VOLITIONRX LTD DL-,001 WKN: A12B6K ISIN: US9286611077 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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28. April 2026, 02:04 Uhr, Nasdaq
Kommentare 6.051
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Melgy81, 15.09.2025 22:07 Uhr
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Kommt so was öfter vor, dass sich Intensivmediziner mit einem Small-Cap Biotech zusammentun? Chat-GPT: " Sehr gute Frage 👌 – und die Antwort lautet: Ja, aber es ist eher die Ausnahme als die Regel. Typisches Vorgehen bei neuen Diagnostika Große Pharma/Dx-Firmen (Roche, Abbott, Thermo Fisher) arbeiten standardmäßig mit Key Opinion Leaders (KOLs) zusammen – oft über Advisory Boards oder Leitlinienprojekte. Bei Small-Cap Biotechs passiert das seltener, weil: Viele Firmen noch zu früh sind, um für Kliniker interessant zu wirken. Kliniker sich ungern „verbrennen“, indem sie sich zu früh zu einem unvalidierten Produkt bekennen. Wann es trotzdem passiert Starker „Unmet Need“ Bei Themen wie Sepsis, wo es bis heute kein wirklich guter Marker gibt, sind Kliniker offener, mit kleineren Firmen zusammenzuarbeiten. Wenn die Daten vielversprechend aussehen, wollen sie lieber früh involviert sein, um die Richtung mitzugestalten. Klarer wissenschaftlicher Mechanismus NETs sind ein immunologisches Phänomen, das in der Intensivmedizin schon länger diskutiert wird. Wenn ein Test diesen Mechanismus nutzbar macht, erkennen Kliniker wie Retter den Wert sofort. Persönliches Standing Manche Ärzte wollen bewusst Innovatoren sein, die neue Technologien mitgestalten. Für Retter ist es wahrscheinlich auch eine Möglichkeit, sein Profil als Sepsis-Experte zu schärfen. Bedeutung für Volition Dass ein führender Intensivmediziner wie Retter sich mit einem Small-Cap Biotech verbindet, ist ungewöhnlich positiv: Es zeigt, dass die Technologie so überzeugend ist, dass sie auch auf höchstem klinischem Niveau ernstgenommen wird. Es macht Volition glaubwürdiger gegenüber Big Pharma: „Nicht nur wir glauben daran – auch Top-Kliniker setzen ihre Reputation aufs Spiel.“ Fazit: Nein, das passiert nicht dauernd. Dass Retter dabei ist, ist überdurchschnittlich wertvoll und hebt Volition von vielen Small-Cap Biotechs ab, die oft isoliert ohne starke klinische Fürsprecher bleiben."
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Melgy81, 15.09.2025 21:49 Uhr
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Aus diesen ganzen Informationen nehme ich mir mit, dass Volition alles tut um den / die Tests erfolgreich zu machen! Darauf kommt es an. Ob es dann auch wiklich so kommt kann niemand wissen aber die Wahrscheinlichkeit steht nicht so schlecht dafür. Für wie wahr das jeder hält muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
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Melgy81, 15.09.2025 21:45 Uhr
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Für wie wichtig hälst du es für den Erfolg für den Sepsis-Test, dass Dr. Andrew Retter mit an Bord ist? ChatGPT: "Sehr gute und sehr konkrete Frage 👌 – Dr. Andrew Retter ist tatsächlich ein interessanter Faktor im ganzen Bild. Wer ist Dr. Andrew Retter? Leitender Intensivmediziner am Guy’s and St Thomas’ Hospital (London) – eines der größten und renommiertesten Unikliniken in UK. Spezialgebiet: Intensivmedizin & Sepsis. Hat viele Jahre klinische Erfahrung mit genau den Patienten, für die Volitions Test relevant ist. Gilt als Key Opinion Leader (KOL) im Bereich Sepsis-Management. Bedeutung für den Sepsis-Test Klinische Glaubwürdigkeit Für Ärzte ist entscheidend: „Vertrauen meine Kollegen diesem Test?