Trading- und Aktien-Chat Forum: Community User: ÄffchenNotToGo

Kommentare 1.179.275
CHRRobin2
CHRRobin2, 25. Sep 11:14 Uhr
1
Phuh, da bin ich nicht dabei 😅
T
Tom33, 25. Sep 11:46 Uhr
0
ArcelorMittal schreibt nach Angriffen auf Werk in Ukraine eine Milliarde Dollar ab....ntv....😮
G
Gruno, 25. Sep 11:53 Uhr
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ArcelorMittal schreibt nach Angriffen auf Werk in Ukraine eine Milliarde Dollar ab....ntv....😮

https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/unternehmensnachrichten/arcelormittal-aktie-werk-in-ukraine-gibt-auf/70182487 Vielleicht folgt nach dem Krieg wertaufholung. Trotzdem grob.
CHRRobin2
CHRRobin2, 25. Sep 13:10 Uhr
0
Bin dann mal wech zum Freitagsdate 😊🙋.
G
Gruno, 25. Sep 14:31 Uhr
0

KBA: Einer Million VW-Autos in Deutschland droht Lenkungsausfall Knapp eine Million Fahrzeuge von Volkswagen und seiner Tochter Audi in Deutschland könnten nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) ein Problem haben. Wegen eines Schraubenabrisses könne es hier zu einem Lenkungsausfall kommen, wie aus Daten der Behörde hervorgeht. Um das Problem zu lösen, müsse die Lenkungsverschraubung durch eine korrosionsresistentere Schraube ersetzt werden, hieß es vom KBA weiter. Betroffen sind laut KBA die VW-Modelle Tiguan, Touran, Golf Variant, Caddy und Golf , die zwischen dem 24. September 2013 und dem 1. Juli 2024 produziert wurden. Weltweit handele es sich potenziell um fast 2,16 Millionen Fahrzeuge, davon knapp 900.000 in Deutschland. Dasselbe Problem tauche beim Audi Q3 m it einem Produktionszeitraum zwischen 31. Oktober 2017 bis 23. Mai 2024 auf. Hier seien weltweit fast 700.000 Fahrzeuge potenziell betroffen, davon 58.555 in Deutschland. https://www.n-tv.de/31347165 Auch Focus online berichtet gerade über diese große Rückrufaktion.

https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/vw-golf-tiguan-touran-rueckruf-wegen-lenkung-a-b1272e7c-56b0-4726-b908-1a8a650e0a86 Jetzt sind es schon 4 mio
D
Diversify, 25. Sep 10:46 Uhr
0
KBA: Einer Million VW-Autos in Deutschland droht Lenkungsausfall Knapp eine Million Fahrzeuge von Volkswagen und seiner Tochter Audi in Deutschland könnten nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) ein Problem haben. Wegen eines Schraubenabrisses könne es hier zu einem Lenkungsausfall kommen, wie aus Daten der Behörde hervorgeht. Um das Problem zu lösen, müsse die Lenkungsverschraubung durch eine korrosionsresistentere Schraube ersetzt werden, hieß es vom KBA weiter. Betroffen sind laut KBA die VW-Modelle Tiguan, Touran, Golf Variant, Caddy und Golf , die zwischen dem 24. September 2013 und dem 1. Juli 2024 produziert wurden. Weltweit handele es sich potenziell um fast 2,16 Millionen Fahrzeuge, davon knapp 900.000 in Deutschland. Dasselbe Problem tauche beim Audi Q3 m it einem Produktionszeitraum zwischen 31. Oktober 2017 bis 23. Mai 2024 auf. Hier seien weltweit fast 700.000 Fahrzeuge potenziell betroffen, davon 58.555 in Deutschland. https://www.n-tv.de/31347165 Auch Focus online berichtet gerade über diese große Rückrufaktion.
G
Gruno, 25. Sep 10:35 Uhr
4

Enteignungen sind für mich ein absolutes Tabu und sollten immer das letzte Mittel sein, egal ob finanzierbar oder nicht. Niemand hindert die Politik daran selbst neue Wohnung zu bauen. Wäre wahrscheinlich zielführender. Und wenn sie in Berlin zb Vonovia enteignen, werden sie das in Zukunft sowieso machen müssen, weil dann dort kein Konzern mehr Wohnungen bauen wird.

