Trading- und Aktien-Chat Forum: Community User: ÄffchenNotToGo

Kommentare 1.167.551
Bebbi1971
Bebbi1971, Gestern 12:55 Uhr
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Moin, hat von Euch jemend einen Geldmarkt-ETF und falls ja wo? Ich möchte dort Kapital parken, welches ich aktuell nicht in die Börse stecken möchte. Ist nahezu so flexibel wie Tagesgeld, ich muss aber nicht stzändig umschichten, um einen guten Zins zu haben. Meine Hausbank hat mir Sonderkontitionen angeboten, welche mich zum Lachen brachten. 0,3% bei Kauf/Verkauf und 0,15% p.a. Verwahrgeld... ohne Worte. Wie handhabt Ihr das?
Martin_1979
Martin_1979, Gestern 12:47 Uhr
1
Ich habe mittlerweile ein flaues Gefühl im Magen …. 😂😂😂 Micron Technology ( USA 🇺🇸) wird mir allmählich zu heiß …… der absolute Wahnsinn ….. 🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵🥵 Gruß Martin …..😂😂😂
DiMarco
DiMarco, Gestern 12:38 Uhr
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DiMarco Trading- und Aktien-Chat

Unglaublich 🙄

Hatte gedacht bei 7€ ist Schluss, geht wahrscheinlich eher Richtung 6€
CHRRobin2
CHRRobin2, Gestern 12:36 Uhr
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CHRRobin2 Trading- und Aktien-Chat
Lazarus Effekt ? 🤔
DiMarco
DiMarco, Gestern 12:36 Uhr
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DiMarco Trading- und Aktien-Chat
Unglaublich 🙄
Von_Treff
Von_Treff, Gestern 12:31 Uhr
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ITM Power bildet Partnerschaft mit Protium zur Entwicklung von Großanlagen für grünen Wasserstoff in Großbritannien https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/itm-power-naechster-deal-wasserstoff-bullen-schon-wieder-am-druecker-20402140.html?feed=directrssfeed
Von_Treff
Von_Treff, Gestern 12:28 Uhr
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Analyst hebt ASML-Kursziel auf 1.900 Euro und sieht starke Nachfrage für EUV https://de.investing.com/news/stock-market-news/aktien-im-fokus-halbleiterrally-halt-zunachst-an--analyst-bullisch-fur-asml-3508953
Von_Treff
Von_Treff, Gestern 12:25 Uhr
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Air Liquide investiert fast 200 Millionen Euro in Südkorea für KI-Chips https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/produktionsanlage-air-liquide-aktie-fester-millionen-investment-in-suedkorea-fuer-ki-chips-15725485
Von_Treff
Von_Treff, Gestern 12:25 Uhr
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Guten Mittag 🙃
D
Diversify, Gestern 11:11 Uhr
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Hab mir selbst gerade verboten 😁, momentan europäische Titel zu kaufen. Die drohende Zinserhöhung wird sich bemerkbar machen, befürchte ich. Dazu noch das andere über uns schwebende Damoklesschwert mit evtl. zusätzlichen Zöllen von 10% für US-Exporte. Ich mache sicher keine Panikverkäufe, aber halte einfach die freien Gelder bzw kaufe außerhalb der EU.
D
Diversify, Gestern 10:53 Uhr
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EZB Zinserhöhung nächste Woche? ZEW-Studie - EZB signalisiert nach Iran-Konflikt klare Zinswende Veröffentlicht am 03.06.2026 um 10:10/ Reuters Berlin, 03. Jun (Reuters) - Eine Analyse des ZEW-Instituts deutet auf eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der nächsten Woche hin. Demnach hat sich die Kommunikation im EZB-Rat seit der Eskalation des Iran-Konflikts deutlich in Richtung einer restriktiveren Geldpolitik verschoben, wie am Mittwoch aus einer Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim hervorgeht. Die öffentlichen Äußerungen der Ratsmitglieder signalisierten eine zunehmende Sorge vor neuen Inflationsrisiken. "Vor diesem Hintergrund erscheint eine Zinserhöhung bei der nächsten EZB-Ratssitzung am 11. Juni 2026 sehr wahrscheinlich", erklärte das Wirtschaftsforschungsinstitut. "Die Eskalation des Iran-Konflikts hat die geldpolitische Debatte in der Eurozone binnen weniger Wochen vollständig neu geordnet", sagte Friedrich Heinemann, Leiter des ZEW-Forschungsbereichs Unternehmensbesteuerung und öffentliche Finanzwirtschaft. "Was wir sehen, ist kein langsamer Richtungswechsel, sondern ein schneller, scharfer Kurswechsel in Richtung restriktiver Kommunikation." Die Gefahr