THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Kürzel: TKA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

11,74 EUR
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Knock-Outs auf ThyssenKrupp
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Kommentare 46.462
H
Hyacinth, 24.10.2023 9:51 Uhr
0
Grausam, einfach nur grausam.
Bodenseeman
Bodenseeman, 24.10.2023 9:45 Uhr
0
Die Aktie ist einfach nur einen 💩 Wert
.Bundy.
.Bundy., 24.10.2023 9:45 Uhr
0
6.34 🤮
Bodenseeman
Bodenseeman, 24.10.2023 9:36 Uhr
0
6.38 und wieder minus
Bodenseeman
Bodenseeman, 23.10.2023 12:03 Uhr
0
Doch bald 5
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 22.10.2023 9:23 Uhr
0
Ich befürchte am 22.11. wird es nicht viel Gutes zu berichten geben https://www.boerse.de/nachrichten-amp/EQS-AFR-thyssenkrupp-AG-Vorabbekanntmachung-ueber-die-Veroeffentlichung-von-Finanzberichten-gemaess-114-115-117-WpHG/35386292 …. und deshalb möchte man bis dahin wohl auch den Teilverkauf der Stahl-Sparte vermelden können um das den Finanzmärkten als Lichtblick darstellen zu können . Wenn sich der Verkauf noch weiter hinzieht dann befürchte ich, dass ein positiver Verkaufspreis zur Meldung nicht dazu gehören wird.
.Bundy.
.Bundy., 20.10.2023 19:39 Uhr
0
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Tschechischer-Milliardaer-umgarnt-Thyssen-Stahltochter-article24478619.html
Bodenseeman
Bodenseeman, 20.10.2023 12:36 Uhr
0
Doch bald 5
b
blunto, 20.10.2023 8:39 Uhr
0

Habe mich mit dem Investor zwar noch nicht richtig beschäftigt, aber eine 50%ige Beteiligung eines Investoren finde ich nie Gut, da er über alles mitbestimmen kann und meistens wird eher die Profitabilität als Fokus gesetzt und die Sparflamme gezündet. Z.b haben wir auf dem Werk 2 Kaltwalzwerke, einmal Kaltwalzwerk 1 und 2. Als Beispiel sage ich mal, dass das Kaltwalzwerk 1 zu ca. 80% ausgelastet ist und Kaltwalzwerk ca zu 60%. Thyssenkrupp lässt dennoch beide Werke weiter Laufen, da man noch ein bisschen Spielraum haben will, aber bei dem Investor könnte ich mir vorstellen, das er das ältere Werk abreißen lässt und alles auf ein Werk überleitet, um eine komplette Auslastung zu haben und Kosten Einzusparen. So weit uns von der Gewerkschaft mitgeteilt wurde, wird der Investor sich auch nicht an der Umstrukturierung von der Stahlsparte Beteiligen, sondern das einzige was er mitbringen soll, sind Günstigere Energie Preise und dafür sind 50% schon ne Summe. Für uns Arbeitnehmer wird es mit einer sehr Hohen Wahrscheinlichkeit nur Schlechter in jeglicher Hinsicht werden und dementsprechend ist auch derzeit die Stimmung auf dem Gelände, aber für euch Aktionäre wäre es wahrscheinlich kurzfristig ein Gewinn. Profitieren kann man halt nur, wenn jemand anderes dafür leidet.

Profitieren können sehr wohl auch alle, solange niemand grotesk übertrieben bevorteilt wird. Das ist die eigentliche Idee von Kapitalismus. Die Ausbeutung ist eine Krankheit, die einzelne Individuen in den Kapitalismus einschleppen und es so zur extrem ungleichen Verteilung kommt. Ein Symptom sind Gehaltserhöhungen und Boni für Firmenvorstände, während die Firma selbst mit Steuergeldern am Leben gehalten wird ...
b
blunto, 20.10.2023 8:32 Uhr
0

