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Vulcan Energy Resources WKN: A2PV3A ISIN: AU0000066086 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
2,251
EUR
±0,00 % ±0,000
17. Mai 2026, 18:58 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 28.627
v
valiekus,
02.12.2025 19:53 Uhr
0
ist durch 📝
https://v-er.eu/de/ankuendigungen/
D
edin13,
02.12.2025 16:52 Uhr
1
Ich drücke die Daumen. Dann würde ich deutlich ruhiger schlafen! Bin gespannt auf die Vulcan Entwicklung, selbst wenn nichts kommt in den nächsten Tagen, ich bleibe dabei, dass es ein sehr spannendes Projekt ist!
S
Sparwasser,
02.12.2025 15:21 Uhr
0
Bin gedanklich schon Geld am ausgeben
p
palidS,
02.12.2025 15:15 Uhr
0
Mein Tipp heute oder
Morgen Nacht trading halt und dann die ersehnte News
p
palidS,
02.12.2025 15:13 Uhr
0
Morgen gibt’s Geld von der EU in top
p
palidS,
02.12.2025 15:12 Uhr
0
https://discoveryalert.com.au/eu-plan-reduce-reliance-china-2025/
p
palidS,
02.12.2025 15:12 Uhr
0
Und lest das Mal
p
S
Sparwasser,
02.12.2025 14:16 Uhr
3
Meiner Meinung nach sind das ziemlich gute Nachrichten, da der Ministerpräsident sich sicher nicht die Blöße geben wird, den Grundstein für ein Projekt zu legen ohne dass die Finanzierung dafür überhaupt steht.
Z
ZLtothemoon,
02.12.2025 14:05 Uhr
0
Theoretisch müsste ja die Finanzierung bis Ende der Woche stehen …. bin zuversichtlich gespannt :)
S
Sparwasser,
02.12.2025 14:02 Uhr
0
über facebook kannst du es auch einsehen: https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1536230971351592&id=100048941116708
Z
ZLtothemoon,
02.12.2025 14:02 Uhr
0
Nicht nur die beiden Stadträtinnen hegen Zweifel an dem Projekt, sondern auch Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie, kurz KIT. Schon vor mehreren Jahren hatten Professoren deutliche Zweifel am Lithium-Vorhaben des Konzerns im Oberrheingraben geäußert. Unter anderem sei es unwahrscheinlich, das zeigten Berechnungen, dass Vulcan in jenem industriellen Maßstab Lithium fördern werde wie angekündigt.
Stadt: Externer Anwalt prüft Finanzierung
Vulcan teilt nun auf Anfrage der RHEINPFALZ mit, alles laufe nach Zeitplan. „Wir erwarten, dass das Finanzierungspaket, wie bisher kommuniziert, noch vor Ende des Jahres abgeschlossen wird.“ Das Projekt-Volumen liege bei 2,2 Milliarden Euro. Seit der Firmengründung 2018 hat Vulcan eigenen Angaben zufolge knapp 500 Millionen Euro an Eigenkapital von australischen und deutschen Investoren erhalten. Zudem habe unter anderem die EU eine Finanzunterstützung von rund einer halben Milliarde Euro in Aussicht gestellt.
Und was sagt die Stadt zur Kritik von Pfeffer & Salz? Die Verwaltung werde regelmäßig über den Stand der Finanzierung informiert, heißt es dazu. „Das Unternehmen hat uns bestätigt, dass der Abschluss des Finanzierungspakets weiterhin im Dezember angestrebt wird. Passend dazu liegt uns bereits eine Terminanfrage vor, um über den aktuellen Stand zu sprechen.“ Einige Bausteine der Finanzierung seien bereits vorgelegt und von der Stadtverwaltung entsprechend geprüft worden. Sobald das vollständige Paket vorliege, werden die hausinterne Finanzverwaltung sowie ein externer Fachanwalt alles prüfen. „Das ist bei einem Vorhaben dieser Größenordnung üblich und sorgt für größtmögliche Transparenz und Sicherheit“, so die Stadt.
