Volatus Aerospace (Offener Austausch) WKN: A2JEQU ISIN: CA92865M1023 Forum: Aktien User: GamingHunter01

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19:51:45 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 13.103
B
Bengel, 15:05 Uhr
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Was bedeutet „Annahmeschreiben“ (Letter of Acceptance) genau? Ein Annahmeschreiben (Letter of Acceptance) ist in diesem regulatorischen Kontext ein offizielles Dokument der kanadischen Luftfahrtbehörde Transport Canada. Es ist noch keine endgültige Fluggenehmigung, sondern die formelle Bestätigung der Behörde, dass die von Volatus eingereichten technischen Nachweise und Sicherheitskonzepte für die Drohne „Canary“ akzeptiert wurden. Der Hintergrund: Kanada hat ein neues, zweistufiges Verfahren eingeführt – den Pre-Validated Declaration (PVD)-Prozess. Die Bedeutung: Transport Canada bescheinigt Volatus damit schwarz auf weiß, dass die Drohne die strengen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt. Das Schreiben ist die zwingende Voraussetzung (Prerequisite), um nun die finalen Verifizierungen abzuschließen und die formelle Sicherheitserklärung (Safety Assurance Declaration) einzureichen. Was kann Volatus mit dieser Genehmigung / diesem Status nun tun? Das Erreichen dieses Meilensteins öffnet Volatus konkrete kommerzielle und operative Türen. Das System ist das einzige seiner Art, das alle Anforderungen für Flüge außerhalb der Sichtweite (BVLOS) in besiedelten Gebieten mit bordeigener Hinderniserkennung (Onboard-DAA) erfüllt. Daraus ergeben sich folgende direkte Möglichkeiten und Vorteile: 1. Kommerzielle Drohnenflüge in bewohnten Gebieten (BVLOS) Volatus kann nun die finalen Schritte einleiten, um kommerzielle Missionen außerhalb der Sichtweite des Piloten direkt über oder nah an besiedelten Gebieten durchzuführen. Das war bisher regulatorisch extrem schwer zu genehmigen. 2. Kostenvorteil durch bordeigene Technologie (Onboard-DAA) Da das „Canary“-System die Erkennung von Flugobjekten und Hindernissen (Detect-and-Avoid) komplett an Bord integriert hat, benötigt Volatus keine externe Bodeninfrastruktur oder zusätzliche Radarsysteme mehr. Dies spart erhebliche Betriebskosten und macht Einsätze extrem flexibel und schnell skalierbar. 3. Direkter Marktzugang in Schlüsselindustrien Volatus kann gezielt Großkunden in Märkten ansprechen, die auf präzise und komplexe Drohnenflüge angewiesen sind. Der Text nennt hierfür konkret: Infrastruktur & Energie: Inspektion von Stromleitungen, Pipelines oder Brücken in der Nähe von Städten. Öffentliche Sicherheit: Unterstützung für Feuerwehr, Polizei oder Rettungskräfte in besiedelten Zonen. Verteidigung & Industrie: Überwachungs- und Logistikaufgaben. 4. Wettbewerbsvorteil beim Verkauf von Gesamtsystemen Da Volatus zu den ersten Unternehmen gehört, die diesen Status halten, können sie Kunden und Regierungen ein schlüsselfertiges, behördlich vorvalidiertes Gesamtsystem anbieten (Drohne, Software, Betriebsabläufe und Schulung). Kunden müssen sich somit nicht mehr selbst durch den langwierigen Zertifizierungsprozess quälen.

