VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. April 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 157.612
Songbird_runs
Songbird_runs, 28.11.2025 15:44 Uhr
0

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Es ist ziemlich amüsant, dass man versucht, mich als AfD-Wählenden darzustellen. Tatsächlich lehne ich die widerwärtigen faschistischen Tendenzen der AfD ab und setze mich aktiv gegen sie ein, wo immer ich kann. Mich darüber hinaus mit abwertenden Begriffen zu belegen, sagt viel über den Charakter der Person aus, die das tut.
Future5Now
Future5Now, 28.11.2025 16:04 Uhr
0

1. Koalitionsausschuss und darin getätigte Aussagen zu Verbrennern mit der Folge eines Briefs an die EU Kommission 2. die EU Kommission arbeitet bereits an Novelle. Verbrenner Aus gibt es nicht. Neuzulassungen dürfn keine CO2 Emissionen haben 3. nicht nur ich tue das, sondern auch Wirtschaftsexpert:innen. 4. „Der weltweite Bestand an Autos mit Verbrennungsmotor wird bis 2025 wachsen - und danach netto um 40 bis 70 Millionen Fahrzeuge pro Jahr schrumpfen. Das zeigt eine aktuelle Prognose der US-Forschungsorganisation Rocky Mountain Institute (RMI). Der Verkauf von Dieseln und Benzinern hat demzufolge bereits 2017 ihren historischen Höchststand erreicht, bis 2030 wird die Zahl der Neuzulassungen um 14 bis 38 Millionen Einheiten gefallen sein. Neben den Neuwagenverkäufen haben sich die Forscher die Zahl der jährlich verschrotteten Fahrzeuge angeschaut. So wurden 2022 beispielsweise weltweit 64 Millionen Verbrenner verkauft und 42 Millionen verschrottet, was einem Netto-Flottenwachstum von 20 Millionen Fahrzeugen entspricht. 2025 wird sich das Verhältnis dem Institut zufolge weltweit jedoch umkehren, weil das E-Auto einen immer größeren Anteil an den Kraftfahrzeug-Neuzulassungen erreicht. Für 2022 haben die Experten weltweit rund 1,25 Milliarden Verbrenner gezählt. In den darauffolgenden zwei Jahren wird die Flotte weiter wachsen, bis 2030 schrumpft sie aber im extremsten der zwei untersuchten Szenarien auf eine Milliarde.“ https://www.autohaus.de/nachrichten/autohersteller/verbrenner-flotte-weltweite-schrumpfkur-ab-2025-3437198#:~:text=Der%20Verbrennungsmotor%20hat%20seine%20besten,%2D%20behauptet%20eine%20US%2DStudie.&text=Mehr%20als%201%2C25%20Milliarden,neuen%20Studie%20zufolge%20deutlich%20schrumpfen.&text=Folgen%20auf: 5. das zeigen Marktdaten, siehe vorher. Ja, dein ein oder andere Land hat mehr EAuto Zulassungen, das andere weniger. Durchschnitt ist stark ansteigend. 6. der Verbrenner für Weltmärkte ist kein Geschäftsmodell, siehe vorherige Ausführungen

Die Studie zum weltweiten Schrumpfen der Verbrennerflotte ist richtig aber deine Schlussfolgerung daraus ist schlicht falsch. 1. Die EU verbietet keine bestehenden Verbrenner. Ab 2035 geht es nur um CO₂-freie Neuzulassungen. Jedes heute gekaufte Auto darf auch 2040+ weiterfahren. Ein „Rückbau“ der Industrie findet in Deutschland nicht statt, das ist reine Rhetorik. 2. Die von dir zitierte RMI-Studie beschreibt die Bestandsflotte, nicht die Neuwagenverkäufe. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Selbst wenn die Flotte sinkt, bleiben Verbrenner in vielen Teilen der Welt noch jahrzehntelang Standard. 3. 70 % der globalen Märkte sind auf absehbare Zeit nicht massentauglich für E-Autos (Afrika, Südasien, Südamerika, Osteuropa usw.). Dort verdienen Hersteller wie VW weiterhin gutes Geld mit klassischen Antrieben. Das blendest du komplett aus. 4. VW ist kein reiner Verbrennerkonzern. Europa hat eine der höchsten E-Auto-Quoten weltweit, und genau hier ist VW stark vertreten. Parallel laufen Verbrenner in vielen Regionen stabil weiter. Dieses Dual-Modell ist gerade ein Vorteil, kein Nachteil. Du nimmst globale Langfristtrends, ziehst daraus aber Untergangsszenarien, die weder zur Realität der Märkte noch zu den Geschäftsmodellen der Hersteller passen. Der Automarkt wird sich verändern aber nicht so, wie du es darstellst. Und ganz am Ende zeigt dein Beitrag vor allem eines, Du zitierst zwar Daten, aber du ziehst daraus Schlussfolgerungen, die weder technisch noch wirtschaftlich nachvollziehbar sind. Kurz gesagt, du redest über ein Thema, dessen Gesamtzusammenhang du offensichtlich nicht wirklich verstanden hast.
Future5Now
Future5Now, 28.11.2025 16:05 Uhr
1

Post wurde gelöscht.

