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THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Kürzel: TKA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
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L&S Exchange
Knock-Outs auf ThyssenKrupp
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Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 46.705
S
Storm300018,
02.10.2017 14:48 Uhr
0
Pläne für Stahlriesen sind geschmiedet
Aus zwei macht eins:
Die Fusion von Thyssenkrupp mit dem Europa-Geschäft des indischen Konkurrenten Tata Steel steht vor dem Abschluss. Eine Absichtserklärung zwischen den Parteien wurde unterzeichnet, nun müssen endgültig Nägel mit Köpfen gemacht werden. Dazu fehlt noch die Zustimmung des Aufsichtsrats. Dort dürften noch einige hetzige Debatten stattfinden:
Die Arbeitnehmer wehren sich gegen die Fusion, weil auf Seiten von Thyssenkrupp im Zuge der Fusion 2000 Arbeitsplätze aus der Stahlsparte wegfallen würden.
Ein verbindlicher Vertrag ohnehin frühestens im nächsten Jahres vorliegen. Durch den Deal würde das Joint Venture zum zweitgrößten Stahlunternehmen werden.
Die Aussichten für den Thyssenkrupp Kurs sind positiv, das Bankhaus Lampe sieht ein Potential von 40 % bis zu einem Kursziel von 35 Euro.
Quelle: Focus-Money / Nr.40/17
O
Orakel007,
02.10.2017 11:35 Uhr
0
Abwärts trotz Dax Rekord
F
Famer,
02.10.2017 11:22 Uhr
0
Wie weit solls jetzt noch runtergehen?
S
Storm300018,
30.09.2017 19:30 Uhr
0
Thyssenkrupp-Aktie: Aufwärts!!
Ein neuer "Super-Aufzug" wird in wenigen Jahren den globalen Aufzugsmarkt auf den Kopf stellen und den DAX-Konzern in eine Neubewertung führen. Langfristig orientierte Anleger steigen ein. Von Peter Schweizer
Die Berichterstattung um Thyssenkrupp in den Medien hat derzeit gleichwohl einen anderen Kern. Alles dreht sich um den potenziell kurz bevorstehenden Tata-Deal, der am 23. und 24. September in einer Art Showdown vom Aufsichtsrat abgesegnet werden soll, aber von Großaktionär Cevian, der Thyssenkrupp-Stiftung und den Arbeitnehmervertretern durchaus noch gekippt werden kann. In diesem Fall wären die Tage von Vorstandschef Heinrich Hiesinger gezählt.
Die Alternative wird hinter vorgehaltener Hand in einer Abtrennung der Sparten für Aufzüge, Automobilkomponenten und Großanlagen etwa durch einen eigenständigen Börsengang gesehen. Gleichzeitig könnte der Stahlbereich in Form einer Deutschland AG mit der Georgsmarienhütte und Salzgitter zusammengebracht werden, was aber bei Salzgitter derzeit noch keinen Rückhalt findet.
Egal wie es kommt - Thyssenkrupp wird es in seiner jetzigen Form nicht mehr lange geben. Klar ist auch unter Analysten, dass die Einzelteile des Konzerns wohl wesentlich mehr wert sind als die gegenwärtige Marktkapitalisierung von 15,1 Milliarden Euro bei einem für das laufende Geschäftsjahr 2016/17 (per 30. September) erwarteten Umsatz von gut 41 Milliarden Euro. Das entspricht einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 0,36. Damit wird das DAX-Unternehmen wie ein reinrassiger Stahlkonzern bewertet, obwohl nur noch rund 20 Prozent des Umsatzes aus dem Stahlgeschäft stammen.
Analyst Björn Voss von Warburg Research sieht das Kursziel für die Aktie bei 32 Euro und hat bereits einen Konglomeratsabschlag von drei Euro eingerechnet. Niemand scheint aber so recht das Potenzial von Thyssenkrupp Elevator auf der Rechnung zu haben. Schließlich ist das Ganze zahlenmäßig noch schwer fassbar.
Revolution im Großstadtleben
Der Bereich Elevator Technology mit einem Umsatz um 7,7 Milliarden Euro und einer Ebit-Marge um die zwölf Prozent (geschätztes Ebit per 2016/17 um 900 bis 920 Millionen Euro) steht vor einer rasanten Zukunftsentwicklung. Es geht um den ersten seillosen Aufzug der Welt. Mit dem Aufzugssystem Multi, dem "Heiligen Gral der Aufzugbranche", beendet man die Monopolstellung des konventionellen Aufzugs - 160 Jahre nach seiner Erfindung. Als Technologiebasis gilt die in Deutschland erfundene Magnetschwebetechnik. Das Projekt Transrapid endete im finanziellen Desaster und wurde eingestellt. Die Technologie aber hat überlebt und wird den globalen Aufzugmarkt revolutionieren.
