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Kommentare 40.443
Basiii
Basiii, 28. Mär 23:37 Uhr
2

hätte dich nicht für so arm(selig) gehalten. Mein Kind ist mein größter Reichtum. Da kann noch nicht mal die pbb mithalten :D Kenne viele wo es sehr gut passt, auch wenn die keine so hohen Gehälter haben. Viel Freude übrigens ohne Kinder im Alter, da musst du dann mit paypal ein Pflegeheim zahlen. Kenne viele, die ihre Eltern gut pflegen; ohne Kinder wirst du da auch den Durchschnitt, den der Staat der bietet angeweisen sein. das ist dann armut.

Ich glaub, er meint dass rein auf das Finanzielle bezogen. Ich kann dich da nur bestätigen, dass Kinder eine wahnsinnige Bereicherung sind. Man muss aber aufpassen, dass man 'Reichtum' und 'Vorsorge' nicht gegeneinander ausspielt. Fakt ist: Ein Kind ist keine reine finanzielle Investition, sondern eine existenzielle. Wer heute sagt, er braucht keine Kinder, weil er ein Depot hat, vergisst, dass er im Alter keine Euro-Scheine essen kann und sein Depot ihn nicht zum Arzt fährt. Das Problem ist doch: Der Staat macht es den 'Machern' (hohe Abgaben, PKV-Lasten, Streichung von Familienleistungen) immer schwerer, genau diesen biologischen Reichtum aufzubauen. Wir haben ein System, das von der Substanz lebt und die Leistungsträger bestraft. Mein Fazit: Wahre Resilienz 2026 bedeutet beides. Ein globales Depot, um vom Weltwachstum zu profitieren, UND eine starke Familie, um im lokalen Zerfall nicht allein zu sein. Wer nur auf den Staat oder nur auf das Depot setzt, hat die Demografie-Mathematik nicht verstanden. Ohne die nächste Generation ist jeder Kontostand am Ende nur eine Zahl ohne Gegenwert.
D
Dr._K, 28. Mär 20:59 Uhr
1

Kinder bedeuten Armut. Es muss schon Einer von Beiden extrem gut verdienen, damit man nicht auf irgendeine Art von Sozialhilfe angewiesen ist und sich arbeiten mehr lohnt als Minijob + Stütze. Außer Beide gehen Vollzeit arbeiten, aber dann wäre es halt eine umso stressiger. Beamte hingegen kriegen mehr Kohle, je mehr Kinder sie zeugen und haben deshalb mehr Kinder. Und mehr Leute sind Single, weil Männer Frauen nicht mehr nachstellen um nivht als Creep zu gelten und weil viele Frauen wegen Tinder inzwischen eh zu hohe Ansprüche haben.

hätte dich nicht für so arm(selig) gehalten. Mein Kind ist mein größter Reichtum. Da kann noch nicht mal die pbb mithalten :D Kenne viele wo es sehr gut passt, auch wenn die keine so hohen Gehälter haben. Viel Freude übrigens ohne Kinder im Alter, da musst du dann mit paypal ein Pflegeheim zahlen. Kenne viele, die ihre Eltern gut pflegen; ohne Kinder wirst du da auch den Durchschnitt, den der Staat der bietet angeweisen sein. das ist dann armut.
F
Fabi1111, 28. Mär 20:56 Uhr
0
SPD schafft sich gerade noch komplett ab. Am besten sollten wir das Bürgergeld nochmal erhöhen... damit viel Tabak und Alkohol gekauft werden kann... Mindestens 1x in Urlaub. Ist ja ihr recht 😅🤪
F
Fabi1111, 28. Mär 20:54 Uhr
0

Nicht zu vergessen, das Ehegattensplitting. Es ermöglicht einem Elternteil zuhause zu bleiben.