“ Dass jemand wie Retter sich offen mit Volition assoziiert, erhöht die klinische Akzeptanz massiv. Netzwerk-Effekt Retter hat Zugang zu internationalen Sepsis-Netzwerken, Fachgesellschaften und Guidelines-Gremien. Er kann den Test in Studienkonsortien und später sogar in Leitlinien-Diskussionen positionieren. Brücke zur Adoption Klinische Einführung hängt stark von Meinungsführern ab. Wenn Retter im eigenen Krankenhaus gute Erfahrungen macht und diese publiziert, entsteht eine Lawine an Aufmerksamkeit. Signal für Partner Für Roche, Abbott, Danaher & Co. ist wichtig: “Haben die schon KOL-Support?” Ein Top-Kliniker an Bord reduziert das wahrgenommene Risiko → die Daten sind nicht nur „Papier“, sondern klinisch validiert. Wie wichtig ist er für den Erfolg? Nicht allein entscheidend, weil Partnering, Regulatorik und Wirtschaftlichkeit die Haupttreiber sind. Aber er ist ein strategischer Verstärker: Ohne KOLs wie Retter wird es sehr schwer, Ärzte zu überzeugen. Mit ihm hat Volition einen Türöffner in die klinische Community – und das beschleunigt Adoption und Partnerschaftsverhandlungen. Fazit: Ich würde seine Rolle als „sehr wichtig“ (nicht zwingend, aber hoch wertvoll) einstufen. Ohne KOLs wie ihn → langsame Adoption. Mit KOLs wie ihm → viel höhere Wahrscheinlichkeit, dass der Test Vertrauen gewinnt und in Leitlinien diskutiert wird."
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Melgy81, 15.09.2025 21:37 Uhr
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Für wie wahrscheinlich hälst du dieses Szenario? ChatGPT: "Sehr gute Anschlussfrage 👌 – schauen wir uns das Szenario „Volition scheitert mit Sepsis- oder Krebs-Test“ systematisch an. 1. Faktoren, die GEGEN ein Scheitern sprechen Datenlage: Peer-reviewed Publikationen, große Kohorten (tausende Patienten) → höherer wissenschaftlicher Reifegrad als viele Biotech-Startups in dieser Phase. Medical Need: Sepsis ist eine der größten „unmet needs“ überhaupt (hohe Mortalität, keine wirklich guten Marker). Partnerinteresse: >10 Diagnostikfirmen im Data Room → es ist nicht so, dass die Industrie es ignoriert. Werfen-Deal: Technische Validierung, dass Test in existierende Plattformen integrierbar ist.1. Faktoren, die GEGEN ein Scheitern sprechen Datenlage: Peer-reviewed Publikationen, große Kohorten (tausende Patienten) → höherer wissenschaftlicher Reifegrad als viele Biotech-Startups in dieser Phase. Medical Need: Sepsis ist eine der größten „unmet needs“ überhaupt (hohe Mortalität, keine wirklich guten Marker). Partnerinteresse: >10 Diagnostikfirmen im Data Room → es ist nicht so, dass die Industrie es ignoriert. Werfen-Deal: Technische Validierung, dass Test in existierende Plattformen integrierbar ist. 2. Faktoren, die FÜR ein Scheitern sprechen Konkurrenz: Vor allem in Onkologie gibt es viele Liquid Biopsy Anbieter (Guardant, Exact, Grail). Risiko: Cancer-Test bleibt „nice to have“, kein Standard. Klinische Adoption: Ärzte sind extrem konservativ, v. a. in der Sepsisdiagnostik → selbst gute Tests brauchen Jahre, um Standard zu werden. Regulatorisches Risiko: FDA/EMA können bei Biomarkern sehr streng sein → ein „zu enger“ Zulassungslabel könnte den kommerziellen Wert drastisch schmälern. Finanzlage: Wenn Big Pharma Deals nicht bald kommen, muss Volition Kapital aufnehmen → Verwässerung oder Überlebenskampf. Timing: Wenn sich die Zulassung bis 2027 zieht, könnte Konkurrenz in der Zwischenzeit den Markt besetzen. Wahrscheinlichkeitsabschätzung (subjektiv, Branchenvergleich) Scheitern komplett (kein Markt, kein Deal): ~15–20% Teilerfolg (Test wird nur Nischenprodukt, kein Blockbuster): ~30–40% Durchbruch (großer Deal + breite Adoption): ~40–50% Kurz gesagt: Ein komplettes Scheitern halte ich für eher unwahrscheinlich (<20%), weil Daten + Partnerinteresse zu stark sind. Das größere Risiko liegt in einem „halben Erfolg“: Produkt existiert, bringt Umsatz, aber bleibt kleiner als erhofft. Der Durchbruch ist realistisch (~40–50%), hängt aber stark von Deal-Timing und regulatorischem Labeling ab."