Kleiner Zusatz zu der Genehmigung lt Volatus: Für die Aktionäre belegt die heutige Ankündigung die konsequente Umsetzung der langfristigen Wachstumsstrategie von Volatus. Mit dem Ausbau des kommerziellen BVLOS-Betriebs in Kanada und international stärkt das Unternehmen seine Wettbewerbsposition, sichert zukünftige Umsatzchancen und untermauert seine Strategie, ein skalierbares Geschäft mit autonomer Luftfahrt für die Bereiche Infrastruktur, Verteidigung, öffentliche Sicherheit, Energie und Industrie aufzubauen
B
Bengel, 14:52 Uhr
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Was bedeutet „Annahmeschreiben“ (Letter of Acceptance) genau? Ein Annahmeschreiben (Letter of Acceptance) ist in diesem regulatorischen Kontext ein offizielles Dokument der kanadischen Luftfahrtbehörde Transport Canada. Es ist noch keine endgültige Fluggenehmigung, sondern die formelle Bestätigung der Behörde, dass die von Volatus eingereichten technischen Nachweise und Sicherheitskonzepte für die Drohne „Canary“ akzeptiert wurden. Der Hintergrund: Kanada hat ein neues, zweistufiges Verfahren eingeführt – den Pre-Validated Declaration (PVD)-Prozess. Die Bedeutung: Transport Canada bescheinigt Volatus damit schwarz auf weiß, dass die Drohne die strengen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt. Das Schreiben ist die zwingende Voraussetzung (Prerequisite), um nun die finalen Verifizierungen abzuschließen und die formelle Sicherheitserklärung (Safety Assurance Declaration) einzureichen. Was kann Volatus mit dieser Genehmigung / diesem Status nun tun? Das Erreichen dieses Meilensteins öffnet Volatus konkrete kommerzielle und operative Türen. Das System ist das einzige seiner Art, das alle Anforderungen für Flüge außerhalb der Sichtweite (BVLOS) in besiedelten Gebieten mit bordeigener Hinderniserkennung (Onboard-DAA) erfüllt. Daraus ergeben sich folgende direkte Möglichkeiten und Vorteile: 1. Kommerzielle Drohnenflüge in bewohnten Gebieten (BVLOS) Volatus kann nun die finalen Schritte einleiten, um kommerzielle Missionen außerhalb der Sichtweite des Piloten direkt über oder nah an besiedelten Gebieten durchzuführen. Das war bisher regulatorisch extrem schwer zu genehmigen. 2. Kostenvorteil durch bordeigene Technologie (Onboard-DAA) Da das „Canary“-System die Erkennung von Flugobjekten und Hindernissen (Detect-and-Avoid) komplett an Bord integriert hat, benötigt Volatus keine externe Bodeninfrastruktur oder zusätzliche Radarsysteme mehr. Dies spart erhebliche Betriebskosten und macht Einsätze extrem flexibel und schnell skalierbar. 3. Direkter Marktzugang in Schlüsselindustrien Volatus kann gezielt Großkunden in Märkten ansprechen, die auf präzise und komplexe Drohnenflüge angewiesen sind. Der Text nennt hierfür konkret: Infrastruktur & Energie: Inspektion von Stromleitungen, Pipelines oder Brücken in der Nähe von Städten. Öffentliche Sicherheit: Unterstützung für Feuerwehr, Polizei oder Rettungskräfte in besiedelten Zonen. Verteidigung & Industrie: Überwachungs- und Logistikaufgaben. 4. Wettbewerbsvorteil beim Verkauf von Gesamtsystemen Da Volatus zu den ersten Unternehmen gehört, die diesen Status halten, können sie Kunden und Regierungen ein schlüsselfertiges, behördlich vorvalidiertes Gesamtsystem anbieten (Drohne, Software, Betriebsabläufe und Schulung). Kunden müssen sich somit nicht mehr selbst durch den langwierigen Zertifizierungsprozess quälen.

@Danjosan ja bei den Pralinen Aufträgen gebe ich dir Recht sehr zäh aber man sieht ja bei der Lobbyarbeit sind sie dran.Micb interessiert im Moment der Dienstleistungssektor solange der weiterhin so stark wächst bin ich schon zufrieden.Manchmal erwische ich mich selber das ich nur auf die Pralinen schaue aber das ist in der jetzigen Situation eigentlich noch falsch . Dienstleistungen sind unser Standbein das läuft ja genauso weiter wie bisher und lt Stellenausschreibungen der letzten Monate wächst es weiter was mich positiv stimmt.Das nächste Quartal macht hoffentlich das was ich mir erhoffe.
D
Danjosan, 14:19 Uhr
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Naja in dem Sinne weiter regulatorischer bürokratenkram. Und selbstredend das es kommt. Kickt mich jetzt nicht. Verstehe mich nicht falsch Ich genieße dir Ruhe Wir reden 2027 frühstens wieder. Denke das zähe rumgegammel zieht sich noch sehr lang Bis die kanadische trottelregierung endlich mal die Gelder freigibt
SunnyMusic
SunnyMusic, 14:09 Uhr
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https://www.globenewswire.com/news-release/2026/07/08/3323978/0/en/Volatus-Aerospace-Advances-Canada-s-Next-Chapter-in-Autonomous-Aviation.html

