UBISOFT WKN: 901581 ISIN: FR0000054470 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 3.913
B
Börseninvest90, 14.11.2025 10:29 Uhr
0

Mal ehrlich: Wenn man ein derart wokes Spiel wie Anno 117: Pax Romana veröffentlicht, darf man sich über einen sinkenden Aktienkurs nicht wundern. Der Punkt ist simpel: Wokeness zerstört in historischen Spielen die eigene Authentizität. Ein römisches Imperium, das mit modernen Ideologien übertüncht wird, wirkt nicht glaubwürdig. Geschichte ist nun einmal nicht die Wunschvorstellung des Jahres 2025, sondern oft rau, ungerecht und politisch unkorrekt. Wenn Entwickler das ignorieren, weil sie Angst vor Shitstorms haben, geht die Immersion verloren – und Spieler wenden sich ab. Und genau das schlägt sich am Ende in Verkaufszahlen und damit im Aktienkurs nieder: 1. Die Zielgruppe wird verprellt. Strategie- und Aufbauspieler wollen historische Atmosphäre, keine moralpädagogische Botschaft. Wenn ein Spiel so wirkt, als wolle es mehr erziehen als unterhalten, ist das für viele ein Sofort-Abschalter. 2. Die Kosten steigen, der Nutzen sinkt. Woke Vorgaben und Sensitivity-Checks kosten Zeit, Personal und Geld. Am Produkt selbst ändern sie meistens nichts zum Positiven – im Gegenteil, viele Spieler empfinden es als künstlich und unfrei. 3. Man verliert das Vertrauen der Fans. Serien wie Anno leben über Jahrzehnte von Loyalität und Mund-zu-Mund-Propaganda. Wenn Spieler das Gefühl bekommen, man wolle ihnen eine Ideologie verkaufen statt ein gutes Spiel, wird dieses Vertrauen nachhaltig beschädigt. 4. Der Aktienkurs reagiert auf Stimmung. Wenn Reviews, Vorberichte und Community-Meinungen überwiegend negativ sind, spiegelt sich das sofort im Kurs wider. Investoren sehen das Risiko – und ziehen sich zurück. Kurz gesagt: Wokeness ist kein Qualitätsmerkmal, sondern eine Verkaufsbremse. Ein historisches Spiel, das versucht, die Realität der damaligen Zeit durch moderne Ideologie weichzuzeichnen, verliert seine Seele. Und die Spieler merken das sofort.

Du bist wirklich die Lachnummer in Person, weil in deinem Post wirklich alles Quatsch ist. Anno 117 ist das best bewertete Anno weltweit und auf dem Weg locker um die 2-3 Mio an Verkäufen zu erreichen nur mit dem Hauptspiel. Zudem ist es erschienen auf PC und zeitgleich Konsolen was den Markt erheblich vergrössert. Und warten wir nur auf die ersten DLCs
d
ddoren, 14.11.2025 10:27 Uhr
0
Wirecard und Nikola sind dinge die ich zum Glück auch nicht mitmachen musste. Am wahrscheinlichsten halte ich aber gerade, dass der Bericht kommt, eine logische erklärung dazu kommt (wir stoppten den verkauf um uns vor feindlichen übernahmen zu schützen) und der Bericht erwartbar ist. Natürlich kann es gerne auch heißen, dass ein paar Saudis das ganze für 20 euro je Aktie kaufen 😂
H
HisCoolness, 14.11.2025 10:20 Uhr
0
Ich hatte weder das eine noch das andere mitgemacht, aber ich brauche das irgendwie auch nicht. So'n dekadenter Buy-Out zum Mondpreis würde mir zudem auch noch fehlen.🤞😬
C
CluelessBroker, 14.11.2025 10:14 Uhr
0

Ich find's auch ganz geil. Wäre freilich schön, wenn die Story mit einem fulminanten Happy End abschließt. So'n Wirecard Erlebnis brauche ich eher nicht.😛

Ich finds auch spannend, weil ich insgeheim davon ausgehe, dass es sich positiv auf den Kurs auswirkt. Wirecard war ich zwar nicht drin, aber sowas wie bei Nikola muss ich auch nicht noch mal haben.
N
Namejucktnicht, 14.11.2025 10:08 Uhr
0

