VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.441
t
todi1, 30. Mär 13:34 Uhr
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Ich hab nur darauf geantwortet, dass die 8 Mrd nur für ein paar Prestigeprojekte reichen. So wie ich das vorgeschlagen habe, sollten die 8 Mrd (über 5 Jahre) den Neubau von 500k Wohnungen stimulieren. Wichtig wäre aber natürlich zu schauen, dass das zusätzliche Investitionen sind um möglichst wenig von den 100k Mehrfamilienhaus-Wohnungen zu subventionieren, die sowieso gebaut würden.

Das würde bedeuten +200mrd neue Schulden ! Plus Jährlich 8mrd Zinskosten.
t
todi1, 30. Mär 13:31 Uhr
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DOW JONES--Deutlich mehr Unternehmen in Deutschland planen nach Erkenntnissen des Ifo-Instituts mit höheren Preisen. Der entsprechende Ifo-Indikator kletterte im März auf 25,3 Punkte, nach 20,3 Punkten im Februar. Das ist der höchste Wert seit März 2023. "Der Preisdruck in Deutschland nimmt wieder spürbar zu", sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. "Die hohen Energiepreise dürften die Inflation in den kommenden Monaten erhöhen." Der jüngste Anstieg der Preiserwartungen steht laut Wohlrabe im Zusammenhang mit deutlich höheren Preisen für Rohöl, Gas und Strom infolge des Kriegs im Nahen Osten. Nachdem die Energiekomponente die Inflation zuletzt gedämpft hatte, zeichnet sich nun eine Umkehr ab. "Die Unternehmen geben steigende Kosten zunehmend weiter", so Wohlrabe. "Über höhere Produktions- und Transportkosten werden die Energiepreise auch auf Waren und Dienstleistungen durchschlagen." Besonders stark fiel der Anstieg der Preiserwartungen in der Industrie aus: Dort legten sie von 13 auf 20 Punkte zu. Auch im Baugewerbe zogen sie deutlich an, von 10 auf 20,2 Punkte. Die konsumnahen Dienstleister erhöhten ihre Preiserwartungen kräftig von 25,1 auf 31,6 Punkte. Auch die unternehmensnahen Dienstleister (inklusive Großhandel) planen öfter mit steigenden Preisen; der Indikator stieg von 24,7 auf 27 Punkte. Die Ergebnisse zeigen, dass der Preisdruck über viele Branchen hinweg wieder zunimmt.
T
TuDios, 30. Mär 13:26 Uhr
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Basiii hat geschrieben: “Ohnen massive neue Schulden…”

Ich hab nur darauf geantwortet, dass die 8 Mrd nur für ein paar Prestigeprojekte reichen. So wie ich das vorgeschlagen habe, sollten die 8 Mrd (über 5 Jahre) den Neubau von 500k Wohnungen stimulieren. Wichtig wäre aber natürlich zu schauen, dass das zusätzliche Investitionen sind um möglichst wenig von den 100k Mehrfamilienhaus-Wohnungen zu subventionieren, die sowieso gebaut würden.
t
todi1, 30. Mär 12:22 Uhr
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Die 8 Mrd sollte man auch nicht aufwenden, um damit zu bauen (wtf wie dumm wäre das denn), sondern man sollte das Geld benutzen, um die Zinsen von Darlehen zu übernehmen oder zu drücken. Wenn die ersten 5 Jahre zinslos sind, sieht die Rechnung schon ganz anders aus. 5 Jahre je 8 Mrd / 4% Bauzinsen = 200 Mrd Investitionsvolumen