einer zweiten Inflationswelle werde ernst genommen und die Bereitschaft zu einem Zinsschritt sei vorhanden. EZB-RAT IN SPRACHE EINIG - KLARES SIGNAL FÜR DIE MÄRKTE Auf einer Skala von minus eins (sehr locker) bis plus eins (sehr restriktiv) stieg der vom ZEW ermittelte Wert für die Äußerungen der Ratsmitglieder von plus 0,2 auf plus 0,63. Sogenannte Falken befürworten im Rat tendenziell höhere Zinsen zur Inflationsbekämpfung. Sogenannte Tauben hingegen warnen vor den negativen Folgen von Zinserhöhungen für die Konjunktur. Die geringe Streuung der Einzelpositionen deute auf eine große Einigkeit hin, heißt es in der Analyse weiter. "Wenn sich die Ratsmitglieder in der Sprache einig sind, wird das Signal für die Märkte besonders klar", sagte Heinemann. Dies stehe im Kontrast zu früheren Phasen wie vor den Zinserhöhungen in der Corona-Pandemie, als die Uneinigkeit deutlich sichtbar gewesen sei. Eine solch einheitliche Kommunikation stärke die Glaubwürdigkeit der EZB. Sie sei vor einer wichtigen Zinsentscheidung ein starkes Indiz dafür, dass ein solcher Schritt wahrscheinlich beschlossen werde. Kommende Woche trifft sich die EZB-Spitze und entscheidet über die Geldpolitik. An den Finanzmärkten wird eine Erhöhung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 97 Prozent erwartet.
Connie
Connie, Gestern 10:52 Uhr
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Wie wird das letztlich ausgehen??? Was meint ihr? Hier eine Meldung aus dem marketscreener von soeben: Neue US-Zölle auf EU-Waren wären inakzeptabel, so der Vorsitzende des EU-Handelsausschusses Veröffentlicht am 03.06.2026 um 10:00 / Reuters - Übersetzt von MarketScreener Jegliche neuen US-Zölle auf Waren aus der Europäischen Union, die über die im vergangenen Jahr vereinbarten Sätze hinausgehen, wären inakzeptabel. Dies erklärte ein hochrangiger EU-Abgeordneter am Mittwoch und wies US-Behauptungen, die EU unterbinde den Handel mit Produkten aus Zwangsarbeit nicht ausreichend, als 'völlig absurd' zurück. Das Büro des US-Handelsbeauftragten hatte am Dienstag vorgeschlagen, zusätzliche Zölle von 10 % oder 12,5 % auf Importe aus 60 Volkswirtschaften, einschließlich der Europäischen Union, zu erheben. Zur Begründung hieß es, Untersuchungen hätten ergeben, dass diese Länder den Handel mit Gütern aus Zwangsarbeit nicht wirksam einschränkten. 'Auch wenn dies zu erwarten war, sind die Untersuchung und ihre Ergebnisse völlig absurd', sagte Bernd Lange, Vorsitzender des Ausschusses für internationalen Handel des Europäischen Parlaments. 'Nach dem Rückschlag vor dem Supreme Court sucht die US-Regierung verzweifelt nach einer neuen Rechtsgrundlage für ihre Zollpolitik. Es scheint, dass nun jeder erdenkliche Vorwand genutzt wird, um bestehende Zölle zu rechtfertigen oder neue vorzubereiten', sagte er. 'Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass erst eine Zollmaßnahme angestrebt und erst danach eine passende rechtliche Begründung gesucht wird. Der Ansatz hier lautet: Was nicht passt, wird passend gemacht', so Lange weiter. Lange betonte, dass die Europäische Union Ende 2024 die weltweit strengste Gesetzgebung gegen Produkte aus Zwangsarbeit verabschiedet habe. Unternehmen bereiteten sich bereits auf die neuen Anforderungen vor, um Lieferketten transparenter zu gestalten, Risiken zu identifizieren und nachzuweisen, dass Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Die Europäische Kommission arbeite derzeit an den finalen Leitlinien zur Umsetzung für Behörden und Unternehmen, fügte er hinzu. 'Die Behauptung, die EU unternehme nicht genügend gegen Zwangsarbeit, hält einer ernsthaften Prüfung nicht stand. Jeder, der die Fakten prüft, weiß, dass die Europäische Union in diesem Bereich globale Standards setzt', sagte er. 'Die entscheidende Frage wird daher sein, ob der vorgeschlagene zusätzliche Zoll von zehn Prozent die Turnberry-Vereinbarungen überschreitet', sagte er mit Verweis auf ein Abkommen vom Juli 2025. Darin hatte die EU zugestimmt, Zölle auf US-Waren aufzuheben, während Washington sich auf einen Höchstzollsatz von 15 % für die meisten EU-Waren verpflichtete. 'Für uns ist klar: Alles, was darüber hinausgeht, ist inakzeptabel', so Lange abschließend.

