VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.435
Songbird_runs
Songbird_runs, 11. Mär 21:03 Uhr
1

Auch unsere Wälder haben die letzten 50 Jahren den angeblichen sauren Regen problemlos überstanden, erst die Grünen Windräder setzen dem Wald nun zu. Unser an China verscherbeltes Zedernholz hinterlässt natürlich auch Lücken im Wald.

Es ist wirklich erschütternd wie deine Meinung Fakten ersetzt, den Quatsch hatte ich überlesen. Tudios Beitrag kann man mit Fakten aus dem aktuellen Waldzustandsbericht belegen, denn die Waldgesundheit in Deutschland ist weiterhin in einem extrem kritischen Zustand, der maßgeblich durch die Klimakrise beeinflusst wird. Laut dem Waldzustandsbericht 2024/2025 ist die Situation besorgniserregend. Hauptaspekte zur aktuellen Lage: Nur jeder fünfte Baum ist gesund: Der Großteil der Bäume weist Schäden auf, was den Waldzustand auf ein historisch schlechtes Niveau bringt. St Dauerstress: Die Wälder leiden unter den Folgen der extrem trockenen Jahre 2018 bis 2022. Trotz teilweise feuchter Witterung in jüngster Zeit hat sich der Zustand nicht erholt.
T
TuDios, 11. Mär 20:48 Uhr
2

Auch unsere Wälder haben die letzten 50 Jahren den angeblichen sauren Regen problemlos überstanden, erst die Grünen Windräder setzen dem Wald nun zu. Unser an China verscherbeltes Zedernholz hinterlässt natürlich auch Lücken im Wald.

"Problemlos". Schon 2005 habe ich im Kunstunterricht ein Bild gemalt, mit dem Thema, dass 2 von 3 Bäumen in Deutschland krank sind. Inzwischen sind es 80%.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 19:46 Uhr
0
Geht doch. Scheinbar hat VW heute den ganzen Automobilsektor outperformed, bis auf LiAuto. Bei der Performance könnte man ruhig mal eine Tagesbonuszahlung für Aktionäre ausschütten.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 19:10 Uhr
0
Mit Schweißauf der Stirn ist laut @mayselinge Börse nichts für dich:-)
HaraJ
HaraJ, 11. Mär 19:05 Uhr
2
Wie gesagt. Bei 89 gekauft mit Schweiss auf der Stirn . Aber ich denke die 104 kommen schneller wie gedacht Die auf fallende Kurse setzen oder haben werden eingeholt und müssen die Segel streichen . Meine persönliche Meinung ich hoffe
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 19:04 Uhr
0

Nein. Niemand will eine CO2 freie Atmosphäre. Du verwechselst immer deine Meinungen mit Fakten. Traurig. Wie gesagt, mehr google nutzen. Würde uns hier allen viel ersparen.

Und du misst dann jeden Tag die Atmosphäre und sagst dann Bescheid wieviel Kilometer wir im 5 l Hubraum zurücklegen dürfen.
Songbird_runs
Songbird_runs, 11. Mär 19:01 Uhr
0

Wie bereits mehrfach gesagt: Ohne Co2 ist kein Wachstum möglich. Weder bei Pflanzen noch in der Wirtschaft. Das ist FAKT. Auch wenn es gleich wieder zensiert wird.

Nein. Niemand will eine CO2 freie Atmosphäre. Du verwechselst immer deine Meinungen mit Fakten. Traurig. Wie gesagt, mehr google nutzen. Würde uns hier allen viel ersparen.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:46 Uhr
0

Und ein wenig google wurde dir auch nicht schaden. Dann könntest du deine Wissens Lücken schließen. Interessant ist auch dass in den 1980er Jahren die CO2-Intensität – also der CO2-Ausstoß pro Einheit des Bruttoinlandsprodukts (BIP) – weltweit deutlich höher als heute. Ihr habt nichts gespart. Ihr habt maßgeblich zum menschengemachten Klimawandel beigetragen. Immer bei den Fakten bleiben

Wie bereits mehrfach gesagt: Ohne Co2 ist kein Wachstum möglich. Weder bei Pflanzen noch in der Wirtschaft. Das ist FAKT. Auch wenn es gleich wieder zensiert wird.
Songbird_runs
Songbird_runs, 11. Mär 18:33 Uhr
0

Vom guten alten Ozonloch hört man schon lange nichts mehr. Muss doch nicht so schlimm gewesen sein. Wir haben es schließlich überlebt. Früher hat die Entsorgungsfirma Firma den Müll in unsere Flüsse gekippt. Heutzutage wird unser Müll (Hoffentlich co2 neutral) um die halbe Welt geschifft und dort in die Bach geschmissen. Was man in den 80er auf seinem Klimakonto angespart hat, weil man noch selber gedacht hat anstatt stromfressende KI Rechenzentren zu penetrieren, konnte man ohne schlechtes Gewissen mit einen GTI auf der Straße verblasen.

