THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Kürzel: TKA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf ThyssenKrupp
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Kommentare 46.702
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Storm300018, 30.09.2017 10:12 Uhr
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WKN: CY803D
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Famer, 30.09.2017 1:20 Uhr
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HU8G6W
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Famer, 30.09.2017 1:20 Uhr
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Ich auch heute (also Freitag)
rotweisser1907
rotweisser1907, 29.09.2017 21:47 Uhr
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Ich habe mal einen call ins Depot gelegt. PR0E1B
S
Storm300018, 29.09.2017 19:15 Uhr
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Citi: ThyssenKrupp - Perfekte Ausgangsbasis für die Bullen? Am unteren Flaggenrand zeigen sich in Thyssen seit einigen Tagen ausreichend Käufer, um die Kurse nach oben hin abprallen zu lassen. Am Dienstag dieser Woche endete die kurzfristige Abwärtsbewegung in ThyssenKrupp bei 24,18 EUR mit einem Intradayreversal. Seitdem ziehen die Notierungen wieder an, wobei es im sehr kleinen Zeitrahmen bereits zu ersten prozyklischen Kaufsignalen gekommen ist. So wurde bspw. der interne Widerstand um 25 EUR bullisch gebrochen. Dies ist jedoch nicht nur kurzfristig eine interessante Entwicklung, sondern dürfte auch Investoren und Swingtrader interessieren. Der Aktienkurs prallte damit an der unteren Flaggenbegrenzung der seit Juli laufenden Konsolidierung nach oben hin ab. Parallel dazu wurde auch das Unterstützungscluster um 24 EUR aus Flaggenbegrenzung, Retracement und 200-Tagelinie erfolgreich verteidigt. Was den Bullen zu ihrem Glück nun nur noch fehlt, wäre der abschließende Flaggenausbruch nach oben. Schöne Aussichten - sofern man nicht als Shortie in ThyssenKrupp unterwegs ist! Aus charttechnischer Sicht besteht in der ThyssenKrupp-Aktie in den nächsten Tagen und Wochen die Chance weiter anziehender Notierungen. Auf kurzfristiger Ebene wäre zunächst ein Test der Widerstandszone ab ca. 26,60 EUR zu erwarten. Mittelfristig sollte der dortige Widerstandsbereich sogar nach oben überwunden werden, womit sich weitere Rallychancen in Richtung 30 EUR auftun. Dort läge zumindest das Minimalziel aus der bullische Flaggenformation (gleich-bemessene Kursbewegung). Ziehen wir die nächsten großen Widerstände heran, wäre sogar eine Rally auf 35 und 36 EUR möglich http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/citi-thyssenkrupp-perfekte-ausgangsbasis-fuer-die-bullen-5716690
S
Storm300018, 29.09.2017 12:40 Uhr
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Tata-Deal: Thyssenkrupp glaubt an Einigung mit Arbeitnehmervertretern ESSEN (dpa-AFX) - thyssenkrupp-Finanzvorstand Guido Kerkhoff erwartet trotz heftiger Proteste gegen einen Zusammenschluss der Stahlsparte mit Tata eine Einigung in den Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern. "Wir sind froh, dass die Phase der vertraulichen Vorbereitung des Joint Ventures nun vorüber ist, in der wir keine Gespräche führen durften. Und ich glaube, dass wir faire Lösungen miteinander erreichen können, für die wir uns die erforderliche Zeit nehmen", sagte er der "Börsen-Zeitung" (Freitag). http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/tata-deal-thyssenkrupp-glaubt-an-einigung-mit-arbeitnehmervertretern-5716241
S
Storm300018, 29.09.2017 6:31 Uhr