Wie es ausgehen wird, ist schwer zu sagen.... Hängt letztlich davon ab, wieviel Rest an Demokratie in den USA noch vorhanden ist. Unter der Annahme, dass das Bollwerk Supreme Court hält, wäre ein Szenario: Die Administration Trump zieht das durch, so wie sie vieles durchzieht, gegen alle Gesetze der Logik und Diplomatie. Wie absurd die Vorwürfe sind, hat Lange gut ausgeführt. Ich gehe weiters davon aus, dass sich diesmal die EU nicht noch einmal erpressen lässt und einen faulen "Deal" eingeht. Das wird die Märkte in Europa vermutlich drücken, wie stark und wie lange , ist die Frage. Das Regulativ wird vom Supreme Court kassiert, und alles beruhigt sich wieder. Das wäre mein Szenario 🔮
D
Dr.Future, Gestern 10:49 Uhr
3

Genau so ist es, Handwerk 🔨 hat goldenen Boden. Eine Lehre ist immer das Fundament …. Später stehen einem alle Wege offen. ( Techniker, Meister, Studium …) Gruß Martin 🙋‍♂️🙋‍♂️🙋‍♂️☘️☘️☘️

Und keine KI der Welt 🌍 kann einen Handwerker wie Maler, Maurer, Fliesenleger, Kfz’ler, Elektriker usw…ersetzen.
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, Gestern 10:33 Uhr
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Genau so ist es, Handwerk 🔨 hat goldenen Boden. Eine Lehre ist immer das Fundament …. Später stehen einem alle Wege offen. ( Techniker, Meister, Studium …) Gruß Martin 🙋‍♂️🙋‍♂️🙋‍♂️☘️☘️☘️

Sehr richtig 👍🍀
Martin_1979
Martin_1979, Gestern 10:12 Uhr
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Mal was positives von der jungen Generation. Sohn macht eine Schreinerlehre und ist momentan zu einem EU geförderten Austauschpraktikum in Frankreich. Heute arbeiten in einem Schloss auf dem Land und er ist begeistert und lernt trotz Sprachbarriere Neues. Es gibt auch sinnvolle Sachen🙂