Basiii hat geschrieben: “Ohnen massive neue Schulden…”
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TuDios, 30. Mär 12:09 Uhr
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Interessanter „Pitch“ von Hubertz/Klingbeil, aber bei genauerem Hinsehen eher eine politische Beruhigungspille als ein echter Gamechanger: • Die Finanzierungslücke: Der Bauhaushalt 2026 wurde gerade erst mit ca. 7,8 Mrd. € verabschiedet. Das reicht bei aktuellen Baukosten (~5.000 €/m²) für kaum mehr als ein paar Vorzeigeprojekte. Ohne massive neue Schulden (Sondervermögen) ist „großer Stil“ finanziell gar nicht darstellbar. • Die Kapazitätsfalle: Selbst wenn der Staat das Geld druckt: Wir haben einen Mangel an Fachkräften und Material. Ein staatlicher Player konkurriert mit Privaten um dieselben knappen Ressourcen, was die Preise nur weiter treibt, statt mehr Wohnraum zu schaffen. • GG-Hürde: Die nötige Grundgesetzänderung braucht eine 2/3-Mehrheit. Dass die Union im aktuellen Wahljahr 2026 der SPD dieses „Wahlgeschenk“ durchwinkt, ist unrealistisch. • Fazit für Vonovia: Solange der Staat nur über das Bauen redet, aber real bei unter 200.000 Fertigstellungen rumkrebst, bleibt der Bestand von Vonovia ein rares und wertvolles Gut. Der Markt preist gerade politische Panik ein, aber die fundamentale Wohnungsnot löst diese neue Behörde auf absehbare Zeit nicht.

Die 8 Mrd sollte man auch nicht aufwenden, um damit zu bauen (wtf wie dumm wäre das denn), sondern man sollte das Geld benutzen, um die Zinsen von Darlehen zu übernehmen oder zu drücken. Wenn die ersten 5 Jahre zinslos sind, sieht die Rechnung schon ganz anders aus. 5 Jahre je 8 Mrd / 4% Bauzinsen = 200 Mrd Investitionsvolumen
Basiii
Basiii, 30. Mär 11:30 Uhr
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Interessanter „Pitch“ von Hubertz/Klingbeil, aber bei genauerem Hinsehen eher eine politische Beruhigungspille als ein echter Gamechanger: • Die Finanzierungslücke: Der Bauhaushalt 2026 wurde gerade erst mit ca. 7,8 Mrd. € verabschiedet. Das reicht bei aktuellen Baukosten (~5.000 €/m²) für kaum mehr als ein paar Vorzeigeprojekte. Ohne massive neue Schulden (Sondervermögen) ist „großer Stil“ finanziell gar nicht darstellbar. • Die Kapazitätsfalle: Selbst wenn der Staat das Geld druckt: Wir haben einen Mangel an Fachkräften und Material. Ein staatlicher Player konkurriert mit Privaten um dieselben knappen Ressourcen, was die Preise nur weiter treibt, statt mehr Wohnraum zu schaffen. • GG-Hürde: Die nötige Grundgesetzänderung braucht eine 2/3-Mehrheit. Dass die Union im aktuellen Wahljahr 2026 der SPD dieses „Wahlgeschenk“ durchwinkt, ist unrealistisch. • Fazit für Vonovia: Solange der Staat nur über das Bauen redet, aber real bei unter 200.000 Fertigstellungen rumkrebst, bleibt der Bestand von Vonovia ein rares und wertvolles Gut. Der Markt preist gerade politische Panik ein, aber die fundamentale Wohnungsnot löst diese neue Behörde auf absehbare Zeit nicht.
t
todi1, 30. Mär 11:19 Uhr
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Um die Wohnungsnot in Deutschland zu mildern, soll der Staat selbst Bauherr werden. Klingbeils Vorschlag nimmt Bauministerin Hubertz auf. Eine eigene Baugesellschaft des Bundes könne ein gutes Fundament werden. Allerdings müsse man dazu erst das Grundgesetz ändern. Weil Deutschland beim Wohnungsbau hinterherhängt, will Bundesbauministerin Verena Hubertz eine eigene Bundeswohnungsbaugesellschaft gründen. Dies könne "ein Gamechanger sein", sagte die SPD-Politikerin im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) richte sich vor allem an die Beschäftigten des Bundes, sagte Hubertz. "Wir brauchen aber Wohnungen für die Breite des Landes. Deswegen die Gründung einer eigenen Bundeswohnungsbaugesellschaft." Das sei eine Idee, "die den Wohnungsbau in Deutschland auf ein stärkeres Fundament stellen würde", sagte die 38-Jährige. Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil hatte in seiner Rede bei der Bertelsmann-Stiftung am Mittwoch gesagt, der Bund solle in Zukunft "in großem Stil" Wohnungen bauen können. Er schlug dazu die Gründung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft vor. Um dieses Vorhaben umzusetzen, müsse allerdings das Grundgesetz geändert werden, erklärte Bauministerin Hubertz am vergangenen Donnerstag beim Wohnungsbau-Tag in Berlin. Im Gespräch mit der Zeitung sagte Hubertz, gerade fänden Gespräche darüber statt, welche Reformen es in Deutschland brauche und wo weitere Dinge geregelt werden müssten. Es werde aber ein "größeres Paket geben müssen und nicht nur eine Regelung bei der Bundeswohnungsbaugesellschaft." Die Gespräche darüber würden über den Sommer stattfinden, sagte die SPD-Politikerin. Baubranche geht von weniger als 200.000 neuen Wohnungen aus Darüber, was die SPD nach den für die Partei erschütternden Ergebnissen bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ändern müsse, sagte Hubertz: Ihre Partei habe "zu lange das Bild der Reformverhinderer abgegeben". Es sei daher wichtig, dass die SPD kurzfristig bei den Reformen liefere, langfristig brauche die Partei aber einen "Pitch für die Zukunft", sagte Hubertz. Sie sei überzeugt davon, dass ihre Partei das Aufstiegsversprechen früherer Generationen zurückbringen müsse. "Dass man weiß, wenn man sich reinhängt, kann man sich ein gutes Leben, ein Häusle oder eine Wohnung leisten."
D
Dr._K, 30. Mär 11:18 Uhr
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Es ist ja wunderbar, wenn du an deinem Kind Freude hast. So soll es natürlich auch sein und ich kann mir vorstellen, dass ich das ähnlich empfinden würde. Das ändert aber trotzdem Nichts an meiner Aussage. Kinder sind ein Armutsrisiko, weil man heutzutage als Alleinverdiener schwierig 3 Leute besser ernähren kann als das Jobcenter. Junge Menschen im Familiengründungsalter müssten sich also konsequenterweise zwischen Jobcenter und Familie oder Karriere und Aufschieben der Familienplanung oder frühes Abschieben des Kindes in den Ganztagskindergarten entscheiden. Ein Aufschieben führt dann häufig dazu, dass keine Familiengründung mehr erfolgt.

