VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.442
Basiii
Basiii, 28. Mär 23:37 Uhr
2

hätte dich nicht für so arm(selig) gehalten. Mein Kind ist mein größter Reichtum. Da kann noch nicht mal die pbb mithalten :D Kenne viele wo es sehr gut passt, auch wenn die keine so hohen Gehälter haben. Viel Freude übrigens ohne Kinder im Alter, da musst du dann mit paypal ein Pflegeheim zahlen. Kenne viele, die ihre Eltern gut pflegen; ohne Kinder wirst du da auch den Durchschnitt, den der Staat der bietet angeweisen sein. das ist dann armut.

Ich glaub, er meint dass rein auf das Finanzielle bezogen. Ich kann dich da nur bestätigen, dass Kinder eine wahnsinnige Bereicherung sind. Man muss aber aufpassen, dass man 'Reichtum' und 'Vorsorge' nicht gegeneinander ausspielt. Fakt ist: Ein Kind ist keine reine finanzielle Investition, sondern eine existenzielle. Wer heute sagt, er braucht keine Kinder, weil er ein Depot hat, vergisst, dass er im Alter keine Euro-Scheine essen kann und sein Depot ihn nicht zum Arzt fährt. Das Problem ist doch: Der Staat macht es den 'Machern' (hohe Abgaben, PKV-Lasten, Streichung von Familienleistungen) immer schwerer, genau diesen biologischen Reichtum aufzubauen. Wir haben ein System, das von der Substanz lebt und die Leistungsträger bestraft. Mein Fazit: Wahre Resilienz 2026 bedeutet beides. Ein globales Depot, um vom Weltwachstum zu profitieren, UND eine starke Familie, um im lokalen Zerfall nicht allein zu sein. Wer nur auf den Staat oder nur auf das Depot setzt, hat die Demografie-Mathematik nicht verstanden. Ohne die nächste Generation ist jeder Kontostand am Ende nur eine Zahl ohne Gegenwert.
Basiii
Basiii, 28. Mär 23:45 Uhr
1
Ergänzung: Das ist der Punkt mit dem „PayPal im Pflegeheim“ den ich ganz plakativ finde: • In einer schrumpfenden Gesellschaft wird menschliche Arbeit (Pflege, Handwerk, Hilfe im Alltag) extrem teuer. • Während der Kinderlose sein gesamtes Depot aufzehren muss, um sich grundlegende Hilfe zu erkaufen (und dabei nur „Nummer 452“ im Heim ist), hast du ein Netzwerk. • Selbst wenn deine Kinder dich nicht selbst pflegen, sorgt ihre bloße Existenz und Aufsicht dafür, dass du im System nicht untergehst. Das ist eine Versicherung gegen Vernachlässigung. Viele hier diskutieren über das Jahr 2060, aber die echte Belastungsprobe kommt schon 2030 bis 2035. Warum? Weil dann die Babyboomer-Generation – die Leute, die dieses Land physisch am Laufen halten – massiv in den Ruhestand geht. Das Problem ist nicht das Geld, sondern die Kapazität: 1. Geldentwertung durch Mangel: Wenn 2032 deine Wärmepumpe streikt oder das Dach undicht ist, nützt dir ein 500k-Depot gar nichts, wenn die verbliebenen drei Handwerksbetriebe in der Region auf Monate ausgebucht sind. In einer schrumpfenden Gesellschaft wird menschliche Arbeitskraft zur härtesten Währung überhaupt. 2. Priorisierung im Mangel: Wer bekommt den Termin, wenn die Ressourcen knapp sind? • Der anonyme Kunde mit dem dicken Scheckbuch? • Oder derjenige, der über seine Kinder und deren Netzwerk (Sportverein, Schule, lokales Gewerbe) persönlich vernetzt ist? 3. Die Illusion der Dienstleistung: Wir bewegen uns auf eine Welt zu, in der 'Service' zum absoluten Luxusgut wird. Wer keine familiäre Basis hat, steht 2035 in jeder Warteschlange ganz hinten – egal ob beim Urologen, beim Dachdecker oder beim IT-Support.
DaddyTrader
DaddyTrader, 29. Mär 9:37 Uhr
0
Einfach große Vonovia Position aufbauen, in ein paar Jahren werden die einige Immos zu Pflegeheimen umfunktionieren müssen, dann hat man schon mal Platz sicher 😅😉
A
Abwickler, 29. Mär 10:13 Uhr
1
Deutschland ist grundsätzlich kinderfeindlich. Sie sind weder da, um ihre Eltern zu pflegen, noch sind sie dafür da, die Kapitalrendite für irgendwelche Aktionäre zu erwirtschaften. Sie sollen einfach leben und glücklich sein.
S
Swyty, 29. Mär 13:13 Uhr
6

Deutschland ist grundsätzlich kinderfeindlich. Sie sind weder da, um ihre Eltern zu pflegen, noch sind sie dafür da, die Kapitalrendite für irgendwelche Aktionäre zu erwirtschaften. Sie sollen einfach leben und glücklich sein.

