US Tech 100 WKN: A0AE1X ISIN: US6311011026 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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7. August 2026, 22:01 Uhr, TTMzero RT (USD)
Kommentare 30.063
Panthera
Panthera, 11.03.2021 10:49 Uhr
0
https://talkmarkets.com/content/us-markets/nasdaq-100-forecast-suddenly-looks-vulnerable?post=301848
A
Alltmhigh, 11.03.2021 10:40 Uhr
0
Klingt logisch! 😃
S
SwingTrader91, 11.03.2021 10:38 Uhr
0
Also 18 Uhr liegt die Trendlinien-Obergrenze so bei 12965 und für den Tageskerzenchart bleibt die 12992 entscheidend, d.h. die werden dann doch zumindest mal kurz deutlich über die 13000 promenieren, vielleicht sogar bis 13180, damit die Versicherer zur Verlustbegrenzung größtenteils sogar mit Verlust glatt stellen. Das wäre dann im Hoch ein Tagesgewinn für den Nasdaq noch einmal von 3,3%, die psychologische 13000-Grenze geknackt und der Trendkanal um fast 200 Punkte überschritten, wenn da die Sicherheits-Versicherungs-Freaks nicht die Krise kriegen, haha. Da oben macht es dann halbe Stunde, Stunde wahrscheinlich die Kurve um dann für den Hexensabbath-Twist schon jäh nach unten zu drehen, als Vorbereitung für ein Freitags-Bashing, was gut klappen könnten, weil vielen würde die Hoffnung enttäuscht, dass der Freitag wie die letzten Wochen dann doch wieder positiv ausgeht, aber dieses Mal gab es ja auch keine Abwärtsbewegung Mo-Do dafür als Vorbereitung. ;) Ach ja, den DJ werden sie sicher auch massiv kaufen parallel, um auch von der Standardseite her die Vision einer Märkte-Stabilisierung zu untermauern. D.h. ich werd versuchen meinen Nikkei-Call-Verkauf bis heute nachmittag noch bissl besser zu erwischen.
S
SwingTrader91, 11.03.2021 10:26 Uhr
0
@Alltmhigh: Sehe gerade wir stehen ja gerade schon auf der Trendlinie, waren mit dem Nasdaq-Future sogar schon mal leicht darüber. Rechne aber damit, dass die vor allem auch den US-Anlegern die Versicherungs-Puts rauszittern wollen, deshalb geht es mindetens im frühen Handel an der Nyse da einmal kurz deutlich drüber. Muss jetzt aber mal nachsehen, wo die Trendlinie 16:30 Uhr genau verläuft, weil die fällt ja stark ab, liegt dann noch niedriger. Andererseits mindestens die 13000 Marke zu übersteigen bietet sich natürlich auch jetzt geradezu an, um den Bären einen mächtigen Schrecken einzujagen. Aber Du liegst sicher richtig, dass 13200 bis 13300 doch eher unwahrscheinlich sind, weil die wollen ja nächste Woche zu den Verfallstagen einen möglichst niedrigen Indexstand noch einmal, da dürfen sie es mit der Hoffnung jetzt auch nicht übertreiben. ;)
A
Alltmhigh, 11.03.2021 10:20 Uhr
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Swing, Respekt eher weniger, war mit 2k im Trade und gestern 600 Euro im Minus. Bin mehr als froh, heil aus der Sache rausgekommen zu sein! Denke nächsten Freitag zum Hexensabbat gibts deutlich bessere Möglichkeiten...
S
SwingTrader91, 11.03.2021 10:17 Uhr
0
@Alltmhigh, Gratulation und Respekt und ich Depp hab zu konservativ für die Aufwärtsbewegung auf den Nikkei gesetzt, weil ich dacht der geht jetzt entweder mit den Instustrie/Standardwerten nach oben oder mit der Nasdaq. Dem gefiel es aber genau genommen die letzten Monate auch nie wirklich, wenn die Nasdaq erheblich den DJ überperformte, auch wenn der DJ stieg. Hätte also doch lieber auch auf eine Erholung der Nasdaq direkt setzen sollen. Meine Gewinne übersteigen auch jetzt kaum die 10% und ich hab wirklich lange bangen müssen überhaupt den Spread und die Gebühren reinzubekommen.
