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Kommentare 41.023
G
Gastaus8912,
11.05.2022 16:18 Uhr
0
Nachdem die Gehälter zukünftig steigen werden wird wohl definitiv keine Immobilie im Preis fallen, Stagnation wäre möglich, doch da sich zur Zeit noch genügend Käufer finden, werden auch zukünftig für den gleichen Preis bei höheren Verdienst reichlich potentielle Kunden da sein. Die Immopreise werden deshalb zumindest hier in Bayern die nächsten 10 bis 15 Jahre bestimmt nicht fallen.
N.N.,
11.05.2022 15:04 Uhr
0
@Bert Wie gesagt, "zumindest Stagnation" aber auch fallende Preise halte ich für realistisch.
Bert1989,
11.05.2022 13:40 Uhr
3
Auch wenn es sich heute noch unrealistisch anhört ich glaube an eher fallende Immopreise.
Das hat bei mir mehrere Gründe.
A) Boomer -> die meisten Menschen sind heute aus der Boomer Generation zudem hab ich mal eine Studie gelesen (leider nicht zur Hand), dass man den größten Wohnraum zwischen 50 und 60 Jahren hat. Diese Leute werden jetzt dann 60 + und bleiben in Ihren Häusern, verkleinern sich, gehen ins Altersheim oder sterben (übertrieben gesagt) -> aber diese vier Szenarien bleiben zur Auswahl.
B) Die neue Generation ist eher auf Work Life Balance aus, das heißt da wird das Geld für kürzere Arbeitszeiten (weniger Lohn) oder schönerer längerer Urlaub verwendet. Diese Generation und da fühle ich mich auch zugehörig findet 100 qm für 3 Leute schon als groß und ich würde sogar noch zu 4 in der aktuellen Wohnung bleiben.
Wer baut geht immer auf min. 150 qm oder größer, kleinere Häuser baut man doch schon fast nicht mehr.
C)Höhere Nebenkosten: Viele Nebenkosten trägt ein Besitzer alleine: Müll, Grundsteuer, neue Heizung usw. welche sich ein Wohnblock teilt. Blöd gesagt wohnen zwei Parteien über dir teilt sich die Grundsteuer auf.
Dieser Posten wird vermutlich auch durch die neue Grundsteuerreform deutlich teurer.
D)CO2 Bepreisung -> wie C) einfach deutlich leichter abfederbar, eine 40 kW Wärmepumpe (4-6 MFH) kostet halt nicht 4 mal soviel wie eine 10 kW WP für ein EFH. eher Faktor 2 wenn überhaupt.
E) Zinsen: Dieser Punkt wurde schon oft ausgeführt, ich sehe das sehr kritisch weil 1% Steigerung ist schon übel.
F) -> Einziger Punkt für eine selbstgenutztes EFH -> Man wohnt gern alleine. Klar ist auch mein Ziel aber ich werde mich finanziell nicht überheben.
Das Wort Immobilie (nicht beweglich) zeigt schon wo es hingeht -> wenn dein Ort eine Rezession hat wird dein Wert auch sinken -> Siehe die Standor te Ludwigshafen (BASF) oder Burghausen (Wacker), bei Wacker wird schon spekuliert seinen Firmensitz zu verschieben -> glaube gelesen zu haben Indien. das Wacker Werk in den USA hat nur 3ct/kWh Energieaufwand, bei uns kann man Faktor zwei rechnen.
Wie sehen da dann die Immopreise aus wenn der Top Arbeitgeber Wegfällt?
N.N.,
11.05.2022 12:49 Uhr
0
@Bert1989 Absolut, und wenn man Mal die aktuellen Preise betrachtet dann muss man sich fragen wer soll mir die Hütte irgendwann abkaufen?
Hier in der Gegend geht derzeit kaum ein EFH unter 1 Mio über Tisch, bei 50% Eigenkapital (wer hat das schon?) Müsste der Käufer also bei 4% schon monatlich 1666 € nur für Zinsen abdrücken+ 1 % Tilgung sind wir bei knapp 2k monatlich.
Deshalb glaube ich, daß wir zumindest eine Stagnation bei den Immobilienpreisen sehen könnten.
Bert1989,
11.05.2022 11:11 Uhr
1
@Kuchen sry ich musst mir jetzt dein Beispiel mal durchrechnen. Bei 300k Schulden und knapp 4 % im Jahr hast du ca. 12k € im Jahr bezahlt. davon im 1 Jahr 9k zum Schulden abzahlen und 3k für Zinsen was sich ja im laufe der Zeit verbessert hat. nach 10 Jahren, hast noch 2,4 k Zinsen und 9.6k schulden abbezahlt.
D.h. du wirst noch ca. 220k Schulden haben?
Wenn die Zinsen jetzt auf 6% steigen wären das 13,2k Zinsen pro Jahr -> also mehr also zu Beginn inkl Rückzahlung.
Würde behaupten das zerreist dann schon einige weil eben eine Rückzahlung notwendig ist.
Zum anderen haben manchen zu Beginn auch 400k-600k Schulden.
N.N.,
11.05.2022 9:56 Uhr
1
Na ja, kann mir schon vorstellen, dass der ein oder andere mit Auslauf der Zinsbindung in Schwierigkeiten kommt. Bei mir ist auch in 4 Jahren für einen Teil der Finanzierung der Anschluss fällig. Hatte damals für 150k einen Zinssatz von 0,87 % und 3% Tilgung vereinbart. Das sind aktuell ca. 480 Euro monatl. Rate. Nach 10 Jahren sind knapp 2/3 des Darlehens noch offen also 100k. Eenn ich die auf weitere 10 Jahre ansetze als Volltilgung (schliesslich will man ja irgendwann fertig sein) dann komme ich bei 4% Zins auf eine monatliche Rate von knapp über 1.000 Euro also mehr als die doppelte monatliche Belastung.