Aber nur Kinderfeindlich wenn es um deutsche Kinder geht, sonst nicht, denn wir überweisen auch viel Kindergeld ins Ausland
D
Dr._K, 28. Mär 20:59 Uhr
1

Kinder bedeuten Armut. Es muss schon Einer von Beiden extrem gut verdienen, damit man nicht auf irgendeine Art von Sozialhilfe angewiesen ist und sich arbeiten mehr lohnt als Minijob + Stütze. Außer Beide gehen Vollzeit arbeiten, aber dann wäre es halt eine umso stressiger. Beamte hingegen kriegen mehr Kohle, je mehr Kinder sie zeugen und haben deshalb mehr Kinder. Und mehr Leute sind Single, weil Männer Frauen nicht mehr nachstellen um nivht als Creep zu gelten und weil viele Frauen wegen Tinder inzwischen eh zu hohe Ansprüche haben.

hätte dich nicht für so arm(selig) gehalten. Mein Kind ist mein größter Reichtum. Da kann noch nicht mal die pbb mithalten :D Kenne viele wo es sehr gut passt, auch wenn die keine so hohen Gehälter haben. Viel Freude übrigens ohne Kinder im Alter, da musst du dann mit paypal ein Pflegeheim zahlen. Kenne viele, die ihre Eltern gut pflegen; ohne Kinder wirst du da auch den Durchschnitt, den der Staat der bietet angeweisen sein. das ist dann armut.
F
Fabi1111, 28. Mär 20:56 Uhr
0
SPD schafft sich gerade noch komplett ab. Am besten sollten wir das Bürgergeld nochmal erhöhen... damit viel Tabak und Alkohol gekauft werden kann... Mindestens 1x in Urlaub. Ist ja ihr recht 😅🤪
F
Fabi1111, 28. Mär 20:54 Uhr
0

Nicht zu vergessen, das Ehegattensplitting. Es ermöglicht einem Elternteil zuhause zu bleiben.

Dadurch trauen sich manche überhaupt Kinder zu bekommen!
A
Abwickler, 28. Mär 20:41 Uhr
0
Jede Versicherung geht kaputt, wenn Leistungen an Nichtbeitragszahler ausgezahlt werden.
A
Abwickler, 28. Mär 20:39 Uhr
0
Nicht zu vergessen, das Ehegattensplitting. Es ermöglicht einem Elternteil zuhause zu bleiben.
Developer
Developer, 28. Mär 20:34 Uhr
0

Absolut richtig beobachtet. Das Credo 'Selbstoptimierung vor Familie' funktioniert aber nur so lange, wie das staatliche Sozialsystem die Illusion aufrechterhält, es könne die Familie ersetzen. Dieser Point-of-No-Return ist jetzt erreicht. Drei Punkte, warum dieses Modell gerade kollabiert: 1. Menschen lassen sich nicht umverteilen: Die Politik kann Geld drucken und Häuser umverteilen, aber sie kann keine arbeitenden Hände herbeizaubern. Wenn in 25 Jahren die Pflegekräfte und Handwerker fehlen, nützt die beste Ausbildung von heute nichts. Wer keine Familie hat, ist dann einem anonymen System ausgeliefert, das keine Ressourcen mehr hat. 2. Teilzeit als Ausweichbewegung: Die heutige 'Work-Life-Balance' und 'Lifestyle-Teilzeit' der Jüngeren ist oft nur die logische Konsequenz daraus, dass sich Leistung in Deutschland wegen der Abgabenlast kaum noch lohnt. Aber: Wer heute aus Lifestyle-Gründen weniger arbeitet und keine Kinder hat, sägt an dem Ast, auf dem er im Alter sitzen will. 3. Familie als einzige echte Versicherung: In einer schrumpfenden Gesellschaft wird Familie wieder das, was sie historisch immer war: Eine existenzielle Wirtschaftseinheit. Ausbildung ist wichtig, aber ohne das Fundament der nächsten Generation ist sie im Alter wertlos. Mein persönliches Fazit: Die Konzentration auf die reine Karriere war der Luxus der Vergangenheit. In der Zukunft wird es strategisch fahrlässig sein, keine Familie zu haben, weil das staatliche System mathematisch am Ende ist. Wir tauschen gerade kurzfristigen Lifestyle gegen langfristige Altersarmut und Einsamkeit ein.

Stimme Dir da zu aber ein erster Schritt könnte sein das mit dem Geld in erster Linie die eigene Bevölkerung (die auch ein Leben lang eingezahlt hat) versorgt wird. Das Sozialsystem kollabiert u.A. weil einfach zu viele dazukommen die noch nie eingezahlt haben und auch nie einzahlen werden.
Developer
Developer, 28. Mär 20:27 Uhr
1

Kinder bedeuten Armut. Es muss schon Einer von Beiden extrem gut verdienen, damit man nicht auf irgendeine Art von Sozialhilfe angewiesen ist und sich arbeiten mehr lohnt als Minijob + Stütze. Außer Beide gehen Vollzeit arbeiten, aber dann wäre es halt eine umso stressiger. Beamte hingegen kriegen mehr Kohle, je mehr Kinder sie zeugen und haben deshalb mehr Kinder. Und mehr Leute sind Single, weil Männer Frauen nicht mehr nachstellen um nivht als Creep zu gelten und weil viele Frauen wegen Tinder inzwischen eh zu hohe Ansprüche haben.

