VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

23,24 EUR
-0,70 % -0,17
21:01:19 Uhr, TTMzero RT
Kommentare 40.443
T
TuDios, 28. Mär 10:27 Uhr
1

Klar ist, dass bezüglich Reproduktionsverhalten eine Änderung stattfinden muss. Nicht der Wohlstand alleine ist die Ursache, sondern das allgemeine Credo "Ausbildung ist wichtiger als Familiengründung". In meiner Jugend war in den Familien noch interessanter, ob man eine Freundin hat. Was man wurde, war egal, weil irgendwas macht ja jeder. Wenn ich die jungen Leute heute sehe, ist es nur Selbstoptimierung. Da stören Kinder.

Kinder bedeuten Armut. Es muss schon Einer von Beiden extrem gut verdienen, damit man nicht auf irgendeine Art von Sozialhilfe angewiesen ist und sich arbeiten mehr lohnt als Minijob + Stütze. Außer Beide gehen Vollzeit arbeiten, aber dann wäre es halt eine umso stressiger. Beamte hingegen kriegen mehr Kohle, je mehr Kinder sie zeugen und haben deshalb mehr Kinder. Und mehr Leute sind Single, weil Männer Frauen nicht mehr nachstellen um nivht als Creep zu gelten und weil viele Frauen wegen Tinder inzwischen eh zu hohe Ansprüche haben.
A
Abwickler, 28. Mär 10:47 Uhr
1
Das sehe ich genauso.Männer haben inzwischen das Interesse an den Prinzessinnen mit völlig überhöhten Ansprüchen verloren.
Basiii
Basiii, 28. Mär 11:46 Uhr
4

Klar ist, dass bezüglich Reproduktionsverhalten eine Änderung stattfinden muss. Nicht der Wohlstand alleine ist die Ursache, sondern das allgemeine Credo "Ausbildung ist wichtiger als Familiengründung". In meiner Jugend war in den Familien noch interessanter, ob man eine Freundin hat. Was man wurde, war egal, weil irgendwas macht ja jeder. Wenn ich die jungen Leute heute sehe, ist es nur Selbstoptimierung. Da stören Kinder.

Absolut richtig beobachtet. Das Credo 'Selbstoptimierung vor Familie' funktioniert aber nur so lange, wie das staatliche Sozialsystem die Illusion aufrechterhält, es könne die Familie ersetzen. Dieser Point-of-No-Return ist jetzt erreicht. Drei Punkte, warum dieses Modell gerade kollabiert: 1. Menschen lassen sich nicht umverteilen: Die Politik kann Geld drucken und Häuser umverteilen, aber sie kann keine arbeitenden Hände herbeizaubern. Wenn in 25 Jahren die Pflegekräfte und Handwerker fehlen, nützt die beste Ausbildung von heute nichts. Wer keine Familie hat, ist dann einem anonymen System ausgeliefert, das keine Ressourcen mehr hat. 2. Teilzeit als Ausweichbewegung: Die heutige 'Work-Life-Balance' und 'Lifestyle-Teilzeit' der Jüngeren ist oft nur die logische Konsequenz daraus, dass sich Leistung in Deutschland wegen der Abgabenlast kaum noch lohnt. Aber: Wer heute aus Lifestyle-Gründen weniger arbeitet und keine Kinder hat, sägt an dem Ast, auf dem er im Alter sitzen will. 3. Familie als einzige echte Versicherung: In einer schrumpfenden Gesellschaft wird Familie wieder das, was sie historisch immer war: Eine existenzielle Wirtschaftseinheit. Ausbildung ist wichtig, aber ohne das Fundament der nächsten Generation ist sie im Alter wertlos. Mein persönliches Fazit: Die Konzentration auf die reine Karriere war der Luxus der Vergangenheit. In der Zukunft wird es strategisch fahrlässig sein, keine Familie zu haben, weil das staatliche System mathematisch am Ende ist. Wir tauschen gerade kurzfristigen Lifestyle gegen langfristige Altersarmut und Einsamkeit ein.
A
Abwickler, 28. Mär 12:47 Uhr
2
Ohne Kinder keine Zukunft. Arbeiten erfüllt nur so lange, so lange sie sinnvoll ist. In den letzten dreißig Jahren hat man viel dafür getan, die Arbeit sinnfrei zu machen.
Developer
Developer, 28. Mär 20:27 Uhr
1

Kinder bedeuten Armut. Es muss schon Einer von Beiden extrem gut verdienen, damit man nicht auf irgendeine Art von Sozialhilfe angewiesen ist und sich arbeiten mehr lohnt als Minijob + Stütze. Außer Beide gehen Vollzeit arbeiten, aber dann wäre es halt eine umso stressiger. Beamte hingegen kriegen mehr Kohle, je mehr Kinder sie zeugen und haben deshalb mehr Kinder. Und mehr Leute sind Single, weil Männer Frauen nicht mehr nachstellen um nivht als Creep zu gelten und weil viele Frauen wegen Tinder inzwischen eh zu hohe Ansprüche haben.