150k sind eher eine kleine Finanzierung, mit zunehmender Höhe kann das schon ein Problem werden.
K
Kuchen,
11.05.2022 9:27 Uhr
1
Wor haben vor 6 Jahren ein Haus für 300K gekauft. Festschreibung auf 10 Jahre bei 1,05%, 3% Tilgung. Aktueller Wert der Immobilie. Etwas oberhalb von 500.000. Das war das bisher beste Investment. Und dazu fühle ich mich sehr wohl in den eigenen vier Wänden. Anschlussfinanzierung wird auch bei einem Zinssatz von 6% in 4 Jahren kein Problem darstellen.
jobra,
11.05.2022 9:08 Uhr
0
Klar liegt der Zinssatz einer Anschlussfinanzierung höher, aber bis dahin sollten die Schulden durch eine entsprechende Tilgung deutlich reduziert sein, so dass selbst bei verdoppelten oder verdreifachten Zinssatz die absolute Rate nicht höher ist, und es ja bis dahin auch Lohnsteigerungen gibt. Wer natürlich nicht tilgt, hat ein Problem 😉
Je nach Tilgungssatz ist nach 5-10 Jahren noch nicht viel getilgt.
CG2B,
11.05.2022 8:17 Uhr
0
Klar liegt der Zinssatz einer Anschlussfinanzierung höher, aber bis dahin sollten die Schulden durch eine entsprechende Tilgung deutlich reduziert sein, so dass selbst bei verdoppelten oder verdreifachten Zinssatz die absolute Rate nicht höher ist, und es ja bis dahin auch Lohnsteigerungen gibt. Wer natürlich nicht tilgt, hat ein Problem 😉
G
Geko1,
11.05.2022 7:05 Uhr
1
Ja aber das Problem wird sein, niemand außer die wirklich Reichen werden Wohnungen/ Häuser kaufen... der Markt wird komplett einbrechen bei den kommenden Zinsen...und die Leute die ihre Anschlussfinanzierungen 10 Jahre gesetzt haben werden nach und nach auch gegrillt weil Ihre Finanzierungen dann 200- 400 % höher liegen werden
CG2B,
11.05.2022 5:49 Uhr
1
Genau aus dem Grund hatte man jetzt locker 5 Jahre Zeit, um sich Eigentum günstiger zu finanzieren. Und da werden die „Schlauen“ zugegriffen haben, und deren Finanzierung läuft 10, 15 oder 20 Jahre. Und die Leute mit Zuviel Kohle kaufen halt weiter Immobilien, weil wohin sonst mit dem Geld? Und die Miete wird im Zweifelsfall vom Amt bezahlt, von den Vonovia Wohnungen. Aber schlauer sind wir in der Zukunft 😉
G
Geko1,
10.05.2022 22:02 Uhr
1
Naja wenn die Leute statt 1.500 Euro im Monat plötzlich 3.000 Euro Zinsen für ein Haus tilgen werden im Monat, werden die sich schon umdrehen müssen um das zu stemmen wenn die EZB mit den Zinserhöhungen anfängt. Und wenn die EZB die Zinsen nicht anhebt, sind wir nächstes Jahr bei 20- 30 Prozent Inflation.
L
Lalelu1111,
10.05.2022 21:58 Uhr
1
Ich denke eher das der Trend zu WGs und kleinen Wohnungen geht. Große kann man sich nicht mehr leisten. Also tut man sich zusammen oder man verkleinert sich auf etwas Bezahlbares. Also das hier (Bayern größere Stadt) irgendwelche Wohnungen leer stehen kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil. Es gibt Warteliste und wird ausgesiebt wer eine bekommt.
L
Lalelu1111,
10.05.2022 21:50 Uhr
0
Denke absolut nicht das Häuser und Wohnungen um 50-60% runtergehen. Völlig unrealistisch. Meinem Opa haben se schon vor Jahrzehnten erzählt sein Einkaufspreis für Grundstücke wäre viel zu teuer.
Wenn etwas sicher steigt dann Preise für absolut alles. Warum sollte sich irgendetwas mehr als halbieren..
chatman,
10.05.2022 20:22 Uhr
0
I'm Nachbarforum konnte man mir irgendwie nicht helfen, vielleicht kennt sich hier jemand aus?
Ursprüngloich woillte ich die Bardividende. Aufgrund des niedrigen Kurses würde ich jetzt aber die zusätzlichen Aktien bevorzugen.
Bei meiner Depotbank (Flatex) kann ich jetzt eine Weisung tätigen:
Mit erteilter Weisung bestätigen Sie,die in Ihrem Onlinearchiv zur Verfügung gestellte Abtretungserklärung unterschrieben und im Original an die **** Bank AG gesandt zu haben.Festlegung Bezugsverhältniss am 13.05.2022.
Ich beauftrage die Bank unter Verwendung der nachfolgend genannten Stückzahl von Bezugsrechten für das oben genannte Wertpapier (bezogener Titel) die Dividende in Aktien zu beziehen:
Das Bezugserhältnis ist mit 21,7229 : 1 angegeben.
Was muss ich denn jetzt für eine Stückzahl eintragen? (ich habe 500 Aktien) oder kann ich das erst am 13. tun wenn eine Festlegung des Bezugsverhältnisses stattgefunden hat?
Danke
T
TraderB,
10.05.2022 20:14 Uhr
0
@geko du nicht
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