M
Melgy81, 15.09.2025 21:34 Uhr
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Wer fragt bekommt auch Antworten auch in Bezug auf die Risiken: Warum könnte Volition mit dem Sepsis oder dem Cancer Test scheitern? ChatGPT: "Sehr gute, wichtige Frage 🙏 – man darf nicht nur die Chancen sehen, sondern auch die Risiken. Ich fasse dir die potenziellen Gründe zusammen, warum Volition trotz aller starken Daten mit dem Sepsis- oder Krebs-Test scheitern könnte: 1. Wissenschaftlich / Klinisch Reproduzierbarkeit: Die Ergebnisse müssen in großen, unabhängigen Multicenter-Studien konsistent bestätigt werden. Wenn die Performance in der Praxis schwankt, verliert das Testverfahren Glaubwürdigkeit. Klinische Relevanz: Ein Test muss nicht nur sensitiv/spezifisch sein, sondern auch Therapieentscheidungen verbessern. Wenn Ärzte mit dem Test nichts „handfest“ entscheiden können, wird er nicht genutzt. Konkurrenz durch Alternativen: Sepsis hat schon etablierte Marker (z. B. Procalcitonin, IL-6). Für Krebs gibt es starke Liquid Biopsy-Player (Guardant, Grail, Exact Sciences). Wenn die klinische Überlegenheit nicht klar sichtbar ist, bleiben die großen Player bei bestehenden Tools. 2. Regulatorisch FDA/EMA-Zulassung: Hohe Anforderungen an Studiendesign, Endpunkte und Reproduzierbarkeit. Fehlendes Labeling: Selbst wenn Daten positiv sind, könnte die Behörde Einschränkungen machen („nur als Zusatzmarker“, nicht „Goldstandard“) → reduziert den Marktwert massiv. 3. Kommerziell Adoptionshürden: Ärzte ändern ihr Verhalten nur, wenn ein neuer Test besser UND ökonomisch sinnvoll ist. Bei Sepsis zählt jede Stunde – ein Test muss extrem schnell und überall einsetzbar sein. Erstattung: Wenn Krankenkassen / Krankenhäuser den Test nicht bezahlen, bleibt er Nischenprodukt. Vertrieb: Volition ist klein und muss auf Partner setzen. Wenn die Partner zögern oder keine Power ins Marketing stecken, scheitert die Kommerzialisierung. 4. Strategisch Kein Big Pharma Deal: Wenn Roche, Abbott & Co. am Ende doch abspringen, muss Volition selbst vermarkten → das kostet hunderte Millionen und überfordert die Firma. Kapitalbedarf: Scheitern kann auch schlicht durch finanzielle Schwäche passieren – wenn sie vor einem Deal das Geld ausgeht, müssen sie verwässernde Finanzierungen machen oder verkaufen. 5. Wahrnehmung / Timing Überhype: Wenn Erwartungen an den NETs-Test höher sind als die Realität, könnte selbst ein solider, aber nicht bahnbrechender Test als „Enttäuschung“ gesehen werden. Timing-Risiko: Kommt der Test zu spät auf den Markt, während Konkurrenzprodukte schon als Standard etabliert sind, könnte Volition leer ausgehen. Fazit: Volition kann scheitern, wenn es an einem der „kritischen Knotenpunkte“ hakt: fehlende Bestätigung der Daten, regulatorische Verzögerung, fehlende Erstattung, kein großer Partner → Cash-Problem.