Grundstück noch nicht verkauft
Weil die Finanzierung bisher noch nicht abschließend vorliege, sei das Grundstück in D12 auch noch nicht an Vulcan verkauft worden. „Das ist vertraglich eindeutig geregelt.“ Die Höhe des Kaufpreises sei gemäß der Gemeindeordnung eine nicht-öffentliche Angelegenheit. „Was wir aber deutlich sagen können: Die Stadt verkauft zum vollen Wert, und es gibt keinerlei Preisnachlässe oder Subventionen.“
Vulcan will mit seinem „Lionheart-Projekt“, so der Name, jährlich 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid-Monohydrat herstellen – den Unternehmensangaben zufolge ausreichend für rund 500.000 E-Auto-Batterien. Weil das Lithium über die Geothermie-Technik zutage gefördert werden soll, wird auch Wärme erzeugt. Und eben damit soll Landau versorgt werden – über das von den Stadtwerken geplante Fernwärmenetz. Dazu wird es rund um Landau weitere Bohrungen geben, um weiteres warmes Wasser aus der Tiefe anzuzapfen und damit die Kapazitäten zu erweitern.
Vulcan-Aktie zuletzt abgerutscht
Klingt alles vielversprechend. Und doch ist die Aktie von Vulcan zuletzt abgerutscht, wie mehrere Börsenportale berichten. Nun gab es jedoch die Meldung, dass sich die US-Investmentbank Morgan Stanley ein Milliarden-Aktien-Paket von Vulcan gesichert hat. Analysten sehen darin die Chance, dass die Papiere des Konzerns wieder an Wert gewinnen könnten. Dazu sagt Vulcan: „Aktienkurse sind naturgemäß volatil und werden von vielen Faktoren beeinflusst, etwa der globalen Lithiummarktpreisentwicklung.“ Die Berichterstattung darüber ändere sich dementsprechend ebenso häufig. Vulcans Fokus bleibe unverändert auf dem Abschluss der Finanzierung der ersten Projektphase.
Die Stadtverwaltung lässt wissen, sie sei nicht beunruhigt angesichts der aktuellen Kursbewegungen. „Uns ist bewusst, dass die Vulcan-Aktie ein klassisches Risikopapier ist und deshalb naturgemäß stärker schwankt.“ Für Landau wäre das Vulcan-Projekt ein großer Schritt in Richtung CO2-neutrale Wärmegewinnung vor Ort und ein Beitrag zur europäischen Lieferkette für Lithium, die wiederum entscheidend für die hiesige Batterieproduktion und damit auch für die Autoindustrie sei.
Z
ZLtothemoon,
02.12.2025 14:01 Uhr
0
Wenn Vulcan zu Presseterminen lädt, dann ist alles immer etwas größer als in der Region sonst üblich. Aber wer Deutschland mit dem Stoff versorgen möchte, aus dem E-Auto-Träume sind, der hat vielleicht ein anderes Selbstverständnis. Am kommenden Freitag jedenfalls wird in Landau nahe der A65 feierlich der Grundstein gelegt für jene Anlage, die das gewünschte Lithium zutage fördern soll. Natürlich hat sich Prominenz angekündigt, unter anderem wird Ministerpräsident Alexander Schweitzer vor Ort sein. Doch in diese perfekt inszenierte Zukunftsvision mischen sich Zweifel.
„Wir sind verwundert, dass eine Einladung für die Grundsteinlegung kommt, obwohl die Finanzierung für das Projekt noch gar nicht steht. Wir als Stadtrat haben zumindest keine Information darüber“, sagt Gertraud Migl. Sie und Andrea Kleemann bilden die Fraktion von Pfeffer & Salz, schon länger sehen die beiden Frauen das Vulcan- Vorhaben am Rande der Stadt kritisch. Migl sagt, sie habe Sorge, dass sich die Stadt auf etwas einlasse, das sie am Ende finanziell überfordern könnte.
Auch Forscher haben Zweifel an Vulcan-Projekt
„Wir wollen, dass das Projekt funktioniert, aber wir haben Sorgen.“ Denn auch der Weltmarktpreis von Lithium sei zuletzt deutlich gefallen, China fördere das Leichtmetall ebenfalls im großen Stil. Bisher sei es dem Unternehmen auch nicht gelungen, Lithium im industriellen Maßstab zu gewinnen. Migl fürchtet, sollte Vulcan nicht genug an dem Projekt verdienen oder dieses gar scheitern, könnte die Stadt am Ende die Dumme sein. Das wäre fatal, immerhin soll Vulcan Landau künftig mit Fernwärme versorgen.
T
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