Solche Antworten sind nicht konstruktiv.
Burntface
Burntface, 28.11.2025 16:42 Uhr
0
Ja aber trotzdem so typisch. Schreit einer Muh schreit der andere garantiert Mäh. Nur um dagegen zu sein. Komplett destruktiv
Songbird_runs
Songbird_runs, 28.11.2025 16:55 Uhr
0

Die Studie zum weltweiten Schrumpfen der Verbrennerflotte ist richtig aber deine Schlussfolgerung daraus ist schlicht falsch. 1. Die EU verbietet keine bestehenden Verbrenner. Ab 2035 geht es nur um CO₂-freie Neuzulassungen. Jedes heute gekaufte Auto darf auch 2040+ weiterfahren. Ein „Rückbau“ der Industrie findet in Deutschland nicht statt, das ist reine Rhetorik. 2. Die von dir zitierte RMI-Studie beschreibt die Bestandsflotte, nicht die Neuwagenverkäufe. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Selbst wenn die Flotte sinkt, bleiben Verbrenner in vielen Teilen der Welt noch jahrzehntelang Standard. 3. 70 % der globalen Märkte sind auf absehbare Zeit nicht massentauglich für E-Autos (Afrika, Südasien, Südamerika, Osteuropa usw.). Dort verdienen Hersteller wie VW weiterhin gutes Geld mit klassischen Antrieben. Das blendest du komplett aus. 4. VW ist kein reiner Verbrennerkonzern. Europa hat eine der höchsten E-Auto-Quoten weltweit, und genau hier ist VW stark vertreten. Parallel laufen Verbrenner in vielen Regionen stabil weiter. Dieses Dual-Modell ist gerade ein Vorteil, kein Nachteil. Du nimmst globale Langfristtrends, ziehst daraus aber Untergangsszenarien, die weder zur Realität der Märkte noch zu den Geschäftsmodellen der Hersteller passen. Der Automarkt wird sich verändern aber nicht so, wie du es darstellst. Und ganz am Ende zeigt dein Beitrag vor allem eines, Du zitierst zwar Daten, aber du ziehst daraus Schlussfolgerungen, die weder technisch noch wirtschaftlich nachvollziehbar sind. Kurz gesagt, du redest über ein Thema, dessen Gesamtzusammenhang du offensichtlich nicht wirklich verstanden hast.

Dass du mir jetzt das Verbrennerverbot erklären willst, was ich vorher bereits tat. Und im Weiteren von Märkten fabulierst, die nicht für EMobilität ausgelegt sein sollen. Ohne das in irgendeiner Form zu belegen. Und mir im nächsten Moment vorzuwerfen, dass meine zitierten Daten nur andere Rückschlüsse zulassen. Das ist wyld.
Songbird_runs
Songbird_runs, 28.11.2025 15:40 Uhr
0

1. Welche konkrete Regierungsentscheidung von heute meintest du genau? 2. Dir ist bekannt, dass das EU-Verbrenner-Aus 2035 schon längst beschlossen ist? 3. Warum ziehst du aus einer politischen Debatte direkte Schlüsse für ein global tätiges Unternehmen wie VW? 4. Hast du aktuelle Marktdaten, die deine Aussage über ‚rapide globale Verbrennerkrise‘ belegen? 5. Wie kommst du zu der Idee, dass die Elektromobilität weltweit einheitlich verläuft? Tut sie nicht. 6. VW ist technologisch zweigleisig aufgestellt (Verbrenner für Weltmärkte, EV-Offensive in EU/China). Warum ignorierst du das in deiner Schlussfolgerung?