Sehe ich etwas anders. In jeder Stadt, egal wie groß der wohnugsbedarf ist, gibt es zahlreiche Häuser die seit Jahren- oder Jahrzehnten verfallen und leerstehen, weil sich der Eigentümer nicht darum kümmert. Ich finde schon, dass in solchen Fällen, eine Enteignung sinnvoll wäre um Wohnraum der Allgemeinheit verfügbar zu machen. Wohnen ist für mich ein Grundrecht und Wohnungen ungenutzt zu lassen und auf eine Wertsteigerung zu spekulieren ist etwa so wie Getreide zurückzubehalten, um die Preise in die Höhe zu treiben und andere dafür hungern zu lassen. Ich weis nicht, ob der geplante Weg der linken in Berlin der ideale weg ist und denke, dass er vom Umfang her übertrieben ist, aber ich denke auch, dass es eine versachlichung der Debatte braucht. Auch Eigentümer haben (lt. Grundgesetz!) Pflichten und können nicht immer machen was sie wollen. Wenn, wie aktuell das soziale Gefüge nicht mehr funktioniert, muss sich was ändern und sollte es keine tabus geben. Grundsätzlich hast du bei Wohnungen das problem, dass das Interesse von Investoren und Gesellschaft grundlegend auseinander klafft. Investoren wollen Rendite und deswegen werden sie niemals günstige Wohnungen für Geringverdiener bauen, weil sich das bei weitem nicht so lohnt, wie luxuswohnungen für gutverdiener zu errichten. Der Staat wird da immer auf irgendeineweise eingreifen müssen, weil sonst viele Menschen keine Wohnungen mehr bekommen und oft selbst alteingesessene Bürger ihre wohnung verlassen müssen. Das zweite Problem das du hast, ist das sich Fläche nicht vermehren lässt. Wenn man es alleine den Markt regeln lässt, wird sich die Spaltung in arm und reich immer mehr ausbreiten, weil immer mehr Gegenden ausschließlich von gutverdienern bewohnt werden und der Rest wohnt dann irgendwo in der Pampa.
CHRRobin2
CHRRobin2, 25. Sep 10:18 Uhr
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Der Freitagvormittag US Futures noch freundlich S&P VIX , 17,72 (-0,49%) Fear&Greed Index , 36 - fear.
Tobi94
Tobi94, 25. Sep 10:03 Uhr
4

Nahezu alle Institutionen, die sich mit solchen Themen auseinandersetzen, sind entweder Wirtschafts- oder gewerkschaftsnah. Ohne Unterstützung von irgendwelcher seite können sie sich nicht finanzieren. Meines Erachtens muss man aus staatlicher sicht vergleichen, wie hoch sind die Kosten für die Enteignungen und entsprechenden Folgekosten für Renovierung und Umbau und wie viel kostet es entsprechende Wohnungen neu zu errichten und wie lange dauert beides. Nur auf die Kosten zu schauen ist wenig zielführend, weil man dann ja generell keine staatlichen sozialwohnungen bauen / behalten dürfte.

Enteignungen sind für mich ein absolutes Tabu und sollten immer das letzte Mittel sein, egal ob finanzierbar oder nicht. Niemand hindert die Politik daran selbst neue Wohnung zu bauen. Wäre wahrscheinlich zielführender. Und wenn sie in Berlin zb Vonovia enteignen, werden sie das in Zukunft sowieso machen müssen, weil dann dort kein Konzern mehr Wohnungen bauen wird.
D
Diversify, 25. Sep 9:56 Uhr
1

Aber es ist auch jede Menge Ideologie im Spiel

Guten Morgen an alle. Danke für eure News, den Kaffee ☕️ und überhaupt für dieses tolle Forum 👍. Ja, Tom, das stimmt. Denn Ideologien schaffen keine warmen und bezahlbaren 'Buden', erst recht nicht für sozial Schwächere wie auch Studenten, Alleinerziehende, Ältere mit zu geringer Rente uvm.
Von_Treff
Von_Treff, 25. Sep 9:35 Uhr
0
Nvidia und palantir https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/analysten-sehen-neuen-trend-aktien-von-nvidia-und-palantir-im-blick-sovereign-ai-wird-zur-naechsten-ki-wette-der-wall-street-das-steckt-dahinter-00-15950230
Von_Treff
Von_Treff, 25. Sep 9:34 Uhr
0
Deutz https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/fuehrungskraft-baut-deutz-position-im-depot-aus-15952294
Von_Treff
Von_Treff, 25. Sep 9:33 Uhr
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Guten Morgen 🙃
T
Tom33, 25. Sep 9:16 Uhr
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Nahezu alle Institutionen, die sich mit solchen Themen auseinandersetzen, sind entweder Wirtschafts- oder gewerkschaftsnah. Ohne Unterstützung von irgendwelcher seite können sie sich nicht finanzieren. Meines Erachtens muss man aus staatlicher sicht vergleichen, wie hoch sind die Kosten für die Enteignungen und entsprechenden Folgekosten für Renovierung und Umbau und wie viel kostet es entsprechende Wohnungen neu zu errichten und wie lange dauert beides. Nur auf die Kosten zu schauen ist wenig zielführend, weil man dann ja generell keine staatlichen sozialwohnungen bauen / behalten dürfte.

Aber es ist auch jede Menge Ideologie im Spiel
G
Gruno, 25. Sep 9:15 Uhr
3

Eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin ist einer Studie zufolge finanzierbar. Allerdings werde dies den Wohnungsmangel nicht beheben, heißt es in einer Untersuchung von Ökonomen unter anderem des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.....ntv..... Die Stiftung ist sehr gewerkschaftsnah

Nahezu alle Institutionen, die sich mit solchen Themen auseinandersetzen, sind entweder Wirtschafts- oder gewerkschaftsnah. Ohne Unterstützung von irgendwelcher seite können sie sich nicht finanzieren. Meines Erachtens muss man aus staatlicher sicht vergleichen, wie hoch sind die Kosten für die Enteignungen und entsprechenden Folgekosten für Renovierung und Umbau und wie viel kostet es entsprechende Wohnungen neu zu errichten und wie lange dauert beides. Nur auf die Kosten zu schauen ist wenig zielführend, weil man dann ja generell keine staatlichen sozialwohnungen bauen / behalten dürfte.
CHRRobin2
CHRRobin2, 25. Sep 9:13 Uhr
0
Danke für die Morgennews 😊👍
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