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Kommentare 40.530
t
todi1,
10.11.2025 9:51 Uhr
0
Die Hauptsache im letzten Satz:
“FRANKFURT (dpa-AFX) - Häuser und Wohnungen in Deutschland verteuern sich wieder deutlich - vor allem in den größten Städten. Im dritten Quartal stiegen die Immobilienpreise um 3,8 Prozent zum Vorjahresquartal, zeigen neue Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP). Sowohl bei Eigentumswohnungen als auch bei Ein- und Mehrfamilienhäusern ging es demnach nach oben.
Besonders stark kletterten die Preise in den großen Metropolen mit einem Plus von im Schnitt 4,6 Prozent, berichtet der Verband, der die wichtigsten Immobilienfinanzierer hierzulande vertritt, darunter Deutsche Bank , Commerzbank , große Sparkassen und Landesbanken. In München, Düsseldorf, Hamburg und Köln stiegen die Wohnimmobilienpreise um mehr als fünf Prozent binnen Jahresfrist.
Auch Mieten ziehen kräftig an
Auch für Mieter gibt es keine Entwarnung in der andauernden Wohnungsknappheit: Die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern kletterten laut den Angaben binnen Jahresfrist um 3,7 Prozent im Bundesschnitt und um 3,8 Prozent in den Metropolen. Am stärksten ging es in Düsseldorf und Frankfurt mit rund fünf Prozent aufwärts.
Der Wohnungsmangel in den Metropolen werde wohl noch mehrere Jahre anhalten, sagte VDP-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt. "Der Bauturbo ist gut und begrüßenswert, aber es braucht mehr". Die Bundesregierung will mit dem Instrument schnellere und einfachere Genehmigungen am Bau erreichen.
Doch der Erfolg hänge stark davon ab, dass die Kommunen die neu geschaffenen Möglichkeiten pragmatisch nutzten, meinte Tolckmitt. Vorschläge für weitere Maßnahmen lägen auf dem Tisch - etwa staatliche Bürgschaften in Höhe von 80 Prozent für Immobiliendarlehen, die Wohnungsneubau in großem Umfang ermöglichten.
Der VDP legt seit 2010 regelmäßig Immobilienzahlen vor. Sie beruhen im Gegensatz zu vielen anderen Analysen auf echten Transaktionen von über 700 Banken und gelten daher als belastbar.
Erholung nach Preisrückgang
Die Zahlen zeigen, dass die Krise am Immobilienmarkt vorbei ist, Käufer müssen wieder tiefer in die Tasche greifen. Besonders groß fiel im Bundesschnitt der Preisanstieg bei Mehrfamilienhäusern aus mit einem Plus von über fünf Prozent - ein Zeichen, dass Investoren wieder stärker engagiert sind.
Immobilien haben sich nach jahrelangem Boom seit dem Höhepunkt 2022 spürbar verbilligt. Auslöser war ein starker Zinsanstieg, der Kredite teurer machte. Zuletzt zeichnete sich aber ab, dass sich Käufer und Hausbauer an die gestiegenen Zinsen gewöhnt haben./als/DP/men”
G
m
mokachino,
10.11.2025 9:23 Uhr
0
So richtig runter will er auch nicht. Da könnte man ordentlich nachlegen
w
windowsfenster,
10.11.2025 9:23 Uhr
0
Ganz klassischer Risk-On Trade heute aufgrund der positiven Nachrichten aus USA. Sichere Assets Short, Risk Assets Long. Dementsprechend Staatsanleihen, Telekom, EON und Vonovia eher nicht gefragt. Low Beta und Low Risk ist am Kapitalmarkt weiterhin unsexy.
G
Revelation,
10.11.2025 9:15 Uhr
0
Märztief langsam in Reichweite. Hätte nicht gedacht, dass das nochmal angelaufen wird.
G
t
todi1,
10.11.2025 8:35 Uhr
0
Die Immobilienpreise in Deutschland steigen im dritten Quartal um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wobei die größten Städte einen Anstieg von durchschnittlich 4,6 Prozent verzeichnen, so der Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP). Auch die Mieten für Neuverträge in Mehrfamilienhäusern erhöhen sich um 3,7 Prozent im Bundesschnitt.
G
todi1,
10.11.2025 7:34 Uhr
0
GOLDMAN senkt das Kursziel für VONOVIA von 41 EUR auf 39,30 EUR. Buy.
A
w
windowsfenster,
07.11.2025 22:16 Uhr
1
Seit buy the dip und seitdem Tech bei steigenden Anleiherenditen nicht mehr fällt, braucht und gibt es keine Sektorotation in Value mehr. Zudem gibt es einige Value Sektoren wie Utilites, die ordentlich performen. Real Estate ist nach wie vor aus Sicht des Kapitalmarkts high risk. Die Zinspanik in 2022/2023 hat Spuren hinterlassen.
t
todi1,
07.11.2025 21:48 Uhr
1
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/immobilienpreise-studie-ifw-100.html
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