VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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14:22:56 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Kommentare 158.032
MCherry
MCherry, 10.09.2023 13:09 Uhr
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Richtig Developer, aber leider verstehen das nur Menschen die jemals Made in Germany gefahren haben.

du tust ja so, als ob die Leute erst seit drei Monaten einen Führerschein haben, und noch nie ein Auto eines deutschen Herstellers gefahren wären oder besessen hätten. Völlige Fehleinschätzung, wie so vieles anderes auch.
MCherry
MCherry, 10.09.2023 13:12 Uhr
0

Dem glaube ich kein Wort!

ich auch nicht. Aber lass ihn doch. Hier gabs auch nen T.rottel, der meinte vor einigen Monaten, in Umland von Grünheide fallen die Teslas alle reihenweise wegen Mängel aus und er arbeite beim Abschleppteam. 😂 Was für Pfo.sten und Wichtigtuer, Stimmungsmacher und Realitätsverweigerer solche Abschlepp-Orhans doch sind. Hilft eh nichts, die Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten 💪💪😎
MCherry
MCherry, 10.09.2023 13:22 Uhr
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Noch mal etwas zum Thema Schulden für diejenigen die es immer noch nicht kapiert haben Um zu verstehen, ob die VW-Bilanz Anlass zur Sorge gibt, müssen wir uns genauer ansehen, wie die 400 Mrd Euro sich aufteilen: Der größte Teil mit 280 Mrd Euro entfällt auf den Bereich Finanzdienstleistungen. VW ist traditionell groß im Geschäft, wenn es um Autokredite und Leasingangebote geht. Die dortigen Schulden sollten gut mit hunderttausenden Kreditverträgen weltweit abgesichert sein, zumal der hochprofitable Konzernbereich über Eigenkapital im Umfang von über 43 Mrd Euro verfügt. Knapp 86 Mrd Euro an langfristigen Schulden schlummern im Bereich Automobile, zu dem auch das LKW- und das Energietechnik-Geschäft gehören. Das Eigenkapital übertrifft mit 138 Mrd Euro diesen Wert deutlich. Bezieht man die kurzfristigen Schulden von 78 Mrd Euro ein, dann ergibt sich eine Eigenkapitalquote von knapp 46 %. Dabei ist auch positiv anzumerken, dass die konzernweiten kurzfristigen Vermögenswerte (237 Mrd Euro) die kurzfristigen Schulden (198 Mrd Euro) übertreffen. Auf Sicht von einem Jahr brennt da nichts an. An den Schulden liegt es wohl nicht, aber … Bei 400 Mrd Euro Schulden könnte man auf die Idee kommen, dass Volkswagen erstens Jahrzehnte braucht, um diese mittels einbehaltenen Gewinnen abzutragen und zweitens unter den steigenden Zinsen leiden könnte. Beides ist jedoch nicht der Fall, da der Finanzarm eine große Rolle spielt. Er könnte seine Schulden zügig zurückführen, wenn er wollte, und kann sich mit etwas Verzögerung an das sich wandelnde Zinsumfeld anpassen. Das Geschäft bringt weiterhin gute Renditen und könnte mittelfristig sogar von steigenden Zinsen profitieren. https://www.aktienwelt360.de/?p=364091

wieso lässt du den Rest weg, der hier auch von mir berücksichtigt wird? *VW hat über die letzten Jahren viele Milliarden investiert, um sich bei Zukunftsthemen wie Fahrzeugautonomie, Digitalisierung, Energiespeicher und Elektrifizierung in der Spitzengruppe zu halten und die Gewinne sogar noch zu steigern. Im Moment haben offenbar viele Beobachter Zweifel daran, dass dies gelingt und rechnen eher mit dem Gegenteil. Zumindest kann sich Volkswagen nicht deutlich von aufstrebenden Konkurrenten differenzieren. Zudem musste die Softwaresparte Cariad neu ausgerichtet werden und Autonomie-Kooperationen wurden eingestampft. Auch die bunten Batterieaktivitäten zeigen noch keine klaren Ergebnisse und in China schrumpfen die Marktanteile. Unter diesem Blickwinkel liegt es nahe, dass die Traumgewinne der letzten Jahre sich nicht so leicht wiederholen lassen. Ob es aber eines so starken Risikoabschlags bedarf, ist dennoch fraglich.* So ists komplett, nicht immer das Risiko ausblenden...
MCherry
MCherry, 10.09.2023 13:22 Uhr
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Aber selbst wenn es zweimal da steht kapieren es einige nicht😄

du solltest auch mal zu Ende lesen. Sonst wirst du auch irgendwas nie kapieren
MCherry
MCherry, 10.09.2023 13:24 Uhr
0

Zudem kommen Investitionen in Höhe von 180Mrd für die Transformation. Dies sind zukunftsweisende und auch -sichernde Finanzmaßnahmen die sich bezahlt machen werden. Lieber lese ich von vertretbaren Schulden als von nicht getätigten Investitionen in die Zukunft 😉 Genießt den Sonntag!