Dadurch trauen sich manche überhaupt Kinder zu bekommen!
A
Abwickler, 28. Mär 20:41 Uhr
0
Jede Versicherung geht kaputt, wenn Leistungen an Nichtbeitragszahler ausgezahlt werden.
A
Abwickler, 28. Mär 20:39 Uhr
0
Nicht zu vergessen, das Ehegattensplitting. Es ermöglicht einem Elternteil zuhause zu bleiben.
Developer
Developer, 28. Mär 20:34 Uhr
0

Absolut richtig beobachtet. Das Credo 'Selbstoptimierung vor Familie' funktioniert aber nur so lange, wie das staatliche Sozialsystem die Illusion aufrechterhält, es könne die Familie ersetzen. Dieser Point-of-No-Return ist jetzt erreicht. Drei Punkte, warum dieses Modell gerade kollabiert: 1. Menschen lassen sich nicht umverteilen: Die Politik kann Geld drucken und Häuser umverteilen, aber sie kann keine arbeitenden Hände herbeizaubern. Wenn in 25 Jahren die Pflegekräfte und Handwerker fehlen, nützt die beste Ausbildung von heute nichts. Wer keine Familie hat, ist dann einem anonymen System ausgeliefert, das keine Ressourcen mehr hat. 2. Teilzeit als Ausweichbewegung: Die heutige 'Work-Life-Balance' und 'Lifestyle-Teilzeit' der Jüngeren ist oft nur die logische Konsequenz daraus, dass sich Leistung in Deutschland wegen der Abgabenlast kaum noch lohnt. Aber: Wer heute aus Lifestyle-Gründen weniger arbeitet und keine Kinder hat, sägt an dem Ast, auf dem er im Alter sitzen will. 3. Familie als einzige echte Versicherung: In einer schrumpfenden Gesellschaft wird Familie wieder das, was sie historisch immer war: Eine existenzielle Wirtschaftseinheit. Ausbildung ist wichtig, aber ohne das Fundament der nächsten Generation ist sie im Alter wertlos. Mein persönliches Fazit: Die Konzentration auf die reine Karriere war der Luxus der Vergangenheit. In der Zukunft wird es strategisch fahrlässig sein, keine Familie zu haben, weil das staatliche System mathematisch am Ende ist. Wir tauschen gerade kurzfristigen Lifestyle gegen langfristige Altersarmut und Einsamkeit ein.

Stimme Dir da zu aber ein erster Schritt könnte sein das mit dem Geld in erster Linie die eigene Bevölkerung (die auch ein Leben lang eingezahlt hat) versorgt wird. Das Sozialsystem kollabiert u.A. weil einfach zu viele dazukommen die noch nie eingezahlt haben und auch nie einzahlen werden.
Developer
Developer, 28. Mär 20:27 Uhr
1

Kinder bedeuten Armut. Es muss schon Einer von Beiden extrem gut verdienen, damit man nicht auf irgendeine Art von Sozialhilfe angewiesen ist und sich arbeiten mehr lohnt als Minijob + Stütze. Außer Beide gehen Vollzeit arbeiten, aber dann wäre es halt eine umso stressiger. Beamte hingegen kriegen mehr Kohle, je mehr Kinder sie zeugen und haben deshalb mehr Kinder. Und mehr Leute sind Single, weil Männer Frauen nicht mehr nachstellen um nivht als Creep zu gelten und weil viele Frauen wegen Tinder inzwischen eh zu hohe Ansprüche haben.

Ja aber Beamte bekommen kein Geld während sie wegen einer Schwangerschaft und Geburt nicht arbeiten können oder danach noch ein paar Wochen/Monate zuhause sind. Und die PKV muss trotzdem weiterbezahlt werden. Das weiß man nur wenn man selbst davon betroffen ist. Jetzt will man ja auch noch die Ehegattenmitversicherung in der GKV streichen. Das wird auch nicht dazu beitragen das normale Familien Kinder bekommen. Da sieht man mal wieder wie weit sich Politik vom wirklichen Leben distanziert hat.
A
Abwickler, 28. Mär 12:47 Uhr
2
Ohne Kinder keine Zukunft. Arbeiten erfüllt nur so lange, so lange sie sinnvoll ist. In den letzten dreißig Jahren hat man viel dafür getan, die Arbeit sinnfrei zu machen.
Basiii
Basiii, 28. Mär 11:46 Uhr
4

Klar ist, dass bezüglich Reproduktionsverhalten eine Änderung stattfinden muss. Nicht der Wohlstand alleine ist die Ursache, sondern das allgemeine Credo "Ausbildung ist wichtiger als Familiengründung". In meiner Jugend war in den Familien noch interessanter, ob man eine Freundin hat. Was man wurde, war egal, weil irgendwas macht ja jeder. Wenn ich die jungen Leute heute sehe, ist es nur Selbstoptimierung. Da stören Kinder.

