THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

14,68 EUR
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12:58:22 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf ThyssenKrupp
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Kommentare 46.638
Palzwoi
Palzwoi, 02.03.2020 23:24 Uhr
0
Begründung?
W
WhiteHorse, 02.03.2020 22:08 Uhr
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Morgen grün 👍😁
Palzwoi
Palzwoi, 02.03.2020 19:01 Uhr
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Das Problem ist Krupp
Z
ZUVERSICHTMassiv!!!!!, 02.03.2020 18:55 Uhr
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Richtig und Thyssen gehört die Zukunft 😊😎
W
WhiteHorse, 02.03.2020 18:49 Uhr
0
Hier ist Thyssen Krupp 😉👍
Palzwoi
Palzwoi, 02.03.2020 17:16 Uhr
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Damit hab ich immer abgesichert MF4GUX
SoloTanz
SoloTanz, 02.03.2020 15:53 Uhr
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Was ist mit Petrobrás?
Palzwoi
Palzwoi, 02.03.2020 15:51 Uhr
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Jetzt sind wir im Minus
W
WhiteHorse, 02.03.2020 14:41 Uhr
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Habe zwei Positionen. Bei unter 8€ würde ich noch nach kaufen um den EK schön zu senken 😉 Es darf aber auch gerne hoch gehen Richtung 10€
G
Gast-753113600, 02.03.2020 13:44 Uhr
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Nicht gleich wieder im Minus! Inzwischen ein Prozent im Plus! Gegenbewegung läuft schon wieder nach oben. In dem Umfeld wird es nicht lange dauern dass die Aktie auf dem Radar von vielen Investoren stehen wird.
G
Gast-753113600, 02.03.2020 13:40 Uhr
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Eines der ganz wenigen Aktien an den Börsen mit kleinem plus! Nur noch 0,5%! Schindler aus der Schweiz ich rede hier von dem Aufzug Bauer, hat über vier Milliarden Euro an Börsenwert verloren! Hätte thyssenkrupp seine Aufzug Sparte nicht verkauft, würde der Kurs wahrscheinlich jetzt schon bei 7 € oder weniger stehen und dieses Geld mit dafür sorgen, dass die Aktien nicht sehr stark fallen wird! 17, 2 Milliarden Euro kann man nicht auf dem Konto haben und nur noch mit 13 Milliarden bewerten! Dieses Geld ist sicher und wird von Merz noch effektiv eingesetzt. Selbstverständlich nach Abzug von Schulden und dem 7 % Anteil der Aufzug Sparte mit 1,25 Milliarden abgezogen! War auch nur eine grobe Rechnung! Das war noch mal Glück für thyssenkrupp dass man es in letzter Sekunde für viel Geld abstoßen konnte!
d
doobeer, 02.03.2020 13:22 Uhr
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Wenn,s auch nicht wirklich weiterhilft. Metzler hebt Thyssen auf 10,20
Palzwoi
Palzwoi, 02.03.2020 12:54 Uhr
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Gleich wieder im Minus 🤔
G
Gast-753113600, 02.03.2020 12:00 Uhr
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Ganz ehrlich, ich habe Merz nicht zugetraut, dass sie in der Verhandlung mit den Hedgefonds viel mehr als 15 Milliarden aushandeln kann! Die 17,2 Milliarden waren schon ausgezeichnet und viel schlechter als das alte management kann man es kaum machen!