Ja aber Beamte bekommen kein Geld während sie wegen einer Schwangerschaft und Geburt nicht arbeiten können oder danach noch ein paar Wochen/Monate zuhause sind. Und die PKV muss trotzdem weiterbezahlt werden. Das weiß man nur wenn man selbst davon betroffen ist. Jetzt will man ja auch noch die Ehegattenmitversicherung in der GKV streichen. Das wird auch nicht dazu beitragen das normale Familien Kinder bekommen. Da sieht man mal wieder wie weit sich Politik vom wirklichen Leben distanziert hat.
A
Abwickler, 28. Mär 8:46 Uhr
0
Klar ist, dass bezüglich Reproduktionsverhalten eine Änderung stattfinden muss. Nicht der Wohlstand alleine ist die Ursache, sondern das allgemeine Credo "Ausbildung ist wichtiger als Familiengründung". In meiner Jugend war in den Familien noch interessanter, ob man eine Freundin hat. Was man wurde, war egal, weil irgendwas macht ja jeder. Wenn ich die jungen Leute heute sehe, ist es nur Selbstoptimierung. Da stören Kinder.
Basiii
Basiii, 28. Mär 8:25 Uhr
0

Genau so. Problematisch wird es dann im Ländlichen Raum auch mit Immos, die werden wegen der fehlenden Menschen auch günstiger und Wohlstand geht verloren

Korrekt. Es gab dazu ja auch kürzlich diesen Artikel (glaube in der Welt), der genau das bestätigt: Die Schere bei Immobilien geht radikal auseinander. Metropolregionen vs. Ländlicher Raum: In den Top-Lagen und Industriezentren wird der Wohnraum stabil bleiben und weiter gepflegt werden, weil dort die verbliebene Wertschöpfung stattfindet. Im ländlichen Raum hingegen droht durch das exponentielle Schrumpfen und fehlende Fachkräfte ein echter Wohlstandsverlust – da nützt auch ‚Betongold‘ nichts, wenn die Menschen fehlen. Warum Konzerne wie Vonovia hier oft schlauer sind: Privat eine einzelne Wohnung zu kaufen, ist heute ein extremes Klumpenrisiko (Sanierungszwang, Heizungsgesetz, Mietrecht). Ein Konzern wie Vonovia hat dagegen: 1. Skaleneffekte: Eigene Handwerker-Teams und Einkaufsmacht bei Sanierungen. 2. Fokus auf Metropolen: Die konzentrieren sich genau auf die Regionen, die demografisch noch eine Zukunft haben. 3. Managbarkeit: Die können Regulierung administrativ wegstecken, woran der kleine Privatvermieter verzweifelt. Mein Fazit: Wer in Deutschland investiert, muss extrem selektiv sein. Entweder man nutzt die Skaleneffekte großer Player oder man besetzt selbst Nischen in Top-Regionen mit Mehrfamilienhäusern. Alles andere in der Fläche ist bei einer Geburtenrate von 1,3 und steigenden Abgaben ein Spiel mit dem Feuer. Wer mobil bleiben will, setzt ohnehin auf weltweite Cashflow-Werte (ETFs), um nicht am deutschen Schicksal allein zu hängen.
Bert1989
Bert1989, 28. Mär 6:28 Uhr
0

Das ist leider ein Rechenfehler. Bei einer Rate von 1,3 schrumpft nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Basis für die nächste Generation. Wer heute nicht geboren wird, kann in 25 Jahren keine Rente zahlen und – noch wichtiger – selbst keine Kinder bekommen. Wir sterben nicht gesund, wir bluten personell aus, weil die Politik das Kinderkriegen zum finanziellen Luxusgut gemacht hat, statt es als systemrelevant zu fördern. Sprich das ist der expondentiel negative ZinsesZins Wir erleben in Deutschland kein „lineares“ Weniger-Werden, sondern ein exponentielles Schrumpfen der biologischen Basis. Mathematisch nennt man das die Nettoreproduktionsrate (NRR). Wenn diese unter 1,0 liegt (bei uns aktuell ca. 0,6 bis 0,7), schrumpft jede nachfolgende Generation im Vergleich zur Elterngeneration um den entsprechenden Prozentsatz. Warum das "exponentiell" gefährlich ist: 1. Der Zinseszinseffekt nach unten: Stell dir vor, 100 Frauen bekommen bei einer Rate von 1,3 nur 65 Töchter (statistisch gesehen). Diese 65 Töchter bekommen bei gleichbleibender Rate nur noch ca. 42 Enkeltöchter. Nach nur zwei Generationen hat sich die Anzahl der potenziellen Mütter mehr als halbiert. Selbst wenn die Enkelkinder dann plötzlich „Lust auf Familie“ hätten, könnten sie die Lücke nicht mehr füllen, weil die schiere Anzahl an Menschen fehlt. 2. Die "Demografische Falle": Da wir immer weniger Kinder haben, verschiebt sich das politische Gewicht immer mehr zu den Älteren (Rentner-Demokratie). Die Politik reagiert darauf, indem sie die Ressourcen (Steuern/Abgaben) in die Renten- und Gesundheitssysteme steckt, statt in Kitas, Schulen oder massive Familienförderung. Das macht Kinderkriegen noch teurer und unattraktiver – was die Geburtenrate weiter drückt. Ein Teufelskreis.