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thyssenkrupp: Warum die Aktie neu bewertet wird Die Stahlhochzeit mit Tata ist auf dem Weg, Bilanz und Ergebnisse des DAX-Konzerns sollen spürbar profitieren. Für einen Abschluss braucht der Chef aber auch das Okay der Arbeitnehmer. Der Chef war sichtlich erleichtert. Heinrich Hiesinger tat mit guter Laune kund, womit Börsianer wie auch Tausende Mitarbeiter des Stahl- und Industriekonzerns schon lange gerechnet hatten: Die Essener wollen ihre europäischen Stahlaktivitäten mit dem Europa-Geschäft der indischen Tata verschmelzen - so die Absichtserklärung Anfang kommenden Jahres soll der endgültige Vertrag für ein 50 : 50-Joint-Venture unterzeichnet werden, Ende 2018 soll der Abschluss erfolgen, mit dem Hiesinger den gordischen Knoten durchschlagen will, an dem er sich seit seinem Amtsantritt vor gut sechs Jahren in Essen abmüht: einer Lösung für das problembehaftete einstige Kerngeschäft Stahl. Während die Industriegütergeschäfte wie die Aufzugsparte, der Anlagenbau oder das Komponentengeschäft beinahe stetig wachsen und ordentliche Gewinnmargen abliefern, setzt der hochvolatile Stahlbereich die Ergebnisse des DAX-Konzerns immer wieder unter Druck. "Wir haben die Edelstahlaktivitäten bereinigt, lange und hart an einem Verkauf von Steel Americas gearbeitet und hier jüngst einen Abschluss erreicht. Jetzt haben wir eine nachhaltige Lösung für das europäische Stahlgeschäft", sagte Hiesinger. Das Grundproblem der Branche sind Überschusskapazitäten und permanenter Preisdruck. Der führe dazu, dass die Stahlsparte "alle drei bis vier Jahre" ein Sparprogramm aufsetzen müsse, so der Vorstand. Der anhaltende Restrukturierungsdruck sowie der hohe Kapitalbedarf von Hochöfen, Stahlwerken und Weiterverarbeitungsstufen schreien geradezu nach Größe. Starke Nummer 2 Mit Tata wollen sich die Essener hinter Marktführer ArcelorMittal zu einer "wirklich starken Nummer 2" in Europa aufstellen. Rund 15 Milliarden Euro Jahresumsatz soll die künftige thyssenkrupp Tata Steel mit ihren etwa 48.000 Mitarbeitern stemmen. Die Partner haben sich schon vor der Hochzeit schön schlank gemacht. Auch das größte Werk von Tata in Großbritannien, im walisischen Port Talbot gelegen, schreibt laut Hiesinger inzwischen operative Gewinne. So dürfte ein ansehnlicher operativer Gewinn des Stahl-Joint-Ventures herausspringen. Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe schätzt ihn auf über 1,5 Milliarden Euro jährlich. Große Synergien Die Unternehmen ergänzen sich gut, Tata ist in Benelux und Großbritannien stark, wo thyssen Lücken hat. Zudem sei das Kunden- und Produktspektrum komplementär, hieß es. Tata beliefere hauptsächlich die Industrie, während der Stahl von thyssen vor allem in die Automobilproduktion gehe. Synergien soll es vor allem in der Verwaltung sowie im Einkauf geben, das bringt bis 2020 pro Jahr 400 bis 600 Millionen Euro - geht aber nicht ohne Job­ab­bau. 4.000 Mitarbeiter müssen weichen, die Hälfte davon bei thyssenkrupp. Die Gewerkschaften organisierten eine erste Demonstration am Freitag, es kam zu Produktionsausfällen. Für thyssenkrupp - und seine Aktionäre - wäre die Fusion, erhielte sie im Aufsichtsrat grünes Licht, ein strategischer Durchbruch. Denn nicht nur die Ergebnisse dürften sich verstetigen, auch die noch immer wackelige Bilanz würde deutlich aufgewertet. Rund vier Milliarden Euro an Verbindlichkeiten, davon etwa 3,6 Milliarden an Pensionsverpflichtungen, will thyssenkrupp im Joint Venture auslagern. Kennziffern wie die Eigenkapitalquote oder der Verschuldungsgrad würden deutlich verbessert - und somit letztlich die Kreditwürdigkeit. Die