr cooles werden in Zukunft. Es sollte auf jeden Fall noch einiges in die Forschung investiert werden. Ich kann mir vorstellen, dass viele deshalb noch Angst in diese Branche einzusteigen, da sie nicht wissen, wie sich alles entwickeln wird und wie das die Fachleute aus der Umweltbranche sehen.
A
Ak991, 11.06.2021 10:46 Uhr
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@Malguckenasa Natürlich sind Einwände erlaubt, das ist ja das gute an einem Forum/Diskussion 😉 Wollte nur meine Meinung widerspiegeln
karl_invest
karl_invest, 11.06.2021 10:43 Uhr
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@Ak991 Einwände sollte an dieser Stelle erlaubt. Uns sollte allen klar sein, dass man momentan noch Phantasie bei der Aktie braucht. Die Markapitalsierung ist im Vergleich zu anderen Wasserstoff Playern zwar sehr gering. Es fehlen aber bei Teco aber einfach auch noch die Aufträge . Dies kann sich aber auch ganz schnell ändern, sollten die Politik beispielsweise die gesetzlichen Reglungen zur CO2 Reduzierung in der Schiffahrtsbranche weiter befeuern oder es kommt zu Anlegebverboten in einzelnen Ländern für klimaunffeufliche Dampfer. Dann könnte Teco die Gunst der Stunde nutzen und die Rakete zünden
A
Ak991, 11.06.2021 10:06 Uhr
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Geb euch nicht gaaanz recht. Ich finde bei einer MK von knapp 100Mio ist nicht zu viel Vision/heiße Luft dabei. Das ist gerade zu lächerlich im Vergleich zum Wettbewerb. Aber natürlich muss Teco auch diese niedrige MK mit Aufträgen/Verträgen rechtfertigen. Ich denke nicht, dass nur durch das Euronext-Meeting gleich eine Kursexplosion erfolgen hätte sollen. Wenn Bloomberg über Teco berichten sollte, steigert das extrem die Bekanntheit und dadurch natürlich den Kurs. Ich habe aber noch keinen Artikel über das Meeting gesehen. Sollte Teco in den nächsten Wochen/Monaten ein paar Future Funnel absetzen, dann wird das m. M. n. den Kurs gut in die Höhe treiben. Auch News zur Gigafabrik sind zu erwarten. Außerdem ist aktuell gerade das MEPC. Wenn sie hier die richtigen Sachen beschließen, dann wird Teco dadurch viele Aufträge bekommen.
S
Santander01, 11.06.2021 9:39 Uhr
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@James 1948 gebe ich Recht, zur Zeit ist noch zu viel Visionen im Spiel. Bin gespannt und hoffe dass es bald wieder Richtung 1 Euro nachhaltig geht.
karl_invest
karl_invest, 11.06.2021 8:49 Uhr
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Wenn die ersten größeren Aufträge eintrudeln, werden wir hier bald Kurse deutlich über der 1€ Marke sehen. Tore ist und bleibt ein Ehrenmann.
W
Wirecard_Olaf, 11.06.2021 8:42 Uhr
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Ich bin zwar auch in Teco investiert und halte sehr viel von der Idee aber meiner Meinung nach ist gerade auch sehr viel heiße Luft dabei. Wer sich von dem Euronext Gipfel viel versprochen hat (z.B. massiven Kursanstieg) , wurde erstmal bitter enttäuscht. Grundsteine für Bekanntheit und Thema wurden m.M.n trotzdem gelegt. Ich denke man sollte erstmal froh sein, wenn der Kurs sich über einen längeren Zeitraum über der 0,80 Euro Marke hält und dann irgendwann die 1 Euro Marke ins Visier nimmt.
