VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Was vorgestellt wird und WANN lieferbar ist, konnten wir besonders bei Skoda Enyaq in den letzten zwei Jahren erfahren. Die Meldungen vom letzten Monat sprechen eine eigene Sprache, kommst du aber auch noch drauf. https://www.electrive.net/2023/08/14/offenbar-verzoegerung-bei-meb-belieferung-von-mahindra/ Im letzten Absatz ganz beiläufig: Es ist nicht das erste Projekt von Volkswagen zur Lieferung von MEB-Komponenten an andere Autohersteller, bei dem es hakt: Ford hat die bisher für Anfang 2024 geplante Markteinführung seines in Köln gebauten Elektromodells Explorer auf MEB-Basis um rund ein halbes Jahr verschoben und will offenbar eine andere Batterie verbauen. Na denn... aktuell nur warme Luft. Und quatsch mich nicht blöd von der Seite an.
hast du die letzen Informationen zu Ford nicht mitbekommen? Die MEB Platform muss noch für die neuen Regularien umgebaut werden. Deshalb nimmt Ford diese noch nicht ab Und für Mahindra in Indien konnte VW auch nicht liefern. Da springt BYD nun ein. Bevor man hier was zählbares in Erfahrung bringt, dauert es weitere Monate. Ich gehe davon aus, dass es in diesem Jahr nichts mehr wird.
Noch mehr Arbeit für den VW Aktionär. Jetzt muss man auch noch die Verkaufszahlen für den Ford Explorer im Auge behalten. So langsam beneide ich die Tesla Jungs. Die machen sich in 5 Minuten ein Überblick über die 2 bis 3 Modelle die sie nur haben, und können dann den ganzen Tag in Fremdforen rumlungern. https://teslamag.de/news/ford-zeigt-bei-iaa-suv-elektroauto-explorer-auf-volkswagen-plattform-reichweite-noch-offen-61049
Daran hatte ich nicht gedacht@H4GN👍… wenn VW von 180 Milliarden inklusive Subventionen ausgeht, dann „reichen“ im Schnitt 15 Mrd pro Jahr für die nächsten 10 Jahre (dann sind wir im Jahr 2034). Sollte VW mehr als 30 Mrd innerhalb der nächsten 10 Jahre an Subventionen bekommen, gelingt die Transformation komplett schon 2032🥳… ich sehe eine deutliche Zunahme nach E-Autos so um 2028 rum, dann sollte VW auch in der Lage sein, 5-6 Mio e-Autos zu produzieren. Die weiteren 3-4 Mio Verbrenner werden sie weltweit auch los. Denke, sie können weiterhin 25% des Gewinns an die Aktionäre ausschütten (um uns bei der Stange zu halten). Sollte das so sein, haben die Leute, die wie ich einen Durchschnittskurs von 140€ haben, ihr Invest in max. 12-14 Jahren wieder drin (wenn man vllt ab und an den Kurs verbilligen kann)…. Ich bleib weiterhin investiert🥳
Zudem kommen Investitionen in Höhe von 180Mrd für die Transformation. Dies sind zukunftsweisende und auch -sichernde Finanzmaßnahmen die sich bezahlt machen werden. Lieber lese ich von vertretbaren Schulden als von nicht getätigten Investitionen in die Zukunft 😉 Genießt den Sonntag!
Noch mal etwas zum Thema Schulden für diejenigen die es immer noch nicht kapiert haben Um zu verstehen, ob die VW-Bilanz Anlass zur Sorge gibt, müssen wir uns genauer ansehen, wie die 400 Mrd Euro sich aufteilen: Der größte Teil mit 280 Mrd Euro entfällt auf den Bereich Finanzdienstleistungen. VW ist traditionell groß im Geschäft, wenn es um Autokredite und Leasingangebote geht. Die dortigen Schulden sollten gut mit hunderttausenden Kreditverträgen weltweit abgesichert sein, zumal der hochprofitable Konzernbereich über Eigenkapital im Umfang von über 43 Mrd Euro verfügt. Knapp 86 Mrd Euro an langfristigen Schulden schlummern im Bereich Automobile, zu dem auch das LKW- und das Energietechnik-Geschäft gehören. Das Eigenkapital übertrifft mit 138 Mrd Euro diesen Wert deutlich. Bezieht man die kurzfristigen Schulden von 78 Mrd Euro ein, dann ergibt sich eine Eigenkapitalquote von knapp 46 %. Dabei ist auch positiv anzumerken, dass die konzernweiten kurzfristigen Vermögenswerte (237 Mrd Euro) die kurzfristigen Schulden (198 Mrd Euro) übertreffen. Auf Sicht von einem Jahr brennt da nichts an. An den Schulden liegt es wohl nicht, aber … Bei 400 Mrd Euro Schulden könnte man auf die Idee kommen, dass Volkswagen erstens Jahrzehnte braucht, um diese mittels einbehaltenen Gewinnen abzutragen und zweitens unter den steigenden Zinsen leiden könnte. Beides ist jedoch nicht der Fall, da der Finanzarm eine große Rolle spielt. Er könnte seine Schulden zügig zurückführen, wenn er wollte, und kann sich mit etwas Verzögerung an das sich wandelnde Zinsumfeld anpassen. Das Geschäft bringt weiterhin gute Renditen und könnte mittelfristig sogar von steigenden Zinsen profitieren. https://www.aktienwelt360.de/?p=364091
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