VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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07:25:55 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 157.581
MCherry,
04.07.2023 14:17 Uhr
0
Es werden immer noch Tausende Mitarbeiter in den Entwicklungsabteilungen für Benziner beschäftigt und es gibt sehr interessante neue Sparentwickungen mit Wirkungsgraden über 40%. Die meisten elekrischen fahren heutzutage ja mit Braunkohle aus Kraftwerken mit Wirkungsgraden um die 40 %, dann die Verluste durch die Akkus, macht teils nur 30% Wirkungsgrad. Also bitte nicht laufend akternative Fakten verbreiten
Selbst mit deiner nicht ganz zutreffenden Behauptung zur Stromerzeugung in Deutschland gibts du zu, dass in deinem explizitem Worst Case das EV einen Wirkungsgrad von nur 30% hätte.
https://www.bmuv.de/themen/luft-laerm-mobilitaet/verkehr/elektromobilitaet/effizienz-und-kosten#:~:text=Wenn%20man%20die%20Verluste%20einbezieht,Fahrzeug%20mit%20einem%20konventionellen%20Verbrennungsmotor.
Das sind immer noch mehr als 10% mehr als beim Verbrenner mit ihrem 20% igen Wirkungsgrad, da das meiste in Wärme anstelle in Fortbewegung umgewandelt wird. Und eine Rekuperation beim Bergabfahren oder Bremsen ist beim Verbrenner gar nicht möglich.
Dabei hat Braunkohle keinen von dir angesprochenen Anteil mit von mehr als 50% (Mehrheit?) an der Stromerzeugung.
Letztes Jahr um 30% Kohleanteil:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/03/PD23_090_43312.html
aktueller Anteil Energieträger in der Stromerzeugung:
https://www.smard.de/home
Merkwürdigerweise wird auch immer verschwiegen, dass für die Raffinierung des Rohöls auch Strom benötigt wird.
Ebenso wie für die Pumpen dort und in den Tankstellen und der Aufwand des Transports und der Logistik des Sprits dorthin.
Und dass die Schadstoffe beim Kraftwerk besser gereinigt werden kann, da es über eine permanente gleichmäßige Steuerung verfügt, als Verbrenner mit ihren Beschleunigungen und Verzögerungen in der Abgasreinigung je erreichen können, wird auch nicht erwähnd, während EVs vor Ort keine gesundheitsschädlichen Stoffe emittieren.
Du solltest auch wissen, dass der Anteil der E-Mobilität momentan nur 0,25% der Strommenge pro Jahr bedarf.
Und es gibt tatsächlich mehr EV Besitzer in Deutschland als du dir offenbar vorstellen kannst, die entweder einen fossilfreien Strombezug gewählt haben (war seinerzeit für die Förderung der Wallboxen eine Verpflichtung) oder eine PV Anlage besitzen, mit der sie einen guten Teil ihrer Energie ohne direkte CO2 Emission ernten.
https://www.virta.global/de/blog/faktencheck-uberlasten-e-autos-wirklich-unser-stromnetz#:~:text=Elektrische%20Pkw%20verbrauchen%20im%20Vergleich,beim%20Transport%20deutlich%20sinken%20wird.
Und künftig wird es auch smarte Lösungen geben, bei denen die Elektromobile auch teil des Stromnetzes sind und als Energiequelle genutzt werden können, bei dem der Eigentümer selbst täglich festlegt, wieviel Strom er dem Markt aus seinem Auto verkaufen möchte.
Beim Verbrenner ist sowas in keinster Weise möglich.
Deshalb gehe ich davon aus, dass deine pauschale Berechnung völlig falsch ist, und dass die E-Mobilität schon jetzt sehr viel sauberer und effizienter ist, als du sie hier mit deiner Milchmädchenrechnung darstellen möchtest.
Warum eigentlich?
Was ist deine Absicht?
Deine Rechnung trifft deshalb auch nur höchstens für den Energiemix beim öffentlichen Schnelladen zu. Aber selbst dort sind schon die meisten großen Unternehmen auf fossilfreien Strom umgestiegen.
Erkennbar an der Anschrift auf der Ladesäule und nachlesbar in deren Geschäftsberichten.
Leider gibt es tatsächlich noch keine Erhebung, mit welchem Strom die EVs in Deutschland geladen wurden.
Dabei kann das jeder EV Besitzer für sich selbst auswerten und den ausgestoßenen CO2 pro 100 Kilometer berechnen lassen.
Bevor du hier polarisieren möchtest, wäre eine etwas bessere Recherche schon sinnvoll.
https://www.enbw.com/elektromobilitaet
https://ionity.eu/de/weareonit
https://teslamag.de/news/britischer-rekord-ladepark-tesla-fastned-saeulen-eroeffnet-50345
Inverter,
04.07.2023 14:15 Uhr
0
Übrigens ist Tesla dabei, die Herstellungskosten deutlich zu drücken und ein "günstiges" E-Auto wird Ende 2025 erscheinen für wahrscheinlich 25.000$. Somit ist Elektro für die breite Masse "leistbar"
Elle,
04.07.2023 14:14 Uhr
0
QS - QuantumScape. Von 6$ auf 8,25$
https://www.trendingtopics.eu/quantumscape-will-dieses-jahr-mit-produktion-von-solid-state-batteries-beginnen/
Inverter,
04.07.2023 14:12 Uhr
0
Falsch, Einsteiger Tesla Model 3 kostet in Deutschland 42.000€
Chrisu3042,
04.07.2023 14:00 Uhr
0
Die Kisten von Tesla sind für die breite Masse in Europa viel zu teuer (mit 60 T€).
Am meisten verkauft Elon in D weil dort noch die höchsten Durchschnittsgehälter in der EU bezahlt werden.
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