THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf ThyssenKrupp
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Kommentare 46.226
G
Gabelstapler97, 03.09.2024 10:32 Uhr
2
Jeder kleine Anstieg wird brutal abverkauft. Wahnsinn, da scheint wirklich auch gar kein Optimismus mehr bei den Anlegern da zu sein.
.Bundy.
.Bundy., 02.09.2024 21:41 Uhr
2
Hier ein interessanter Artikel zu Lopez, Gabriel und den Betriebsräten 😏👍 Man kann dem jetzigen Konzernchef Lopez sicherlich taktische Fehler und Kommunikationspannen vorwerfen. Aber in der Sache hat der bullige Spanier recht. Er ist der erste CEO, der sich der Lage nicht mehr mit Wolkenschiebereien nähert, sondern mit brutalstmöglichem Realismus. Dass er dabei mit vielen Verantwortlichen zusammenstoßen musste, war von Anfang an klar – vor allem mit Gabriel. Der eitle SPD-Mann, dem es zuallererst immer um die eigene Person und ihrem Glanz in der Öffentlichkeit geht, war von Anfang an fehl am Platz. Viele Baustellen bei Thyssenkrupp Würde sich Lopez den Wünschen seiner Stahlsparte beugen, gefährdet er den gesamten Konzern. Die Milliarden aus dem Verkauf der profitablen Aufzugssparte sind fast aufgebraucht – und allen Ecken und Enden des Konzerns fehlt Geld für dringend notwendige Investitionen. Den Betriebsräten der Stahlsparte ist das völlig egal. Lopez solle andere Konzernteile doch verkaufen, so lautet ihre Logik, um die Hochöfen in Duisburg zu retten. Sie reden viel über die 28.000 Arbeitsplätze in der Stahlsparte, aber so gut wie niemals über die 73.000 anderen Beschäftigten des Konzerns. Es läuft an vielen Stellen nicht rund bei Thyssenkrupp. Ein Blick in die letzten Quartalszahlen unterstreicht das Problem: Danach musste nicht nur der Stahlbereich unterm Strich Mittelabflüsse verkraften (minus 111 Mio. Euro), sondern auch die wichtige Automobilsparte (minus 25 Mio. Euro). Das neu gebildete und mit vielen Vorschusslorbeeren gestartete Geschäftsfeld, Decarbon Technologies, bewegte sich beim operativen Cashflow an der Nulllinie. Freie Mittel erwirtschafteten nur die Marinesparte (vor allem wegen hoher Anzahlungen auf neue Aufträge) und der Metallhandel, der seit Jahren als sichere Bank gilt. Allerdings fällt selbst dort nur eine Gewinnmarge von gerade einmal ein bis zwei Prozent an. Gelingt es den Widersachern, den Lopez-Plan für die Stahlsparte zu verhindern, blickt Thyssenkrupp in eine tieftraurige Zukunft. Man könnte von der Dialektik des Widerstands sprechen: Je erfolgreicher sich die Stahlarbeiter wehren, umso mehr Arbeitsplätze fallen am Ende im Gesamtkonzern weg.  https://www.stern.de/wirtschaft/-game-of-thrones--bei-thyssenkrupp---nach-gabriels-ruecktritt-35023634.html
Vision2026
Vision2026, 02.09.2024 21:08 Uhr
0
@PIA: LoLo ist korrekt?
J
JANANNALEA1, 02.09.2024 20:10 Uhr
0
Nicht nur Thyssen hat Probleme Auch VW die wollen werke schließen.
B
Blatter, 02.09.2024 16:57 Uhr
2
wenn das nicht eine Top Nachricht ist :-) Hoffe auf eine schnelle Ordnung bei Thyssen, dann könnte der Kurs wieder zweistellig werden: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundeswehr-fregatte-thyssenkrupp-lux.DjarxQSxfrVgBV17hHd2YP
.Bundy.
.Bundy., 02.09.2024 14:28 Uhr
0
https://www.fuldaerzeitung.de/huenfelder-land/stellenabbau-in-burghaun-thyssenkrupp-will-loesungen-fuer-mitarbeiter-finden-93274309.html
Vision2026
Vision2026, 02.09.2024 14:00 Uhr
0
Lolo
Vision2026
Vision2026, 02.09.2024 14:00 Uhr
0
Lovelopez😘
K
Kuno22, 02.09.2024 13:49 Uhr
1
Wieder einmal etwas positiverer Newsflow: Ich werde mir jedenfalls in der nächsten Zeit einige feine König Pilsener gönnen: https://www.about-drinks.com/innovatives-energieversorgungs-projekt-von-thyssenkrupp-steel-e-on-und-der-koenig-brauerei/
K
Kuno22, 02.09.2024 12:43 Uhr
0

Meines Wissens ist niemandem gekündigt worden

Meint diejenigen von TKSE Vorstand und Aufsichtsrat
A
Aufschlagwin, 02.09.2024 12:21 Uhr
2
Hier müsste TK noch stärker mitwirken, Verteidigung ist das Zauberwort der Zukunft (leider). https://www.onvista.de/news/2024/09-02-kartellamt-billigt-fregatten-joint-venture-thyssen-luerssen-0-20-26306611
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 02.09.2024 11:45 Uhr
0

Es geht um ca. 2mrd zusätzlich, die Lopez nicht zahlen will, aber die „gekündigten“ wollten.

Meines Wissens ist niemandem gekündigt worden
K
Kuno22, 02.09.2024 11:43 Uhr
1
Das meine ich ja! Die 2 Mrd. sind mit Sicherheit weitere Reserven und werden wahrscheinlich am Ende nicht benötigt. Statt nun das Geld als Mitgift an den neuen Besitzer zu verschenken, sollte man damit viele eigene Kraftwerke bauen und bekäme dann sehr günstigen Strom. Wenn der Staat nun 2 Mrd. gäbe bekommt er einfach 50 % an TKSE und alle sind zufrieden, inkl. Steuerzahler welche eine Stahlfirma bekommen. Ausser vielleicht Daniel Křetínský der dann raus wäre und natürlich Gewerkschaft und Betriebsrat, welche wahrscheinlich nie begreifen werden, dass man langfristig nicht mehr Stahl produzieren kann als auf dem Markt benötigt wird.
A
Aufschlagwin, 02.09.2024 10:54 Uhr
2

Es geht um ca. 2mrd zusätzlich, die Lopez nicht zahlen will, aber die „gekündigten“ wollten.

Genau so isses. Der Staat soll die 2 Mrd. bringen, haut doch sonst die Steuergelder raus, so bleiben die wenigestens im Land
G
Georg_54, 02.09.2024 10:46 Uhr
0
Es geht um ca. 2mrd zusätzlich, die Lopez nicht zahlen will, aber die „gekündigten“ wollten.
K
Kuno22, 02.09.2024 10:42 Uhr
0

Das glaubst du doch nicht selber? Wegen Reserven würde keine 7 Personen ihre Posten kündigen.

Sorry verstehe ich nicht, was Mitgift/Reserven mit den Kündigungen zu tun haben. Die Kündigungen sind die Folgen des Machtkampfes TK gegen den Rest (TKSE Vorstand, Betriebsrat, Gewerkschaft) und haben eher mit Stahlreduzierung als mit Mitgift zu tun. Ganz im Gegenteil. Wenn TK da 10 Mrd. mitgeben würde wären sich evtl. alle einig. Das würde also heissen noch mehr Reserven = weniger Kündigungen.
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