Kapitalkosten dürften sinken. "Aus Investorensicht ist die Stahlfusion mit Tata ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Technologiekonzern. Eine zügige Umsetzung muss jetzt oberste Priorität haben, damit thyssenkrupp endlich wieder auf ein solideres Fundament gestellt wird", sagt Experte Ingo Speich von der Fondsgesellschaft Union Investment. Jetzt muss sich der Vorstand erst mal mit der Belegschaft auseinandersetzen. "Herrn Hiesinger muss klar sein, dass er am Ende für die Umsetzung einer Fusion die Zustimmung des Aufsichtsrats braucht", hieß es von Arbeitnehmer­vertretern. Seine gute Laune wird Hiesinger brauchen, er hat noch ein hartes Stück Arbeit vor sich. Investor-Info thyssenkrupp Blick wandelt sich Die Grundstruktur einer Stahlfusion steht, die Auseinandersetzung mit der Arbeitnehmerseite aber kommt noch. Die Chancen stehen jedoch ziemlich gut, dass der Deal durchgeht. Das würde die Bilanz deutlich entlasten. Langfristig kann sich thyssenkrupp dann auf die rentablen Industriegütersparten konzen­trieren. Noch wird der Titel von Börsianern eher als Stahl- denn als Industriegüterkonzern gesehen und bewertet. Höhere Multiplikatoren aber bringen dauerhaft Kurspotenzial. http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/euro-am-sonntag-aktien-check-thyssenkrupp-warum-die-aktie-neu-bewertet-wird-5703891
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Storm300018, 28.09.2017 6:35 Uhr
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Nach Tata-Deal: Milliardenspritze für Thyssenkrupp Unternehmen wird wetterfester http://www.zeit.de/news/2017-09/25/industrie-thyssenkrupp-besorgt-sich-gut-eine-milliarde-euro-25230414
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Storm300018, 27.09.2017 20:04 Uhr
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thyssenkrupp-Aktie: Kapitalerhöhung dürfte Bilanz entlasten - Kaufempfehlung
H
Hubsii1, 27.09.2017 14:13 Uhr
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HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Thyssenkrupp von 32 auf 31 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Emission von 56,6 Millionen neuen Aktien dürfte die Bilanz des verschuldeten Stahlriesen entlasten, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Mittwoch. Thyssenkrupp sei dadurch in der Lage, seine Industriegüter-Geschäfte schnell zu stärken./kro/jkr Datum der Analyse: 27.09.2017 ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
S
Storm300018, 26.09.2017 18:31 Uhr
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26.09.2017 17:52:01 thyssenkrupp-Aktie dreht ins Plus: Kapitalerhöhung abgeschlossen thyssenkrupp hat die Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. https://www.google.de/amp/www.finanzen.net/amp/bookbuilding-verfahren-thyssenkrupp-aktie-dreht-ins-plus-kapitalerhoehung-abgeschlossen-neue-aktien-zu-24-30-euro-5707923
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Storm300018, 26.09.2017 12:46 Uhr
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ThyssenKrupp: Milliardenschwere Kapitalerhöhung – so geht es nach dem Paukenschlag weiter Nach wie vor arbeitet ThyssenKrupp daran, die Arbeitnehmervertreter von der Stahlfusion mit Tata zu überzeugen. Um sich für eine Zukunft ohne das Stahlgeschäft zu rüsten, hat der Konzern nun Nägel mit Köpfen gemacht. Durch eine Kapitalerhöhung hat sich ThyssenKrupp 1,4 Milliarden Euro besorgt. 