VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.887
A
Aktienbaron997, 23.09.2022 11:58 Uhr
0
Das fällt solange wie es immer noch Leute gibt, die meinen der Laden sein angeblich so viel mehr wert. Ganz einfach. Das wird und muss eine deutliche Übertreibung nach unten geben bevor es wieder hoch gehen kann
s
speedin, 23.09.2022 11:53 Uhr
0
ist doch nur noch lachhaft
s
speedin, 23.09.2022 11:53 Uhr
0
jaaa schön wieder 3 % . Warum denn auch nicht?!
Plankton
Plankton, 23.09.2022 11:48 Uhr
0
Ja wie weit fällt das denn noch... Ich verstehe nicht wer jetzt noch verkauft
E
Edelmalz, 23.09.2022 11:45 Uhr
0
Dax neues jahrestief. Die 20 kommen noch
Königin
Königin, 23.09.2022 9:22 Uhr
0
Preis Anstieg bei Immobilien um 10 Prozent 👁️👁️
Lilawadee
Lilawadee, 23.09.2022 9:04 Uhr
0

Die Rechnung bei Immobilienaktien ist etwas anders. Vonovia hebelt mit Krediten auf den Kaufpreis. In der Bilanz stehen etwa 100 Mrd. vereinfacht sagen wir, dass das alles Immobilien sind. Das Eigenkapital ist etwa 40% und die Kredite sind etwa 60 % der Bilanzsumme Die meisten Kredite sind langfristig haben also noch verhältnismäßig niedrige Zinsen. Aber was passiert, wenn die Immobilien billiger werden? Die Kredite bleiben gleich. Das Eigenkapital muss diese Verluste voll auffangen. Wenn die Werte der Immobilien nun um 20% sinken, sinkt der Bilanzwert ebenso um 20 % auf 80 Mrd. Nun sind es 60 Mrd. Kredite und 20 Mrd Eigenkapital. Das Eigenkapital ist also um 50 % gesunken. Die Mieteinahmen bleiben übrigens gleich, also steigt die Rendite wiederum. Der Aktienkurs stellt meiner Meinung eine Untertreibung dar. Da ist viel Angst drin, dass Millionen von Mietern die Nebenkosten und Miete nicht mehr zahlen können und Vonovia auf den Schulden sitzen bleibt. Dennoch es ist kaum vorstellbar, dass die Regierung plant 20 Mio. Deutsche in die Privatinsolvenz zu schicken. Ebenso ist ein Ansteigen der Kreditzinsen über ein Niveau von 4 bis 5 % kaum denkbar. Da gehen vorher einige Südländer pleite. Es ist also bald mit einem Turnaround zu rechnen. Dazu kommt, dass die Unternehmensführung von Vonovia sehr besonnen reagiert. Wenn man 100 Interessanten auf eine Wohnung hat, warum nicht versuchen zu verkaufen, als mit dem Mietpreisdeckel zu vermieten. Der Kaufpreis ist nicht gedeckelt und es wird in Deutschland immer weniger Wohnraum geschaffen, während der Zuzug ungebrochen ist. Ebenso die Ankündigung, dass man die Mieten bei einem höheren Zinsniveau erhöhen muss.

👍🏡
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 23.09.2022 8:30 Uhr
0

Ich lege hier immer wieder nach. Ich stelle mich damit zwar gegen den Markt. Habe aber auch Jahrzehnte Zeit zum aussitzen. Ich sehe Vonovia nicht in der Insolvenz.

Ich sehe das, immer wenn Du kaufst geht der Kurs nach oben und andere kaufen mit. Wenn man jung ist und Long investiert hat man alle Chancen der Welt.👍💯
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 23.09.2022 7:56 Uhr
0

wenn wir bei 4-5 Prozent Bauzinsen ankommen landen die Immo Käufer die bei der Niedrigzinsphase rein sind in Ihren Anschlußfinanzierungen nicht mehr bei 1.400 Euro/ Monat sondern bei 4.000 Euro/ Monat und mehr... da würde mir der **** gehen... Kumpel von mir hat das Problem das er noch 4 Jahre hat bei 0,8 % und dann naja keine Ahnung 3 Jobs braucht.

