VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 163.351
Y
Yambumba, Samstag 8:37 Uhr
0
Schließt endlich die Werke in Deutschland und gut ist. Dann geht's auch wieder aufwärts.
Songbird_runs
Songbird_runs, Samstag 8:29 Uhr
0

Abgaben und Vorschriften helfen den geistig Armen ihr Leben auf die Kette zu bekommen, wir müssen da einfach solidarisch sein ✨

Das klingt ehrlich gesagt ziemlich von oben herab. Aber wundert mich nicht, was man sonst von dir liest. Wer bestimmt denn, wer ‚geistig arm‘ ist? Gesetze und Abgaben sichern das System für jeden von uns ab – auch für diejenigen, die glauben, sie bräuchten es nicht. Echte Solidarität basiert auf Respekt und sozialem Ausgleich, nicht auf der herablassenden Annahme, man müsse andere bemuttern oder erziehen
H4G3N
H4G3N, Samstag 8:28 Uhr
1
Früher in der Bibel gab es ja auch schon bereits Mehrtürer.
chaknoris
chaknoris, Samstag 7:36 Uhr
0
Matthäus 5 1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg. Und er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. 2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: 3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. 4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. 5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen 📜
chaknoris
chaknoris, Samstag 7:32 Uhr
1

Gute Punkte. Man muss sich einfach eingestehen, dass Westeuropa fertig und China mit der Entwicklung am Zug ist. Der Ami versucht noch zu intervenieren. China ist der absolute Zukunftsmarkt in diesem Jahrhundert. Diktatur macht sowas möglich - nicht das sie für alle gut wäre.

Abgaben und Vorschriften helfen den geistig Armen ihr Leben auf die Kette zu bekommen, wir müssen da einfach solidarisch sein ✨
M
MajorTom123, Samstag 7:31 Uhr
0

„"Können wir uns gerade schlicht nicht leisten." Das sagt VW-Markenchef Thomas Schäfer. Gemeint ist der elektrische Golf. Die Entwicklung liegt ab sofort auf Eis. Europas größter Konzern Volkswagen. Rund 660.000 Beschäftigte. 321,9 Milliarden Euro Umsatz im vergangenen Jahr. Und plötzlich fehlt (angeblich) das Geld für das Auto, das die Zukunft des Stammwerks Wolfsburg sichern sollte? Sechs Tage vorher stand Audi-Chef Döllner auf Trumps Wahlkampfbühne. Vier Milliarden Dollar für ein Werk in Georgia, für Q7, Q8 und Q9. Im Gegenzug hat Washington laut Reuters niedrigere Zölle in Aussicht gestellt. Für fette Verbrenner in den USA ist Geld da. Für den E-Golf in Wolfsburg nicht. Die Begründung ist entlarvend. Die Nachfrage nach Elektroautos liegt laut VW schon heute auf dem Niveau, das der Konzern erst für 2029 erwartet hatte. Aber mit jedem E-Auto verdient VW weniger als mit einem Verbrenner. Warum? Weil der Konzern das wichtigste Bauteil, die Batterie, zukauft, statt sie selbst zu bauen. Laut WirtschaftsWoche zahlt VW dafür rund 30 Prozent mehr als die Konkurrenz. Zehn Jahre gezögert, Milliarden in der Softwaretochter Cariad versenkt, und jetzt rettet man sich zu einem chinesischen Batteriepartner. Der E-Golf ist jetzt Faustpfand. Wolfsburg soll in diesem Jahr noch 300 Millionen Euro einsparen, VW hat zum Jahresende zehn Tarifverträge gekündigt. Erst wenn die Kosten sinken, soll es mit dem Golf weitergehen. Die Elektromobilität wird zur Verhandlungsmasse gegen die eigene Belegschaft. Was gerade im Volkswagen-Konzern abgeht, geht auf keine Kuhhaut. Es ist ein Überlebenskampf, in dem Vorstände, Aufsichtsräte und Eigentümerfamilien rücksichtslos agieren. Moral, Ethik, die eigenen Regeln: alles über Bord. Die eigenen Marken werden nachhaltig beschädigt. Und der Eindruck, der bleibt, ist verheerend: Wir geben das mit den Elektroautos auf und verkaufen lieber noch ein paar Jahre Dreckschleudern an Trump und seine Freunde. Uns schreiben in diesen Tagen Beschäftigte aus dem Konzern. Sie fühlen sich verarscht. Sie erleben ein Management, das schwach wirkt. Und sie reden nur noch darüber, welcher Standort als Nächstes dran ist. Das ist fossile Panik in Reinform. Nicht zu viele Elektroautos ruinieren Volkswagen, sondern die eigene Zögerlichkeit. Der Niedergang von Europas größtem Konzern ist hausgemacht. Quelle: cleanthinking.de“ Ein Konzern richtet sich zu Grunde. Und Nein. Nicht durch Staatsbeteiligung und Gewerkschaften oder grünen Technologien wie ich hier öfters lese. Sondern wegen stümperhaften Manager:innen, die die Zukunft des Unternehmens für ein paar schnelle Gewinne aufs Spiel setzen. Einfach irre.