Mal ehrlich: Wenn man ein derart wokes Spiel wie Anno 117: Pax Romana veröffentlicht, darf man sich über einen sinkenden Aktienkurs nicht wundern. Der Punkt ist simpel: Wokeness zerstört in historischen Spielen die eigene Authentizität. Ein römisches Imperium, das mit modernen Ideologien übertüncht wird, wirkt nicht glaubwürdig. Geschichte ist nun einmal nicht die Wunschvorstellung des Jahres 2025, sondern oft rau, ungerecht und politisch unkorrekt. Wenn Entwickler das ignorieren, weil sie Angst vor Shitstorms haben, geht die Immersion verloren – und Spieler wenden sich ab. Und genau das schlägt sich am Ende in Verkaufszahlen und damit im Aktienkurs nieder: 1. Die Zielgruppe wird verprellt. Strategie- und Aufbauspieler wollen historische Atmosphäre, keine moralpädagogische Botschaft. Wenn ein Spiel so wirkt, als wolle es mehr erziehen als unterhalten, ist das für viele ein Sofort-Abschalter. 2. Die Kosten steigen, der Nutzen sinkt. Woke Vorgaben und Sensitivity-Checks kosten Zeit, Personal und Geld. Am Produkt selbst ändern sie meistens nichts zum Positiven – im Gegenteil, viele Spieler empfinden es als künstlich und unfrei. 3. Man verliert das Vertrauen der Fans. Serien wie Anno leben über Jahrzehnte von Loyalität und Mund-zu-Mund-Propaganda. Wenn Spieler das Gefühl bekommen, man wolle ihnen eine Ideologie verkaufen statt ein gutes Spiel, wird dieses Vertrauen nachhaltig beschädigt. 4. Der Aktienkurs reagiert auf Stimmung. Wenn Reviews, Vorberichte und Community-Meinungen überwiegend negativ sind, spiegelt sich das sofort im Kurs wider. Investoren sehen das Risiko – und ziehen sich zurück. Kurz gesagt: Wokeness ist kein Qualitätsmerkmal, sondern eine Verkaufsbremse. Ein historisches Spiel, das versucht, die Realität der damaligen Zeit durch moderne Ideologie weichzuzeichnen, verliert seine Seele. Und die Spieler merken das sofort.

Was für ein schwachsinniger Kommentar 😂😂😂
H
HisCoolness, 14.11.2025 10:04 Uhr
0

Auch wenn viel Geld drin steckt. Mir macht die Situation ehrlich spass. Das erstemal, dass die Börse Aufregend ist.

Ich find's auch ganz geil. Wäre freilich schön, wenn die Story mit einem fulminanten Happy End abschließt. So'n Wirecard Erlebnis brauche ich eher nicht.😛
L
Landplage, 14.11.2025 10:03 Uhr
1
Mal ehrlich: Wenn man ein derart wokes Spiel wie Anno 117: Pax Romana veröffentlicht, darf man sich über einen sinkenden Aktienkurs nicht wundern. Der Punkt ist simpel: Wokeness zerstört in historischen Spielen die eigene Authentizität. Ein römisches Imperium, das mit modernen Ideologien übertüncht wird, wirkt nicht glaubwürdig. Geschichte ist nun einmal nicht die Wunschvorstellung des Jahres 2025, sondern oft rau, ungerecht und politisch unkorrekt. Wenn Entwickler das ignorieren, weil sie Angst vor Shitstorms haben, geht die Immersion verloren – und Spieler wenden sich ab. Und genau das schlägt sich am Ende in Verkaufszahlen und damit im Aktienkurs nieder: 1. Die Zielgruppe wird verprellt. Strategie- und Aufbauspieler wollen historische Atmosphäre, keine moralpädagogische Botschaft. Wenn ein Spiel so wirkt, als wolle es mehr erziehen als unterhalten, ist das für viele ein Sofort-Abschalter. 2. Die Kosten steigen, der Nutzen sinkt. Woke Vorgaben und Sensitivity-Checks kosten Zeit, Personal und Geld. Am Produkt selbst ändern sie meistens nichts zum Positiven – im Gegenteil, viele Spieler empfinden es als künstlich und unfrei. 3. Man verliert das Vertrauen der Fans. Serien wie Anno leben über Jahrzehnte von Loyalität und Mund-zu-Mund-Propaganda. Wenn Spieler das Gefühl bekommen, man wolle ihnen eine Ideologie verkaufen statt ein gutes Spiel, wird dieses Vertrauen nachhaltig beschädigt. 4. Der Aktienkurs reagiert auf Stimmung. Wenn Reviews, Vorberichte und Community-Meinungen überwiegend negativ sind, spiegelt sich das sofort im Kurs wider. Investoren sehen das Risiko – und ziehen sich zurück. Kurz gesagt: Wokeness ist kein Qualitätsmerkmal, sondern eine Verkaufsbremse. Ein historisches Spiel, das versucht, die Realität der damaligen Zeit durch moderne Ideologie weichzuzeichnen, verliert seine Seele. Und die Spieler merken das sofort.
H
HisCoolness, 14.11.2025 10:00 Uhr
0

