VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VOW3 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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15:51:41 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Kommentare 160.858
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 19:35 Uhr
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Verstehe ich nicht. Ich bin auf keinen Fall liberal. Ich bin auch für eine einfache Vermögensteuer und-oder Erbschaftsteuer ohne Ausnahmen mit jeweils einem vernünftigen Freibetrag für die verschiedenen natürlichen Personen. Aber, hohe Personalkosten durch hohe Gehälter gleich höhere Autokosten. Und bei den Autobauern, ganz besonders bei VW, sind die Personalkosten im Vergleich zur Mehrzahl der Arbeitnehmer ganz sicher absurd hoch.

Nein, das sind die genannten Kosten nicht. Sie sind nicht absurd hoch. Hatte das ein paar Post weiter oben schon dargestellt. Das sind Parolen, die gerne von Arbeitgebenden geschwungen werden, um Stimmung zu machen und Berechtigung für Kurzungen herbeizureden. Stimmt nur fast nie
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 19:49 Uhr
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Es geht hier nicht um den Erhalt unseres Sozialsystems, sondern um die Wettbewerbsfähigkeit eines internationalen Automobilherstellers.

Dann les bitte auch den gesamten Beitrag, den ein Teil kann genau das stärken: „…Die Einnahmen (…aus der Vermögenssteuer inklusive Erbschaftssteuer ohne Schlupflöcher…) könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten…“
Cardriver
Cardriver, Freitag 20:03 Uhr
1

Dann les bitte auch den gesamten Beitrag, den ein Teil kann genau das stärken: „…Die Einnahmen (…aus der Vermögenssteuer inklusive Erbschaftssteuer ohne Schlupflöcher…) könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten…“

Wann kamen jemals irgendwelche Steuereinnahmen dem arbeitenden Bürger zu Gute? Das Geld geht dann wieder ins Ausland!
P
Pauperis, Freitag 20:12 Uhr
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Es ist im Grunde ganz einfach herauszufinden, welcher Mitarbeiter gehen muss und wer bleiben darf: Man muss lediglich die Kantine überwachen. Wer sich jeden oder jeden zweiten Tag eine Currywurst samt süßem Softdrink in den Rachen schiebt, beweist akuten Hirnmangel. Wer nicht einmal clever genug ist, an die eigene Gesundheit zu denken, glaubt später auch jeden Blödsinn, den Gewerkschaft und Betriebsrat so von sich geben. Fazit: Wer so isst, fliegt raus!
M
MajorTom123, Freitag 20:12 Uhr
1

Dann les bitte auch den gesamten Beitrag, den ein Teil kann genau das stärken: „…Die Einnahmen (…aus der Vermögenssteuer inklusive Erbschaftssteuer ohne Schlupflöcher…) könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten…“

Es geht um weltweite Absatzmärkte und nicht um den heimischen. Die Chinesen sollen dadurch mehr Geld haben um teuerere VWs zu kaufen???
SKA_One
SKA_One, Freitag 19:24 Uhr
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Nein. Viel zu einfach dargestellt. Natürlich liegt es nicht am zu wenig arbeitenden und zu viel verdienenden Mitarbeitenden. Neoliberaler Quark. Und du entkräftest dein Argument ja selbst, wenn VWs Auto zu teuer fürs Volk sind, dann kannst du nicht gleicherhand sagen, dass VW Mitarbeitende zu viel verdienen. Das ist verrückt. Ja, Vermögen sind ungleich verteilt in D und da setzt ein großes Problem an. Nämlich fehlende Binnennachfrage bei gleichzeitig weniger werdender Auslandsnachfrage (z.B. China). Die Lösung ist einfach. Vermögen besteuern und wieder in Umlauf begeben bei Einkommensschwächeren und Armutsbetroffenen und zack steigt die Binnennachfrage.

Verstehe ich nicht. Ich bin auf keinen Fall liberal. Ich bin auch für eine einfache Vermögensteuer und-oder Erbschaftsteuer ohne Ausnahmen mit jeweils einem vernünftigen Freibetrag für die verschiedenen natürlichen Personen. Aber, hohe Personalkosten durch hohe Gehälter gleich höhere Autokosten. Und bei den Autobauern, ganz besonders bei VW, sind die Personalkosten im Vergleich zur Mehrzahl der Arbeitnehmer ganz sicher absurd hoch.
M
MajorTom123, Freitag 19:20 Uhr
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Auch hier gibt es eine Lösung mit der Vermögenssteuer… Befürworter – wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) – sehen in der Vermögenssteuer ein wirksames Mittel zur Stabilisierung des Systems: Entlastung des Faktors Arbeit: Die Einnahmen könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten. Finanzierung von Zukunftsinvestitionen: Eine aktuelle DIW-Studie beziffert potenzielle Mehreinnahmen (je nach Ausgestaltung) auf bis zu 147 Milliarden Euro. Dieses Geld könnte direkt in die marode Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung fließen. Laut Nobelpreisträger Joseph Stiglitz stärken solche zielgerichteten Investitionen langfristig die gesamte Wirtschaft. Reduzierung der Vermögensungleichheit: Vermögen ist in kaum einem anderen Euro-Land so ungleich verteilt wie in Deutschland. Die Steuer könnte der zunehmenden Schere zwischen Arm und Reich entgegenwirken und das soziale Versprechen der Marktwirtschaft erneuern. https://www.ifo.de/en/opinion/2026-06-10/lower-social-security-contributions-would-boost-growth-more-effectively