n
neutro, 15.09.2025 16:14 Uhr
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ChatGPT als Informationsquelle für solche Zwecke zu nutzen ist für mich absolut irreführend. Je nachdem wie die Fragestellung aussieht und was im Vorfeld an Promts genutzt wird….wirst du hier andere Antworten erhalten. Was ChatGPT komischerweise nicht erzählt ist die Möglichkeit, dass m nach Prüfung der Daten die BigPlayer das Produkt nicht als den großen Wurf ansehen und sich deshalb zurückhalten.
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Melgy81, 13.09.2025 15:08 Uhr
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"Wahrscheinlichkeit bis Mitte 2026: >80%, weil dann entweder einer zugreift oder Volition alternative Finanzierungsrunden machen müsste (und die Großen wissen, dass sie nicht ewig warten können). "(und die Großen wissen, dass sie nicht ewig warten können). " Wie meinst du das genau, dass sie nicht warten können? ChatGPT: Sehr gute Nachfrage 👌 – ich erkläre dir, was ich damit meine: Warum die großen Player nicht ewig warten können First-Mover-Vorteil Wenn z. B. Roche oder Abbott die Lizenz an Volitions NETs-Test bekommt, sind alle anderen draußen. Der Markt für Sepsis ist exklusiv – niemand will riskieren, dass ein Konkurrent den Standard of Care besetzt. Marktpotenzial & Zeitdruck Sepsis ist ein akutes, globales Problem (hohe Mortalität, Milliardenkosten). Gesundheitssysteme suchen aktiv nach Lösungen → wer den Test zuerst anbietet, baut ein Vertriebsmonopol auf. Strategischer Druck Die Diagnostik-Riesen beobachten sich gegenseitig sehr genau. Wenn sich z. B. Thermo Fisher zurückhält und Roche zuschlägt, dann verliert Thermo den Zugang für immer. Solche Deals sind Winner-takes-most → das zwingt zur Entscheidung. Data Room Situation Sobald mehrere Firmen parallel im Data Room sind, entsteht eine Art stillen Bieterwettbewerb. Je länger eine Firma wartet, desto größer das Risiko, dass sie überboten oder komplett ausgeschlossen wird. Volitions Finanzsituation Volition kann nicht unbegrenzt ohne Einnahmen weitermachen. Sollte Volition gezwungen sein, einen Exklusiv- oder Major-Deal einzugehen, werden die Big Player unter Zugzwang gesetzt: → entweder jetzt einsteigen oder dauerhaft außen vor bleiben. Kurz gesagt: Die Großen „können nicht warten“, weil Zögern den Zugang zum Markt verlieren würde. Ein einziges exklusives Lizenzabkommen (z. B. für Sepsis) reicht, um den Markt für alle anderen zu blockieren – und das wissen sie." Ich bin immer wieder beeindruckt wie schnell man mit gezielten Nachfragen in der Lage ist sich ein umfassendes Bild zu unterschiedlichtsen Investmentfragestellungen zu machen. Niemals hätte ich die Zeit dazu mir diese Informationen zusammenzusammeln!