Die Vorteile des "Multis" sind ohnegleichen. In einem gewöhnlichen Hochhaus oder Wolkenkratzer beanspruchen konventionelle Aufzüge 40 bis 50 Prozent der insgesamt nutzbaren Fläche. Hier ist nur eine Kabine pro Schacht möglich. In der Folge steigt mit der Gebäudehöhe der Raumbedarf für herkömmliche Aufzüge beziehungsweise Aufzugschächte.
Das neue, mehrfach patentierte System von Thyssenkrupp fasst mehrere Kabinen in einer geringeren Schachtanzahl zusammen. Diese fahren in einer Dauerschleife in einem Schaft hinauf und im anderen hinunter. Somit bewegen sich die Kabinen auch horizontal. Auf diese Art und Weise verringert man den Platzbedarf des Aufzugs um bis zu 50 Prozent und erhöht in Wolkenkratzern oder Hochhäusern die nutzbare Fläche und damit den Objektwert um bis zu 25 Prozent. Das sind aber nicht die einzigen Vorteile.
Mit der neuen Technologie müssen Aufzugfahrgäste nie länger als 15 bis 30 Sekunden auf einen Aufzug warten. Da die Aufzüge auch seitwärtsfahren, müssen Architekten und Entwickler sich bei ihren Planungen nicht mehr um die Aufzugschachthöhe und vertikale Ausrichtung sorgen. Das System ermöglicht das Design in alle Richtungen. Auch verringert sich das Gewicht der Aufzüge um die Hälfte.
Die bisherige Aufzugtechnik gelangt bei 600 Metern Schachthöhe an ihre Grenzen, weil das Seil zu sehr schwingen und wegen seines Eigengewichts reißen würde. Die Magnetfeldtechnik kennt dagegen keine Limits nach oben und verbraucht noch weniger Energie, erläuterte der Vorstandsvorsitzende Andreas Schierenbeck in einem Interview der "Süddeutsche Zeitung".
Das Wachstumspotenzial in den nächsten zehn bis 20 Jahren ist gewaltig. "Multi" gilt in Branchenkreisen als ultimative Lösung für die Anforderungen der Urbanisierung. Städte expandieren, und Wohngebäude werden zunehmend in die Höhe gebaut, um neuen Wohnraum zu schaffen. 2016 waren weltweit 128 Hochhäuser im Bau, die höher sind als 200 Meter. Und 2017 kommen noch mal 150 hinzu, 2018 weitere 155 mit steigender Tendenz in den nächsten Jahren als Folge der Urbanisierung.
Die meisten Gebäude entstehen in -Asien. Bis 2020 soll die neue Aufzugtechnik zertifiziert sein. Der niederländische Projektentwickler OVG Real Estate kündigte an, er werde in seinem geplanten 142 Meter hohen East Side Tower in Berlin, der 2020 fertiggestellt sein soll, das Multi-System einbauen. Langfristig plant Thyssenkrupp laut Schierenbeck, entsprechende Lizenzen an die Konkurrenz zu vergeben. Schließlich ist es unmöglich, den gesamten Weltmarkt allein zu bedienen. Dann rollt der Rubel richtig.
Kone bekundet Interesse
Mit einem Umsatz von 8,8 Milliarden Euro rangiert der finnische Konkurrent Kone am Weltmarkt noch vor Thyssenkrupp Elevator. Börsenwert: gut 21 Milliarden Euro. Kone-Chef Henrik Ehrnrooth hat Interesse an einem Zusammenschluss und hält diesen ohne nennenswerte kartellrechtliche Auflagen für machbar. Nicht nur vor diesem Hintergrund ist die Sparte Elevator der mit Abstand spannendste und wertvollste Bereich des Konzerns.
