VOLITIONRX LTD DL-,001 Forum: Community User: Moonhawk4

Kommentare 6.087
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neutro, 25. Mai 21:45 Uhr
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Die Aktien könnten auch an Lind gegangen sein. Die Rückzahlungen an Lind belaufen sich auf über 400k Dollar pro Monat. Somit dürfte weitaus weniger für die eigene operative Kostendeckung übrig geblieben sein.
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Melgy81, 25. Mai 21:36 Uhr
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Sie haben doch seit Abschluss Q1 schon wieder verwässert - und nicht wenig! Ende Q1 hatten sie rund 6,9 Mio Aktien draußen nach neuer Rechnung. Jetzt sind es laut Stock-Info auf der Website schon 8,3 Mio Aktien die im Umlauf sind. Das heisst sie haben seit Beginn Q2 noch mal 1,4 Mio Aktien ausgegeben. Wahrscheinlich über ATM sofort verkauft. Das heißt sie haben bei einem angenommenen Verkaufspreis von rund 2,20 $ noch mal rund 3 Mio Dollar eingenommen. Genug um locker dieses Quartal zu finanzieren. Der Cashburn wird dieses Quartal sicherlich nicht mehr ganz so hoch sein, nachdem sie die Abfindungen gezahlt haben. Ob der Kursanstieg mit einem baldigen Deal zusammanhängt kann man nur spekulieren. Auf jeden Fall war das Volumen auch erhöht letzte Woche. Bemerkenswert auch, dass die Really der Einigung voraus ging. Bin gespannt ob das diese Woche so weiter geht oder ob wir nach dem run noch tiefer fallen.
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neutro, 25. Mai 20:47 Uhr
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Die Schwelle lag bei 35 Mil. Dollar Marktkapitalisierung. Das erklärt ein wenig die Flut an News in den letzten Monaten, die wohl ein Versuch waren über der Schwelle zu bleiben. Die Lage bleibt weiterhin äußerst angespannt. Sie müssen nach wie vor (jetzt sogar etwas mehr) Lind mit der Ausgabe von Aktien bezahlen. Die wiederum dürfen noch nicht mal die Aktie behalten, damit sie die 4,99 Prozent nicht übersteigen. Zudem muss Volition selbst auch noch zusätzlich Aktien auf dem Markt schmeißen um ihre Kosten zu decken. Umsätze gibt es kaum…. Ernst gemeint me Frage. Wie soll das funktionieren ohne einen kurzfristigen Deal. Wir haben Ende Mai. Und vor zwei Monaten hatten sie nur noch etwas mehr als 3 Millionen Cash.
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Tom7532, 25. Mai 20:23 Uhr
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Die Bedingungen waren öffentlich. Es ist auch rechtlich zwingend notwendig bei Material agreements eines Börsennotierten Unternehmens die Bedingungen in die filings zu packen.
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neutro, 25. Mai 17:47 Uhr
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Ich hoffe aber, dass der Anstieg nichts damit zu tun hatte. Es war ja gar nicht offiziell bekannt, dass man gegen eine Regel aus dem Vertrag verstoßen hat. Könnte eine rein technische Erholung sein….oder was deutlich besser wäre….dass sie Fortschritte bei Verhandlungen gemacht haben. Letzteres ist aber wohl eher nur Wunschdenken meinerseits.
T
Tom7532, 23. Mai 17:19 Uhr
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Klar gibt es eine Verwässerungen, aber nichts im Vergleich zu einer Situation, wobei man adhoc 9,9 mio Dollar bräuchte bei einer Marktkapitalisierung von knapp 20 mio dollar.
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neutro, 23. Mai 16:22 Uhr
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Die Verwässerung kommt auch so. Ohne den neuen Deal wären sie die Sicherheiten los und somit den Kern des Unternehmens. Wenn Lind der Meinung wäre, die Sicherheiten wären mehr wert, dann hätten sie vielleicht sogar diese eingefordert. Und das Lind nicht mehr als 4,99 Prozent halten darf würde bei dem Deal wieder zu Problemen führen. Sie müssten die Aktien dann sofort auf dem Mark schmeißen….oder ich verstehe den Deal nicht richtig?
T
Tom7532, 23. Mai 15:37 Uhr
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Ich finde es insofern positiv, weil die Alternative massive Verwässerung über KE gewesen wäre. Sicher, im Gesamtkontext wieder ein trauriger Meilenstein.