Sie haben die 180 Mrd aber nicht in der Portokasse Ist das auch so schwer zu kapieren? Vor allem, bei den stark gestiegenen Zinssätzen wird das ein teureres Projekt als vor drei Jahren geplant
H4GN
H4GN, 10.09.2023 12:41 Uhr
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Noch mehr Arbeit für den VW Aktionär. Jetzt muss man auch noch die Verkaufszahlen für den Ford Explorer im Auge behalten. So langsam beneide ich die Tesla Jungs. Die machen sich in 5 Minuten ein Überblick über die 2 bis 3 Modelle die sie nur haben, und können dann den ganzen Tag in Fremdforen rumlungern. https://teslamag.de/news/ford-zeigt-bei-iaa-suv-elektroauto-explorer-auf-volkswagen-plattform-reichweite-noch-offen-61049
P
Pellrock, 10.09.2023 11:38 Uhr
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Daran hatte ich nicht gedacht@H4GN👍… wenn VW von 180 Milliarden inklusive Subventionen ausgeht, dann „reichen“ im Schnitt 15 Mrd pro Jahr für die nächsten 10 Jahre (dann sind wir im Jahr 2034). Sollte VW mehr als 30 Mrd innerhalb der nächsten 10 Jahre an Subventionen bekommen, gelingt die Transformation komplett schon 2032🥳… ich sehe eine deutliche Zunahme nach E-Autos so um 2028 rum, dann sollte VW auch in der Lage sein, 5-6 Mio e-Autos zu produzieren. Die weiteren 3-4 Mio Verbrenner werden sie weltweit auch los. Denke, sie können weiterhin 25% des Gewinns an die Aktionäre ausschütten (um uns bei der Stange zu halten). Sollte das so sein, haben die Leute, die wie ich einen Durchschnittskurs von 140€ haben, ihr Invest in max. 12-14 Jahren wieder drin (wenn man vllt ab und an den Kurs verbilligen kann)…. Ich bleib weiterhin investiert🥳
MichelH
MichelH, 10.09.2023 11:35 Uhr
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Am Freitag kommen Auslieferungs Zahlen. Allerdings ist dann auch Hexensabbat. Wie wird sich der Kurs da wohl verhalten ?
H4GN
H4GN, 10.09.2023 11:29 Uhr
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Von den ursprünglichen 180 Milliarden Investitionen läuft so circa 50% über Subventionen. VW soll ja umsetzen was von den Regierungen gefordert wird. Also werden etwa 90 Milliarden Transformation von Steuerngeld bezahlt und die anderen 90 Milliarden (jetzt vielleicht noch ungefähr 80 Milliarden) dürfte über 10 Jahre kein Problem für VW sein. VW ist schließlich die Nr.1 auf der ganzen Welt. Plus wir haben sogar eine eigene Bank. Ist eigentlich gar nicht mehr Wert großartig über die Kosten der Transformation zu diskutieren.
H4GN
H4GN, 10.09.2023 11:21 Uhr
1

Und das Werk in Kanada bekommen die durch Subvention praktisch umsonst

Genau, ähnlich ist es auch beim neuen VW Scout Werk in South Carolina.
Safeme
Safeme, 10.09.2023 11:18 Uhr
2

Es sind ja auch keine 180 Milliarden mehr nötig für die "Transformation" Etliche Milliarden wurden bereits investiert.

Und das Werk in Kanada bekommen die durch Subvention praktisch umsonst
H4GN
H4GN, 10.09.2023 11:18 Uhr
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Level 5 Bozz https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/vw/vw-id-buzz-ad/
H4GN
H4GN, 10.09.2023 11:17 Uhr
1
Es sind ja auch keine 180 Milliarden mehr nötig für die "Transformation" Etliche Milliarden wurden bereits investiert.
Palladio
Palladio, 10.09.2023 10:26 Uhr
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Zudem kommen Investitionen in Höhe von 180Mrd für die Transformation. Dies sind zukunftsweisende und auch -sichernde Finanzmaßnahmen die sich bezahlt machen werden. Lieber lese ich von vertretbaren Schulden als von nicht getätigten Investitionen in die Zukunft 😉 Genießt den Sonntag!
Palladio
Palladio, 10.09.2023 10:24 Uhr
1

Das nennt man Leverage und wurde in der Niedrigzinsphase gehäuft für Investitionen genutzt anstatt auf Eigenkapital zurückzugreifen. Kritisch wird es nur, wenn die Niedrigzinskonditionen auslaufen und weiterfinanziert werden muss. Das kann einige Unternehmen (sicher nicht Vw) schon mal ganz schön zusetzen.

Ich gehe davon aus dass VW das im Griff hat und es ist such fraglich WO die Schulden gemacht wurden, insbesondere vor dem Hintergrund mit Niedersachsen als einem der Hauptinvestoren in VW. Ich mache mir da überhaupt keine Sorgen. VW ist außerdem größter Autobauer der Welt (oder ist es doch wieder Toyota?) - da scheint mir der reale verbleibende Schuldenbetrag mehr als legitim.
W
WarAmBuffet, 10.09.2023 10:20 Uhr
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Lustige wie manche „Analysten“ Bankgeschäft von operativem Kerngeschäft nicht trennen können oder wollen und aus Bankschulden (Kredite) die das KERNgeschäft einer jeden Bank sind einen Schuldenberg für VW machen. Abgesehen davon: Welcher Autokonzern ist NICHT verschuldet und solange das EK die Schulden übersteigt und satte Gewinne eingefahren werden ist dies absolut legitim und kein Problem. Man darf auch nicht vergessen dass die tatsächlichen VW relevanten Schulden aus Zeiten der Niedrigzinsphase kommen, mit Zinssätzen im Promillebereich. Da ist es nur clever billiges FK aufzunehmen um wertvolles EK zu schützen. Ich frage mich immer was solche Analysten bezwecken: entweder sie haben tatsächlich keine Ahnung oder es wird bewußte Kursmanipulation betrieben für einen günstigen Einstieg. Danke auch an Safeme: genau richtig erfasst!

Das nennt man Leverage und wurde in der Niedrigzinsphase gehäuft für Investitionen genutzt anstatt auf Eigenkapital zurückzugreifen. Kritisch wird es nur, wenn die Niedrigzinskonditionen auslaufen und weiterfinanziert werden muss. Das kann einige Unternehmen (sicher nicht Vw) schon mal ganz schön zusetzen.
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