Tungsten West WKN: A3C53L ISIN: GB00BP6QM557 Kürzel: TUN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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27. Juni 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.944
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 25. Mai 13:50 Uhr
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Mit welchen laufenden Kosten und welchen Abbaumengen hast du denn rechnen lassen?

331000 MTU Wolfram 462t Zinn 144$ kosten per MTU Im bullischen Szenario aus deiner Rechnung: * ca. 1,02 Mrd. US-$ Umsatz * rund 945 Mio. US-$ operativer Gewinn vor Steuern/Zinsen usw. wäre Tungsten West theoretisch kein kleiner Rohstoff-Explorer mehr, sondern ein extrem profitabler Spezialmetallproduzent. Die Bewertung hängt dann vor allem davon ab, welches Gewinn-Multiple der Markt ansetzt. ⸻ Vereinfachte Bewertungsmodelle 1. Konservatives Bergbau-Multiple (KGV 5) 945\,\text{Mio.} \times 5 = 4{,}725\,\text{Mrd. US\$} 945\times5=4725 → etwa 4,7 Mrd. US-$ Bewertung ⸻ 2. Normales Produzenten-Multiple (KGV 8) 945 \times 8 = 7560 945\times8=7560 → etwa 7,6 Mrd. US-$ Bewertung ⸻ 3. Strategischer „Critical Minerals“-Premiumfall (KGV 12) 945 \times 12 = 11340 945\times12=11340 → etwa 11,3 Mrd. US-$ Bewertung
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 25. Mai 14:05 Uhr
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Es wäre nun interessant zu erfahren, wie viel Kosten das neue Sortier- und Röntgensystem einsparen kann und welche Menge an Konzentrat produziert werden kann, wenn die Anlage mit vorsortiertem Material unter Volllast betrieben wird. 🫣🤯💰.
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thega, 25. Mai 15:34 Uhr
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Das sagt die KI dazu Beim Vorgänger **Wolf Minerals**, der die Hemerdon-Mine von 2015 bis zur Insolvenz im Jahr 2018 betrieb, lagen die kalkulierten und die realen Produktionskosten weit auseinander. Das Missverhältnis zwischen Theorie und Praxis war letztlich auch der Hauptgrund für das Scheitern des Unternehmens. 1. Die theoretischen Kosten (laut Machbarkeitsstudie 2011) In der ursprünglichen definitiven Machbarkeitsstudie (DFS) ging Wolf Minerals von einer hocheffizienten, kostengünstigen Mine aus: * **Kalkulierte C1-Cash-Kosten:** **105 USD pro mtu** (unter Berücksichtigung der Zinn-Gutschriften). * **Gesamte Betriebskosten (LOM Cash Cost):** **122 USD pro mtu**. Mit diesen Werten lag Wolf Minerals auf dem Papier absolut im wettbewerbsfähigen Bereich. 2. Die Realität: Warum die Kosten explodierten Als der Betrieb 2015 anlief, stellte sich schnell heraus, dass die geplante Kostenstruktur eine Illusion war. Die tatsächlichen operativen Kosten (OPEX) schossen aus folgenden Gründen drastisch in die Höhe: * **Das Granit-Problem (Anlagen-Fehlplanung):** Die Aufbereitungsanlage war falsch dimensioniert. Das extrem harte Granitgestein ("Killas") verursachte massiven Verschleiß. Die Brecher und Mühlen fielen ständig aus, was zu astronomischen Reparaturkosten und extremen Stillstandszeiten führte. * **Massiver Massendurchsatz:** Wolf Minerals musste die vollen **3,0 bis 3,5 Millionen Tonnen Rohgestein** pro Jahr durch die gesamte Anlage jagen, mahlen und verarbeiten, um an das Wolfram zu kommen. Das fraß Unmengen an Energie und Betriebsmitteln. * **Geringe Ausbeute (Recovery Rate):** Da die Anlage nicht richtig funktionierte, ging ein Großteil des Wolframs im Abraum verloren. Statt der geplanten Mengen wurde viel weniger verkaufsfähiges Konzentrat produziert. > **Das Ergebnis:** Die realen Produktionskosten pro mtu stiegen weit über den damaligen Weltmarktpreis (der zeitweise auf unter 200 USD/mtu fiel). Wolf Minerals verbrannte monatlich Millionen, da jede produzierte Tonne Wolfram rechnerisch ein Verlustgeschäft war, bis 2018 die Reißleine gezogen werden musste. > ### Der direkte Vergleich: Wolf Minerals vs. Tungsten West Genau hier setzt die neue Strategie an, weshalb Tungsten West trotz höherer Inflation heute profitabler kalkulieren kann: * **Wolf Minerals** setzte auf *Masse* (3,5 Mio. t Durchsatz) \rightarrow **Kosten explodierten wegen Verschleiß und Energie**. * **Tungsten West** sortiert das taube Gestein vorab per Röntgen-Technologie (XRT) aus. Nur noch **700.000 Tonnen** erzreiches Gestein gehen in die Hauptanlage \rightarrow **AISC sinkt stabil auf ca. 144 USD/mtu**.