Wenn man Jahre der Transformation und sich ändernder Marktanforderungen verschläft dann überrollen einen irgendwann die Notwendigkeiten . Thyssen hat in allem immer zu spät reagiert und die Geschäfte nicht entwickelt . Das liegt zum einen sicher an einem sehr gut bezahlten aber meistens eher unföhigen Management- die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können da ja meistens nichts für. Aber die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat waren da ja auch im Tiefschlaf und sind Ihrer Mitverantwortung nicht gerecht geworden - und die fachliche Kompetenz derer ist sicher auch nicht überragend. Über Aktionäre schimpft man ja meistens sie wären nur am kurzfristigen Gewinn orientiert - das kann man für Gewerkschaftler ja auch sagen : da zählt nur der nächste Tarifabschluss und der wird gefeiert . Ob Stahl aus deutscher Produktion auf dem Weltmarkt Konkurrenzfähig ist interessiert den Gewerkschaftler wenig wenn er gerade über drei oder 5 % mehr Gehalt verhandelt . Der Verkauf der Aufzugsparte war ein Fehler - allerdings notwendig geworden weil man Jahr für Jahr zugeschaut hat wie riesige Löcher entstanden sind. Ich hätte es für sinnvoll erachtet den Stahlbereich schon vor langer Zeit zu verkaufen oder zu fusionieren und lieber das Aufzugsgeschöft zu behalten . Mittlerweile glaube ich dass alle Energie intensiven Branchen in Deutschland bald dicht machen können. Und das liegt mal nicht an einem schlechten Management sondern in erster Linie an einer schlechten Energiepolitik und an einer Transformation die erst Jahre verschlafen wurde und jetzt ideologisch geprägt durchgeboxt wird

Was genau soll an der endlich auf Fakten und nachhaltigen Konzepten weiche aus Wissenschaft und Forschung entstammen, beruhenden Energiepolitik ideologisch geprägt sein, abgesehen von den Lügen deren Gegner?
Manolo1
Manolo1, 20.10.2023 8:06 Uhr
0
Fazit, die Zukunft für THYSSENKRUPP sieht nicht rosig aus....🤭...um es mal nett auszudrücken...
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 19.10.2023 17:34 Uhr
1

Habe mich mit dem Investor zwar noch nicht richtig beschäftigt, aber eine 50%ige Beteiligung eines Investoren finde ich nie Gut, da er über alles mitbestimmen kann und meistens wird eher die Profitabilität als Fokus gesetzt und die Sparflamme gezündet. Z.b haben wir auf dem Werk 2 Kaltwalzwerke, einmal Kaltwalzwerk 1 und 2. Als Beispiel sage ich mal, dass das Kaltwalzwerk 1 zu ca. 80% ausgelastet ist und Kaltwalzwerk ca zu 60%. Thyssenkrupp lässt dennoch beide Werke weiter Laufen, da man noch ein bisschen Spielraum haben will, aber bei dem Investor könnte ich mir vorstellen, das er das ältere Werk abreißen lässt und alles auf ein Werk überleitet, um eine komplette Auslastung zu haben und Kosten Einzusparen. So weit uns von der Gewerkschaft mitgeteilt wurde, wird der Investor sich auch nicht an der Umstrukturierung von der Stahlsparte Beteiligen, sondern das einzige was er mitbringen soll, sind Günstigere Energie Preise und dafür sind 50% schon ne Summe. Für uns Arbeitnehmer wird es mit einer sehr Hohen Wahrscheinlichkeit nur Schlechter in jeglicher Hinsicht werden und dementsprechend ist auch derzeit die Stimmung auf dem Gelände, aber für euch Aktionäre wäre es wahrscheinlich kurzfristig ein Gewinn. Profitieren kann man halt nur, wenn jemand anderes dafür leidet.