Ja aber Beamte bekommen kein Geld während sie wegen einer Schwangerschaft und Geburt nicht arbeiten können oder danach noch ein paar Wochen/Monate zuhause sind. Und die PKV muss trotzdem weiterbezahlt werden. Das weiß man nur wenn man selbst davon betroffen ist. Jetzt will man ja auch noch die Ehegattenmitversicherung in der GKV streichen. Das wird auch nicht dazu beitragen das normale Familien Kinder bekommen. Da sieht man mal wieder wie weit sich Politik vom wirklichen Leben distanziert hat.
A
Abwickler, 28. Mär 12:47 Uhr
2
Ohne Kinder keine Zukunft. Arbeiten erfüllt nur so lange, so lange sie sinnvoll ist. In den letzten dreißig Jahren hat man viel dafür getan, die Arbeit sinnfrei zu machen.
Basiii
Basiii, 28. Mär 11:46 Uhr
4

Klar ist, dass bezüglich Reproduktionsverhalten eine Änderung stattfinden muss. Nicht der Wohlstand alleine ist die Ursache, sondern das allgemeine Credo "Ausbildung ist wichtiger als Familiengründung". In meiner Jugend war in den Familien noch interessanter, ob man eine Freundin hat. Was man wurde, war egal, weil irgendwas macht ja jeder. Wenn ich die jungen Leute heute sehe, ist es nur Selbstoptimierung. Da stören Kinder.

Absolut richtig beobachtet. Das Credo 'Selbstoptimierung vor Familie' funktioniert aber nur so lange, wie das staatliche Sozialsystem die Illusion aufrechterhält, es könne die Familie ersetzen. Dieser Point-of-No-Return ist jetzt erreicht. Drei Punkte, warum dieses Modell gerade kollabiert: 1. Menschen lassen sich nicht umverteilen: Die Politik kann Geld drucken und Häuser umverteilen, aber sie kann keine arbeitenden Hände herbeizaubern. Wenn in 25 Jahren die Pflegekräfte und Handwerker fehlen, nützt die beste Ausbildung von heute nichts. Wer keine Familie hat, ist dann einem anonymen System ausgeliefert, das keine Ressourcen mehr hat. 2. Teilzeit als Ausweichbewegung: Die heutige 'Work-Life-Balance' und 'Lifestyle-Teilzeit' der Jüngeren ist oft nur die logische Konsequenz daraus, dass sich Leistung in Deutschland wegen der Abgabenlast kaum noch lohnt. Aber: Wer heute aus Lifestyle-Gründen weniger arbeitet und keine Kinder hat, sägt an dem Ast, auf dem er im Alter sitzen will. 3. Familie als einzige echte Versicherung: In einer schrumpfenden Gesellschaft wird Familie wieder das, was sie historisch immer war: Eine existenzielle Wirtschaftseinheit. Ausbildung ist wichtig, aber ohne das Fundament der nächsten Generation ist sie im Alter wertlos. Mein persönliches Fazit: Die Konzentration auf die reine Karriere war der Luxus der Vergangenheit. In der Zukunft wird es strategisch fahrlässig sein, keine Familie zu haben, weil das staatliche System mathematisch am Ende ist. Wir tauschen gerade kurzfristigen Lifestyle gegen langfristige Altersarmut und Einsamkeit ein.
A
Abwickler, 28. Mär 10:47 Uhr
1
Das sehe ich genauso.Männer haben inzwischen das Interesse an den Prinzessinnen mit völlig überhöhten Ansprüchen verloren.
T
TuDios, 28. Mär 10:27 Uhr
1

Klar ist, dass bezüglich Reproduktionsverhalten eine Änderung stattfinden muss. Nicht der Wohlstand alleine ist die Ursache, sondern das allgemeine Credo "Ausbildung ist wichtiger als Familiengründung". In meiner Jugend war in den Familien noch interessanter, ob man eine Freundin hat. Was man wurde, war egal, weil irgendwas macht ja jeder. Wenn ich die jungen Leute heute sehe, ist es nur Selbstoptimierung. Da stören Kinder.

Kinder bedeuten Armut. Es muss schon Einer von Beiden extrem gut verdienen, damit man nicht auf irgendeine Art von Sozialhilfe angewiesen ist und sich arbeiten mehr lohnt als Minijob + Stütze. Außer Beide gehen Vollzeit arbeiten, aber dann wäre es halt eine umso stressiger. Beamte hingegen kriegen mehr Kohle, je mehr Kinder sie zeugen und haben deshalb mehr Kinder. Und mehr Leute sind Single, weil Männer Frauen nicht mehr nachstellen um nivht als Creep zu gelten und weil viele Frauen wegen Tinder inzwischen eh zu hohe Ansprüche haben.
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