56,6 Millionen neue Aktien wurden zu einem Preis von 24,30 Euro je Stück ausgegeben. Käufer waren institutionelle Investoren. Der Preis lag knapp zwei Prozent unter dem Xetra-Schlusskurs von 24,70 Euro. Das Geld soll vor allem Spielraum für Wachstum im Industriegütergeschäft schaffen. Laut Mitteilung folge der Schritt „auf wesentliche strategische Weichenstellungen der vergangenen Monate“. Konzernchef Heinrich Hiesinger erklärte mit Blick auf die Kapitalerhöhung, dass es eben Zeit brauche, bis sich die positiven Effekte aus dem Tata-Deal auf die Bilanz auswirken würden. „Diese Zeit nutzen wir, um schon jetzt unsere Industriegütergeschäfte zu stärken.“ Durch die Stahlfusion, die bis Anfang 2018 in trockenen Tüchern sein soll, erhofft sich ThyssenKrupp Synergien von 400 bis 600 Millionen Euro pro Jahr. Neuer Fokus Der Fokus soll bei ThyssenKrupp künftig auf den lukrativeren Technologiesparten liegen. Durch das frische Geld können Aufzugsbau, Komponentenfertigung und Anlagenbau besser gefördert werden. Die Aktie hat den Gang an den Kapitalmarkt in einer ersten Reaktion gut verkraftet. Nach wie vor hält die wichtige Unterstützung im Bereich des Ausgabepreises bei 24,30 Euro. Anleger setzen weiter auf die Neubewertung und geben kein Stück aus der Hand. Bis zum Stoppkurs bei 20,80 Euro ist noch ausreichend Platz. http://www.deraktionaer.de/aktie/thyssenkrupp--milliardenschwere-kapitalerhoehung---so-geht-es-nach-dem-paukenschlag-weiter-337600.htm
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Storm300018, 25.09.2017 21:08 Uhr
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25.09.201719:09 Uhr NEUER HANDLUNGSSPIELRAUM Thyssenkrupp erhöht Grundkapital um zehn Prozent Durch die Ausgabe neuer Aktien will Thyssenkrupp sein Grundkapital um rund zehn Prozent erhöhen, teilte der Dax-Konzern am Montagabend mit. http://app.wiwo.de/unternehmen/industrie/neuer-handlungsspielraum-thyssenkrupp-erhoeht-grundkapital-um-zehn-prozent/20377254.html
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Storm300018, 25.09.2017 21:05 Uhr
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thyssenkrupp besorgt sich über 1 Milliarde Euro am Kapitalmarkt Der Stahl- und Technologiekonzern thyssenkrupp nutzt den zuletzt deutlich gestiegenen Aktienkurs für eine Kapitalerhöhung. Ausgegeben werden sollen knapp 56,6 Millionen neue Aktien, die zum aktuellen Kurs einen Wert von knapp 1,4 Milliarden Euro haben. Der DAX-Konzern teilte mit, dadurch werde das Grundkapital um 10 Prozent erhöht. Die Transaktion soll ganz schnell gehen: Das Bezugsrecht der bestehenden Aktionäre wird ausgeschlossen, die Emission startet noch am Montag über ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren, in dem die neuen Aktien institutionellen Investoren angeboten werden. Für die Durchführung der Transaktionen wurden BNP Paribas, Commerzbank und JP Morgan Securities mandatiert. Wozu Thyssenkrupp das frische Geld nutzen will, ließ der Konzern offen. Das Unternehmen ist jedoch hoch verschuldet und investiert zudem in das Wachstum seiner Technologiesparten. Gleichzeitig hat thyssenkrupp erst kürzlich eine Lösung für das schwierige Stahlgeschäft gefunden, das mit den europäischen Aktivitäten des indischen Tata-Konzerns fusioniert werden soll. http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/anzapfung-thyssenkrupp-besorgt-sich-ueber-1-milliarde-euro-am-kapitalmarkt-5707923
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Storm300018, 25.09.2017 18:09 Uhr
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Thyssen-Personalvorstand Burkhard soll Stahlfusion retten https://www.google.de/amp/www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/thyssenkrupp-personalvorstand-burkhard-soll-stahlfusion-retten-a-1169495-amp.html
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