Genau so. Problematisch wird es dann im Ländlichen Raum auch mit Immos, die werden wegen der fehlenden Menschen auch günstiger und Wohlstand geht verloren
Bert1989
Bert1989, 28. Mär 6:27 Uhr
0

Ja, das wird so kommen. Deutschland wird schrumpfen und Wohlstand verlieren. Wenn die starke Rentnergeneration der Babyboomer verstorben ist, kann sich wieder eine gesündere Altersstruktur entwickeln. Dann kann es wieder aufwärts gehen in 25-30 Jahren.

Spannender Ansatz aber dieses Problem wird es in Zukunft immer geben. Bis zu den Babyboomern hatte jeder mehr als genug Kinder und seitdem geht es abwärts. D.h. Auch die nächste Generation hat das gleiche Problem
Basiii
Basiii, 28. Mär 0:00 Uhr
1
Das ist leider ein Rechenfehler. Bei einer Rate von 1,3 schrumpft nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Basis für die nächste Generation. Wer heute nicht geboren wird, kann in 25 Jahren keine Rente zahlen und – noch wichtiger – selbst keine Kinder bekommen. Wir sterben nicht gesund, wir bluten personell aus, weil die Politik das Kinderkriegen zum finanziellen Luxusgut gemacht hat, statt es als systemrelevant zu fördern. Sprich das ist der expondentiel negative ZinsesZins Wir erleben in Deutschland kein „lineares“ Weniger-Werden, sondern ein exponentielles Schrumpfen der biologischen Basis. Mathematisch nennt man das die Nettoreproduktionsrate (NRR). Wenn diese unter 1,0 liegt (bei uns aktuell ca. 0,6 bis 0,7), schrumpft jede nachfolgende Generation im Vergleich zur Elterngeneration um den entsprechenden Prozentsatz. Warum das "exponentiell" gefährlich ist: 1. Der Zinseszinseffekt nach unten: Stell dir vor, 100 Frauen bekommen bei einer Rate von 1,3 nur 65 Töchter (statistisch gesehen). Diese 65 Töchter bekommen bei gleichbleibender Rate nur noch ca. 42 Enkeltöchter. Nach nur zwei Generationen hat sich die Anzahl der potenziellen Mütter mehr als halbiert. Selbst wenn die Enkelkinder dann plötzlich „Lust auf Familie“ hätten, könnten sie die Lücke nicht mehr füllen, weil die schiere Anzahl an Menschen fehlt. 2. Die "Demografische Falle": Da wir immer weniger Kinder haben, verschiebt sich das politische Gewicht immer mehr zu den Älteren (Rentner-Demokratie). Die Politik reagiert darauf, indem sie die Ressourcen (Steuern/Abgaben) in die Renten- und Gesundheitssysteme steckt, statt in Kitas, Schulen oder massive Familienförderung. Das macht Kinderkriegen noch teurer und unattraktiver – was die Geburtenrate weiter drückt. Ein Teufelskreis.
A
Abwickler, 27. Mär 22:55 Uhr
0

Ja nur leider wirst du das Problem mit Steuererhöhungen und Umverteilen nicht lösen können. Man müsste massive Anreize für Arbeit und Familiengründung setzen. Das wird aber nicht passieren weil die Rentner in der Übermacht sind. Deswegen stecken wir politisch in einer Sackgasse fest.

Ja, das wird so kommen. Deutschland wird schrumpfen und Wohlstand verlieren. Wenn die starke Rentnergeneration der Babyboomer verstorben ist, kann sich wieder eine gesündere Altersstruktur entwickeln. Dann kann es wieder aufwärts gehen in 25-30 Jahren.
Basiii
Basiii, 27. Mär 22:50 Uhr
0

Ja, die Demographie ist das große Problem. Aber es war auch die Wirtschaft in Deutschland, die die Menschen so in Beschlag genommen hat. Wer hat noch Lust auf Sex, wenn er bis 19 Uhr Mails schreibt und Zahlen wälzt.