1. Koalitionsausschuss und darin getätigte Aussagen zu Verbrennern mit der Folge eines Briefs an die EU Kommission 2. die EU Kommission arbeitet bereits an Novelle. Verbrenner Aus gibt es nicht. Neuzulassungen dürfn keine CO2 Emissionen haben 3. nicht nur ich tue das, sondern auch Wirtschaftsexpert:innen. 4. „Der weltweite Bestand an Autos mit Verbrennungsmotor wird bis 2025 wachsen - und danach netto um 40 bis 70 Millionen Fahrzeuge pro Jahr schrumpfen. Das zeigt eine aktuelle Prognose der US-Forschungsorganisation Rocky Mountain Institute (RMI). Der Verkauf von Dieseln und Benzinern hat demzufolge bereits 2017 ihren historischen Höchststand erreicht, bis 2030 wird die Zahl der Neuzulassungen um 14 bis 38 Millionen Einheiten gefallen sein. Neben den Neuwagenverkäufen haben sich die Forscher die Zahl der jährlich verschrotteten Fahrzeuge angeschaut. So wurden 2022 beispielsweise weltweit 64 Millionen Verbrenner verkauft und 42 Millionen verschrottet, was einem Netto-Flottenwachstum von 20 Millionen Fahrzeugen entspricht. 2025 wird sich das Verhältnis dem Institut zufolge weltweit jedoch umkehren, weil das E-Auto einen immer größeren Anteil an den Kraftfahrzeug-Neuzulassungen erreicht. Für 2022 haben die Experten weltweit rund 1,25 Milliarden Verbrenner gezählt. In den darauffolgenden zwei Jahren wird die Flotte weiter wachsen, bis 2030 schrumpft sie aber im extremsten der zwei untersuchten Szenarien auf eine Milliarde.“ https://www.autohaus.de/nachrichten/autohersteller/verbrenner-flotte-weltweite-schrumpfkur-ab-2025-3437198#:~:text=Der%20Verbrennungsmotor%20hat%20seine%20besten,%2D%20behauptet%20eine%20US%2DStudie.&text=Mehr%20als%201%2C25%20Milliarden,neuen%20Studie%20zufolge%20deutlich%20schrumpfen.&text=Folgen%20auf: 5. das zeigen Marktdaten, siehe vorher. Ja, dein ein oder andere Land hat mehr EAuto Zulassungen, das andere weniger. Durchschnitt ist stark ansteigend. 6. der Verbrenner für Weltmärkte ist kein Geschäftsmodell, siehe vorherige Ausführungen
Future5Now
Future5Now, 28.11.2025 15:21 Uhr
2

Die Bundesregierung hat heute also entschieden die deutsche Automobilindustrie auszubremsen oder gar wirklich rückabzuwickeln in Zukunft. Der Absatz von Verbrennungsfahrzeugen sinkt rapide weltweit, die Welt setzt voll auf EMobilität und in D erzählt man was vom hocheffizienten Verbrenner, was physikalisch schon eine Lüge ist, der 2035 noch signifikante Nachfrage haben soll. Bzw sagen sie, dass vor allem aber "hocheffiziente Verbrenner" weiter auf Europas Straßen sollen fahren dürfen. Das ist irre, weil nach aktueller Regelung bis 31.12.2024 jede:r ein Verbrennerfahrzeug kaufen und zulassen und auch in 2035 und darüber hinaus weiter damit fahren kann. Was ist das für ein populistischer Schwachsinn. Etwas zu fordern was schon jetzt erlaubt ist. Deswegen braucht es ja ein Neuzulassungsverbot um endlich Emissionen zu reduzieren. Ein Wahnsinn. Ich denke, man muss sich langfristig von VW als Investment verabschieden.

1. Welche konkrete Regierungsentscheidung von heute meintest du genau? 2. Dir ist bekannt, dass das EU-Verbrenner-Aus 2035 schon längst beschlossen ist? 3. Warum ziehst du aus einer politischen Debatte direkte Schlüsse für ein global tätiges Unternehmen wie VW? 4. Hast du aktuelle Marktdaten, die deine Aussage über ‚rapide globale Verbrennerkrise‘ belegen? 5. Wie kommst du zu der Idee, dass die Elektromobilität weltweit einheitlich verläuft? Tut sie nicht. 6. VW ist technologisch zweigleisig aufgestellt (Verbrenner für Weltmärkte, EV-Offensive in EU/China). Warum ignorierst du das in deiner Schlussfolgerung?
Songbird_runs
Songbird_runs, 28.11.2025 15:08 Uhr
0
Die Bundesregierung hat heute also entschieden die deutsche Automobilindustrie auszubremsen oder gar wirklich rückabzuwickeln in Zukunft. Der Absatz von Verbrennungsfahrzeugen sinkt rapide weltweit, die Welt setzt voll auf EMobilität und in D erzählt man was vom hocheffizienten Verbrenner, was physikalisch schon eine Lüge ist, der 2035 noch signifikante Nachfrage haben soll. Bzw sagen sie, dass vor allem aber "hocheffiziente Verbrenner" weiter auf Europas Straßen sollen fahren dürfen. Das ist irre, weil nach aktueller Regelung bis 31.12.2024 jede:r ein Verbrennerfahrzeug kaufen und zulassen und auch in 2035 und darüber hinaus weiter damit fahren kann. Was ist das für ein populistischer Schwachsinn. Etwas zu fordern was schon jetzt erlaubt ist. Deswegen braucht es ja ein Neuzulassungsverbot um endlich Emissionen zu reduzieren. Ein Wahnsinn. Ich denke, man muss sich langfristig von VW als Investment verabschieden.
Songbird_runs
Songbird_runs, 28.11.2025 14:55 Uhr
0