Es geht hier nicht um den Erhalt unseres Sozialsystems, sondern um die Wettbewerbsfähigkeit eines internationalen Automobilherstellers.
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 19:10 Uhr
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Unsere soziale Marktwirtschaft stößt im internationalen Wettbewerb bei den Produktionskosten mittlerweile an ihre Grenzen. Nicht ohne Grund werden Unternehmensteile ins Ausland verkauft oder dorthin verlegt.

Auch hier gibt es eine Lösung mit der Vermögenssteuer… Befürworter – wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) – sehen in der Vermögenssteuer ein wirksames Mittel zur Stabilisierung des Systems: Entlastung des Faktors Arbeit: Die Einnahmen könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten. Finanzierung von Zukunftsinvestitionen: Eine aktuelle DIW-Studie beziffert potenzielle Mehreinnahmen (je nach Ausgestaltung) auf bis zu 147 Milliarden Euro. Dieses Geld könnte direkt in die marode Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung fließen. Laut Nobelpreisträger Joseph Stiglitz stärken solche zielgerichteten Investitionen langfristig die gesamte Wirtschaft. Reduzierung der Vermögensungleichheit: Vermögen ist in kaum einem anderen Euro-Land so ungleich verteilt wie in Deutschland. Die Steuer könnte der zunehmenden Schere zwischen Arm und Reich entgegenwirken und das soziale Versprechen der Marktwirtschaft erneuern. https://www.ifo.de/en/opinion/2026-06-10/lower-social-security-contributions-would-boost-growth-more-effectively
Z
Zuchtbulle, Freitag 18:51 Uhr
0
Ende des Jahres ist die Aktie bei 50
Z
Zuchtbulle, Freitag 18:50 Uhr
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Keine Zukunft da. 100.000 jobs gehen zu Ende.
Z
Zuchtbulle, Freitag 18:50 Uhr
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VW ist durch
M
MajorTom123, Freitag 18:43 Uhr
1

Das können wir machen, aber dann bitte auch entsprechend hohe Löhne dafür zahlen. D hat einen der größten Niedriglohnsektoren in ganz West Europa.

Unsere soziale Marktwirtschaft stößt im internationalen Wettbewerb bei den Produktionskosten mittlerweile an ihre Grenzen. Nicht ohne Grund werden Unternehmensteile ins Ausland verkauft oder dorthin verlegt.
M
MajorTom123, Freitag 18:21 Uhr
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Nein. Viel zu einfach dargestellt. Natürlich liegt es nicht am zu wenig arbeitenden und zu viel verdienenden Mitarbeitenden. Neoliberaler Quark. Und du entkräftest dein Argument ja selbst, wenn VWs Auto zu teuer fürs Volk sind, dann kannst du nicht gleicherhand sagen, dass VW Mitarbeitende zu viel verdienen. Das ist verrückt. Ja, Vermögen sind ungleich verteilt in D und da setzt ein großes Problem an. Nämlich fehlende Binnennachfrage bei gleichzeitig weniger werdender Auslandsnachfrage (z.B. China). Die Lösung ist einfach. Vermögen besteuern und wieder in Umlauf begeben bei Einkommensschwächeren und Armutsbetroffenen und zack steigt die Binnennachfrage.

Die Aussetzung de Vermögenssteuer zurück zunehmen wäre sicherlich grundsätzlich ein guter Weg. Das würde die VW-Probleme aber keineswegs lösen.
W
WolfiPorsche, Freitag 18:12 Uhr
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Sozi Deutschland rammt den Aktionären heute mal so richtig den Dildo.
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 17:57 Uhr
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Das können wir machen, aber dann bitte auch entsprechend hohe Löhne dafür zahlen. D hat einen der größten Niedriglohnsektoren in ganz West Europa.

Um das mal mit Fakten zu belegen: In Deutschland arbeiten rund 16 % aller Beschäftigten im Niedriglohnsektor. Die Niedriglohnschwelle, definiert als weniger als zwei Drittel des mittleren Bruttostundenverdienstes, liegt aktuell bei 14,32 Euro. Im europäischen Vergleich hat Deutschland einen überdurchschnittlich großen Niedriglohnsektor. Trotz des sinkenden Trends der letzten Jahre liegt Deutschland mit einer Quote von ca. 16 % im oberen Drittel der EU-Staaten.
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 17:55 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Ich kenne deine Forums Identität. Solltest du mich erneut als Kommunist bezeichnen, werde ich rechtliche Schritte einleiten. Dies ist deine letzte Warnung.
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