Der Schweizer Rivale Schindler kommt auf einen Börsenwert von 19,5 Milliarden Euro bei etwa zehn Milliarden Euro Umsatz und ähnlichen Margen, sitzt aber noch auf rund 1,5 Milliarden Euro Nettoliquidität. Eine zweifache Umsatzbewertung für Thyssenkrupps Aufzugsparte ließe sich rechtfertigen. Dann läge der Wert bei gut 15 Milliarden Euro. Zur Erinnerung: Thyssenkrupp wird aktuell nur mit 15 Milliarden Euro bewertet.
http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Thyssenkrupp-Aktie-Aufwaerts!-1002395258/2
S
Storm300018,
30.09.2017 10:12 Uhr
0
WKN: CY803D
F
Famer,
30.09.2017 1:20 Uhr
0
HU8G6W
F
Famer,
30.09.2017 1:20 Uhr
0
Ich auch heute (also Freitag)
rotweisser1907,
29.09.2017 21:47 Uhr
0
Ich habe mal einen call ins Depot gelegt. PR0E1B
S
Storm300018,
29.09.2017 19:15 Uhr
0
Citi: ThyssenKrupp - Perfekte Ausgangsbasis für die Bullen?
Am unteren Flaggenrand zeigen sich in Thyssen seit einigen Tagen ausreichend Käufer, um die Kurse nach oben hin abprallen zu lassen.
Am Dienstag dieser Woche endete die kurzfristige Abwärtsbewegung in ThyssenKrupp bei 24,18 EUR mit einem Intradayreversal. Seitdem ziehen die Notierungen wieder an, wobei es im sehr kleinen Zeitrahmen bereits zu ersten prozyklischen Kaufsignalen gekommen ist. So wurde bspw. der interne Widerstand um 25 EUR bullisch gebrochen.
Dies ist jedoch nicht nur kurzfristig eine interessante Entwicklung, sondern dürfte auch Investoren und Swingtrader interessieren. Der Aktienkurs prallte damit an der unteren Flaggenbegrenzung der seit Juli laufenden Konsolidierung nach oben hin ab. Parallel dazu wurde auch das Unterstützungscluster um 24 EUR aus Flaggenbegrenzung, Retracement und 200-Tagelinie erfolgreich verteidigt. Was den Bullen zu ihrem Glück nun nur noch fehlt, wäre der abschließende Flaggenausbruch nach oben.
Schöne Aussichten - sofern man nicht als Shortie in ThyssenKrupp unterwegs ist!
Aus charttechnischer Sicht besteht in der ThyssenKrupp-Aktie in den nächsten Tagen und Wochen die Chance weiter anziehender Notierungen. Auf kurzfristiger Ebene wäre zunächst ein Test der Widerstandszone ab ca. 26,60 EUR zu erwarten. Mittelfristig sollte der dortige Widerstandsbereich sogar nach oben überwunden werden, womit sich weitere Rallychancen in Richtung 30 EUR auftun. Dort läge zumindest das Minimalziel aus der bullische Flaggenformation (gleich-bemessene Kursbewegung). Ziehen wir die nächsten großen Widerstände heran, wäre sogar eine Rally auf 35 und 36 EUR möglich
http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/citi-thyssenkrupp-perfekte-ausgangsbasis-fuer-die-bullen-5716690
S
Storm300018,
29.09.2017 12:40 Uhr
0
Tata-Deal: Thyssenkrupp glaubt an Einigung mit Arbeitnehmervertretern
ESSEN (dpa-AFX) - thyssenkrupp-Finanzvorstand Guido Kerkhoff erwartet trotz heftiger Proteste gegen einen Zusammenschluss der Stahlsparte mit Tata eine Einigung in den Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern. "Wir sind froh, dass die Phase der vertraulichen Vorbereitung des Joint Ventures nun vorüber ist, in der wir keine Gespräche führen durften. Und ich glaube, dass wir faire Lösungen miteinander erreichen können, für die wir uns die erforderliche Zeit nehmen", sagte er der "Börsen-Zeitung" (Freitag).
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/tata-deal-thyssenkrupp-glaubt-an-einigung-mit-arbeitnehmervertretern-5716241
S
Storm300018,
29.09.2017 6:31 Uhr
0
thyssenkrupp: Warum die Aktie neu bewertet wird
Die Stahlhochzeit mit Tata ist auf dem Weg, Bilanz und Ergebnisse des DAX-Konzerns sollen spürbar profitieren. Für einen Abschluss braucht der Chef aber auch das Okay der Arbeitnehmer.
Der Chef war sichtlich erleichtert. Heinrich Hiesinger tat mit guter Laune kund, womit Börsianer wie auch Tausende Mitarbeiter des Stahl- und Industriekonzerns schon lange gerechnet hatten: Die Essener wollen ihre europäischen Stahlaktivitäten mit dem Europa-Geschäft der indischen Tata verschmelzen - so die Absichtserklärung
Anfang kommenden Jahres soll der endgültige Vertrag für ein 50 : 50-Joint-Venture unterzeichnet werden, Ende 2018 soll der Abschluss erfolgen, mit dem Hiesinger den gordischen Knoten durchschlagen will, an dem er sich seit seinem Amtsantritt vor gut sechs Jahren in Essen abmüht: einer Lösung für das problembehaftete einstige Kerngeschäft Stahl.