Genau so ist es, Handwerk 🔨 hat goldenen Boden. Eine Lehre ist immer das Fundament …. Später stehen einem alle Wege offen. ( Techniker, Meister, Studium …) Gruß Martin 🙋‍♂️🙋‍♂️🙋‍♂️☘️☘️☘️
D
Diversify, Gestern 10:11 Uhr
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Die Trump-Administration schlägt zehnprozentige Zölle auf Kanada, Mexiko und die EU wegen Zwangsarbeit vor. Die handelspolitische Maßnahme könnte erhebliche Auswirkungen auf die Handelsbeziehungen zwischen den USA und diesen Wirtschaftsräumen haben. 🤨

Wie wird das letztlich ausgehen??? Was meint ihr? Hier eine Meldung aus dem marketscreener von soeben: Neue US-Zölle auf EU-Waren wären inakzeptabel, so der Vorsitzende des EU-Handelsausschusses Veröffentlicht am 03.06.2026 um 10:00 / Reuters - Übersetzt von MarketScreener Jegliche neuen US-Zölle auf Waren aus der Europäischen Union, die über die im vergangenen Jahr vereinbarten Sätze hinausgehen, wären inakzeptabel. Dies erklärte ein hochrangiger EU-Abgeordneter am Mittwoch und wies US-Behauptungen, die EU unterbinde den Handel mit Produkten aus Zwangsarbeit nicht ausreichend, als 'völlig absurd' zurück. Das Büro des US-Handelsbeauftragten hatte am Dienstag vorgeschlagen, zusätzliche Zölle von 10 % oder 12,5 % auf Importe aus 60 Volkswirtschaften, einschließlich der Europäischen Union, zu erheben. Zur Begründung hieß es, Untersuchungen hätten ergeben, dass diese Länder den Handel mit Gütern aus Zwangsarbeit nicht wirksam einschränkten. 'Auch wenn dies zu erwarten war, sind die Untersuchung und ihre Ergebnisse völlig absurd', sagte Bernd Lange, Vorsitzender des Ausschusses für internationalen Handel des Europäischen Parlaments. 'Nach dem Rückschlag vor dem Supreme Court sucht die US-Regierung verzweifelt nach einer neuen Rechtsgrundlage für ihre Zollpolitik. Es scheint, dass nun jeder erdenkliche Vorwand genutzt wird, um bestehende Zölle zu rechtfertigen oder neue vorzubereiten', sagte er. 'Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass erst eine Zollmaßnahme angestrebt und erst danach eine passende rechtliche Begründung gesucht wird. Der Ansatz hier lautet: Was nicht passt, wird passend gemacht', so Lange weiter. Lange betonte, dass die Europäische Union Ende 2024 die weltweit strengste Gesetzgebung gegen Produkte aus Zwangsarbeit verabschiedet habe. Unternehmen bereiteten sich bereits auf die neuen Anforderungen vor, um Lieferketten transparenter zu gestalten, Risiken zu identifizieren und nachzuweisen, dass Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Die Europäische Kommission arbeite derzeit an den finalen Leitlinien zur Umsetzung für Behörden und Unternehmen, fügte er hinzu. 'Die Behauptung, die EU unternehme nicht genügend gegen Zwangsarbeit, hält einer ernsthaften Prüfung nicht stand. Jeder, der die Fakten prüft, weiß, dass die Europäische Union in diesem Bereich globale Standards setzt', sagte er. 'Die entscheidende Frage wird daher sein, ob der vorgeschlagene zusätzliche Zoll von zehn Prozent die Turnberry-Vereinbarungen überschreitet', sagte er mit Verweis auf ein Abkommen vom Juli 2025. Darin hatte die EU zugestimmt, Zölle auf US-Waren aufzuheben, während Washington sich auf einen Höchstzollsatz von 15 % für die meisten EU-Waren verpflichtete. 'Für uns ist klar: Alles, was darüber hinausgeht, ist inakzeptabel', so Lange abschließend.
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