t
thega, 25. Mai 15:38 Uhr
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Die Anlage wird dieses Mal aus vier technischen Gründen funktionieren – Tungsten West hat die Konstruktionsfehler von Wolf Minerals komplett behoben: * **70 % weniger Verschleiß (Röntgensortierung):** Über moderne **TOMRA XRT-Sortierer** wird das taube Gestein digital gescannt und per Druckluft aussortiert, *bevor* es in die Hauptanlage geht. Statt 3,5 Millionen Tonnen müssen nur noch hocheffiziente 700.000 Tonnen pro Jahr gemahlen werden. Das spart massiv Energie und Materialverschleiß. * **Robuste Brecher statt Experimente:** Die fehlerhaften Walzenbrecher des Vorgängers wurden komplett herausgerissen. Ersetzt wurden sie durch **bewährte Backen- und Kegelbrecher**, die mit dem harten Granitgestein mühelos fertigwerden. * **Vorsortierung durch Gekko-Jigs:** Über ein neues System von *Gekko Systems* wird das gröbere Erz mechanisch vorstrukturiert. Das entlastet die nachgelagerten, empfindlichen Feinaufbereitungsstufen um weitere 75 %. * **Neuer Zwischenpuffer (Stockpile):** Es wurde ein großes Erzlager als Puffer zwischengeschaltet. Wenn die Mine oder die Brecher gewartet werden, läuft die Aufbereitungsanlage aus dem Lager einfach weiter. Die Fabrik steht nicht mehr sofort komplett still. **Kurz gesagt:** Vorgänger Wolf Minerals scheiterte an einer schlecht geplanten Massenmahlung. Tungsten West sortiert den "Müll" digital vorab aus und verarbeitet nur noch einen Bruchteil des Volumens mit extrem robuster Standardtechnik.
TheART
TheART, 25. Mai 16:12 Uhr
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Es wäre nun interessant zu erfahren, wie viel Kosten das neue Sortier- und Röntgensystem einsparen kann und welche Menge an Konzentrat produziert werden kann, wenn die Anlage mit vorsortiertem Material unter Volllast betrieben wird. 🫣🤯💰.

Danke
TheART
TheART, 25. Mai 12:42 Uhr
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Hab’s mal bei GPT durchrechnen lassen bei 3000$ per MTU. Inklusive Zinn aktueller Preis. Kursentwicklung: starke Neubewertung £1-2 echter Tungsten-Supercycle £3-5 geopolitische Panik / Knappheit £5-10+

Mit welchen laufenden Kosten und welchen Abbaumengen hast du denn rechnen lassen?
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 25. Mai 11:36 Uhr
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Ich nehme bitte den 3. Punkt 😎

3-5 Euro wären schon der blanke Wahnsinn 💰💰💰!