Das eigentliche Problem ist das Marktumfeld d.h. Geopolitisch durch den Krieg, dadurch ausgelöst die Energie-Krise, China, die Lieferketten Probleme, in Deutschland Fachkräfte Mangel, usw. . Ich könnte noch zwei Zeilen schreiben. Wenn davon die Größten Probleme beseitigt sind , oder werden, dann siehst man hier Kurse die durch die Decke gehen. Momentan muss man sich dem Markt anpassen und auch bei Gelegenheiten zukaufen. Ich sehe das ganze nicht so schwarz und positiv. Motto "Jede Krise ist eine Chance" , man muss sie nur nutzen und nicht wie die Schlange vor dem Hasen stehen und warten bis der Hase weg ist.
I
Investor_Xy, 23.09.2022 7:53 Uhr
2
Ich lege hier immer wieder nach. Ich stelle mich damit zwar gegen den Markt. Habe aber auch Jahrzehnte Zeit zum aussitzen. Ich sehe Vonovia nicht in der Insolvenz.
G
Geko1, 23.09.2022 6:24 Uhr
0
wenn wir bei 4-5 Prozent Bauzinsen ankommen landen die Immo Käufer die bei der Niedrigzinsphase rein sind in Ihren Anschlußfinanzierungen nicht mehr bei 1.400 Euro/ Monat sondern bei 4.000 Euro/ Monat und mehr... da würde mir der **** gehen... Kumpel von mir hat das Problem das er noch 4 Jahre hat bei 0,8 % und dann naja keine Ahnung 3 Jobs braucht.
S
Schängelche., 22.09.2022 22:29 Uhr
0
Erstens, Vonovia will ja verkaufen, bei zumindest gemischtem Umfeld. Wird sich halt rausstellen, wie gut das Unterfangen vorangetrieben werden kann. Zweitens, 4-5% vollkommen auszuschließen geht auch nicht. Wir gehen nicht mehr kalkulierbaren Risiken entgegen. Das größte Problem ist für mich zur Zeit Putin. Und dem kann niemand in den Schädel gucken. Daneben gibt es genug andere Probleme. Allein in der EU. Die Welt ist verunsichert und das spiegelt sich halt in den Kursen ab. Nicht mehr und nicht weniger. Eigentlich müßte man sagen, alles rein, wenn die Welt untergeht ist eh alles egal! Ganz so einfach ist es aber nicht, es gibt noch andete Dinge...........
Boop
Boop, 22.09.2022 22:10 Uhr
0
Danke Daesh für Deine Einschätzung.
D
Daesh, 22.09.2022 20:14 Uhr
4

Bei ImmoScout sehe ich nicht, dass ich eine Immobilie 60% günstiger bekomme

Die Rechnung bei Immobilienaktien ist etwas anders. Vonovia hebelt mit Krediten auf den Kaufpreis. In der Bilanz stehen etwa 100 Mrd. vereinfacht sagen wir, dass das alles Immobilien sind. Das Eigenkapital ist etwa 40% und die Kredite sind etwa 60 % der Bilanzsumme Die meisten Kredite sind langfristig haben also noch verhältnismäßig niedrige Zinsen. Aber was passiert, wenn die Immobilien billiger werden? Die Kredite bleiben gleich. Das Eigenkapital muss diese Verluste voll auffangen. Wenn die Werte der Immobilien nun um 20% sinken, sinkt der Bilanzwert ebenso um 20 % auf 80 Mrd. Nun sind es 60 Mrd. Kredite und 20 Mrd Eigenkapital. Das Eigenkapital ist also um 50 % gesunken. Die Mieteinahmen bleiben übrigens gleich, also steigt die Rendite wiederum. Der Aktienkurs stellt meiner Meinung eine Untertreibung dar. Da ist viel Angst drin, dass Millionen von Mietern die Nebenkosten und Miete nicht mehr zahlen können und Vonovia auf den Schulden sitzen bleibt. Dennoch es ist kaum vorstellbar, dass die Regierung plant 20 Mio. Deutsche in die Privatinsolvenz zu schicken. Ebenso ist ein Ansteigen der Kreditzinsen über ein Niveau von 4 bis 5 % kaum denkbar. Da gehen vorher einige Südländer pleite. Es ist also bald mit einem Turnaround zu rechnen. Dazu kommt, dass die Unternehmensführung von Vonovia sehr besonnen reagiert. Wenn man 100 Interessanten auf eine Wohnung hat, warum nicht versuchen zu verkaufen, als mit dem Mietpreisdeckel zu vermieten. Der Kaufpreis ist nicht gedeckelt und es wird in Deutschland immer weniger Wohnraum geschaffen, während der Zuzug ungebrochen ist. Ebenso die Ankündigung, dass man die Mieten bei einem höheren Zinsniveau erhöhen muss.
Finanz_Fibbs
Finanz_Fibbs, 22.09.2022 20:02 Uhr
0
Ach ja ist das traurig mittlerweile … halbes Portfolio besteht aus dem Laden Mittelwelle 😞
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