Naja ...bekommt der Staat durch Steuern und divi zurück. Ausserdem rettet der Staat und das Land aich sein Investment was sind da einmalig 9 oder 20mrd. Immer noch ein gutes Investment oder halt auch mal woanders investieren. Hier ist D. Direkt am Erfolg beteiligt. Nicht wie eon durch den dt. Staat rücksbgewickelt und Finnland kassiert die dt. Steuergelder für den atomkraftausstieg...entgangenen gewinn und rückbau atommeiler.

Das ist leider nicht richtig so. D ist nicht am Erfolg von Subventionen und Staatshilfen beteiligt. Es gibt so viele Beispiele wo Unternehmen fast bedingungslos Hilfen bekommen, aber im Gegenzug keine Anteile am Unternehmen. Hatten auch vorher keine. Sie können also nicht profitieren wie du darstellst. Und was du da von Eon schreibst, ich glaube da verwechselst du etwas grundlegendes. Es stimmt einfach nicht.
J
Jupp123, 28.11.2025 14:30 Uhr
0
Aber ist ja nur für Geringverdiener…
A
Alfredo_, 28.11.2025 14:05 Uhr
0
Naja ...bekommt der Staat durch Steuern und divi zurück. Ausserdem rettet der Staat und das Land aich sein Investment was sind da einmalig 9 oder 20mrd. Immer noch ein gutes Investment oder halt auch mal woanders investieren. Hier ist D. Direkt am Erfolg beteiligt. Nicht wie eon durch den dt. Staat rücksbgewickelt und Finnland kassiert die dt. Steuergelder für den atomkraftausstieg...entgangenen gewinn und rückbau atommeiler.
Songbird_runs
Songbird_runs, 28.11.2025 13:24 Uhr
1

Grössten kurssprung gibt es wenn Niedersachsen seine Anteile vollständig verkauft (schrittweise sich zurückzieht)...dann springt vw auf 130 150eur und mal weitersehen. Das Niedersachsen sich trennt wird nicht passieren.

Eigentlich immer noch zu wenig Anteile beim Staat. Hätte der Staat für seine immer wieder gewährten Hilfen in Krisen in den letzten 100 Jahren Anteile im Wert dieser Hilfe an Unternehmen wie VW bekommen, wäre der Staat bei VW und anderen Schlüsselunternehmen vermutlich schon Mehrheitseigentümer. Volkswagen hat allein in den letzten 10 Jahren (2016-2025) rund 9 Milliarden Euro an Subventionen erhalten, wovon etwa 6 Milliarden Euro auf direkte Förderungen entfielen. Bei aktueller MK sind das knapp 16 Prozent. Aber ich vergaß, in D werden Gewinne gerne immer privatisiert und Verluste sozialisiert, ohne dass die Gesellschaft davon etwas erhält. Im Gegenteil.
J
Jupp123, 28.11.2025 13:23 Uhr
2
Ja fährt sich total klasse. Hatte vorher nen e Corsa. Da ist der id eine ganz andere Nummer! Sowohl vom fahren als auch von den Materialien
A
Alfredo_, 28.11.2025 12:51 Uhr
0
Weiss auch gar nicht warum die vw als geisel nehmen. Investments ändern sich laufend und über 75jahre immer dasselbe invest zeigt ja schon wie die Politik denkt.
A
Alfredo_, 28.11.2025 12:35 Uhr
0
Grössten kurssprung gibt es wenn Niedersachsen seine Anteile vollständig verkauft (schrittweise sich zurückzieht)...dann springt vw auf 130 150eur und mal weitersehen. Das Niedersachsen sich trennt wird nicht passieren.
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