Drumski
Drumski, 25. Mai 10:03 Uhr
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Hab’s mal bei GPT durchrechnen lassen bei 3000$ per MTU. Inklusive Zinn aktueller Preis. Kursentwicklung: starke Neubewertung £1-2 echter Tungsten-Supercycle £3-5 geopolitische Panik / Knappheit £5-10+

Ich nehme bitte den 3. Punkt 😎
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 24. Mai 20:49 Uhr
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Ich hab mal die KI wieder befragt, wie es weiter gehen könnte 🤔 Hier ist die kompakte und prägnante Analyse zur Preisentwicklung von Wolfram und den Auswirkungen auf Tungsten West: ​1. Preiskorrektur durch neues Angebot? ​Trotz des Markteintritts neuer westlicher Minen (wie Almonty in Südkorea und Tungsten West) ist ein massiver Preiseinbruch unwahrscheinlich. ​Das Angebot: Das neue westliche Angebot (ca. 5.000 bis 10.000 Tonnen) ist im Vergleich zum globalen Markt klein und wird durch die sinkenden Förderquoten und abnehmenden Erzgehalte in China (80 % Marktanteil) fast vollständig neutralisiert. ​Das regulatorische Schutzschild: Ab dem 1. Januar 2027 verbietet das US-Verteidigungsministerium per Gesetz den Kauf von Wolfram aus China für militärische Zwecke. Westliche Minen beliefern also einen separat geschützten Markt. ​Prognose: Nach den extremen Höchstständen im Frühjahr 2026 (zeitweise über $3.000/mtu im APT-Markt) konsolidiert der Preis aktuell gesund. Für 2027 wird mit einem stabilen, historisch immer noch sehr hohen Preisniveau von $1.800 bis $2.200 pro mtu (APT) gerechnet. Das strukturelle Defizit bleibt laut führenden Instituten wie der CICC bis 2028 bestehen. ​2. Kalkulationsbasis von Tungsten West ​In der bankfähigen Machbarkeitsstudie (Feasibility Study) kalkuliert Tungsten West extrem konservativ: ​Planungspreis: Das Unternehmen rechnet mit einem Wolframpreis von $400 pro mtu (im Konzentrat). ​AISC-Kosten: Die All-In Sustaining Costs liegen dank hocheffizienter Röntgensortierung und Zinn-Beiprodukten bei sehr niedrigen $144 pro Tonne / mtu-Äquivalent. ​Fazit: Selbst wenn der Weltmarktpreis um 50 % einbrechen würde, wirtschaftet die Hemerdon-Mine immer noch mit einer gigantischen Gewinnmarge. ​3. Auswirkung auf den Aktienkurs & Beste Prognose ​Der Kurs von Tungsten West (aktuell ca. 33p) spiegelt die glänzende fundamentale Zukunft derzeit wegen kurzfristiger Finanzierungs- und Genehmigungsängste nicht wider. ​Die kurzfristige Prognose (Monate): Sobald die erste Tranche des $85-Mio.-Kredits im Sommer final fließt und der erste Produktionstag (Q3 2026) steht, bricht das größte Risiko weg. Der Kurs sollte zügig das faire Broker-Kursziel von 60p bis 65p ansteuern. ​Die mittelfristige Prognose (2027): Wenn die Mine im kommenden Jahr in den stabilen kommerziellen Betrieb übergeht und parallel der US-Beschaffungsstopp für China-Wolfram greift, wird Tungsten West zu einem strategischen Übernahmeziel. Unter Berücksichtigung des astronomisch gestiegenen Projektwerts (NPV) und der Synergien mit Coffeys zweitem Investment Strategic Minerals ist bei vollem Produktionshochlauf ein Kurs von 100p+ fundamental vollkommen gerechtfertigt.

Hab’s mal bei GPT durchrechnen lassen bei 3000$ per MTU. Inklusive Zinn aktueller Preis. Kursentwicklung: starke Neubewertung £1-2 echter Tungsten-Supercycle £3-5 geopolitische Panik / Knappheit £5-10+
P
Postler, 24. Mai 20:04 Uhr
0
Berichte: Iran stimmt zu, aber noch keine Unterschrift Trotz erheblicher Fortschritte in den Verhandlungen wird am Sonntag wohl noch kein Abkommen zwischen den USA und dem Iran unterzeichnet. Das berichten mehrere US-Medien
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thega, 24. Mai 20:03 Uhr
