VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VLKPF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.706
SunnysKakao
SunnysKakao, 29.09.2025 8:40 Uhr
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Ach komm, 40–50 % vom Gehalt „weg“ stimmt so einfach nicht und ist ein bisschen übertrieben. 😉 Klar, Steuern und Abgaben sind kein Spaßthema, aber das Geld verschwindet ja nicht in einem schwarzen Loch, aus dem der Sozialstaat sich dann eine neue Luxusjacht finanziert. • Krankenversicherung → sorgt dafür, dass du beim nächsten Zahnarztbesuch nicht dein Auto verkaufen musst. • Rentenversicherung → zahlt Dir Rente und auch andere Maßnahmen, zum Beispiel Deine Widereingliederung wenn Du mal länger krank warst. • Arbeitslosenversicherung → dein Sicherheitsnetz, falls es im Job mal kracht. • Und ja, Steuern → die Straßen, über die du zur Arbeit fährst, bauen sich nicht von alleine. Auch Polizei, Feuerwehr und Schulen machen sich nicht durch Zauberei bezahlt. Von „die ganze Welt durchfüttern“ kann übrigens auch keine Rede sein. Deutschland gibt weniger als 1 % seiner Wirtschaftsleistung für Entwicklungszusammenarbeit aus – das ist ungefähr so, als würdest du von deinem 3.000 € Gehalt 30 € im Monat für jemand anderen übrig haben. Viel Weltrettung ist das nicht, aber es klingt natürlich dramatischer, wenn man’s so formuliert. Kurz gesagt: Dein Geld arbeitet für dich – mal direkt, mal indirekt. Und wenn dich das nächste Mal jemand im Krankenhaus zusammenflickt, denk einfach, dass Du froh sein kannst den Scheiss nicht alleine zahlen zu müssen, gibt es auch auf der Welt.

Ich habe den Beitrag überprüft und kann ihn voll und ganz bestätigen. Alles darin stimmt: Die Zahlen sind korrekt, die Argumente sachlich – und sie zeigen sehr klar, dass Steuern und Abgaben nicht „verschwinden“, sondern uns allen zugutekommen. 👉👍👍👍
k
kaniph, 29.09.2025 8:43 Uhr
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Ach komm, 40–50 % vom Gehalt „weg“ stimmt so einfach nicht und ist ein bisschen übertrieben. 😉 Klar, Steuern und Abgaben sind kein Spaßthema, aber das Geld verschwindet ja nicht in einem schwarzen Loch, aus dem der Sozialstaat sich dann eine neue Luxusjacht finanziert. • Krankenversicherung → sorgt dafür, dass du beim nächsten Zahnarztbesuch nicht dein Auto verkaufen musst. • Rentenversicherung → zahlt Dir Rente und auch andere Maßnahmen, zum Beispiel Deine Widereingliederung wenn Du mal länger krank warst. • Arbeitslosenversicherung → dein Sicherheitsnetz, falls es im Job mal kracht. • Und ja, Steuern → die Straßen, über die du zur Arbeit fährst, bauen sich nicht von alleine. Auch Polizei, Feuerwehr und Schulen machen sich nicht durch Zauberei bezahlt. Von „die ganze Welt durchfüttern“ kann übrigens auch keine Rede sein. Deutschland gibt weniger als 1 % seiner Wirtschaftsleistung für Entwicklungszusammenarbeit aus – das ist ungefähr so, als würdest du von deinem 3.000 € Gehalt 30 € im Monat für jemand anderen übrig haben. Viel Weltrettung ist das nicht, aber es klingt natürlich dramatischer, wenn man’s so formuliert. Kurz gesagt: Dein Geld arbeitet für dich – mal direkt, mal indirekt. Und wenn dich das nächste Mal jemand im Krankenhaus zusammenflickt, denk einfach, dass Du froh sein kannst den Scheiss nicht alleine zahlen zu müssen, gibt es auch auf der Welt.

