THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Kürzel: TKA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 46.212
T
TradeBaba, 06.02.2025 16:03 Uhr
1

Tk kommt noch

so wie die letzten Jahre? Der Dax auf ATH, Thyssen vor der Diviende bei 4,94 € im Hoch, ziehen wir 0,15 € ab, sind wir bei 4,79 €, wir stehen bei 4,60 € mit Mühe und Not, während der Dax oder auch MDAX und andere Stahlwerte (Salzgitter ausgenommen) steigen und steigen.. ich sehe da absolut nicht, was da stark sein sollte. Sondern absolute Underperformance. Hinkt mal wieder total hinterher
J
JANANNALEA1, 06.02.2025 15:47 Uhr
0

Salzgitter ist gedeckelt durch das Angebot, das weißt du schon? Salzgitter hat daher überhaupt keine Aussagekraft. Vielleicht mal lieber informieren ;) Voest + 7 % / Arcelor + 8,68 % und ja da kann man absolut für TK über eine heute grottinge Perormance sprechen

Tk kommt noch
T
TradeBaba, 06.02.2025 15:42 Uhr
0
Kloeckner mit über 7 % auch nicht zu vergessen ;)
T
TradeBaba, 06.02.2025 15:38 Uhr
0

Was erzählst du hier eigentlich andauernd ? Performance ist gerade fast gleich. Nur weil arcelormittal steigt muss Thyssen auch steigen ? Salzgitter ist vielleicht 1% höher und das ist "absolut grottige Performance"? Man man man

Salzgitter ist gedeckelt durch das Angebot, das weißt du schon? Salzgitter hat daher überhaupt keine Aussagekraft. Vielleicht mal lieber informieren ;) Voest + 7 % / Arcelor + 8,68 % und ja da kann man absolut für TK über eine heute grottinge Perormance sprechen
cobra82
cobra82, 06.02.2025 14:58 Uhr
1
Wow Dividende bekommen 🤣
O
Ok4n, 06.02.2025 14:35 Uhr
0

grauenhafte Performance heute, im Vergleich zum MDAX oder anderen Stahlwerten

Was erzählst du hier eigentlich andauernd ? Performance ist gerade fast gleich. Nur weil arcelormittal steigt muss Thyssen auch steigen ? Salzgitter ist vielleicht 1% höher und das ist "absolut grottige Performance"? Man man man
T
TradeBaba, 06.02.2025 14:08 Uhr
0
grauenhafte Performance heute, im Vergleich zum MDAX oder anderen Stahlwerten
K
Kohlmeise3, 06.02.2025 11:58 Uhr
0
Karin70 die ist schon abgezogen 😉
K
Kohlmeise3, 06.02.2025 11:56 Uhr
0
Dividende für zwei Depots wieder auf dem Konto. 😁
.Bundy.
.Bundy., 06.02.2025 11:41 Uhr
1

Danke!

Du hast aber einen berechtigten Punkt aufgezeigt. Falls Kretinsky kein langfristiges Interesse an Thyssenkrupp hat, könnte er seine Beteiligung als Druckmittel nutzen – etwa bei einer Restrukturierung oder einem Verkauf von Unternehmensteilen. Selbst mit der Rückkaufoption könnte er versuchen, durch geschickte Verhandlungen Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen, falls Thyssenkrupp eine größere Veränderung anstrebt. Solche 'Blocking Stakes' sind in der Finanzwelt nicht ungewöhnlich – Investoren wie er wissen genau, wie sie ihre Position gewinnbringend einsetzen.
R
Ruuudi, 06.02.2025 11:30 Uhr
1

Klar, ich wollte dich einfach in die Sachlage mit reinnehmen 😉

Danke!
.Bundy.
.Bundy., 06.02.2025 11:25 Uhr
1

Ich kenn die Details nicht. Da steckst du sicher viel tiefer drin. Was ich meinte war mehr ein gewisses Erpressungspotential, wenn sich eine „große Lösung“ für TK (ohne Kretinsky) abzeichnen sollte und er sich das gut honorieren lässt. Werd bei Gelegenheit aber mal nachhören … 😉