Und ein wenig google wurde dir auch nicht schaden. Dann könntest du deine Wissens Lücken schließen. Interessant ist auch dass in den 1980er Jahren die CO2-Intensität – also der CO2-Ausstoß pro Einheit des Bruttoinlandsprodukts (BIP) – weltweit deutlich höher als heute. Ihr habt nichts gespart. Ihr habt maßgeblich zum menschengemachten Klimawandel beigetragen. Immer bei den Fakten bleiben
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:32 Uhr
0
Ich bin mal kurz im Silber Forum. Das ist heute nicht zu toppen.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:27 Uhr
0

Du neigst dazu, viele Meinungen zu äußern, ohne dass sie auf fundiertem Wissen basieren, was oft zu unsinnigen Aussagen führt. FCKW wurden streng verboten, da sie nachweislich das Ozonloch verursachten. Dadurch wurde das Problem gelöst. Das ist ein Beispiel für wissenschaftliches Vorgehen.

Ihr Songbird*innen müsst auch immer was mit FCK im AngstmachSlogan haben. Früher FCKW jetzt FCKA.D. Schon Lustig.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:22 Uhr
0

Ja, total super…alles prima. Sauber und der Umwelt ging es besser denn je, oder momentmal…irgendwie habe ich andere Erinnerungen: „Die Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren war extrem hoch und erreichte in vielen Bereichen ihren Höhepunkt, was zu einer breiten gesellschaftlichen und politischen Debatte über Umweltschutz führte. Besonders in der ersten Hälfte des Jahrzehnts war die Belastung durch Luft- und Wasserverschmutzung in Europa, insbesondere in Deutschland, gravierend. Hier sind die wichtigsten Aspekte der Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren: Waldsterben und Saurer Regen: Das sogenannte "Waldsterben" stand im Fokus der Öffentlichkeit. Verursacht durch Schwefeldioxid-Emissionen (ca. 1,3 bis 3,2 Millionen Tonnen in Deutschland zwischen 1978-1988) aus Industrie und Kohlekraftwerken sowie Stickoxide aus dem Verkehr, starben weite Teile der Wälder, insbesondere Tannen und Fichten, ab. Luftverschmutzung: Besonders in der DDR (im Chemiedreieck Bitterfeld-Merseburg) war die Luft durch ungefilterte Industrieabgase und Braunkohleverbrennung verpestet. Mitte der 80er Jahre führte dies zu massiven Atemwegserkrankungen. Gewässerverschmutzung: Flüsse wie der Rhein waren stark belastet. Es dauerte Jahre, bis Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungen griffen. Ozonloch und FCKW: 1985 wurde das Ozonloch entdeckt, verursacht durch den massiven Einsatz von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffen) in Spraydosen, Kühlschränken und Klimaanlagen. Radioaktive Belastung: Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 führte zu einer radioaktiven Verstrahlung, die auch weite Teile Deutschlands betraf.“

Auch unsere Wälder haben die letzten 50 Jahren den angeblichen sauren Regen problemlos überstanden, erst die Grünen Windräder setzen dem Wald nun zu. Unser an China verscherbeltes Zedernholz hinterlässt natürlich auch Lücken im Wald.
Songbird_runs
Songbird_runs, 11. Mär 18:18 Uhr
0

Vom guten alten Ozonloch hört man schon lange nichts mehr. Muss doch nicht so schlimm gewesen sein. Wir haben es schließlich überlebt. Früher hat die Entsorgungsfirma Firma den Müll in unsere Flüsse gekippt. Heutzutage wird unser Müll (Hoffentlich co2 neutral) um die halbe Welt geschifft und dort in die Bach geschmissen. Was man in den 80er auf seinem Klimakonto angespart hat, weil man noch selber gedacht hat anstatt stromfressende KI Rechenzentren zu penetrieren, konnte man ohne schlechtes Gewissen mit einen GTI auf der Straße verblasen.