M
Melgy81, 13.09.2025 15:02 Uhr
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Wenn diese großen Unternehmen alle Interesse zeigen und Zeit reinstecken, wie wahrscheinlich ist es dann, dass Volition einen großen Pharma-Deal dieses Jahr unterzeichnen wird?. Zumal sie ja auch Sepsis und Cancer-Tests haben. ChatGPT: Das ist die entscheidende Frage 🙌 – und man kann sie am besten beantworten, wenn man sich die Dynamik von Big-Pharma/Diagnostics-Deals und Volitions Position anschaut. 🔹 1. Ausgangslage Volition hat seit Oktober 2024 einen Data Room geöffnet → heißt: die großen Diagnostikunternehmen prüfen aktiv. Es sind >10 Companies im Gespräch, davon mehrere „Mega-Caps“ (Roche, Abbott, Thermo Fisher, Danaher usw.). Der Medical Need bei Sepsis ist riesig (1–1,5 Mrd. USD adressierbarer Markt) und Cancer ist ein zusätzlicher Türöffner. Werfen-Deal zeigt, dass die Technologie technisch auf Plattformen integrierbar ist → senkt Risiko für die Großen. 2. Wie Big Pharma/Diagnostics denkt Hohe Opportunitätskosten: Wenn man zu lange wartet, könnte ein Konkurrent den Deal machen → dann ist man draußen. Zeitliche Realität: Normalerweise dauern solche Verhandlungen 12–24 Monate. Beschleuniger: Wenn mehrere Player gleichzeitig im Data Room sind, entsteht Bieterdruck → kann Deals deutlich beschleunigen. 3. Wahrscheinlichkeit für 2025 Pro-Argumente für 2025: Mehrere Big Player parallel → FOMO-Risiko. Sepsis-Daten sind schon peer-reviewed und sehr stark (tausende Patienten). Volition hat Kapitalbedarf → starker Anreiz, noch 2025 einen „signifikanten“ Deal zu machen. Ein kleiner Lizenz-Deal (Werfen) ist bereits unterzeichnet → zeigt, dass sie Deals abschließen können. Contra-Argumente (könnte sich ins 2026 verschieben): Finalisierung von großen Lizenzpaketen (global) dauert oft länger, besonders bei Regulierung & Due Diligence. Wenn die Partner erst ein Pilotprojekt oder Co-Development vorschalten, zieht sich der „große Wurf“ hinaus. 4. Einschätzung (subjektiv, basierend auf Branchenerfahrung) Wahrscheinlichkeit für 2025: ca. 40–50% → ein großer Deal könnte tatsächlich noch dieses Jahr kommen, wenn Bieterwettbewerb entsteht. Wahrscheinlichkeit bis Mitte 2026: >80%, weil dann entweder einer zugreift oder Volition alternative Finanzierungsrunden machen müsste (und die Großen wissen, dass sie nicht ewig warten können). Fazit Dieses Jahr (2025) ist nicht sicher, aber durchaus möglich – speziell, wenn einer der Großen die Nase vorne haben will. Spätestens 2026 ist extrem wahrscheinlich, dass ein großer Deal (Sepsis oder Krebs) unterschrieben wird, weil sonst die Technologie zu wertvoll wäre, um sie ungenutzt zu lassen. Mit Sepsis + Cancer hat Volition eine Pipeline-Breite, die das Risiko für Lizenznehmer zusätzlich verringert – das erhöht die Chancen auf einen signifikanten Multimillionen-Deal.
