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VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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31. August 2026, 23:00 Uhr,
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Kommentare 46.676
A
Alfredo_,
18. Aug 15:06 Uhr
0
Wenn ich nicht kaufe hält die 20.
A
Alfredo_,
18. Aug 15:05 Uhr
0
Wenn ich jetzt kaufen würde zu 20.04 dann geht er sicherlich unter 20.
meineBörse72,
18. Aug 15:04 Uhr
0
Geduld Geduld.
A
Alfredo_,
18. Aug 15:04 Uhr
0
Momentansieht das nicht nach Ausbruch aus...auch wenn ich das gerne hätte.
meineBörse72,
18. Aug 15:02 Uhr
0
Jeder wartet auf den großen Ausbruch…
A
Alfredo_,
18. Aug 15:00 Uhr
0
Jeder wartet auf den großen bruch....
A
Groot95,
18. Aug 14:57 Uhr
0
der dritte tag in folge wo es nur Berg ab geht ohne einen funken aufwärts
A
Abwickler,
18. Aug 14:56 Uhr
0
Wenigstens einer macht sich keine Sorgen:
DOW JONES--Adalbert Winkler, Professor an der Frankfurt School of Finance & Management, hält Warnungen vor überbordenden Staatsausgaben und einem Anstieg der Staatsverschuldung in Deutschland für übertrieben. "Der Staat tut etwas für die Resilienz der deutschen Volkswirtschaft und des Staats, und ich sehe in den Staatsschulden nichts Beunruhigendes", sagte er in einem Vortrag vor Journalisten mit Blick auf die aktuellen Ausgabenprogramme der Bundesregierung.
Die von anderen Ökonomen vorgebrachten Forderungen nach Reformen seien berechtigt, aber so lange weder das Ausland noch Unternehmen oder private Haushalte bereit seien, ihre Verschuldung zu erhöhen, müsse der Staat einspringen. "Wachstum erfordert eine Fortsetzung der expansiven Fiskalpolitik, solange der private inländische Sektor den fehlenden Wachstumstreiber der 2000er und 2010er Jahre, die expansive Ausgabenpolitik des Auslands, nicht ersetzt", so Winkler.
Die Bundesregierung hat große Programme für Infrastruktur und Verteidigung auf den Weg gebracht, aus denen im laufenden Jahr 58 und 26 Milliarden Euro fließen sollen. Deutschlands Haushaltsdefizit wird laut den Plänen des Bundesfinanzministeriums 2026 auf bis zu 4-3/4 (2025: 2,7) Prozent steigen, die Gesamtverschuldung aber - unter der Annahme eines stärkeren Wirtschaftswachstums - auf 62,5 (63,5) Prozent sinken. Die Zinsausgaben steigen voraussichtlich auf 40 (30) Milliarden Euro.
Winkler wies in seinem Vortrag darauf hin, dass Wirtschaftswachstum nur dann entstehe, wenn sich einer der Akteure verschulde: das Ausland, die Unternehmen, die privaten Haushalte oder der Staat. Da Unternehmen und Haushalte derzeit verunsichert seien und wichtige ausländische "Kunden" wie die USA und China weniger nachfragten, bleibe nur der Staat.
Sorgen darum, dass die Bundesrepublik Deutschland ihre Schulden nicht bezahlen könnte, macht sich der Ökonom nicht: "Der Staat muss seine Schulden nicht abbauen, weil jeder Schuldtitel mit Tripel-A-Status haben möchte", sagte er.
meineBörse72,
18. Aug 14:55 Uhr
0
Drei-Zwo-Eins: Meins!
A
Abwickler,
18. Aug 14:53 Uhr
0
Meine Vorhersage: unter 20 werden nicht nur ein paar SLs abgegriffen. Da kommt die Verkaufslawine.
w
windowsfenster,
18. Aug 14:52 Uhr
0
Im Direkthandel ist der orderflow ausgeglichen, zumindest heute. Gestern und vorgestern ist viel (vorausschauend) verkauft worden, aber jetzt könnten auch wieder Käufer angelockt werden. Ende März hatte Vonovia eigentlich schon das make or break. Das sollte nicht nochmal getestet werden müssen- (hoffentlich!)
Anfang Februar fing der Anleihemarkt an Zinssenkungen einzupreisen. Deswegen der Sprung nach oben. Dann kam der Irankonflikt. Das hatte mit Vonovia oder Chartbild absolut gar nichts zu tun.
A
A
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