Dein Artikel hat Hand und Fuß, leider werden das 9 von 10 nicht verstehen oder verstehen wollen, die sind doch alle auf die Presse nebst TV fixiert, die es immer Sensationslüstern herüberbringen und es so ausgelegt haben das ein jeder glaubt er würde alles mit bezahlen. Nochmal, das hast du schön gar ehrlich geschrieben, meine Hochachtung.
A
Alfredo_, 29.09.2025 9:35 Uhr
0
Natürlich erhalte ich versicherungsleistung...ich zahle dafür auch ein. Der Logik kann ich nicht folgen...versichert und eingezahlt und man soll sich oder darf sich darüber freuen das die versicherungsleistung gültig ist. Die Kosten sind einfach viel zu hoch deswegen wandern die Jobs auch ab. Das Problem ist doch das viele Menschen in D. versicherungsleistungen in Anspruch nehmen die nie dafür eingezahlt haben. Sozialleistungen und Services werden und müssen angepasst und reglementiert werden.
A
Alfredo_, 29.09.2025 9:42 Uhr
0
Und das die zahlende Gesellschaft dann auch weniger Service erhält kann ich nicht folgen.
R
Reisereise, 29.09.2025 9:44 Uhr
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Und das die zahlende Gesellschaft dann auch weniger Service erhält kann ich nicht folgen.

Kinder zum Beispiel
D
Darth11Tyranus, 29.09.2025 6:35 Uhr
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Vom Gehalt bleibt ja nichts mehr übrig es gehen ja ca. 40-50% ab dank des Sozialstaates und wir füttern tle. die welt durch.

Ach komm, 40–50 % vom Gehalt „weg“ stimmt so einfach nicht und ist ein bisschen übertrieben. 😉 Klar, Steuern und Abgaben sind kein Spaßthema, aber das Geld verschwindet ja nicht in einem schwarzen Loch, aus dem der Sozialstaat sich dann eine neue Luxusjacht finanziert. • Krankenversicherung → sorgt dafür, dass du beim nächsten Zahnarztbesuch nicht dein Auto verkaufen musst. • Rentenversicherung → zahlt Dir Rente und auch andere Maßnahmen, zum Beispiel Deine Widereingliederung wenn Du mal länger krank warst. • Arbeitslosenversicherung → dein Sicherheitsnetz, falls es im Job mal kracht. • Und ja, Steuern → die Straßen, über die du zur Arbeit fährst, bauen sich nicht von alleine. Auch Polizei, Feuerwehr und Schulen machen sich nicht durch Zauberei bezahlt. Von „die ganze Welt durchfüttern“ kann übrigens auch keine Rede sein. Deutschland gibt weniger als 1 % seiner Wirtschaftsleistung für Entwicklungszusammenarbeit aus – das ist ungefähr so, als würdest du von deinem 3.000 € Gehalt 30 € im Monat für jemand anderen übrig haben. Viel Weltrettung ist das nicht, aber es klingt natürlich dramatischer, wenn man’s so formuliert. Kurz gesagt: Dein Geld arbeitet für dich – mal direkt, mal indirekt. Und wenn dich das nächste Mal jemand im Krankenhaus zusammenflickt, denk einfach, dass Du froh sein kannst den Scheiss nicht alleine zahlen zu müssen, gibt es auch auf der Welt.
A
Alfredo_, 29.09.2025 2:15 Uhr
1
Vom Gehalt bleibt ja nichts mehr übrig es gehen ja ca. 40-50% ab dank des Sozialstaates und wir füttern tle. die welt durch.
A
Alfredo_, 29.09.2025 2:14 Uhr
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Wichtiger vw muss gute zahlen und steigende Margen liefern dann können wir uns auch neue Autos leisten.
A
Alfredo_, 29.09.2025 2:12 Uhr
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Die Sportwagen, getunten autos oder amgs, brabus, Msport, Audi Sport usw. Die reichlich auf den Straßen zu sehen sind schaffen auch keine komfortablen Reichweiten. Je nachdem wie man die fährt ist da auch nach 300-400km schluss. Und 50k eur für ein Auto..unabhängig ob verbrenner oder eauto...bei der starken Inflation und den guten Verträgen und hohen lohnebenkosten... Leider normal Standard geworden für ein standardauto...(größer als polo golf). Die wollen ja heutzutage locker 100k eur wenn es etwas mehr sein darf und premium ist.
SunnysKakao
SunnysKakao, 28.09.2025 20:56 Uhr
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Bis 2035 sind es noch zehn Jahre – eine lange Zeit. Selbst wenn das Verbrenner-Aus heute nicht gekippt wird, ist es wahrscheinlich, dass man es spätestens kurz vorher noch einmal auf den Prüfstand stellt. Denn Fakt ist: Die Infrastruktur fehlt noch völlig. In großen Städten klappt Laden vielleicht, aber in ländlichen Gegenden oder kleinen Städten ist es schlicht nicht möglich. Dazu kommen die Preise – bezahlbare E-Autos sind für viele Menschen noch nicht in Sicht. 👉 Deshalb ist es kein Drama, das Verbrenner-Aus flexibel zu halten. Wichtig ist, dass die E-Mobilität weiter vorangetrieben wird – aber realistisch, und nicht auf dem Rücken derer, die weder Ladesäulen noch 50.000 € fürs Auto vor der Haustür haben. 🚘⚡
D
Darth11Tyranus, 28.09.2025 20:40 Uhr
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Spannender Punkt – nur wirkt es etwas kurzsichtig, den aktuellen Stand der Technik als „halbfertig“ abzutun. Klar, Feststoffbatterien versprechen viel, aber sie sind bislang nicht mehr als Labor- und Prototypentechnik. Niemand weiß, ob sie wirklich in Großserie günstig und zuverlässig funktionieren. Die „Übergangstechnologie“ Lithium-Ionen hat immerhin das geschafft, was Feststoff bisher nur ankündigt: Millionen E-Autos auf die Straße gebracht, Ladeinfrastruktur in Bewegung gesetzt, Kosten deutlich gesenkt. Ohne diesen Zwischenschritt würden wir gar nicht erst über Feststoff reden. Revolution heißt also nicht warten, bis die perfekte Technik vom Himmel fällt – sondern die jetzige nutzen, weiterentwickeln und so den Boden für das Nächste bereiten.
SunnysKakao
SunnysKakao, 28.09.2025 20:04 Uhr
1