G
Gast-752988201, 11.03.2021 10:14 Uhr
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Kann sein. Bin zu neu dafür. Was sagst du zu der Theorie, dass jetzt alles hochgekauft wird, damit die hedgefonds dann den „dummen“ Stimuluskäufern ihre Pakete aufdrücken können?
S
SwingTrader91, 11.03.2021 10:12 Uhr
1
@Sunny_Rocket ehrlich gesagt glaube ich, dass die Begründung der Marktbewegungen mit der Rendite der Staatsanleihen nur vorgeschoben ist! Entscheidend sind glaube ich eher die Interessen des Derivate-Casinos!!! Da geht es direkt um viele Milliarden sofot und nicht um 0,008% Jahresrendite-Unterschied, der erst auf 10 Jahren überhaupt ein bissl was einbringt oder auch nicht. Natürlich geben die der Öffentlichkeit niemals zu, dass sie sich die Optionsendfälligkeitskurse zurecht manipulieren. Wenn alle Marktteilnehmer das wüssten, würde ihre Modell komplexer und unberechenbarer. Also erfinden sie für n-TV und Co irgendwelche vorgeschobenen, dahergeschwurbelten Gründe für die Marktbewegungen wie Gamestop oder die Anleihenrendite. :) ... um der Öffentlichkeit und ihren Kunden Sand in die Augen zu streuen. Ich jedenfalls habe gerade eine Riesenlektion gelernt und die deckt sich mit der ganzen jüngeren Börsenvergangenheit der letzten 25 Jahre. Werde in Zukunft da ein Auge darauf haben, Regel: Wenn zu große, speziell kurzfristig aufgelaufene Gewinne im Markt sind kommt speziell dort und im dazugehörigen Index eine Korrektur beginnend Mitte Januar bis spätestens Ende Februar/Anfang März oder Mitte Juli bis spätestens Ende August/Anfang September. Wobei die Frühjahrskorrektur mit großer Wahrscheinlcihkeit in der letzten Märzwoche endet und relativ schnell zurück nach oben dreht und die Herbstkorrektur saisionbedingt die Psychologie so verschlechtern kann, dass sie sich bis Mindestens Anfang November oder sogar Ende Dezember dann oft hinzieht. Spiegelsymmetrisch enden natürlich auch noch größere Korrekturen, bei denen sich Short-Gewinne in massiver Größenordnung längerfristig aufgelaufen haben. Nach einer Riesenbaisse wie von 2000 bis 2002 sind diese Gesetze aber außer Kraft gesetzt, weil da das Optionsscheingeschäft auf Minimum ist (es traut sich niemand mehr gehebelt zu investieren, weil sich Callkäufer mit zu frühem Einsteigen zu oft die Finger verbrannt haben und Put-Käufer längst Kasse gemacht haben und den Markt für Put-Invests für zu überkauft halten).
A
Alltmhigh, 11.03.2021 10:12 Uhr
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So bin mit plus 20 Euro aus meinem Trade raus... das wurde mir dann dich zu heiß.
S
SwingTrader91, 11.03.2021 9:45 Uhr
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@Alltmhigh, zuletzt war ich in der Einschätzung der Gegenbewegungen nach oben immer eher zu moderat, also das Zwischenhoch kann auch bis um die 13300 sogar gehen. :)
G
Gast-752988201, 11.03.2021 9:28 Uhr
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Nur noch 1,492!!!