Absolut richtig beobachtet. Das Credo 'Selbstoptimierung vor Familie' funktioniert aber nur so lange, wie das staatliche Sozialsystem die Illusion aufrechterhält, es könne die Familie ersetzen. Dieser Point-of-No-Return ist jetzt erreicht. Drei Punkte, warum dieses Modell gerade kollabiert: 1. Menschen lassen sich nicht umverteilen: Die Politik kann Geld drucken und Häuser umverteilen, aber sie kann keine arbeitenden Hände herbeizaubern. Wenn in 25 Jahren die Pflegekräfte und Handwerker fehlen, nützt die beste Ausbildung von heute nichts. Wer keine Familie hat, ist dann einem anonymen System ausgeliefert, das keine Ressourcen mehr hat. 2. Teilzeit als Ausweichbewegung: Die heutige 'Work-Life-Balance' und 'Lifestyle-Teilzeit' der Jüngeren ist oft nur die logische Konsequenz daraus, dass sich Leistung in Deutschland wegen der Abgabenlast kaum noch lohnt. Aber: Wer heute aus Lifestyle-Gründen weniger arbeitet und keine Kinder hat, sägt an dem Ast, auf dem er im Alter sitzen will. 3. Familie als einzige echte Versicherung: In einer schrumpfenden Gesellschaft wird Familie wieder das, was sie historisch immer war: Eine existenzielle Wirtschaftseinheit. Ausbildung ist wichtig, aber ohne das Fundament der nächsten Generation ist sie im Alter wertlos. Mein persönliches Fazit: Die Konzentration auf die reine Karriere war der Luxus der Vergangenheit. In der Zukunft wird es strategisch fahrlässig sein, keine Familie zu haben, weil das staatliche System mathematisch am Ende ist. Wir tauschen gerade kurzfristigen Lifestyle gegen langfristige Altersarmut und Einsamkeit ein.
A
Abwickler, 28. Mär 10:47 Uhr
1
Das sehe ich genauso.Männer haben inzwischen das Interesse an den Prinzessinnen mit völlig überhöhten Ansprüchen verloren.
T
TuDios, 28. Mär 10:27 Uhr
1

Klar ist, dass bezüglich Reproduktionsverhalten eine Änderung stattfinden muss. Nicht der Wohlstand alleine ist die Ursache, sondern das allgemeine Credo "Ausbildung ist wichtiger als Familiengründung". In meiner Jugend war in den Familien noch interessanter, ob man eine Freundin hat. Was man wurde, war egal, weil irgendwas macht ja jeder. Wenn ich die jungen Leute heute sehe, ist es nur Selbstoptimierung. Da stören Kinder.

Kinder bedeuten Armut. Es muss schon Einer von Beiden extrem gut verdienen, damit man nicht auf irgendeine Art von Sozialhilfe angewiesen ist und sich arbeiten mehr lohnt als Minijob + Stütze. Außer Beide gehen Vollzeit arbeiten, aber dann wäre es halt eine umso stressiger. Beamte hingegen kriegen mehr Kohle, je mehr Kinder sie zeugen und haben deshalb mehr Kinder. Und mehr Leute sind Single, weil Männer Frauen nicht mehr nachstellen um nivht als Creep zu gelten und weil viele Frauen wegen Tinder inzwischen eh zu hohe Ansprüche haben.
A
Abwickler, 28. Mär 8:46 Uhr
0
Klar ist, dass bezüglich Reproduktionsverhalten eine Änderung stattfinden muss. Nicht der Wohlstand alleine ist die Ursache, sondern das allgemeine Credo "Ausbildung ist wichtiger als Familiengründung". In meiner Jugend war in den Familien noch interessanter, ob man eine Freundin hat. Was man wurde, war egal, weil irgendwas macht ja jeder. Wenn ich die jungen Leute heute sehe, ist es nur Selbstoptimierung. Da stören Kinder.
Basiii
Basiii, 28. Mär 8:25 Uhr
0

Genau so. Problematisch wird es dann im Ländlichen Raum auch mit Immos, die werden wegen der fehlenden Menschen auch günstiger und Wohlstand geht verloren