Eine entsprechende Situation erfordern auch außergewöhnliche Maßnahmen. Durch ständiges herumheulen und auf andere verweisen wirds nicht besser.
chaknoris
chaknoris, Samstag 7:29 Uhr
0
Finanzen.zero heisst jetzt Twix, sonst ändert sich nix 🎃
P.OD2020
P.OD2020, Samstag 7:00 Uhr
2

Post wurde gelöscht.

Gute Punkte. Man muss sich einfach eingestehen, dass Westeuropa fertig und China mit der Entwicklung am Zug ist. Der Ami versucht noch zu intervenieren. China ist der absolute Zukunftsmarkt in diesem Jahrhundert. Diktatur macht sowas möglich - nicht das sie für alle gut wäre.
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 22:12 Uhr
0
Das VW-Forum wirkt heute wieder wie ein Treffpunkt für Rechtsextreme. Menschen, die sich selbst als Patriot:innen bezeichnen und zugleich ihr eigenes Land schlechtreden – eine bittere Satire. Dazu kommen Beiträge voller Hetze und Falschbehauptungen. Dass BN hier so lax moderiert. Traurig.
Q
Quietschie, Freitag 21:55 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

👍👍👍
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 19:39 Uhr
0
„"Können wir uns gerade schlicht nicht leisten." Das sagt VW-Markenchef Thomas Schäfer. Gemeint ist der elektrische Golf. Die Entwicklung liegt ab sofort auf Eis. Europas größter Konzern Volkswagen. Rund 660.000 Beschäftigte. 321,9 Milliarden Euro Umsatz im vergangenen Jahr. Und plötzlich fehlt (angeblich) das Geld für das Auto, das die Zukunft des Stammwerks Wolfsburg sichern sollte? Sechs Tage vorher stand Audi-Chef Döllner auf Trumps Wahlkampfbühne. Vier Milliarden Dollar für ein Werk in Georgia, für Q7, Q8 und Q9. Im Gegenzug hat Washington laut Reuters niedrigere Zölle in Aussicht gestellt. Für fette Verbrenner in den USA ist Geld da. Für den E-Golf in Wolfsburg nicht. Die Begründung ist entlarvend. Die Nachfrage nach Elektroautos liegt laut VW schon heute auf dem Niveau, das der Konzern erst für 2029 erwartet hatte. Aber mit jedem E-Auto verdient VW weniger als mit einem Verbrenner. Warum? Weil der Konzern das wichtigste Bauteil, die Batterie, zukauft, statt sie selbst zu bauen. Laut WirtschaftsWoche zahlt VW dafür rund 30 Prozent mehr als die Konkurrenz. Zehn Jahre gezögert, Milliarden in der Softwaretochter Cariad versenkt, und jetzt rettet man sich zu einem chinesischen Batteriepartner. Der E-Golf ist jetzt Faustpfand. Wolfsburg soll in diesem Jahr noch 300 Millionen Euro einsparen, VW hat zum Jahresende zehn Tarifverträge gekündigt. Erst wenn die Kosten sinken, soll es mit dem Golf weitergehen. Die Elektromobilität wird zur Verhandlungsmasse gegen die eigene Belegschaft. Was gerade im Volkswagen-Konzern abgeht, geht auf keine Kuhhaut. Es ist ein Überlebenskampf, in dem Vorstände, Aufsichtsräte und Eigentümerfamilien rücksichtslos agieren. Moral, Ethik, die eigenen Regeln: alles über Bord. Die