S
SwingTrader91, 11.03.2021 9:22 Uhr
0
Hab gerade die analoge Situation Hexensabbat März 2020 analysiert. Hier war das vorläufige Tief am Tag vor dem Hesensabbat, am Hexensabbat gewannen dann die Call-Verteidiger unter Hochkaufen der Futures in der Nacht zuvor und Start mit einem Riese-Gap nach oben. Der absolute Tiefstpunkt der Korrektur war aber am Montag nach dem Hexensabbat, als die übergewichtigen Call-Verteidiger zu ihrer eigenen Sicherheit ihre Verteidigungspositionen wieder liquidierten. Hiervon gab es aber schon am Folgetag, Dienstag einen fetten Rebound, als die Call-Basher beim Auffüllen ihrer Short-Positionen sich squeezten. Auch den kleinen Verfallstag Dienstag zuvor gewannen schon die Call-Verteidiger, nachdem die Call-Baher am Tag zuvor (Montag) für einen massiven Absturz gesorgt hatten. Wie auch am Mittwoch danach, ausnutzend, dass die Dienstag-Call-Verteidiger ihre Verteidigungskäufe sicherheitshalber wieder liquidierten. Donnerstag ging etwa unentschieden aus, weil die Call-Basher von Dienstag sicherlich die gleichen waren, die auch noch den großen Verfallstag am Freitag bashen wollten. Trotzdem hat es hier erste Kaufangriffe der Freitags-Call-Verteidiger gegeben. Die Woche zuvor sah so aus, dass das Rausklatschen der Versicherer-Puts duch einen kräftigen Anstieg am Freitag tatsächlich so versucht wurde, wie ich meinte, dass gegen Wochenende auch die Kleinanleger Muße hatten ihre Positionen zu controllen. Der eigentlich kurzzeitige Ausbruch aus dem letzten scharfen Negativtrend erfolgte dann erst mit einer starken Börseneröffnung am Montag der Hexensabbat-Woche, wobei diese sofort massivst heruntershortet wurde im Laufe des Tages. Fazit: Die Tage davor liefen bis auf einen Absturz am Montag, genau wie diesen Montag diese Woche unterschiedlich ab. Könnte sein, dass die Call-Basher, für die es das letzte Mal nicht optimal lief, gelernt haben: Die Versicherungsabklatscherholung am Freitag führte bei den sonstigen unbeteiligten Anlegern zu einem Memory-Effekt, dass diese Freitags darauf, also am entscheidenden großen Verfallstag wiederum bullish waren und die Call-Verteidiger unterstützten. Wenn das Lager der Call-Basher etwas daraus gelernt hat, und die großen Institutionellen machen im Nachhinein solche Lern-Reviews, dann, dass die Vericherungen-Abklatsch-Korrektur besser schon bis Freitag erste Handelsstunde abgeschlossen sein muss. Dabei gleicht ein längerer Verlauf aus (Di-FR), dass manche Kleinanleger unter der Woche nicht soviel Muße haben sich um das Controlling ihrer Positionen zu kümmern. D.h. es könnte sein, dass wir das Versicherungsabklatsch-Zwischenhoch in der Nasdaq dieses Mal schon von heute auf morgen erleben und morgen den Kursverlauf schon wie letzten März am Monatg der Hexensabbatwoche. Dann Montag weiter runter, um den sonstigen Anlegern die Hoffnung auch für steigende Kurse am Dienstag zu rauben: Nach zwei extrem stark fallenden Tagen ist ein Dritter ja auch üblich während Korrekturen. Dann hätten sie dieses Mal Chancen gegen die Call-Verteidiger schon den kleinen Verfallstag am Dienstag zu gewinnen. Dafür könnten sie dann Mittwoch wenn die ihre Verteidigungspositionen liquidieren sogar wieder günstiger aufsammeln für weiteres massive Shorting am Donnerstag und Freitag, um auch den großen Verfallstag dieses Mal für sich zu entscheiden mit einem bis zum Verfallstermin Mittag roten Verlauf, dann vielleicht sogar im Triumpf weiter shorten um den Verteidigern sogar noch das Fell über die Ohren zu ziehen mit dem Glatt stellen ihrer Verteidigungspositionen in ihrer Verliererpanik. Somit vermieden es die Call-Basher dieses Mal, wieder in einen Squeeze zu geraten mit dem Auffüllen ihrer Leerverkäufe. Dann könnten wir das absolute Tief dieses Mal sogar Freitag auf Montag sehen, bzw. etwa zur Hälfte der Handelszeit am Montag die Woche darauf. Und erst Dienstag die Woche darauf würden die Call-Basher dann in Erinnerung an den Dienstag diese Woche einen fetten Rebound starten mit Hilfe der sonstigen Marktteilnehmer, nachdem sie sich am Montag zu Tiefstkursen bereits genüßlich wieder eingedeckt hatten, um ihre Shortpositionen zu schließen.