Du neigst dazu, viele Meinungen zu äußern, ohne dass sie auf fundiertem Wissen basieren, was oft zu unsinnigen Aussagen führt. FCKW wurden streng verboten, da sie nachweislich das Ozonloch verursachten. Dadurch wurde das Problem gelöst. Das ist ein Beispiel für wissenschaftliches Vorgehen.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:16 Uhr
0
Auch 1980er Rohöl ist das beste was es jemals gab. Es sprudelt nach fast 50 Jahren Immernoch, obwohl die "Experten" das Ölende in den 80ern populistisch verkündet hatten.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:05 Uhr
0

Ja, total super…alles prima. Sauber und der Umwelt ging es besser denn je, oder momentmal…irgendwie habe ich andere Erinnerungen: „Die Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren war extrem hoch und erreichte in vielen Bereichen ihren Höhepunkt, was zu einer breiten gesellschaftlichen und politischen Debatte über Umweltschutz führte. Besonders in der ersten Hälfte des Jahrzehnts war die Belastung durch Luft- und Wasserverschmutzung in Europa, insbesondere in Deutschland, gravierend. Hier sind die wichtigsten Aspekte der Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren: Waldsterben und Saurer Regen: Das sogenannte "Waldsterben" stand im Fokus der Öffentlichkeit. Verursacht durch Schwefeldioxid-Emissionen (ca. 1,3 bis 3,2 Millionen Tonnen in Deutschland zwischen 1978-1988) aus Industrie und Kohlekraftwerken sowie Stickoxide aus dem Verkehr, starben weite Teile der Wälder, insbesondere Tannen und Fichten, ab. Luftverschmutzung: Besonders in der DDR (im Chemiedreieck Bitterfeld-Merseburg) war die Luft durch ungefilterte Industrieabgase und Braunkohleverbrennung verpestet. Mitte der 80er Jahre führte dies zu massiven Atemwegserkrankungen. Gewässerverschmutzung: Flüsse wie der Rhein waren stark belastet. Es dauerte Jahre, bis Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungen griffen. Ozonloch und FCKW: 1985 wurde das Ozonloch entdeckt, verursacht durch den massiven Einsatz von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffen) in Spraydosen, Kühlschränken und Klimaanlagen. Radioaktive Belastung: Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 führte zu einer radioaktiven Verstrahlung, die auch weite Teile Deutschlands betraf.“

Vom guten alten Ozonloch hört man schon lange nichts mehr. Muss doch nicht so schlimm gewesen sein. Wir haben es schließlich überlebt. Früher hat die Entsorgungsfirma Firma den Müll in unsere Flüsse gekippt. Heutzutage wird unser Müll (Hoffentlich co2 neutral) um die halbe Welt geschifft und dort in die Bach geschmissen. Was man in den 80er auf seinem Klimakonto angespart hat, weil man noch selber gedacht hat anstatt stromfressende KI Rechenzentren zu penetrieren, konnte man ohne schlechtes Gewissen mit einen GTI auf der Straße verblasen.
Songbird_runs
Songbird_runs, 11. Mär 17:53 Uhr
0

Du hast so etwas von Recht😃...Das können die jungen Schnösel und Weltverbesserer gar nicht beurteilen😀

Ja, total super…alles prima. Sauber und der Umwelt ging es besser denn je, oder momentmal…irgendwie habe ich andere Erinnerungen: „Die Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren war extrem hoch und erreichte in vielen Bereichen ihren Höhepunkt, was zu einer breiten gesellschaftlichen und politischen Debatte über Umweltschutz führte. Besonders in der ersten Hälfte des Jahrzehnts war die Belastung durch Luft- und Wasserverschmutzung in Europa, insbesondere in Deutschland, gravierend. Hier sind die wichtigsten Aspekte der Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren: Waldsterben und Saurer Regen: Das sogenannte "Waldsterben" stand im Fokus der Öffentlichkeit. Verursacht durch Schwefeldioxid-Emissionen (ca. 1,3 bis 3,2 Millionen Tonnen in Deutschland zwischen 1978-1988) aus Industrie und Kohlekraftwerken sowie Stickoxide aus dem Verkehr, starben weite Teile der Wälder, insbesondere Tannen und Fichten, ab. Luftverschmutzung: Besonders in der DDR (im Chemiedreieck Bitterfeld-Merseburg) war die Luft durch ungefilterte Industrieabgase und Braunkohleverbrennung verpestet. Mitte der 80er Jahre führte dies zu massiven Atemwegserkrankungen. Gewässerverschmutzung: Flüsse wie der Rhein waren stark belastet. Es dauerte Jahre, bis Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungen griffen. Ozonloch und FCKW: 1985 wurde das Ozonloch entdeckt, verursacht durch den massiven Einsatz von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffen) in Spraydosen, Kühlschränken und Klimaanlagen. Radioaktive Belastung: Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 führte zu einer radioaktiven Verstrahlung, die auch weite Teile Deutschlands betraf.“
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