Während die Industriegütergeschäfte wie die Aufzugsparte, der Anlagenbau oder das Komponentengeschäft beinahe stetig wachsen und ordentliche Gewinnmargen abliefern, setzt der hochvolatile Stahlbereich die Ergebnisse des DAX-Konzerns immer wieder unter Druck. "Wir haben die Edelstahlaktivitäten bereinigt, lange und hart an einem Verkauf von Steel Americas gearbeitet und hier jüngst einen Abschluss erreicht. Jetzt haben wir eine nachhaltige Lösung für das europäische Stahlgeschäft", sagte Hiesinger.
Das Grundproblem der Branche sind Überschusskapazitäten und permanenter Preisdruck. Der führe dazu, dass die Stahlsparte "alle drei bis vier Jahre" ein Sparprogramm aufsetzen müsse, so der Vorstand. Der anhaltende Restrukturierungsdruck sowie der hohe Kapitalbedarf von Hochöfen, Stahlwerken und Weiterverarbeitungsstufen schreien geradezu nach Größe.
Starke Nummer 2
Mit Tata wollen sich die Essener hinter Marktführer ArcelorMittal zu einer "wirklich starken Nummer 2" in Europa aufstellen. Rund 15 Milliarden Euro Jahresumsatz soll die künftige thyssenkrupp Tata Steel mit ihren etwa 48.000 Mitarbeitern stemmen. Die Partner haben sich schon vor der Hochzeit schön schlank gemacht. Auch das größte Werk von Tata in Großbritannien, im walisischen Port Talbot gelegen, schreibt laut Hiesinger inzwischen operative Gewinne. So dürfte ein ansehnlicher operativer Gewinn des Stahl-Joint-Ventures herausspringen. Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe schätzt ihn auf über 1,5 Milliarden Euro jährlich.
Große Synergien
Die Unternehmen ergänzen sich gut, Tata ist in Benelux und Großbritannien stark, wo thyssen Lücken hat. Zudem sei das Kunden- und Produktspektrum komplementär, hieß es. Tata beliefere hauptsächlich die Industrie, während der Stahl von thyssen vor allem in die Automobilproduktion gehe.
Synergien soll es vor allem in der Verwaltung sowie im Einkauf geben, das bringt bis 2020 pro Jahr 400 bis 600 Millionen Euro - geht aber nicht ohne Jobabbau. 4.000 Mitarbeiter müssen weichen, die Hälfte davon bei thyssenkrupp. Die Gewerkschaften organisierten eine erste Demonstration am Freitag, es kam zu Produktionsausfällen.
Für thyssenkrupp - und seine Aktionäre - wäre die Fusion, erhielte sie im Aufsichtsrat grünes Licht, ein strategischer Durchbruch. Denn nicht nur die Ergebnisse dürften sich verstetigen, auch die noch immer wackelige Bilanz würde deutlich aufgewertet.
Rund vier Milliarden Euro an Verbindlichkeiten, davon etwa 3,6 Milliarden an Pensionsverpflichtungen, will thyssenkrupp im Joint Venture auslagern. Kennziffern wie die Eigenkapitalquote oder der Verschuldungsgrad würden deutlich verbessert - und somit letztlich die Kreditwürdigkeit. Die Kapitalkosten dürften sinken. "Aus Investorensicht ist die Stahlfusion mit Tata ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Technologiekonzern. Eine zügige Umsetzung muss jetzt oberste Priorität haben, damit thyssenkrupp endlich wieder auf ein solideres Fundament gestellt wird", sagt Experte Ingo Speich von der Fondsgesellschaft Union Investment.
Jetzt muss sich der Vorstand erst mal mit der Belegschaft auseinandersetzen. "Herrn Hiesinger muss klar sein, dass er am Ende für die Umsetzung einer Fusion die Zustimmung des Aufsichtsrats braucht", hieß es von Arbeitnehmervertretern. Seine gute Laune wird Hiesinger brauchen, er hat noch ein hartes Stück Arbeit vor sich.