Gestern wurde schon darum gebeten, für heute den Handel gesamtheitlich auszusetzen

Man konnte gestern Abend aber noch außerhalb der Börse handeln. Heute geht (für mich) wirklich gar nichts mehr.
S
StaRugBaby, 14.11.2025 9:57 Uhr
0

Was ist denn daran jetzt bitte Woke?

Wennn man gaay ist ist man überall gayy Naturgesetzt und ist so Verhaltung gegenüber alles, bzw Aktionäre
C
CluelessBroker, 14.11.2025 9:40 Uhr
1

Handel Ausgesetzt!!! Wer macht sowas, befor Bericht veröffentlicht wird??? 😂 Und Telko mit Aktionären wurde bis auf Weiteres verschoben🤣🤣 Die hassen einfah ihre Aktionäre. Aber jetzt ernst sie verstanden, dass Bericht und ihre geleistete Arbeit am Boden ist und fürhten dass der Kurs einbricht Boden Boden 🚀 nicht anders und gewinnen Zeit um Jahresbericht mit allen Mitteln besserzumachen Woker gehts heute nicht

Was ist denn daran jetzt bitte Woke?
S
StaRugBaby, 14.11.2025 9:33 Uhr
0
Handel Ausgesetzt!!! Wer macht sowas, befor Bericht veröffentlicht wird??? 😂 Und Telko mit Aktionären wurde bis auf Weiteres verschoben🤣🤣 Die hassen einfah ihre Aktionäre. Aber jetzt ernst sie verstanden, dass Bericht und ihre geleistete Arbeit am Boden ist und fürhten dass der Kurs einbricht Boden Boden 🚀 nicht anders und gewinnen Zeit um Jahresbericht mit allen Mitteln besserzumachen Woker gehts heute nicht
d
ddoren, 14.11.2025 9:26 Uhr
0
Auch wenn viel Geld drin steckt. Mir macht die Situation ehrlich spass. Das erstemal, dass die Börse Aufregend ist.
d
ddoren, 14.11.2025 9:24 Uhr
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Das ist eine voll Risiko situation. Ich persönlich würde jetzt nach kaufen. Ich weiss nur nicht ob es sinn macht, jetzt ne Kauforder zu erstellen. Weil unklar ist welcher kurs bei weiterverkauf stehen wird.
DerDredaius
DerDredaius, 14.11.2025 9:11 Uhr
0

Ich kann nirgends mehr kaufen. Nicht einmal OTC. Ich deute das mal positiv, weil Banken üblicherweise Kunden ins Verderben laufen lassen, aber sich selbst gerne schützen. Und mal als Gedankenspiel: Wir sind bei 9,15% Short. Wenn die Übernahme oder eine Re-Privatisierung kommt, explodiert der Kurs. Die Liste der Shorties (https://shortsell.nl/short/Ubisoft) bekommt dann ganz hart auf die Fresse.

Gestern wurde schon darum gebeten, für heute den Handel gesamtheitlich auszusetzen
H
HisCoolness, 14.11.2025 9:11 Uhr
0
Könnte auch ein Grund sein, weshalb man hier seitens Ubisoft den Mund halten muss. Denn irgendwer wird hier insbesondere mit Derivaten eine Menge Geld verlieren/verdienen.
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