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 10.06.2021 21:42 Uhr
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Top 👍🏻 Gentleman
Heffernan
Heffernan, 10.06.2021 20:47 Uhr
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Habe nochmal ein paar nachgekauft heute. Die bleiben jetzt schön im Depot liegen und in ein paar Jahren ist man stolz das gemacht zu haben 😀
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............, 10.06.2021 15:28 Uhr
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https://youtu.be/1hw4no2PV-M
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............, 10.06.2021 13:34 Uhr
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Vor dem Treffen scheinen die Länder auf der ganzen Welt in der Frage der ob die CO2-Abscheidungstechnologie eine Rolle bei der Reduzierung der Schiffsemissionen spielen kann. Norwegen und einige andere Länder unterstützen sie nicht, da sie glauben, dass die Technologie immer noch zu gut ist unreif. Südkorea hingegen hat einen detaillierten Vorschlag vorgelegt, wie neue Gesetze kann die zukünftige Rolle der CO2-Abscheidungstechnologie an Bord bei der Reduzierung der Emissionen von Schiffe. „Wir glauben, dass es erhebliche Fortschritte bei der Dekarbonisierung der maritimen Industrie geben wird“ bei diesem Treffen gemacht. Wir hoffen, dass die Branche ein klareres Bild davon hat, wie sie sich bewegen sollte in den kommenden Jahren nach vorne“, sagt Aakre. Gesetzgebung sollte technologieneutral sein TECO 2030 hofft auch, dass jede zukünftige internationale Gesetzgebung zur Dekarbonisierung der globalen Schiffsflotte wird technologieneutral sein. „Wir verstehen, dass die Debatte zum Teil unterschiedliche technologische Optionen berühren muss. Aber Im Idealfall sind Gesetzgeber und Regulierungsbehörden wie die IMO und die EU der beste Weg, um Strategien zu entwickeln und Ziele und Grenzen zu setzen, anstatt diese auf bestimmte Technologien zu beziehen“, sagt Aakre. „Dabei wird die sich entwickelnde Gesetzeslandschaft stattdessen die Branche dazu anregen, die Technologien, die benötigt werden, um diese Ziele zu erreichen“, sagt er. Die Internationale Seeschifffahrtsagentur (IMO) Die IMO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und zuständig für Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und Schutz der internationalen Schifffahrt sowie zur Vermeidung von Umweltverschmutzung und Reduzierung der Emissionen von Schiffen nach den Klimawandel bekämpfen. 174 Länder weltweit sind derzeit Mitglieder der IMO. Der Ausschuss für den Schutz der Meeresumwelt der IMO führt die technischen Arbeiten innerhalb der IMO durch in Bezug auf Umweltfragen, wie die Kontrolle und Vermeidung von Umweltverschmutzung und Emissionen von Schiffe. Der Ausschuss tritt alle neun Monate zusammen, um über die meisten zu diskutieren und zu einem Konsens zu kommen dringende Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Schutz der Meeresumwelt. über TECO 2030 TECO 2030 (OSE: TECO) nimmt sich einer der größten Umweltherausforderungen unserer Zeit an: Wie können wir weiteres Wirtschaftswachstum mit reduzierten Emissionen kombinieren? Durch die Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellen, TECO 2030 macht Schiffe und andere Schwerlastanwendungen emissionsfrei. Die Firma bietet auch andere Lösungen, die der maritimen Industrie helfen, ihre Umweltbelastung zu reduzieren, wie z Abgasreinigungs- und CO2-Abscheidungssysteme für Schiffe. Für mehr Informationen, kontaktieren sie bitte: Stian Aaker, CEO von TECO 2030 AS. +47 907 08 440, stian.aakre@teco2030.no.
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............, 10.06.2021 13:33 Uhr
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die Internationale Seeschifffahrtsorganisation sollte die CO2-Abscheidung als bedeutet, Schifffahrtsemissionen zu reduzieren (Lysaker, Norwegen, 10. Juni 2021): TECO 2030 fordert die International Maritime Organisation (IMO) erkennt die Rolle der CO2-Abscheidung bei der Reduzierung an Treibhausgasemissionen aus der internationalen Schifffahrt, da nicht genügend Schiffe Kraftstoffwechsel durchführen, um die Klimaziele zu erreichen. TECO 2030 geht davon aus, dass es für die internationale Schifffahrt nicht möglich sein wird, ihre Emissionen zu erreichen Reduzierungsziele, es sei denn, viele Schiffe installieren eine Technologie zur Kohlenstoffabscheidung an Bord. Die IMO hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Intensität im internationalen Schiffsverkehr bis 2030 um 40 % zu senken und die Gesamtmenge zu senken die jährlichen Treibhausgasemissionen des Sektors bis 2050 um mindestens 50 % im Vergleich zu 2008. Der regulatorische Rahmen, wie dies erreicht werden soll, ist noch nicht festgelegt und steht an Diskussion während eines wichtigen Treffens zwischen Mitgliedern der Meeresumwelt der IMO Schutzausschuss, der heute, am 10. Juni, beginnen soll. „Die IMO hat sich bisher hauptsächlich darauf konzentriert, wie Energieeffizienz und alternative Kraftstoffe dazu beitragen können Dekarbonisierung des maritimen Sektors. Wir sind uns einig, dass diese Themen von größter Bedeutung sind, konzentrieren uns jedoch nur auf diese wird nicht ausreichen, um die Emissionsminderungsziele für die internationale Schifffahrt zu erreichen“, sagt Stian Aaker, CEO von TECO 2030 AS. „Wenn wir uns die Treibstoffverbrauchsprognosen für die maritime Industrie bis 2050 ansehen, sehen wir dass auch die CO2-Abscheidung an Bord erforderlich sein wird. Dies liegt daran, dass nicht genug der vorhandenen Schiffe entweder umgebaut werden, um klimafreundlichere Kraftstoffe zu verwenden, oder durch emissionsärmere Schiffe ersetzt werden, bevor die vereinbarte Fristen“, sagt er. „Wir fordern die IMO daher dringend auf, die CO2-Abscheidung in ihren bevorstehenden Regulierungsrahmen aufzunehmen, da dies würde die technologische Entwicklung in der Branche stimulieren und sicherstellen, dass die notwendigen Länder bleiben in der Frage der CO2-Abscheidung an Bord gespalten Während des Meetings, das virtuell stattfindet und dauern soll bis 17. Juni ist das Hauptthema auf der Agenda der Fortschritt bei der Emissionsminderungsprozess in der internationalen Schifffahrt.
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