THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

15,14 EUR
+5,60 % +0,80
16:16:38 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Knock-Outs auf ThyssenKrupp
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Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 46.685
M
Mr.John, 20.05.2019 14:14 Uhr
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Keiner mehr hier.?
Drizzy4
Drizzy4, 20.05.2019 12:35 Uhr
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KGV 67,80 Wow!!!!
Michael73
Michael73, 20.05.2019 12:35 Uhr
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Alle verkauft?????
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 19.05.2019 20:14 Uhr
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Um Missverständnisse auszuräumen, ich habe lediglich den Link zur Verfügung gestellt, bin aber nicht diese fantastische Dame😉
Grassi1
Grassi1, 19.05.2019 19:11 Uhr
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Hört euch das mal an, ist von äffchen... https://m.youtube.com/watch?v=ZCGcr_XGk24
Astime
Astime, 19.05.2019 9:12 Uhr
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 Handelsblatt AppJetzt gratis testen ANZEIGEN Menü  18.05.2019 13:54  Aufsichtsrätin Gather (links im Bild), CEO Kerkhoff und Chefaufseherin Merz Die Führungsriege von Thyssen-Krupp steht hinter dem Strategieschwenk. Bild: dpa REPORT Stahldrama an der Ruhr: Wie es zur Kehrtwende bei Thyssen-Krupp kam Von: Martin Murphy, Andrea Rexer, Kevin Knitterscheidt Mit einem drastischen Strategieschwenk will CEO Kerkhoff den Industriekonzern retten. Es ist die dritte Strategie innerhalb eines Jahres. Link zum Artikel bei *** teilen Link per E-Mail senden Link in GetPocket speichern Link in GetPocket speichern Link zum Artikel auf *** teilen Tweet mit Link zum Artikel senden Link zum Artikel auf Linkedin teilen Link zum Artikel auf Xing+ teilen Düsseldorf, FrankfurtGuido Kerkhoff hat sich im Zentrum der Kneipe positioniert. Der Deckenstrahler blendet, er kneift die Augen zusammen. In der Hand hält er ein Pils, dessen weiße Schaumkrone leicht schaukelt. Entgegen seiner Gewohnheit trägt er diesmal eine Krawatte, weinroter Stoff. Es ist Dienstagabend, der Vorstandschef von Thyssen-Krupp wirkt gleichermaßen konzentriert und erschöpft. „Man ist etwas leer und müde“, sagt er, „das war eine ganz schwierige Entscheidung, die wir zu treffen hatten.“ Und dann, nach einer kleinen Pause, fügt er hinzu: „Der Freitag war Chaos.“ Seitdem Kerkhoff am vergangenen Wochenende seine neue Strategie vorgestellt hat, eilt er von einer Gesprächsrunde zur nächsten. Der Redebedarf ist groß. Mitarbeiter, Manager und Investoren wollen wissen: Wohin steuert Thyssen-Krupp, nachdem Stahlfusion und Aufspaltung abgesagt sind? Der CEO weiß: „Die Leute haben die Fusionspläne mit ganzem Herzen unterstützt und vorangetrieben. Sich jetzt hinzustellen und ihnen mitzuteilen, dass der Plan nicht kommt, ist bitter.“ Kerkhoff steht an diesem Dienstag in der Kneipe, die auf dem Gelände der Essener Konzernzentrale errichtet wurde. Ein Provisorium, in dem stilistisch der Gelsenkirchener Barock dominiert. „Q3“ prangt über der Tür. So sollte eigentlich das Ausbildungszentrum auf dem Gelände heißen. Es wurde aber nie gebaut, weil das Geld fehlte. Jetzt trägt eben die Containerkneipe den Namen Q3. Dorthin hat Kerkhoff die Belegschaft geladen, und die hat nicht nur viele Fragen. Sie übt auch Kritik – berechtigte Kritik, wie Kerkhoff einräumt. Denn statt neuer Technologien wie Aufzüge soll nun das Stahlgeschäft die Zukunft des Ruhrkonzerns sein. Es ist die dritte Strategie innerhalb eines Jahres. Die einen nennen es „Chaos“, die anderen eine „Kehrtwende“. Kerkhoff selbst spricht von „neuem Realismus“. Der