Trading- und Aktien-Chat Forum: Community User: ÄffchenNotToGo
Kommentare 1.164.820
T
Tom33,
20. Feb 11:20 Uhr
0
Sika hat 2025 den starken Franken und die Schwäche im chinesischen Bausektor zu spüren bekommen. Trotz eines Gewinnrückgangs um 16,2 Prozent auf 1,05 Milliarden Franken sollen die Aktionäre eine höhere Ausschüttung erhalten.
K
CHRRobin2,
20. Feb 10:56 Uhr
2
Der Freitagvormittag
US Futures tendieren noch freundlich
S&P VIX sinkend , 20,57 (-0,88%)
Fear&Greed Index , 39 - fear.
Benny80,
20. Feb 10:08 Uhr
4
Eurozone: Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie lag im Februar bei 50,8 Punkten und damit über der Prognose von 50,0 Punkten. Erste Schätzung.
Eurozone: Der Einkaufsmanagerindex Gesamt lag im Februar bei 51,9 Punkten und damit über der Prognose von 51,5 Punkten. Erste Schätzung.
Benny80,
20. Feb 10:07 Uhr
1
Die Aktien von Jost Werke steigen nach den am Donnerstag vorgelegten Geschäftszahlen und nehmen wieder Kurs auf das Rekordhoch. Analysten erhöhen ihre Kursziele bis 84 Euro; Berenberg-Expertin Yasmin Steilen lobt eine anziehende Dynamik im vierten Quartal und hält die Stärkung des Nutzfahrzeuggeschäfts sowie das breite Portfolio für noch nicht angemessen eingepreist.
CHRRobin2,
20. Feb 9:59 Uhr
0
Adyen kämpft auch heute um die 1000er Marke.
Benny80,
20. Feb 9:54 Uhr
3
Das Wachstum in der deutschen Wirtschaft hat sich im Februar stärker beschleunigt als erwartet. Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 53,1 von 52,1 Punkten im Vormonat, wie aus den Daten der ersten Veröffentlichung für den Monat hervorgeht. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur einen Anstieg auf 52,3 erwartet.
Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung. Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg auf 50,7 von 49,1 Punkten im Vormonat. Er überschritt damit erstmals seit Juni 2022 wieder die Wachstumsmarke von 50 Punkten. Volkswirte hatten einen Stand von 49,5 erwartet. Der Index für den Servicesektor legte zu auf 53,4 von 52,4 Punkten. Hier hatte die Prognose auf 52,5 gelautet.
"Der Headline-Index liegt für die Industrie das erste Mal seit mehr als dreieinhalb Jahren wieder im expansiven Bereich", erklärte Cyrus de la Rubia, Chefökonom der Hamburg Commercial Bank. "Damit haben sich die zarten Andeutungen einer Konjunkturwende, die insbesondere im Januar festzustellen waren, zunächst bestätigt."
Erfreulich sei vor allem, dass die Auftragseingänge robust gestiegen seien, was auf eine Fortsetzung der Produktionszuwächse in den nächsten Monaten schließen lasse. Unterstützt werde diese Sicht durch die Auftragsbestände, die das erste Mal seit Mitte 2022 - wenn auch nur moderat - gestiegen seien. "Wir gehen außerdem davon aus, dass das staatliche Infrastrukturprogramm und die höheren Militärausgaben der Industrie zunehmenden Rückenwind geben", sagte Cyrus de la Rubia.
Inder,
20. Feb 9:33 Uhr
1
Lanz mit Frau Brohilker zu cum-ex für den blutdruck
Moin!
Inder,
20. Feb 9:33 Uhr
0
https://www.zdf.de/play/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-18-februar-2026-100
CHRRobin2,
20. Feb 9:31 Uhr
0
Danke für die Morgennews 🐝🐝🐝🍯
CHRRobin2,
20. Feb 9:30 Uhr
0
Moin @all 😊🙋
Kurswächter,
20. Feb 9:00 Uhr
0
Good Norbert zusammen ☀️
Benny80,
20. Feb 8:37 Uhr
0
Danone steigert im vierten Quartal den vergleichbaren Umsatz um 4,7 Prozent und wächst 2025 organisch um 4,5 Prozent auf 27,4 Milliarden Euro. Der wiederkehrende operative Gewinn steigt auf 3,7 Milliarden Euro (+3%), der den Aktionären zurechenbare Gewinn sinkt wegen Einmalkosten auf 1,8 Milliarden Euro (-9,7%), und die Dividende erhöht sich auf 2,25 Euro je Aktie (+4,7%).
Benny80,
20. Feb 8:37 Uhr
0
China ist 2025 wieder wichtigster Handelspartner Deutschlands mit einem Außenhandelsvolumen von 251,8 Mrd. Euro; die USA liegen mit 240,5 Mrd. Euro auf Rang zwei, wie das Statistische Bundesamt meldet. Die USA bleiben trotz 9,4% geringerer Ausfuhren mit 146,2 Mrd. Euro wichtigster Einzelmarkt, während China die Importe mit 170,6 Mrd. Euro (+8,8%) anführt.
Benny80,
20. Feb 8:28 Uhr
1
Deutschland: Die Erzeugerpreise sind im Januar zum Vorjahr um 3,0% gesunken und damit stärker gesunken als erwartet (Prognose -2,2%)
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