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Ich hab mal die KI wieder befragt, wie es weiter gehen könnte 🤔 Hier ist die kompakte und prägnante Analyse zur Preisentwicklung von Wolfram und den Auswirkungen auf Tungsten West: ​1. Preiskorrektur durch neues Angebot? ​Trotz des Markteintritts neuer westlicher Minen (wie Almonty in Südkorea und Tungsten West) ist ein massiver Preiseinbruch unwahrscheinlich. ​Das Angebot: Das neue westliche Angebot (ca. 5.000 bis 10.000 Tonnen) ist im Vergleich zum globalen Markt klein und wird durch die sinkenden Förderquoten und abnehmenden Erzgehalte in China (80 % Marktanteil) fast vollständig neutralisiert. ​Das regulatorische Schutzschild: Ab dem 1. Januar 2027 verbietet das US-Verteidigungsministerium per Gesetz den Kauf von Wolfram aus China für militärische Zwecke. Westliche Minen beliefern also einen separat geschützten Markt. ​Prognose: Nach den extremen Höchstständen im Frühjahr 2026 (zeitweise über $3.000/mtu im APT-Markt) konsolidiert der Preis aktuell gesund. Für 2027 wird mit einem stabilen, historisch immer noch sehr hohen Preisniveau von $1.800 bis $2.200 pro mtu (APT) gerechnet. Das strukturelle Defizit bleibt laut führenden Instituten wie der CICC bis 2028 bestehen. ​2. Kalkulationsbasis von Tungsten West ​In der bankfähigen Machbarkeitsstudie (Feasibility Study) kalkuliert Tungsten West extrem konservativ: ​Planungspreis: Das Unternehmen rechnet mit einem Wolframpreis von $400 pro mtu (im Konzentrat). ​AISC-Kosten: Die All-In Sustaining Costs liegen dank hocheffizienter Röntgensortierung und Zinn-Beiprodukten bei sehr niedrigen $144 pro Tonne / mtu-Äquivalent. ​Fazit: Selbst wenn der Weltmarktpreis um 50 % einbrechen würde, wirtschaftet die Hemerdon-Mine immer noch mit einer gigantischen Gewinnmarge. ​3. Auswirkung auf den Aktienkurs & Beste Prognose ​Der Kurs von Tungsten West (aktuell ca. 33p) spiegelt die glänzende fundamentale Zukunft derzeit wegen kurzfristiger Finanzierungs- und Genehmigungsängste nicht wider. ​Die kurzfristige Prognose (Monate): Sobald die erste Tranche des $85-Mio.-Kredits im Sommer final fließt und der erste Produktionstag (Q3 2026) steht, bricht das größte Risiko weg. Der Kurs sollte zügig das faire Broker-Kursziel von 60p bis 65p ansteuern. ​Die mittelfristige Prognose (2027): Wenn die Mine im kommenden Jahr in den stabilen kommerziellen Betrieb übergeht und parallel der US-Beschaffungsstopp für China-Wolfram greift, wird Tungsten West zu einem strategischen Übernahmeziel. Unter Berücksichtigung des astronomisch gestiegenen Projektwerts (NPV) und der Synergien mit Coffeys zweitem Investment Strategic Minerals ist bei vollem Produktionshochlauf ein Kurs von 100p+ fundamental vollkommen gerechtfertigt.
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 24. Mai 7:47 Uhr
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PEACE DEAL NEARLY DONE Following calls with leaders from Saudi Arabia, the UAE, Qatar, Pakistan, Türkiye, Egypt, Jordan, Bahrain, Israel, and others, a major peace agreement involving the U.S. and Iran is close to final approval. Final details are now being discussed and will be announced soon. The Strait of Hormuz is also expected to reopen. — President Donald J. Trump https://x.com/deitaone/status/2058286198544630108?s=46&t=CND_DF6ErYtM-d_GnIoKqA P.s. Aus der ALM Gruppe kopiert.
TheART
TheART, 23. Mai 14:28 Uhr
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Die Politik soll ja nicht die Firma leiten/führen, sonder Rahmenbedingungen schaffen und Kredite und Fördergelder rausrücken, Abnahmegarantien geben, Mindespreise garantieren, es gibt ja wohl genug Maßnahmen... und den Beschleunigungsknopf drücken. (Politik und Beschleunigungsknopf, 😂 das war natürlich ein Gag)

Vielleicht hat der Brexit doch mal positive Effekte. Obwohl, schneller als die EU, ist glaub ich nicht so schwer. Auch der Sieger im Schneckenrennen wird von einer Blindschleiche überholt.
