THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf ThyssenKrupp
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Kommentare 46.226
G
Gast-754806201, 03.09.2024 13:45 Uhr
0
Das Ding ist pleite. Bald Pennystock und dann ausgelistet
Giuseppe
Giuseppe, 03.09.2024 13:34 Uhr
0
Ich kann nicht mehr kotzen!
Bodenseeman
Bodenseeman, 03.09.2024 13:29 Uhr
0
Frag doch unseren Experten DonnieT der hat voll die Ahnung
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 03.09.2024 12:55 Uhr
0
Mal eine Frage hier an die Mitarbeiter von tks die hier mitlesen : ist tks ein bedeutsamer Zulieferer für europäische VW Werke ?
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 03.09.2024 12:54 Uhr
1

Durch die gescheiterte Fusion mit Tata und den Verkauf der Elevators wird es hier immer schwieriger noch Gewinn zu erzielen, das wird schwer da wieder rauszukommen.

Ich hielte es für am besten wenn tk in 4 komplett selbständige Bereiche mit börsennotierten Aktien aufgeteilt würde und den Aktionäre von tk ausgeschüttet werden . Dann kann jeder selbst entscheiden an welchem Teil von tk man als Aktionär noch beteiligt sein möchte .
Manolo1
Manolo1, 03.09.2024 12:51 Uhr
0
Noch gibt es über 3€. Wer weiß denn, ob die Aktie in zwei oder drei Monaten überhaupt noch etwas Wert ist. Ein Verkauf macht schon Sinn, bevor man ganz mit leeren Händen da steht…🤔
Hopppla
Hopppla, 03.09.2024 12:40 Uhr
1
Genau so sieht es aus. Das kommt davon, wenn man den Habeckschen Gehirnfurz für real hält. Schön das Fähnchen in Wind gehangen. Ergebnis sieht man. Gute Nacht TK.
d
dqiu, 03.09.2024 12:31 Uhr
2
Der Kurs wird bald unter 3€ fallen. ThyssenKrupp hätte die grünen Kaken nicht mitmachen müssen. Grüner Stahl usw. ist doch nur Quatsch. Die Konkurrenz ist schon stark genug. Die grünen Kaken erhöhen doch nur Kosten, machen die Produkte nochmals nicht konkurrenzfähig.
Highländer
Highländer, 03.09.2024 12:27 Uhr
0
Die Aktie von ThyssenKrupp litt unter den Turbulenzen um die Stahlsparte nur sehr kurzfristig. Seit dem Tiefpunkt Mitte August befindet sie sich wieder in einer leichten Erholungsphase und steht am Dienstag aktuell bei knapp 3,30 €. Was muss geschehen, damit die Aktie wieder steigt? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2024-09/63156358-thyssenkrupp-aktie-ein-lichtblick-in-dem-drama-486.htm
chaknoris
chaknoris, 03.09.2024 11:50 Uhr
0

Ich frage mich nur, in wie weit die Aktie noch fallen wird. Mein Gott, dass war mal dass große ThyssenKrupp und jetzt?

Durch die gescheiterte Fusion mit Tata und den Verkauf der Elevators wird es hier immer schwieriger noch Gewinn zu erzielen, das wird schwer da wieder rauszukommen.
Bodenseeman
Bodenseeman, 03.09.2024 11:35 Uhr
1
Müll wie immer halt
S
Sunny1, 03.09.2024 11:26 Uhr
0
Ich frage mich nur, in wie weit die Aktie noch fallen wird. Mein Gott, dass war mal dass große ThyssenKrupp und jetzt?
J
JANANNALEA1, 03.09.2024 11:12 Uhr
1

Jeder kleine Anstieg wird brutal abverkauft. Wahnsinn, da scheint wirklich auch gar kein Optimismus mehr bei den Anlegern da zu sein.

Ich bleibe drin
.Bundy.
.Bundy., 03.09.2024 10:55 Uhr
0
Könnte auch daran liegen, dass Thyssenkrupp aus dem STOXX-600 rausfliegt: Die beschlossenen Änderungen der Indexzusammensetzungen werden zum Handelsende am 20. September umgesetzt, also zum Handelsbeginn am 23. September wirksam: + STOXX-600 ENTNAHME - Flutter Entertainment - Forvia - Indivior - Thyssenkrupp - Ubisoft
G
Gabelstapler97, 03.09.2024 10:32 Uhr
2
Jeder kleine Anstieg wird brutal abverkauft. Wahnsinn, da scheint wirklich auch gar kein Optimismus mehr bei den Anlegern da zu sein.
.Bundy.
.Bundy., 02.09.2024 21:41 Uhr
2
Hier ein interessanter Artikel zu Lopez, Gabriel und den Betriebsräten 😏👍 Man kann dem jetzigen Konzernchef Lopez sicherlich taktische Fehler und Kommunikationspannen vorwerfen. Aber in der Sache hat der bullige Spanier recht. Er ist der erste CEO, der sich der Lage nicht mehr mit Wolkenschiebereien nähert, sondern mit brutalstmöglichem Realismus. Dass er dabei mit vielen Verantwortlichen zusammenstoßen musste, war von Anfang an klar – vor allem mit Gabriel. Der eitle SPD-Mann, dem es zuallererst immer um die eigene Person und ihrem Glanz in der Öffentlichkeit geht, war von Anfang an fehl am Platz. Viele Baustellen bei Thyssenkrupp Würde sich Lopez den Wünschen seiner Stahlsparte beugen, gefährdet er den gesamten Konzern. Die Milliarden aus dem Verkauf der profitablen Aufzugssparte sind fast aufgebraucht – und allen Ecken und Enden des Konzerns fehlt Geld für dringend notwendige Investitionen. Den Betriebsräten der Stahlsparte ist das völlig egal. Lopez solle andere Konzernteile doch verkaufen, so lautet ihre Logik, um die Hochöfen in Duisburg zu retten. Sie reden viel über die 28.000 Arbeitsplätze in der Stahlsparte, aber so gut wie niemals über die 73.000 anderen Beschäftigten des Konzerns. Es läuft an vielen Stellen nicht rund bei Thyssenkrupp. Ein Blick in die letzten Quartalszahlen unterstreicht das Problem: Danach musste nicht nur der Stahlbereich unterm Strich Mittelabflüsse verkraften (minus 111 Mio. Euro), sondern auch die wichtige Automobilsparte (minus 25 Mio. Euro). Das neu gebildete und mit vielen Vorschusslorbeeren gestartete Geschäftsfeld, Decarbon Technologies, bewegte sich beim operativen Cashflow an der Nulllinie. Freie Mittel erwirtschafteten nur die Marinesparte (vor allem wegen hoher Anzahlungen auf neue Aufträge) und der Metallhandel, der seit Jahren als sichere Bank gilt. Allerdings fällt selbst dort nur eine Gewinnmarge von gerade einmal ein bis zwei Prozent an. Gelingt es den Widersachern, den Lopez-Plan für die Stahlsparte zu verhindern, blickt Thyssenkrupp in eine tieftraurige Zukunft. Man könnte von der Dialektik des Widerstands sprechen: Je erfolgreicher sich die Stahlarbeiter wehren, umso mehr Arbeitsplätze fallen am Ende im Gesamtkonzern weg.  https://www.stern.de/wirtschaft/-game-of-thrones--bei-thyssenkrupp---nach-gabriels-ruecktritt-35023634.html
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