aber wer redet von Alleinverdiener? Ich kenne viele Eltern, wo beide arbeiten gehen; ist bei uns genauso. Alleinerziehend mit 3 Kindern ist es schwierig, das stimmt; aber vmtl. immer noch die bessere alternative als komplett alleine - aufs Alter betrachtet.
t
todi1, 30. Mär 11:13 Uhr
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„Der Immobilienkonzern Vonovia steckt derzeit in der Krise, im Betrachtungszeitraum brach die Aktie um 23 Prozent ein. Das in Vonovia investierte Kapital sank aber nur um drei Prozent. Die Flatex-Kunden haben also im großen Stil günstigere Vonovia-Aktien nachgekauft. Insgesamt ergibt sich ein Nettozufluss von 25,5 Prozent.“ https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie
t
todi1, 30. Mär 8:02 Uhr
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Aus einem anderen Börsenforum: "Andreas Beck sieht keine stark steigende Kerninflation in Deutschland und der Eurozone. Und schwache Wirtschaft, eher rezessiv. Die EZB sollte daher die Leitzinsen nicht erhöhen, aber vielleicht tut sie es doch. Die Zinskurve hätte sich laut Beck zu sehr versteilt. Nach seiner Meinung sollten über Monate bis zwei Jahre ("mittelfristig") die 10-jährigen Marktzinsen runterkommen. Am Ende des Videos (ab 0:35:24) erwähnt er sogar Vonovia, quasi als Proxy für Immobilien und Marktzinsen. Zusammengefasst ist Beck pessimistisch für die deutsche Wirtschaft. Daher kann sich kein dauerhafter Inflationsdruck entwickeln, und daher seien die aktuellen Eurozone Langfristzinsen zu hoch. In seinem Anleihen ETF hat er übrigens die ziemlich hochverzinsten französischen Anleihen hich gewichtet. Andreas Beck: Ein MUSS für jedes Depot UND Der große Denkfehler bei Gold als Krisenschutz René will Rendite 27.03.2026 https://m.youtube.com/watch?v=kS5BKxmE-r8
Basiii
Basiii, 29. Mär 23:43 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=N8OIVzhapS0
Basiii
Basiii, 29. Mär 23:42 Uhr
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Passt zwar nicht so 100% zu Vonovia aber wen es interessiert ist hier ein für mich sehr plakatives Beispiel von zdf info über unserer Demographie beispielhaft mit einem Wirtshaus dargestellt: dieser Dokumentation wird das deutsche Rentensystem sehr anschaulich mit einem Wirtshaus verglichen: • Die Gäste an den Tischen sind die Rentner, die ihren Lebensabend genießen. • Das Personal (Bedienung, Küche) sind die Arbeitnehmer, die alles am Laufen halten und die Zeche erwirtschaften. • Das Problem: Es kommen immer mehr Gäste ins Wirtshaus, während in der Küche und im Service die Leute ausgehen.
Basiii
Basiii, 29. Mär 20:46 Uhr
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Ich verstehe deinen Punkt: Das ist das traurige Ergebnis einer Politik, die Arbeit bestraft und Familie zum Luxusgut macht. Aber: Wer Kinder nur als 'Armutsrisiko' sieht, übersieht das viel größere Existenzrisiko im Alter. 1. Geld (Depot/Rente) ist nur ein Anspruchsschein auf die Arbeit anderer. Wenn wir uns als Gesellschaft aber 'dritteln' (Geburtenrate 1,3), gibt es 2035 schlichtweg nicht mehr genug Menschen, die diese Arbeit verrichten – egal wie viel Geld du denen bietest. 2. Ein Kind ist kein Konsumgut wie ein Auto, sondern eine Investition in menschliche Resilienz. Wer heute aus Angst vor kurzfristiger Armut auf Familie verzichtet, tauscht ein bisschen weniger Cashflow heute gegen totale Abhängigkeit von einem kollabierenden Staat morgen ein. Ich nehme lieber das 'Armutsrisiko' einer großen Familie in Kauf, als das Risiko, 2050 in einer Welt ohne funktionierende Dienstleistungen und ohne Rückhalt dazustehen.
T
TuDios, 29. Mär 19:58 Uhr
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hätte dich nicht für so arm(selig) gehalten. Mein Kind ist mein größter Reichtum. Da kann noch nicht mal die pbb mithalten :D Kenne viele wo es sehr gut passt, auch wenn die keine so hohen Gehälter haben. Viel Freude übrigens ohne Kinder im Alter, da musst du dann mit paypal ein Pflegeheim zahlen. Kenne viele, die ihre Eltern gut pflegen; ohne Kinder wirst du da auch den Durchschnitt, den der Staat der bietet angeweisen sein. das ist dann armut.