Investor-Info
thyssenkrupp
Blick wandelt sich
Die Grundstruktur einer Stahlfusion steht, die Auseinandersetzung mit der Arbeitnehmerseite aber kommt noch. Die Chancen stehen jedoch ziemlich gut, dass der Deal durchgeht. Das würde die Bilanz deutlich entlasten. Langfristig kann sich thyssenkrupp dann auf die rentablen Industriegütersparten konzentrieren. Noch wird der Titel von Börsianern eher als Stahl- denn als Industriegüterkonzern gesehen und bewertet. Höhere Multiplikatoren aber bringen dauerhaft Kurspotenzial.
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/euro-am-sonntag-aktien-check-thyssenkrupp-warum-die-aktie-neu-bewertet-wird-5703891
S
Storm300018,
28.09.2017 6:35 Uhr
0
Nach Tata-Deal: Milliardenspritze für Thyssenkrupp
Unternehmen wird wetterfester
http://www.zeit.de/news/2017-09/25/industrie-thyssenkrupp-besorgt-sich-gut-eine-milliarde-euro-25230414
S
Storm300018,
27.09.2017 20:04 Uhr
0
thyssenkrupp-Aktie: Kapitalerhöhung dürfte Bilanz entlasten - Kaufempfehlung
H
Hubsii1,
27.09.2017 14:13 Uhr
0
HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Thyssenkrupp von 32 auf 31 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Emission von 56,6 Millionen neuen Aktien dürfte die Bilanz des verschuldeten Stahlriesen entlasten, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Mittwoch. Thyssenkrupp sei dadurch in der Lage, seine Industriegüter-Geschäfte schnell zu stärken./kro/jkr
Datum der Analyse: 27.09.2017
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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX
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S
Storm300018,
26.09.2017 18:31 Uhr
0
26.09.2017 17:52:01
thyssenkrupp-Aktie dreht ins Plus: Kapitalerhöhung abgeschlossen
thyssenkrupp hat die Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen.
https://www.google.de/amp/www.finanzen.net/amp/bookbuilding-verfahren-thyssenkrupp-aktie-dreht-ins-plus-kapitalerhoehung-abgeschlossen-neue-aktien-zu-24-30-euro-5707923
S
Storm300018,
26.09.2017 12:46 Uhr
0
ThyssenKrupp: Milliardenschwere Kapitalerhöhung – so geht es nach dem Paukenschlag weiter
Nach wie vor arbeitet ThyssenKrupp daran, die Arbeitnehmervertreter von der Stahlfusion mit Tata zu überzeugen. Um sich für eine Zukunft ohne das Stahlgeschäft zu rüsten, hat der Konzern nun Nägel mit Köpfen gemacht. Durch eine Kapitalerhöhung hat sich ThyssenKrupp 1,4 Milliarden Euro besorgt.
56,6 Millionen neue Aktien wurden zu einem Preis von 24,30 Euro je Stück ausgegeben. Käufer waren institutionelle Investoren. Der Preis lag knapp zwei Prozent unter dem Xetra-Schlusskurs von 24,70 Euro. Das Geld soll vor allem Spielraum für Wachstum im Industriegütergeschäft schaffen. Laut Mitteilung folge der Schritt „auf wesentliche strategische Weichenstellungen der vergangenen Monate“.
Konzernchef Heinrich Hiesinger erklärte mit Blick auf die Kapitalerhöhung, dass es eben Zeit brauche, bis sich die positiven Effekte aus dem Tata-Deal auf die Bilanz auswirken würden. „Diese Zeit nutzen wir, um schon jetzt unsere Industriegütergeschäfte zu stärken.“ Durch die Stahlfusion, die bis Anfang 2018 in trockenen Tüchern sein soll, erhofft sich ThyssenKrupp Synergien von 400 bis 600 Millionen Euro pro Jahr.
Neuer Fokus
Der Fokus soll bei ThyssenKrupp künftig auf den lukrativeren Technologiesparten liegen. Durch das frische Geld können Aufzugsbau, Komponentenfertigung und Anlagenbau besser gefördert werden. Die Aktie hat den Gang an den Kapitalmarkt in einer ersten Reaktion gut verkraftet. Nach wie vor hält die wichtige Unterstützung im Bereich des Ausgabepreises bei 24,30 Euro. Anleger setzen weiter auf die Neubewertung und geben kein Stück aus der Hand. Bis zum Stoppkurs bei 20,80 Euro ist noch ausreichend Platz.
http://www.deraktionaer.de/aktie/thyssenkrupp--milliardenschwere-kapitalerhoehung---so-geht-es-nach-dem-paukenschlag-weiter-337600.htm
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