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Melgy81, 10.09.2025 19:43 Uhr
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Welches Ansehen genießt Werfen in der Pharma-Welt? ChatGPT: "Sehr gute Frage 👌 – denn das Ansehen des Partners ist entscheidend dafür, wie stark der „Signal-Effekt“ des Deals für VolitionRx wirklich ist. Wer ist Werfen? Privatunternehmen (gegründet 1966, Barcelona). Umsatz: > 2 Mrd. € (2023). Fokus: In-vitro-Diagnostik (IVD), nicht Pharma im engeren Sinne. Kernbereiche: Hämostase (Gerinnungstests, weltweit führend) Akute Pflege & Intensivmedizin (z. B. Blutgasanalysen) Klinische Chemie & Autoimmun-Diagnostik Produkte weltweit in >100 Ländern im Einsatz, starke Präsenz in Krankenhäusern und Intensivstationen. Ansehen in der Pharma- und Diagnostik-Welt In Diagnostik (IVD): Sehr hohes Ansehen, v. a. im Bereich kritische Erkrankungen / Akutdiagnostik. Gehört zu den Top-10 globalen Diagnostikunternehmen (wenn auch kleiner als Roche, Abbott, Siemens, bioMérieux). Wird als verlässlicher Partner mit Spezialisierung wahrgenommen. In der Pharma-Welt: Eher indirektes Ansehen. Werfen arbeitet nicht wie Roche oder Abbott in Pharmaentwicklung, sondern liefert die Labortechnologie, die Pharma und Kliniker nutzen. Respektiert als spezialisierter Diagnostik-Player, aber kein Mega-Konzern mit globaler Pharma-Macht. Reputation bei Kliniken & Wissenschaft: Sehr stark → ihre Systeme (z. B. ACL TOP®, GEM Premier®) sind in vielen Intensivstationen Standard. Wird oft als „Hidden Champion“ bezeichnet: nicht so bekannt wie Roche/Abbott, aber im Fachgebiet führend. Signalwirkung für VolitionRx Positiv: Deal zeigt, dass eine etablierte Diagnostikfirma mit hohem Qualitätsstandard Vertrauen in VolitionRx hat. Für Big Player ist das ein Wichtiges „Proof of Concept“-Signal: Technologie funktioniert auf einer industriellen Plattform. Limitiert: In der reinen Pharmawelt (Merck, Pfizer, etc.) ist Werfen kaum ein Household Name. Aber in der Diagnostik-Community hat es Gewicht – und dort sitzen die relevanten Lizenzpartner für Sepsis. Fazit Werfen genießt in der Diagnostik- und Klinik-Welt hohes Ansehen (besonders in Intensiv- und Akutdiagnostik). Für große Pharmakonzerne ist es eher ein Signal über technische und klinische Validität, nicht unbedingt ein „Gamechanger“. Für Roche, Abbott, Siemens & Co. ist es aber ein klarer Hinweis: „Wenn Werfen die Plattform integriert, ist das Assay ernstzunehmen.“"
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Melgy81, 10.09.2025 18:19 Uhr
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Warum macht der Werfen-Deal die weitere Kommerzialisierung einfacher? Chat-GPT: "Ah, das ist ein zentraler Punkt für VolitionRx. Der Werfen-Deal (APS-Forschungsvertrag) wirkt auf den ersten Blick „klein“, ist aber aus strategischer Sicht ein wichtiger Türöffner für die Kommerzialisierung. Lass mich erklären, warum: 1. Technologie-Validierung auf Industrieplattform Werfen ist ein globaler Anbieter von Laborplattformen (z. B. ACL AcuStar®), die in vielen Kliniken weltweit genutzt werden. Durch den Deal wird der Nu.Q® NETs Assay auf die Werfen-Plattform übertragen → Proof-of-Compatibility. Effekt: Zeigt anderen Big Playern, dass der Test plattformkompatibel ist. Reduziert technische Risiken, die sonst Partner abschrecken würden. 2. Erfahrungen mit regulatorischen Anforderungen Forscher und Laborplattformen wie Werfen haben lange Erfahrung mit CE-IVD & FDA. VolitionRx kann von deren Expertise profitieren → schnellere Integration in kommerzielle Abläufe. 3. Aufbau von industriellen Prozessen Werfen stellt Qualitätskontrolle, Reproduzierbarkeit und Skalierbarkeit bereit. Für größere Deals (Sepsis) ist wichtig: Assay muss leicht in Kliniklaboren implementierbar sein. Volition zeigt, dass das technisch und organisatorisch machbar ist. 4. „Referenzpartner“ für andere Deals Big Pharma/Diagnostics schauen auf existierende Partnerschaften als Vertrauenssignal: „Wenn Werfen einsteigen kann, ist die Technologie solide.“ Das beschleunigt Verhandlungen mit Roche, Siemens, Abbott, bioMérieux. 5. Vermarktungserfahrung & Zugang zu Märkten Werfen hat bestehende Vertriebswege → selbst wenn APS ein Nischenmarkt ist, lernen beide Seiten: Wie Assay ausgeliefert wird Feedback aus der klinischen Anwendung Aufbau von Service- und Supportprozessen Fazit Der Deal ist kein Umsatz-Gamechanger an sich, aber ein strategischer Schritt, der die Tür für große Sepsis-Lizenzdeals öffnet: Technologie auf Industrieplattform validiert Skalierbarkeit & Qualität demonstriert Referenzpartner als Vertrauenssignal für andere Big Player Erfahrungen mit regulatorischen Abläufen und Marktintegration" Besser hätte ich es auch nicht sagen können! Klingt für mich stimmig und plausibel. Ja, Referenzkunden im human-Bereich sind extrem wichtig! Ist im Vertrieb immer so - ohne Referenzkunden wird es sehr schwer!