altehrwürdige Industriekonzern soll nun in eine Holding umgebaut werden, unter deren Dach die einzelnen Sparten firmieren. Eine besondere Rolle erfährt dabei die lukrative Aufzugssparte: Sie könnte abgespalten oder teilweise an die Börse gebracht werden. So soll Konzern schlanker werden – 6.000 der 160.000 Mitarbeiter sollen gehen, Kosten von 1,5 Milliarden Euro eingespart werden. Obwohl Kündigungen ausdrücklich nicht ausgeschlossen sind, trägt die IG Metall diese Entscheidung mit. Eine „Befreiung für die Geschäfte“ bedeute der Umbau, so Kerkhoff. „Ich glaube, dass eine Reduktion manchmal eine Verbesserung bedeutet.“ Was Kerkhoff vorschwebt, ist eine radikale Lösung, bei der kaum ein Stein auf dem anderen bleiben wird. Doch offenbar gibt es keinen anderen Ausweg mehr, die chronische Finanzschwäche des Unternehmens zu überwinden. Krupp war in seiner mehr als 200-jährigen Geschichte wiederholt ein Pleitekandidat, immer wieder aber fanden die Manager einen Ausweg, meist durch Zukäufe. Mit den vollen Kassen von Hoesch und später von Thyssen wurde die Bilanz in den 90er-Jahren saniert. Nachhaltig gelöst haben die wechselnden Chefs die Probleme aber nie – Krupp blieb der kranke Mann der deutschen Wirtschaft. Das Konglomerat blähte sich immer weiter auf, und jetzt ist Thyssen-Krupp ein Klumpenrisiko. So nennen Banker Firmenkonstrukte, die bei einer Pleite viele andere in Mitleidenschaft ziehen. Handelsblatt 18.5.
U
Udo18, 17.05.2019 20:26 Uhr
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?
Nero1978
Nero1978, 17.05.2019 18:30 Uhr
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Ich traue der Aktie gar nichts mehr zu. Bei 14€ bin ich raus
Michael73
Michael73, 17.05.2019 15:27 Uhr
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Hier steht überall ignoriert. 🤷‍♂️🤦‍♂️
Z
Zlengo, 17.05.2019 14:56 Uhr
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Seit 2017 kennt die Aktie nur den Weg nach unten. Schade.
Bayern.88
Bayern.88, 17.05.2019 13:54 Uhr
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Sehr negativ wäre es, wenn die Aktie unter der 12,4 Euro Marke zu Xetra Schluss gehandelt wird. Das ist aber momentan eine Jojo Aktie und dürfte eigentlich er wieder gegen Norden zum Ende hin tendieren
Bayern.88
Bayern.88, 17.05.2019 13:32 Uhr
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12,50 1 Euro wie gestern etwas drüber und wieder hart umkämpfte widerstand doch gestern gab es da Gewinnmitnahmen bis ich glaube 12 komma3 Cent momentan 12,44
Bayern.88
Bayern.88, 17.05.2019 13:29 Uhr
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Mit Käufer ist natürlich das Kauflimit gemeint vom Käufer
Bayern.88
Bayern.88, 17.05.2019 13:27 Uhr
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Dann erhalten die die Aktie natürlich teurer als marktgerecht aber noch vor irgendeinen anderen und das machen in der Regel Profis
Bayern.88
Bayern.88, 17.05.2019 13:26 Uhr
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Hans Muller! Im Orderbuch sieht man auf Level 2 also zehn Aktien im Geld und Brief in der Tiefe welche Stückzahlen Angeboten bzw zum Verkauf bereit gestellt werden. Nenn eine Stückzahl von einem auf den anderen Augenblick verschwindet, dann kann es sein dass der Käufer die Stückzahlen storniert hat, oder ein Profi mit den entsprechenden Instrumenten kann außerhalb von spread Geld Brief eine Stückzahl tiefer sozusagen abfischen das heißt gezielt wegen der hohen Stückzahl aufkaufen so dass er noch vor bestens an die Aktie kommt
Rik83
Rik83, 17.05.2019 13:21 Uhr
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Nach langem überlegen Bin ich auch eingestiegen mit einer 1. Position
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