Wenn man Jahre der Transformation und sich ändernder Marktanforderungen verschläft dann überrollen einen irgendwann die Notwendigkeiten . Thyssen hat in allem immer zu spät reagiert und die Geschäfte nicht entwickelt . Das liegt zum einen sicher an einem sehr gut bezahlten aber meistens eher unföhigen Management- die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können da ja meistens nichts für. Aber die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat waren da ja auch im Tiefschlaf und sind Ihrer Mitverantwortung nicht gerecht geworden - und die fachliche Kompetenz derer ist sicher auch nicht überragend. Über Aktionäre schimpft man ja meistens sie wären nur am kurzfristigen Gewinn orientiert - das kann man für Gewerkschaftler ja auch sagen : da zählt nur der nächste Tarifabschluss und der wird gefeiert . Ob Stahl aus deutscher Produktion auf dem Weltmarkt Konkurrenzfähig ist interessiert den Gewerkschaftler wenig wenn er gerade über drei oder 5 % mehr Gehalt verhandelt . Der Verkauf der Aufzugsparte war ein Fehler - allerdings notwendig geworden weil man Jahr für Jahr zugeschaut hat wie riesige Löcher entstanden sind. Ich hätte es für sinnvoll erachtet den Stahlbereich schon vor langer Zeit zu verkaufen oder zu fusionieren und lieber das Aufzugsgeschöft zu behalten . Mittlerweile glaube ich dass alle Energie intensiven Branchen in Deutschland bald dicht machen können. Und das liegt mal nicht an einem schlechten Management sondern in erster Linie an einer schlechten Energiepolitik und an einer Transformation die erst Jahre verschlafen wurde und jetzt ideologisch geprägt durchgeboxt wird
Leeroy.Jenkins
Leeroy.Jenkins, 19.10.2023 15:55 Uhr
0

Die Stahlsparte benötigt enorme Investitionen und ich befürchte auf Dauer ist sie nicht wettbewerbsfähig gegen indische und andere Konkurrenz. Der geplatzte Zusammenschluss vor einiger Zeit dürfte nun einen Zugzwang auslösen. Ich wäre froh wenn der Teilverkauf unter Dach und Fach ist. Und dadurch etwas Geld in die Kasse bei Thyssen Krupp fließt. Ich bin mir aber nicht sicher ob überhaupt ein Kaufpreis gezahlt wird. Möglich wäre auch, dass lediglich eine Kapitalerhöhung zugesagt wird und die 50% zu 1 Euro den Besitzer wechseln . Deine Meinung als dort Beschäftigter würde mich interessieren

Habe mich mit dem Investor zwar noch nicht richtig beschäftigt, aber eine 50%ige Beteiligung eines Investoren finde ich nie Gut, da er über alles mitbestimmen kann und meistens wird eher die Profitabilität als Fokus gesetzt und die Sparflamme gezündet. Z.b haben wir auf dem Werk 2 Kaltwalzwerke, einmal Kaltwalzwerk 1 und 2. Als Beispiel sage ich mal, dass das Kaltwalzwerk 1 zu ca. 80% ausgelastet ist und Kaltwalzwerk ca zu 60%. Thyssenkrupp lässt dennoch beide Werke weiter Laufen, da man noch ein bisschen Spielraum haben will, aber bei dem Investor könnte ich mir vorstellen, das er das ältere Werk abreißen lässt und alles auf ein Werk überleitet, um eine komplette Auslastung zu haben und Kosten Einzusparen. So weit uns von der Gewerkschaft mitgeteilt wurde, wird der Investor sich auch nicht an der Umstrukturierung von der Stahlsparte Beteiligen, sondern das einzige was er mitbringen soll, sind Günstigere Energie Preise und dafür sind 50% schon ne Summe. Für uns Arbeitnehmer wird es mit einer sehr Hohen Wahrscheinlichkeit nur Schlechter in jeglicher Hinsicht werden und dementsprechend ist auch derzeit die Stimmung auf dem Gelände, aber für euch Aktionäre wäre es wahrscheinlich kurzfristig ein Gewinn. Profitieren kann man halt nur, wenn jemand anderes dafür leidet.
Bodenseeman
Bodenseeman, 19.10.2023 11:54 Uhr
0
Also bald
Bodenseeman
Bodenseeman, 19.10.2023 11:51 Uhr
0
Doch bei 5 Kauf ich ein paar
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