So ein Blödsinn, E-Autos und Batterien sind längst marktreif und werden kontinuierlich weiterentwickelt. Auch diese Mär vom Verbrenner-Aus oder -Verbot ist Quatsch, es dürfen dann keine mehr verkauft werden, aber die konservativen Deutschen hängen lieber einer alten Idee an, während die Welt weitergeht, schrecklich

Ja, E-Autos laufen schon – aber ihre aktuellen Batterien sind noch ein Übergangsdesign: schwer, teuer, begrenzte Reichweite, langsames Laden. 🔋 Die wahre Zukunft liegt bei Feststoffbatterien – mit mehr Reichweite, schnellerem Laden und höherer Sicherheit. Erste Serien-Feststoffmodelle könnten ab 2027/2028 kommen – auch für Modelle wie den ID.4 oder Golf-Nachfolger. Bis dahin fahren wir mit halbfertiger Technik und reden uns ein, das sei schon die Revolution. 🚘⚡
D
Darth11Tyranus, 28.09.2025 19:42 Uhr
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Keine neuen…
D
Darth11Tyranus, 28.09.2025 19:41 Uhr
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Ein Verbrenner-Aus 2035 ist keine Rolle rückwärts – es gibt nur mehr Zeit, damit E-Autos und Batterien marktreif werden. 🚘⚡ 👉 Verbrenner bleiben Übergang. 👉 Der E-Boom läuft weiter – weltweit. 📈 Für die Börse: Kurzfristig stützen mehr Verbrenner die Kurse, langfristig bleibt E-Mobilität der Treiber.

So ein Blödsinn, E-Autos und Batterien sind längst marktreif und werden kontinuierlich weiterentwickelt. Auch diese Mär vom Verbrenner-Aus oder -Verbot ist Quatsch, es dürfen dann keine mehr verkauft werden, aber die konservativen Deutschen hängen lieber einer alten Idee an, während die Welt weitergeht, schrecklich
SunnysKakao
SunnysKakao, 28.09.2025 18:55 Uhr
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Ein Verbrenner-Aus 2035 ist keine Rolle rückwärts – es gibt nur mehr Zeit, damit E-Autos und Batterien marktreif werden. 🚘⚡ 👉 Verbrenner bleiben Übergang. 👉 Der E-Boom läuft weiter – weltweit. 📈 Für die Börse: Kurzfristig stützen mehr Verbrenner die Kurse, langfristig bleibt E-Mobilität der Treiber.
A
Alfredo_, 28.09.2025 18:46 Uhr
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Frage in die Runde: was denkt Ihr, ist ein Ausstieg aus dem Verbrenner-Aus ein Vor- oder Nachteil für die Deutsche Automobilindustrie? Ich meine ein Umkippen des für 2035 vereinbarten VerbrennerAus könnte doch für mehr Unsicherheit sorgen. Andersrum sorgt er -- zumindest kurz und mittelfristig in DE - für mehr Umsatz. Was denkt ihr wie die VW Aktie als Beispiel darauf reagiert würde?

Der kunde soll und darf entscheiden...je vielfältiger dein Portfolio desto mehr Märkte und Kunden kannst du beliefern. Jede aufLockerung und Befreiung von co2 strafabgaben ist erstmal gut für automobilhersteller mit verbrenner-technologie.
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