Was bedeutet „Annahmeschreiben“ (Letter of Acceptance) genau? Ein Annahmeschreiben (Letter of Acceptance) ist in diesem regulatorischen Kontext ein offizielles Dokument der kanadischen Luftfahrtbehörde Transport Canada. Es ist noch keine endgültige Fluggenehmigung, sondern die formelle Bestätigung der Behörde, dass die von Volatus eingereichten technischen Nachweise und Sicherheitskonzepte für die Drohne „Canary“ akzeptiert wurden. Der Hintergrund: Kanada hat ein neues, zweistufiges Verfahren eingeführt – den Pre-Validated Declaration (PVD)-Prozess. Die Bedeutung: Transport Canada bescheinigt Volatus damit schwarz auf weiß, dass die Drohne die strengen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt. Das Schreiben ist die zwingende Voraussetzung (Prerequisite), um nun die finalen Verifizierungen abzuschließen und die formelle Sicherheitserklärung (Safety Assurance Declaration) einzureichen. Was kann Volatus mit dieser Genehmigung / diesem Status nun tun? Das Erreichen dieses Meilensteins öffnet Volatus konkrete kommerzielle und operative Türen. Das System ist das einzige seiner Art, das alle Anforderungen für Flüge außerhalb der Sichtweite (BVLOS) in besiedelten Gebieten mit bordeigener Hinderniserkennung (Onboard-DAA) erfüllt. Daraus ergeben sich folgende direkte Möglichkeiten und Vorteile: 1. Kommerzielle Drohnenflüge in bewohnten Gebieten (BVLOS) Volatus kann nun die finalen Schritte einleiten, um kommerzielle Missionen außerhalb der Sichtweite des Piloten direkt über oder nah an besiedelten Gebieten durchzuführen. Das war bisher regulatorisch extrem schwer zu genehmigen. 2. Kostenvorteil durch bordeigene Technologie (Onboard-DAA) Da das „Canary“-System die Erkennung von Flugobjekten und Hindernissen (Detect-and-Avoid) komplett an Bord integriert hat, benötigt Volatus keine externe Bodeninfrastruktur oder zusätzliche Radarsysteme mehr. Dies spart erhebliche Betriebskosten und macht Einsätze extrem flexibel und schnell skalierbar. 3. Direkter Marktzugang in Schlüsselindustrien Volatus kann gezielt Großkunden in Märkten ansprechen, die auf präzise und komplexe Drohnenflüge angewiesen sind. Der Text nennt hierfür konkret: Infrastruktur & Energie: Inspektion von Stromleitungen, Pipelines oder Brücken in der Nähe von Städten. Öffentliche Sicherheit: Unterstützung für Feuerwehr, Polizei oder Rettungskräfte in besiedelten Zonen. Verteidigung & Industrie: Überwachungs- und Logistikaufgaben. 4. Wettbewerbsvorteil beim Verkauf von Gesamtsystemen Da Volatus zu den ersten Unternehmen gehört, die diesen Status halten, können sie Kunden und Regierungen ein schlüsselfertiges, behördlich vorvalidiertes Gesamtsystem anbieten (Drohne, Software, Betriebsabläufe und Schulung). Kunden müssen sich somit nicht mehr selbst durch den langwierigen Zertifizierungsprozess quälen.
SunnyMusic
SunnyMusic, 14:01 Uhr
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https://www.globenewswire.com/news-release/2026/07/08/3323978/0/en/Volatus-Aerospace-Advances-Canada-s-Next-Chapter-in-Autonomous-Aviation.html
B
Bengel, 13:17 Uhr
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Was erwartet ihr ohne News/ Aufträge mit Einfluss auf den Umsatz ? Keine neuen Aufträge, letzte News war Anfang Juni, das wiederholt neue Aktien ausgegeben wurden (Verwässerung) Aktuell leben wir von bestehenden Aufträgen / Verträgen. Solange nix kommt geht es seitwärts bzw. Runter. Dazu kommt dann noch die Politik 🤣. Alles andere ist nur spekulativ.

Genauso.Schon schwer für uns irgendwo etwas zu finden. LinkedIn für Volatus fast eine Pflicht zu installieren 😂 so kann man wenigstens etwas herausfinden neben den ein oder anderen Seiten.Ruhe und allgemeiner Markt ist halt im Moment das was zählt.G3stern die Stellenanzeigen zb da suchste dann ob Produktion oder Lager Mitarbeiter gesucht werden.So kann man abschätzen ob sie am produzieren sind.Echt anstrengend ohne News aber wer neu am produzieren ist der hat auch Verträge in der Branche.Die geheimen Aufträge auch im privaten Sektor können wir nur in den Quartalszahlen rausfiltern.Nervt aber im Moment ist es so.
M
Max166, 11:21 Uhr
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Was erwartet ihr ohne News/ Aufträge mit Einfluss auf den Umsatz ? Keine neuen Aufträge, letzte News war Anfang Juni, das wiederholt neue Aktien ausgegeben wurden (Verwässerung) Aktuell leben wir von bestehenden Aufträgen / Verträgen. Solange nix kommt geht es seitwärts bzw. Runter. Dazu kommt dann noch die Politik 🤣. Alles andere ist nur spekulativ.
DanielPro
DanielPro, 9:06 Uhr
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Bei der Aktie hier tut sich auch iwie garnichts in die positive Richtung.

Treten auf der Stelle 😉👍
K
Kleinarwin, 7:57 Uhr
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Bei der Aktie hier tut sich auch iwie garnichts in die positive Richtung.
SunnyMusic
SunnyMusic, 1:30 Uhr
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Schon wieder eine schwere Blamage für Wladimir Putin! Ukrainische Drohnen haben es am Montag geschafft, mehr als 2500 Kilometer – ungehindert – durch russischen Luftraum bis nach Sibirien zu fliegen und dort die größte Ölraffinerie Russlands zu treffen. In der Anlage in Omsk werden rund 22 Millionen Tonnen Öl pro Jahr verarbeitet – das entspricht etwa 440.000 Barrel täglich.
DanielPro
DanielPro, 0:18 Uhr
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https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/irankrieg-usa-angriffe-iran-strasse-von-hormus
DanielPro
DanielPro, 0:18 Uhr
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Des sorgt wieder für Unruhe 🤦‍♂️
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