Es ist ja wunderbar, wenn du an deinem Kind Freude hast. So soll es natürlich auch sein und ich kann mir vorstellen, dass ich das ähnlich empfinden würde. Das ändert aber trotzdem Nichts an meiner Aussage. Kinder sind ein Armutsrisiko, weil man heutzutage als Alleinverdiener schwierig 3 Leute besser ernähren kann als das Jobcenter. Junge Menschen im Familiengründungsalter müssten sich also konsequenterweise zwischen Jobcenter und Familie oder Karriere und Aufschieben der Familienplanung oder frühes Abschieben des Kindes in den Ganztagskindergarten entscheiden. Ein Aufschieben führt dann häufig dazu, dass keine Familiengründung mehr erfolgt.
A
Abwickler, 29. Mär 19:15 Uhr
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Und genau das ist ja nicht mehr erwünscht. Alle Deutschen sollen gefälligst für den Korruptionssumpf in der Ukraine buckeln. Am besten noch Überstunden machen

Ja, man geht für Rentner, Klimaschutz, Aufrüstung, teure Wohnung in stressigem Arbeitsumfeld arbeiten, ist selbst nicht mehr richtig krankenversichert, bei der Rente geht man fast leer aus , und Merz meint den Druck auf die Arbeitnehmer noch erhöhen zu müssen.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 29. Mär 18:11 Uhr
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Nicht zu vergessen, das Ehegattensplitting. Es ermöglicht einem Elternteil zuhause zu bleiben.

Und genau das ist ja nicht mehr erwünscht. Alle Deutschen sollen gefälligst für den Korruptionssumpf in der Ukraine buckeln. Am besten noch Überstunden machen
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