A
Alltmhigh, 11.03.2021 8:53 Uhr
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Swing danke für deine Einschötzung! Kurz die 13,2 würde mir schon reichen 😃
G
Gast-752988201, 11.03.2021 8:47 Uhr
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Spannend. Bin mal gespannt Die Staatsanleihen btw sind auf dem niedrigsten Stand seit einer Woche 1,508 nur noch, gehen grad deutlich runter
S
SwingTrader91, 11.03.2021 8:31 Uhr
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Dh. an der Nasdaq wird die nächsten 14 Tage auch ein Twist getanzt, und was für einer. Hexensabbat wie im Bilderbuch.
S
SwingTrader91, 11.03.2021 8:19 Uhr
1
Hab heut Nacht noch einmal über die kommende Hexensabbatwoche nachgedacht und denke, dass wir da auf jeden Fall eine Nasdaq-Volatilität sehen werden, die sich gewaschen hat! Als Grund muss man sich ja nur mal den Nasdaq-Langfristchart ansehen. Seit dem Tief vom Corona-Crash hat die Nasdaq in nur einem Jahr 93% gemacht, Highflyer-Aktien wie Tesla haben sich in dem Zeitraum gar verneunfacht!!!! D.h. hier sitzen auch sicher noch ein paar "Neureiche" auf Call-Optionsvermögen mit Aussit- und Ausübhaltung, auf einen Rebound der Märkte noch im Laufe einer Woche bis Hexensabbat hoffend, um zum Verfallstag die alten Buchwertvermögenshöchststände noch einmal zu erreichen. Nur sitzen die Banken ja am längeren Hebel. Die haben die Deck-Aktien für diese Wertpapiere wahrscheinlich genau bei diesen Höchstständen schon verkauft, bzw. benutzen deren Verkäufe weiterhin all diese Highflyer auf die es OS gab runterzukaufen. Und wertemäßig zwar selten so dramatisch wie bei Tesla, gilt das für bestimmt 60-70% der Nasdaq100-Werte mehr oder weniger immer noch. D.h. das größere Interesse der Investment- und Derivateherausgeber-Banken dürfte in einer noch einmal gewaltigen Korrektur genau nächste Woche liegen, um den kleinen Verfallstag am Dienstag etwas und den großen Verfallstag am Freitag deutlich unten zu sehen. Glaube, dass genau das auch der Grund für den Wellencrash letzten September bis Oktober war, einige Crona-Optimisten hatten im Coronacrash gewiss auch auf stärker gehebelte Call-OS bis zu den Hauptverfallstagen Mitte/Ende September gesetzt. Saisonbedingt wollte es damals der Markt nicht glauben, als sich die Derivatebanken wieder eingedeckt und den Markt wieder hochgekauft hatten, dass das schon das Ende der Korrektur sei, und es ging deshalb im Oktober noch einmal in einer zweiten Welle eine Zeit lang abwärts bis der November wieder saisonell mehr Zuversicht gab. Jetzt im März wird gerade eine noch heftigere Korrektur noch schneller wieder heilen, da das Frühjahr bis Mai eine gute Saison ist und zudem ab Mai eine Aufhellung der Corona-Lage Rückenwind geben sollte, später dann sollten dann auch die Rettungsgelder in den Quartalsbilanzen sich niederschlagen, d.h. es besteht danach dann auch lange Zeit wieder gut Aufwärtsperspektive. Nachdem ich also nochmal drüber geschlafen habe, denke ich, dass sie vermutlich Freitag mit einer kurzen Bullenfalle sogar über die Abwärtstrend-Begrenzung so bis knapp unter 13200 die kurzfristigen Crashversicherungsputs sich krallen werden. Versicherer stellen ihre Puts schnell glatt, sobald die Abwärtstrendoberlinie