Klar, ich wollte dich einfach in die Sachlage mit reinnehmen 😉
K
Kuno22, 06.02.2025 11:22 Uhr
1

Kretinsky kann seine Beteiligung gar nicht einfach frei am Markt verkaufen, wenn Thyssenkrupp die vertraglich festgelegte Rückkaufoption hat. Falls Thyssenkrupp von diesem Recht Gebrauch macht, wird Kretinsky seinen Anteil mit einer festgelegten Verzinsung zurückgeben müssen – unabhängig davon, ob der Marktwert höher oder niedriger ist. Ein Verkauf an Dritte wäre nur dann möglich, wenn Thyssenkrupp ihn nicht zurückkauft oder in den Verträgen eine solche Möglichkeit eingeräumt wurde. Damit ist ein klassisches "teurer Weiterverkaufen" für ihn nicht unbedingt die Hauptstrategie. Vielmehr scheint sein Investment eine Art Absicherungsgeschäft mit begrenztem Risiko zu sein: Entweder es läuft gut und er profitiert, oder es läuft schlecht und er bekommt sein Geld mit Zinsen zurück.

Also ich könnte so nicht arbeiten, wenn man ständig einen am Bein hat, der seine eigenen Geschäftchen machen möchte. Da muss es einfach bessere Optionen geben!
R
Ruuudi, 06.02.2025 11:18 Uhr
0

Kretinsky kann seine Beteiligung gar nicht einfach frei am Markt verkaufen, wenn Thyssenkrupp die vertraglich festgelegte Rückkaufoption hat. Falls Thyssenkrupp von diesem Recht Gebrauch macht, wird Kretinsky seinen Anteil mit einer festgelegten Verzinsung zurückgeben müssen – unabhängig davon, ob der Marktwert höher oder niedriger ist. Ein Verkauf an Dritte wäre nur dann möglich, wenn Thyssenkrupp ihn nicht zurückkauft oder in den Verträgen eine solche Möglichkeit eingeräumt wurde. Damit ist ein klassisches "teurer Weiterverkaufen" für ihn nicht unbedingt die Hauptstrategie. Vielmehr scheint sein Investment eine Art Absicherungsgeschäft mit begrenztem Risiko zu sein: Entweder es läuft gut und er profitiert, oder es läuft schlecht und er bekommt sein Geld mit Zinsen zurück.

Ich kenn die Details nicht. Da steckst du sicher viel tiefer drin. Was ich meinte war mehr ein gewisses Erpressungspotential, wenn sich eine „große Lösung“ für TK (ohne Kretinsky) abzeichnen sollte und er sich das gut honorieren lässt. Werd bei Gelegenheit aber mal nachhören … 😉
.Bundy.
.Bundy., 06.02.2025 11:10 Uhr
0

Ich hab mich nicht an der Diskussion über einen Aktionär beteiligt … aber mal als Gedanke: wäre es auch denkbar, dass sein Ziel bzw.. Strategie ist, seine Beteiligung zu einem deutlich höheren Preis wieder abzugeben?

Kretinsky kann seine Beteiligung gar nicht einfach frei am Markt verkaufen, wenn Thyssenkrupp die vertraglich festgelegte Rückkaufoption hat. Falls Thyssenkrupp von diesem Recht Gebrauch macht, wird Kretinsky seinen Anteil mit einer festgelegten Verzinsung zurückgeben müssen – unabhängig davon, ob der Marktwert höher oder niedriger ist. Ein Verkauf an Dritte wäre nur dann möglich, wenn Thyssenkrupp ihn nicht zurückkauft oder in den Verträgen eine solche Möglichkeit eingeräumt wurde. Damit ist ein klassisches "teurer Weiterverkaufen" für ihn nicht unbedingt die Hauptstrategie. Vielmehr scheint sein Investment eine Art Absicherungsgeschäft mit begrenztem Risiko zu sein: Entweder es läuft gut und er profitiert, oder es läuft schlecht und er bekommt sein Geld mit Zinsen zurück.
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