Korrekt. Es gab dazu ja auch kürzlich diesen Artikel (glaube in der Welt), der genau das bestätigt: Die Schere bei Immobilien geht radikal auseinander. Metropolregionen vs. Ländlicher Raum: In den Top-Lagen und Industriezentren wird der Wohnraum stabil bleiben und weiter gepflegt werden, weil dort die verbliebene Wertschöpfung stattfindet. Im ländlichen Raum hingegen droht durch das exponentielle Schrumpfen und fehlende Fachkräfte ein echter Wohlstandsverlust – da nützt auch ‚Betongold‘ nichts, wenn die Menschen fehlen. Warum Konzerne wie Vonovia hier oft schlauer sind: Privat eine einzelne Wohnung zu kaufen, ist heute ein extremes Klumpenrisiko (Sanierungszwang, Heizungsgesetz, Mietrecht). Ein Konzern wie Vonovia hat dagegen: 1. Skaleneffekte: Eigene Handwerker-Teams und Einkaufsmacht bei Sanierungen. 2. Fokus auf Metropolen: Die konzentrieren sich genau auf die Regionen, die demografisch noch eine Zukunft haben. 3. Managbarkeit: Die können Regulierung administrativ wegstecken, woran der kleine Privatvermieter verzweifelt. Mein Fazit: Wer in Deutschland investiert, muss extrem selektiv sein. Entweder man nutzt die Skaleneffekte großer Player oder man besetzt selbst Nischen in Top-Regionen mit Mehrfamilienhäusern. Alles andere in der Fläche ist bei einer Geburtenrate von 1,3 und steigenden Abgaben ein Spiel mit dem Feuer. Wer mobil bleiben will, setzt ohnehin auf weltweite Cashflow-Werte (ETFs), um nicht am deutschen Schicksal allein zu hängen.
Bert1989
Bert1989, 28. Mär 6:28 Uhr
0

Das ist leider ein Rechenfehler. Bei einer Rate von 1,3 schrumpft nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Basis für die nächste Generation. Wer heute nicht geboren wird, kann in 25 Jahren keine Rente zahlen und – noch wichtiger – selbst keine Kinder bekommen. Wir sterben nicht gesund, wir bluten personell aus, weil die Politik das Kinderkriegen zum finanziellen Luxusgut gemacht hat, statt es als systemrelevant zu fördern. Sprich das ist der expondentiel negative ZinsesZins Wir erleben in Deutschland kein „lineares“ Weniger-Werden, sondern ein exponentielles Schrumpfen der biologischen Basis. Mathematisch nennt man das die Nettoreproduktionsrate (NRR). Wenn diese unter 1,0 liegt (bei uns aktuell ca. 0,6 bis 0,7), schrumpft jede nachfolgende Generation im Vergleich zur Elterngeneration um den entsprechenden Prozentsatz. Warum das "exponentiell" gefährlich ist: 1. Der Zinseszinseffekt nach unten: Stell dir vor, 100 Frauen bekommen bei einer Rate von 1,3 nur 65 Töchter (statistisch gesehen). Diese 65 Töchter bekommen bei gleichbleibender Rate nur noch ca. 42 Enkeltöchter. Nach nur zwei Generationen hat sich die Anzahl der potenziellen Mütter mehr als halbiert. Selbst wenn die Enkelkinder dann plötzlich „Lust auf Familie“ hätten, könnten sie die Lücke nicht mehr füllen, weil die schiere Anzahl an Menschen fehlt. 2. Die "Demografische Falle": Da wir immer weniger Kinder haben, verschiebt sich das politische Gewicht immer mehr zu den Älteren (Rentner-Demokratie). Die Politik reagiert darauf, indem sie die Ressourcen (Steuern/Abgaben) in die Renten- und Gesundheitssysteme steckt, statt in Kitas, Schulen oder massive Familienförderung. Das macht Kinderkriegen noch teurer und unattraktiver – was die Geburtenrate weiter drückt. Ein Teufelskreis.

Genau so. Problematisch wird es dann im Ländlichen Raum auch mit Immos, die werden wegen der fehlenden Menschen auch günstiger und Wohlstand geht verloren
Bert1989
Bert1989, 28. Mär 6:27 Uhr
0

Ja, das wird so kommen. Deutschland wird schrumpfen und Wohlstand verlieren. Wenn die starke Rentnergeneration der Babyboomer verstorben ist, kann sich wieder eine gesündere Altersstruktur entwickeln. Dann kann es wieder aufwärts gehen in 25-30 Jahren.

Spannender Ansatz aber dieses Problem wird es in Zukunft immer geben. Bis zu den Babyboomern hatte jeder mehr als genug Kinder und seitdem geht es abwärts. D.h. Auch die nächste Generation hat das gleiche Problem
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