erstmals überschritten wird. Freitag auf Montag ist dazu ideal, um auch die so abgesicherten Kleinanleger das vollziehen zu lassen. Montag könnte dann nach erst noch kurz hoffnungsvollem Nasdaq-Handelsbeginn, der erste Abwärtsstrudel bis Mittwoch einsetzen. Mittwoch müsste dann eine sich am folgenden Tag aufbauende Gegenreaktion bekämpft und möglichst eingedämmt werden mindestens auf eine rote Null zum Handelsschluss in etwa. Und Donnerstag, Freitag käme dann der richtig heftige Rutsch mit Nasdaq Tagesverlusten -4 bis -8% zwei Mal. Zum Handels ende dürfte Freitag aber schon wieder eine Gegenbewegung einsetzen durch sofortige Rückkäufe der Hedger. Denke während Motag die Standardwerte noch cool bleiben werden sie Dienstag bereits 1 bis 2% mitabgeben Mittwoch wieder leicht positiv sein, um dann Donnerstag schon auch deutlich so insgesamt sicher ca 5% mit zu korrigieren, d.h. DAX noch einmal so auf die 13800, DJ hält knapp die 30.000 jedoch. Das wird die Garantie sein, dass sich das Manöver NICHT auf einen Gesamtmarkt-Crash ausweitet. Edelmetalle dürften bis Montag leicht gewinnen und dann aber auch den Rest der Woche die letzten Tiefststände übertreffend noch einmal abgeben. Übernächste Woche würde dann noch Katerstimmung an den Märkten sein: Weiterhin noch hohe Volatilität, aber bereits mit leichtem Aufwärts-, bzw. Bodenblidungstrend. Die Woche darauf sollten wir dann spätestens mit dem Beginn des Monats April unsere leichter zu spielende Börsenwelt wieder zurück haben ... Es ist wirklich verflixt, dass wir nicht wie die in die Bücher der offenen CAll-Derivate-Bestände mit Ablauftermin 19.3. hineinschauen können. Gestern dachte ich noch, Hauptinteresse wird sein, zum Verfallstag die Versicherungs-Puts zu skalpieren mit Kursanstiegen, dann kam mir aber der Gedanke, dass die Aussitzer- und Ausüber Einjähriger Call-Investments für die den viel größeren Beutesack momentan darstellen und dass man die Versicherungen ja diese Woche noch skalpieren kann, indem man kurz den Trendkanal überkauft. Sie würden ja damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen am Freitag: 1. Die Versicherungsputs skalpieren, da die ja Verluste stoppen wollen, sobald es den Abwärtstrendkanal verlässt und2. Die Langzeit-Aussitzer und -Ausüber noch einmal ermutigen, dass es jetzt doch noch vor dem Verfallsterminen nächste Woche wieder kräftig aufwärts gehen könnte und die also bequem abwartend werden. Trotzdem wird natürlich die Volatilität hoch bleiben, weil auch einige vermögende Call-Millionäre werden um ihren Ausübungspreis kämpfen, z.B. indem sie bei Aufwärtsbewegungen immer wieder einen Teil ihrer Calls schon verkaufen unddann bei Abwärtsbewegung in die damit gehebelten Aktien tauschen. Jedoch könnten die Derivate-Herausgeber nur in Aktien an sich langfristig investierende Großinvestoren an ihrer Seite haben, die ein Interesse daran haben, dass aus übertriebenem Markt und Einzelwerten nun möglichst viel Luft heraus gelassen wird, um danach wieder länger ruhigere Zeiten genießen zu dürfen. D.h. die dürften den hedgenden Derivate-Herausgebern Aktien zu großzügigen Leihkonditionen zum leer verkaufen zur Verfügung stellen.
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