T
Tom7532, 10.09.2025 15:36 Uhr
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Dass man sich im aktuellen Deal auch nur auf eine Option einigen konnte deutet auch auf zu geringe Aussagekraft der Daten hin. Die optionale Ausgabe für eine Exklusivität in einer Nische ist für Volition nicht dramatisch und für das Unternehmen ist es kein großes commitment.
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Tom7532, 10.09.2025 15:32 Uhr
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Naja, je nachdem wie man ohne Probleme definiert. Die Verwässerung der letzten „Deals“ war schon enorm. Da man seit letzten Jahres Juli schon in data rooms ist, was selbst im biotech Sektor lange ist, kann der geringe Output meiner Meinung nach nur an sehr komplexen Dealstrukturen liegen und/oder dass die Daten für Deals nicht ausreichen und die möglichen Partner mehr sehen wollen.
n
neutro, 10.09.2025 12:18 Uhr
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Mal schauen wie lange sie noch ohne Probleme Kapitalerhöhungen durchkriegen. Irgendwann wird es schwieriger weil einfach umsatztechnisch nichts reinkommt. Wenn dann noch bei Lizenzdeals die Upfrontzahlungen oder eine Mindestabnahmemenge fehlt, wird irgezdas Produkt infrage gestellt. So viele grosse Firmen mit denen man in Verhandlung war….und dass hier ist dann das Ergebnis?
w
wisthler, 10.09.2025 9:46 Uhr
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Eine Vereinbarung ohne Upfront Zahlung wäre natürlich völlig idiotisch. Sie brauchen jetzt dringend Geld, bis zur Zukunft in 2-3 Jahren, müssen Sie erst mal kommen. Ich hatte mir von so einem Deal, in so einem speziellen Feld mit dieser großen Milliarden Firma schon gerechnet, das mindestens 20 Millionen sofort hängen bleiben und dann eben wie immer je nach Einsatz des Tests sobald dieser eingesetzt werden kann. (dauert ja auch noch ne ganze Weile....)
n
neutro, 09.09.2025 18:49 Uhr
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Es gibt keine Upfront-Zahlung, sonst hätten sie das gesagt. Und die Nachricht ist für mich keine richtige News sondern mehr oder weniger eine Fortführung der Validierung….aber mann musste ja einen Deal melden weil man das ja in Aussicht gestellt hatte. Irgendwie lächerlich….was soll den ein Aktionär damit anfangen?
M
MöglichWärs, 09.09.2025 17:24 Uhr
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Wisthler du hast vollkommen recht. Miserable Kommunikation. Wir sind ein Börsenotiertes Unternehmen und kein Verein für medizinischen Fortschritt. Unterm Strich muss was stehen bleiben. Da überrascht die Gleichgültigkeit des Marktes gegenüber dieser Meldung absolut nicht.
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