Schroeder66
Schroeder66, 23. Mai 13:10 Uhr
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Die Politik soll ja nicht die Firma leiten/führen, sonder Rahmenbedingungen schaffen und Kredite und Fördergelder rausrücken, Abnahmegarantien geben, Mindespreise garantieren, es gibt ja wohl genug Maßnahmen... und den Beschleunigungsknopf drücken. (Politik und Beschleunigungsknopf, 😂 das war natürlich ein Gag)
t
thega, 23. Mai 0:15 Uhr
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Ja Hauptsache die Politik steht nicht im Weg 🙈
d
didae, 22. Mai 23:55 Uhr
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Im britischen Parlament war Wolfram ein Thema. Ich habe es mir von der KI zusammen fassen lassen 🧐 Das Thema Wolfram stand in dieser Woche (insbesondere in den Parlamentssitzungen und Ausschüssen bis zum 21. Mai 2026) im britischen Parlament unter enormem Fokus. Das alles entscheidende Ereignis war die abschließende Beweisaufnahme des Ausschusses für Wirtschaft und Handel (Sub-Committee on Economic Security, Arms and Export Controls) zur nationalen Critical Minerals Strategy. ​Die Kernpunkte der parlamentarischen Debatte drehten sich um nationale Sicherheit, Geopolitik und die heimische Produktion im Südwesten Englands: ​1. Das „China-Dilemma“ bei Verteidigungsgütern ​Der Ausschussvorsitzende Rt Hon Liam Byrne stellte die fundamentale Frage in den Raum: „Hat Großbritannien überhaupt noch die Kontrolle über die Lieferketten, von denen unsere Wirtschaft und die nationale Sicherheit abhängen?“ ​Militärischer Fokus: Wolfram wurde explizit als eines der kritischsten Elemente für die Verteidigungsindustrie (Armaments, Munition, Panzerung) hervorgehoben. Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen und der restriktiven Exportpolitik Chinas (das den Markt dominiert) wurde gewarnt, dass die britische Rüstungsindustrie extrem verwundbar ist. ​Das Paradoxon: Experten (wie Dr. Moore in den vorangegangenen Sitzungen dieser Reihe) wiesen das Parlament eindringlich darauf hin, dass Großbritannien zwar über riesige Wolframvorkommen im Südwesten (Hemerdon/Tungsten West) verfügt, es aber an der heimischen Weiterverarbeitung (Processing) fehlt. ​2. Kritik an der Wertschöpfungskette (Net Loss of Wealth) ​Ein zentraler Debattenpunkt war die Sorge, dass Großbritannien das geförderte Wolfram im unraffinierten Zustand exportieren muss: ​„Wenn wir im Südwesten Wolframkonzentrat mit geringer Wertschöpfung abbauen, es zum Verarbeiten nach China schicken müssen und anschließend die veredelten Zwischenprodukte zu horrenden Preisen wieder importieren, ist das ein Nettoverlust an mineralischem Wohlstand und ein massives Sicherheitsrisiko.“ ​Es wurde gefordert, dass die Regierung im Rahmen der neuen Strategie nicht nur den Abbau, sondern gezielt den Aufbau von Raffineriekapazitäten in UK finanziell fördern muss. ​3. Die Rolle von Minister Chris McDonald & Staatliche Gelder ​Der Industrieminister Chris McDonald MP wurde am Mittwochnachmittag (20. Mai) direkt zu den Umsetzungsplänen der Regierung befragt: ​Lieferketten-Transparenz: Es wurde kritisiert, dass große britische Verteidigungsunternehmen oft über 6.000 bis 7.000 Subunternehmer verteilt sind und selbst kaum wissen, woher das verarbeitete Wolfram in ihren Bauteilen stammt („Blindheit in der Lieferkette“). ​Finanzierung: Im Rahmen des Spending Review wurden 50 Millionen GBP zur Unterstützung kritischer Mineralienprojekte und zur Skalierung von Innovationen debattiert. Der Ausschuss drängte den Minister dazu, klare Kriterien zu nennen, wie diese Gelder an heimische Projekte wie in Devon und Cornwall fließen sollen, um die Abhängigkeit von Importen zu senken. ​Bevorratung (Stockpiling): Das Parlament diskutierte Mechanismen, nach denen die Regierung Rüstungsunternehmen dazu verpflichten könnte, strategische Vorräte an Wolfram und anderen kritischen Metallen anzulegen, um kurzfristige Lieferstopps aus Asien abzufedern. ​Fazit für die Region Südwest (Devon/Cornwall) ​Für Unternehmen wie Tungsten West war diese Parlamentswoche ein extrem wichtiges Signal. Es wurde fraktionsübergreifend klargestellt, dass die Reaktivierung der heimischen Wolfram-Vorkommen keine reine "Privatsache" mehr ist, sondern ein Eckpfeiler der nationalen Sicherheitsstrategie der kommenden Jahre. Das Parlament fordert nun von der Regierung spürbare Taten und strategische Abnahme- oder Verarbeitungshilfen, statt nur Absichtserklärungen zu drucken.

Mädels! Habt ihr schon einmal eine *Politik* gesehen, die erfolgreich eine Firma zur Produktion geführt hat? Es wäre ein Novum. Cheers
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