Ja nur leider wirst du das Problem mit Steuererhöhungen und Umverteilen nicht lösen können. Man müsste massive Anreize für Arbeit und Familiengründung setzen. Das wird aber nicht passieren weil die Rentner in der Übermacht sind. Deswegen stecken wir politisch in einer Sackgasse fest.
Basiii
Basiii, 27. Mär 22:48 Uhr
0
Hier noch paar Fakten dazu: Mathematik lässt sich wiegesagt nicht austricksen: 2026 sinkt die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte zum ersten Mal netto (-35.000), während gleichzeitig fast jeder vierte Erwerbstätige (24 %) über 55 ist und kurz vor der Rente steht. Wir steuern auf ein Defizit von 7 Millionen Fachkräften bis 2035 zu. Wer soll die 127 Milliarden Euro Bundeszuschuss für die Rente noch erwirtschaften, wenn die Schultern, die das tragen, jedes Jahr schmaler werden? Das System frisst seine eigene Zukunft auf.
A
Abwickler, 27. Mär 22:45 Uhr
0
Mein Vater war vor 45 Jahren noch um 16 Uhr zuhause.
A
Abwickler, 27. Mär 22:44 Uhr
0

Da unsere Bevöklerungspyramide Kopf steht und die Regierung auf die schlaue Idee kommt dann die Steuern der arbeitenden Bevölkerung noch weiter zu erhöhen wird das ganze leider nicht gut ausgehen. Besserung nicht in Sicht weil die Deutschen das Kinderkriegen eingestellt haben. Wo sollen die arbeitenden Hände herkommen um alles am laufen zu halten. Mathematik kann man leider nicht austricksen. Die Menschen die vor 20-40 Jahre nicht geboren wurden kannst du nicht herzaubern.

Ja, die Demographie ist das große Problem. Aber es war auch die Wirtschaft in Deutschland, die die Menschen so in Beschlag genommen hat. Wer hat noch Lust auf Sex, wenn er bis 19 Uhr Mails schreibt und Zahlen wälzt.
Basiii
Basiii, 27. Mär 22:39 Uhr
0

WIeso sollte man bei weniger Arbeitsstunden proportional mehr in die Rentenkasse einzahlen müssen? Für weniger Einzahlung erhält man selbst weniger Rente, fertig, so wie aktuell. Finde ich sehr logisch. Oder willst du dass andere für deine aktuelle Rente (hört sich so an) mehr zahlen, während sie trotz Kindern noch weniger selbst bekommen? Mit so einer Haltung wird der Generationenvertrag noch krachender scheitern als ohnehin schon.

Da unsere Bevöklerungspyramide Kopf steht und die Regierung auf die schlaue Idee kommt dann die Steuern der arbeitenden Bevölkerung noch weiter zu erhöhen wird das ganze leider nicht gut ausgehen. Besserung nicht in Sicht weil die Deutschen das Kinderkriegen eingestellt haben. Wo sollen die arbeitenden Hände herkommen um alles am laufen zu halten. Mathematik kann man leider nicht austricksen. Die Menschen die vor 20-40 Jahre nicht geboren wurden kannst du nicht herzaubern.
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 VONOVIA Hauptdiskussion
2 Vonovia
3 Vonovia SE Livetrading mit Nachweis im Profilbild
4 Zu hohe Mieten.
5 Fanclub Vonovia
Meistdiskutiert
Thema
1 Hims & Hers Health Registered (A) Hauptdiskussion +11,76 %
2 Diginex -4,49 %
3 PLUG POWER Hauptdiskussion -2,23 %
4 für alle, die es ehrlich meinen beim Traden.
5 HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN Hauptdiskussion -7,89 %
6 SIVERS IMA HLDG Hauptdiskussion +23,45 %
7 NVIDIA Hauptdiskussion +0,09 %
8 Critical Infrastructure Technologies Hauptdiskussion -3,87 %
9 Dax Prognose +0,16 %
10 Beyond Meat Hauptdiskussion +6,82 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 Hims & Hers Health Registered (A) Hauptdiskussion +12,72 %
2 Diginex -2,34 %
3 PLUG POWER Hauptdiskussion -2,25 %
4 HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN Hauptdiskussion -8,63 %
5 SIVERS IMA HLDG Hauptdiskussion +23,45 %
6 NVIDIA Hauptdiskussion +0,09 %
7 Critical Infrastructure Technologies Hauptdiskussion -3,87 %
8 Beyond Meat Hauptdiskussion +6,82 %
9 NETFLIX Hauptdiskussion +0,47 %
10 Strategy B +2,70 %
Alle Diskussionen