G
Gast-753113600, 02.03.2020 11:57 Uhr
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Die Tinte der Unterschrift ist noch nicht ganz trocken! Natürlich wird das Geld erst in der nächsten Woche überwiesen! Ist aber auch egal! Von der EU dürfte es Wettbewerbs technisch keine Probleme geben und das Geld wird definitiv erst ab Mai verplant! Guckst du hier: Essen (dpa) - Nach der Entscheidung über den Milliarden-Verkauf der Aufzugssparte rückt bei Thyssenkrupp die defizitäre Stahlproduktion wieder mehr in den Mittelpunkt. «Ich sehe Stahl als eine Säule dieses Unternehmens», sagte Konzernchefin Martina Merz am Freitag in einer Telefonkonferenz. Vorstand und Aufsichtsrat hatten am Vorabend beschlossen, das Geschäft mit Aufzügen und Rolltreppen für 17,2 Milliarden Euro an ein Konsortium um die Finanzinvestoren Advent und Cinven sowie die Essener RAG-Stiftung zu verkaufen. Für eine Konzernchefin, die notgedrungen den wertvollsten Teil des Unternehmens abgeben muss, ist Merz bester Laune. Auf «gut schwäbisch» gesagt, habe Thyssenkrupp einen «Tipptopp-Deal» abgeschlossen, lobte die aus Baden-Württemberg stammende Managerin das Ergebnis des Preispokers. Allerdings bleibe «eine Träne im Auge», weil man sich von fast einem Drittel der 160.000 Mitarbeiter trennen müsse. Aber jetzt könne Thyssenkrupp «ein neues Buch aufschlagen». Man habe einen «sehr guten Verkaufspreis» erzielt, sagte Merz. Noch Ende Januar hatte sie bei der Hauptversammlung einen möglichen Preis von rund 15 Milliarden Euro genannt. Ebenso wichtig wie der Preis ist für die Vorstandschefin auch eine hohe Sicherheit, dass der Deal tatsächlich zustande kommt. Denn Thyssenkrupp ist bei diesem Thema ein gebranntes Kind. Im vergangenen Jahr hatten die Wettbewerbshüter der EU die geplante Stahlfusion von Thyssenkrupp und Tata untersagt, und damit einen Teil der Probleme der Essener heraufbeschworen. Diesmal ist man sich bei Thyssenkrupp aber ziemlich sicher, dass es kein Veto aus Brüssel geben wird. Thyssenkrupp kann das Geld aus dem Verkauf der Aufzugssparte gut gebrauchen: Im vergangenen Geschäftsjahr hat der MDax-Konzern einen Verlust von 260 Millionen Euro eingefahren. 2020 wird er nach Angaben des Managements deutlich höher ausfallen. Die Finanzschulden sind zudem auf mehr als sieben Milliarden Euro gestiegen. Die Aktionäre werden nun nicht an den Milliardeneinnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte beteiligt. «Wir schließen eine Sonderdividende kategorisch aus», sagte Merz. Sie ließ sich aber nicht in die Karten blicken, wie der Geldsegen genau verteilt wird. Es müsse eine «wertmaximierende Balance» zwischen Stärkung der Bilanz und sinnvollen Investitionen gefunden werden, sagte sie lediglich. Im Mai soll die Richtung klar sein. Ganz aus dem Aufzugsgeschäft zieht sich Thyssenkrupp nicht zurück. Mit 1,25 Milliarden Euro aus dem Verkaufserlös wollen sich die Essener an dem verkauften Unternehmen beteiligen. Der Anteil von Thyssenkrupp dürfte sich dann in einer Größenordnung von 15 Prozent bewegen, sagte Finanzvorstand Johannes Dietsch. Der Sitz des neuen Unternehmens soll in Deutschland bleiben, der Name wird allerdings verschwinden. Die Käufer dürfen die Marke Thyssenkrupp Elevator nur für eine Übergangszeit nutzen. Merz hat ihre neue Rolle als «Stahlbaronin» von der Ruhr angenommen. Der Stahl sei eine «sehr identitätsstiftende Säule» für das Unternehmen, betonte sie. Darauf sei man «sehr stolz». Und das bleibe auch so, denn den Werkstoff Stahl werde es «noch sehr, sehr lange geben». Man werde aber auch beim Stahl genau prüfen, «was wir selber machen können und was wir nicht selber machen können». Merz, die bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt als Konzernchefin im vergangenen November eine lange Mängelliste vorgetragen hatte, sprühte am Freitag geradezu vor Optimismus. Trotz aller Herausforderungen sei sie von Thyssenkrupp nach wie vor begeistert, bekannte die Managerin.
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