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neutro, 23. Mai 15:28 Uhr
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Ja, aber so positiv ist die Entwicklung aber nicht, da Lind sich das auch wieder teuer bezahlen lässt: Dieses offizielle SEC-Filing (Formular 8-K, veröffentlicht am 21./22. Mai 2026) von VolitionRx Limited betrifft eine wichtige Vereinbarung zur Schuldenregulierung, um eine drohende sofortige Rückzahlungspflicht abzuwenden. Der Kern des Berichts: Verletzung einer Kreditklausel (Covenant Breach) VolitionRx hatte in der Vergangenheit zwei besicherte, wandelbare Schuldverschreibungen (Senior Secured Convertible Notes) an den Investor Lind Global Asset Management XII LLC ausgegeben: Mai 2025: Eine Note über 7,5 Millionen USD. Januar 2026: Eine weitere Note über 2,4 Millionen USD. Das Problem: Beide Verträge waren an die Bedingung gekoppelt, dass der Börsenwert (Market Capitalization) von VolitionRx ein bestimmtes Minimum nicht unterschreiten darf. Da der Aktienkurs des Unternehmens stark gefallen war, wurde diese Klausel verletzt. Lind Global hätte das Recht gehabt, die gesamten Kredite sofort fällig zu stellen und Sicherheiten einzufordern. Die Lösung: Verzichtserklärung (Waiver and Consent) Am 21. Mai 2026 haben sich VolitionRx und Lind Global auf ein sogenanntes „Waiver & Consent“-Abkommen geeinigt. Verzicht auf Sofortrückforderung: Lind Global verzichtet vorerst darauf, seine Rechte geltend zu machen, den Kredit sofort einzufordern oder Sicherheiten zu pfänden. Die Kosten für VolitionRx: Als Konsequenz für den Vertragsbruch muss VolitionRx eine vertraglich festgelegte Strafzahlung von zusätzlich 10 % auf den jeweils noch ausstehenden Nennwert beider Kredite leisten. Erleichterte Aktien-Umwandlung: Lind Global erhält das Recht, die ausstehenden Schulden zu günstigeren Konditionen in VolitionRx-Aktien umzuwandeln. Der neue Umwandlungskurs kann nun auf 90 % des Durchschnitts der drei niedrigsten Kurse (VWAP) der letzten 20 Handelstage vor der Umwandlung festgesetzt werden. Lind darf dabei jedoch zu keinem Zeitpunkt mehr als 4,99 % aller umlaufenden VolitionRx-Aktien halten. …soweit die Zusammenfassung einer Ki
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Tom7532, 23. Mai 12:59 Uhr
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Innerhalb einer Woche 50% Wertsteigerung und dann wird veröffentlicht, dass Lind entgegenkommt? Immer wieder auffällig, wie Tage vor solchen Meldungen positive Entwicklungen der Aktie vorausgehen. Zufälle gibt’s
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wisthler, 20. Mai 11:57 Uhr
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Du musst es positiv sehen, bis jetzt hat uns Volition ja noch nie enttäuscht. Lief immer alles nach Plan, von den Produktverkäufen bis Timelines.
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neutro, 19. Mai 14:17 Uhr
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Achso….es geht NUR um Deals mit Upfrontzahlungen….na dann bin ich ja beruhigt. Hat ja bestens funktioniert bisher. Wenn ich ein großes Diagnostik-Unternehmen wäre, würde ich mich wohl an Lind wenden. Denn die Wandelanleihe ist bestens besichert. Die lassen Volition in die Grütze gehen und verkaufen dann die Lizenzen weiter. Sie kriegen dann für ein paar Millionen alle Vermögenswerte und können diese gewinnbringend weiterverkaufen. Super für Lind, super für den Käufer. Katastrophe für die Aktionäre.
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Melgy81, 19. Mai 13:31 Uhr
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Na über die Deals wollen sie sich finanzieren. Ist auch der einizige Weg da raus zu kommen. Laut Reynolds wird es die ja geben.
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neutro, 19. Mai 12:57 Uhr
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Mir erschließt sich nicht wie sie sich weiterhin finanzieren wollen. So einen Deal wie mit Lind macht man ja nur aus der Not heraus. Und um die Rückzahlungen meistern zu können brauchen Sie wieder frisches Kapital an das sie nicht herankommen. Somit bleibt nur noch der Verkauf der Aktien über die Börse was wiederum den Aktienkurs senkt, wodurch mehr Aktien an LIND ausgegeben werden müssen. Dieser wird wahrscheinlich auch noch Aktien auf den Markt schmeißen, da man ja im Folgemonat oder Quartal ohnehin wieder mehr Aktien erhält aufgrund des niedrigeren Kurses. Das ist eine extreme Abwärtsspirale aus der es kaum einen Ausweg gibt.
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wisthler, 19. Mai 7:11 Uhr
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Die Parallelstrategien ist nie ideal, weil Sie einfach mehr beten als Hoffnung ist und man hätte damit schon vor über 10 Jahren aufhören müssen. Es war ja jetzt nicht so als hätten Sie nicht genug Warnungen schon vor vielen Jahren bekommen, dass die Kosten gesenkt werden müssen und wie hier der Zukunftsplan ist. Anscheinend ist der Zukunftsplan Hoffnung und beten auf ein Wunder.
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Melgy81, 17. Mai 12:50 Uhr
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Alles vage und unbestimmte Äußerungen des Managements seit mittlerweile Jahren. Aus den Lizenzdealverhandlungen darf man nichts berichten weil sie ja sooo confidental sind. Vielleicht ist da aber auch einfach nichts zum Berichten? Erinnert ihr euch noch an den Q2 Call 2025? Da hat man noch verkündet, dass man in Kürze 1-2 Deals verkünden wird im September kamen dann diese "Deal'chen" mit Werfen und Hologic. Da man das in diesem Call nicht getan hat - sagt mir, dass wir hier noch weit von Deals und Geldsegen entfernt sein müssen. Was das für den Kursverlauf für die nächsten Monate heißt kann sich ja jeder selber denken. Ich wünschte ich hätte eine "ausblenden" Option bei meinem Broker, dann müsste ich mir die Sch*** immerhin nicht jeden Tag ansehen.

Der painpoint ist hier definitiv die unsichere timeline und dass alles immer weiter nach hinten geschoben wird - warum auch immer wird völlig offen gelassen. Ich kann es auch nicht mehr sehen - ist ne Vollkatastrophe was sich hier abspielt mit sehr ungewissem Ausgang! Es kommen immer mehr Use-Cases dazu aber keiner davon wird monetarisiert. Ich bin auch ratlos und es wird immer schwerer bis unmöglich jemals auf den Einstandskurs zu zurückzukommen bei der massiven Verwässerung die jetzt noch dazukommen wird. Ein echter Wertzerstörer.
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