eigenen Marken werden nachhaltig beschädigt. Und der Eindruck, der bleibt, ist verheerend: Wir geben das mit den Elektroautos auf und verkaufen lieber noch ein paar Jahre Dreckschleudern an Trump und seine Freunde. Uns schreiben in diesen Tagen Beschäftigte aus dem Konzern. Sie fühlen sich verarscht. Sie erleben ein Management, das schwach wirkt. Und sie reden nur noch darüber, welcher Standort als Nächstes dran ist. Das ist fossile Panik in Reinform. Nicht zu viele Elektroautos ruinieren Volkswagen, sondern die eigene Zögerlichkeit. Der Niedergang von Europas größtem Konzern ist hausgemacht. Quelle: cleanthinking.de“ Ein Konzern richtet sich zu Grunde. Und Nein. Nicht durch Staatsbeteiligung und Gewerkschaften oder grünen Technologien wie ich hier öfters lese. Sondern wegen stümperhaften Manager:innen, die die Zukunft des Unternehmens für ein paar schnelle Gewinne aufs Spiel setzen. Einfach irre.
H4G3N
H4G3N, Freitag 18:28 Uhr
2
Der Elektro Golf ist tot. Lang lebe der VW Golf 2L Turbo Diesel.
M
Margin_Call_Manfred, Freitag 16:03 Uhr
1
🚨 Wolfsburger Spar-Bremsklotz: ID. Golf parkt in der Warteschleife! In Wolfsburg brennt mal wieder der Kamin – allerdings nicht vor Gemütlichkeit, sondern weil die Bude brennt. Nach einem deftigen Q3-Finanz-Desaster in der Kernmarke zieht VW beim geplanten Elektro-Golf kurzerhand die Reißleine und schickt den Stromer erst mal in die unendliche Tiefgarage. 🧊 Der offizielle O-Ton aus der Chefetage klingt charmant wie eine Wurzelbehandlung: „Wir können uns diese Arbeiten gerade schlicht nicht leisten – die Lage ist ernst.“ Übersetzung: Auf dem Konto herrscht gerade so viel gähnende Leere, dass selbst der Kaffeautomat in der Chefetage auf Münzeinwurf umgestellt wurde. CFO David Powels schob noch ein, zwei wunderbar geschliffene Konzern-Floskeln hinterher: Man müsse schließlich die „Kostenbasis optimieren“, das „Working Capital straffen“ und „höchste Investitionsdisziplin“ walten lassen. Auf Deutsch: Wer jetzt noch einen Cent zu viel ausgibt, kriegt den Bleistift weggenommen. Der e-Golf kriegt also vorerst eine Zwangspause – während in der Chefetage panisch die Excel-Tabellen nach verborgenen Büroklammern durchsucht werden.
chaknoris
chaknoris, Freitag 13:05 Uhr
1
Volkswagen zieht beim Elektro-Golf die Reißleine. Angesichts eines Verlustes in der Kernmarke VW im dritten Quartal legt der Konzern die Weiterentwicklung des künftigen ID. Golf in Wolfsburg vorerst auf Eis. 🧊 "Wir können uns diese Arbeiten gerade schlicht nicht leisten", sagte VW-Markenchef Thomas Schäfer laut einem internen Interview. "Die Lage ist ernst". CFO David Powels begründet den Schritt mit der schwierigen Marktlage und Sparzwang: Man verbessere die Kostenbasis und optimiere das Working Capital bei hoher Investitionsdisziplin.
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