VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.875
Palladio
Palladio, 06.08.2023 11:34 Uhr
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Natürlich gibt es ein Verbrenner Verbot ab 2035. Und wie willst du zu 60% mit erneuerbaren heizen ? Nicht jeder hat Fernwärme , usw.

Ganz genau! Aber das Verbrennerverbot bezieht sich auf die Neuzulassung von Fahrzeugen, nicht auf den Betrieb bestehender Fahrzeuge.
Palladio
Palladio, 06.08.2023 11:33 Uhr
0

E-Mobilität wird seine Zukunft haben, aber nur, wenn Verbrenner auch ihren Anteil an der Mobilität behalten. Reine E-Mobilität ist derzeit, zumindest in Deutschland, nicht möglich. Oder fährt die kritische Infrastruktur schon rein E? Nicht? Na, wieso wohl? Weil es nunmal noch nicht ganz so zuverlässig ist.

Ganz genau! Scheinbar lag die Basher-Riege schon auf der Lauer😂 Mein Taxi letzte Woche: Merzedes Diesel UPS am Samstag: Diesel Lieferwagen Städtischer Bus in München: Diesel Egal, das wird sicherlich auch bald weitestgehend elektrifiziert. Aber die Umstellung dauert eben, Bestandsfahrzeuge müssen sich erst amortisieren und haben eine Restlebenszeit. Falls sich jemand über das Wort „Verbrennerverbot“ mockiert hat: Nein, bis dato wird der BETRIEB von Bestandsfahrzeugen natürlich NICHT verboten, wobei das auch schon wieder nicht ganz stimmt - man denke an Umweltzonen in Großstädten, wo man mit einem 4-er Diesel nicht mehr rein darf (die Strassensteuer darf man natürlich weiterhin bezahlen👌) - aber das Zulassungsverbot neuer Verbrenner Fahrzeuge ab einem bestimmten Datum hat ebenso Brisanz für die Wirtschaft da tatsächlich nicht jeder ein E-Fahrzeug haben möchte bzw dies nicht sinnvoll betreiben kann, auch nach 2030 oder 2035.
G
Gast-753161602, 06.08.2023 11:30 Uhr
0
Wer spricht von heute 100%?! Du bist hier verblendet. Deutest Dinge, die niemand sagt und nicht Realität sind. Ziel und Richtung sind aber klar. Der Satz ist völlig Gaga. Willst Du damit jemanden erpressen, oder was?! 😂 Wieviel eigene Erfahrung hast Du mit der Zuverlässigkeit von BEVs? Ich fünf Jahre und ich will nie wieder einen Verbrenner. Die 30 Jahre davor, waren genug.
MichelH
MichelH, 06.08.2023 11:29 Uhr
1

Es gibt kein „Verbrennerverbot“. Es gibt keine „Wärmepumpenpflicht“. Es gibt keine Deindustrialisierung. Es gibt Veränderungen infolge veränderter Rahmenbedingungen, NICHT infolge einer bestimmten Regierungskoalition. Leider geht in Deutschland manche Veränderung zu langsam. Wäre in den letzten 20 Jahren nicht so konservativ protektionistisch regiert worden und gute Wind- und Solarindustrie systematisch vertrieben und Tausende Arbeitsplätze vernichtet worden, wären wir heute wohl nicht mehr im Tal der Tränen. Jetzt immer noch rückwärts gewandt zu denken oder gar regieren wäre ein RIESIGER Fehler. Es würde die deutsche Industrie total abhängen und uns vermutlich zusätzlich in immense Strafzahlungen treiben, weil wir bewusst Klimazielverträge brechen würden. Alfred liegt inhaltlich VÖLLIG falsch. Man muss nur mal in andere Staaten schauen. Überall wird der Wandel infolge der Klimakrise vorangetrieben. Die wenigen, die da stur und langsam sind, sind schon jetzt die eher abgehängten.

Natürlich gibt es ein Verbrenner Verbot ab 2035. Und wie willst du zu 60% mit erneuerbaren heizen ? Nicht jeder hat Fernwärme , usw.
D
DonCarLo, 06.08.2023 11:20 Uhr
1
E-Mobilität wird seine Zukunft haben, aber nur, wenn Verbrenner auch ihren Anteil an der Mobilität behalten. Reine E-Mobilität ist derzeit, zumindest in Deutschland, nicht möglich. Oder fährt die kritische Infrastruktur schon rein E? Nicht? Na, wieso wohl? Weil es nunmal noch nicht ganz so zuverlässig ist.
G
Gast-753161602, 06.08.2023 10:49 Uhr
1

Was mich am allermeisten stört in diesem Forum ist dass sich manche Foristen hier eine Art Sektenführermentalität angeeignet haben und als selbsternannte Lehrer unaufhörlich ihre Meinung anderen als allumfängliches Wissen aufdrängeln. Ich habe fast alle von ihnen auf Igno da dies keine Diskussionskultur für mich ist. Es stört mich des weiteren dass von diesen einschlägigen Foristen kein Blick für die Gesamtheit erkennbar ist und nur eine einzige Technologie und dies auch nur von einem einzigen Hersteller ( der mit dem „T“) als die Zukunft dieser Welt propagiert wird. Es gibt gute und nachvollziehbare Argumente für eine „E“ Zukunft die ich auch teile aber es ist keine Pauschallösung für diese Welt. Letztendlich muss sich jeder klar darüber sein dass der bloße Betrieb eines Autos nur ein kleiner Teil der gesamten Wertschöpfungskette ist angefangen vom Rohstoffabbau für die Produktion von Stahl und Kunststoffen über die gesamte Logistik vom Rohstofftransport zu Stahlwalzwerken und zum Autohersteller, die benötigte Petrochemie für die Herstellung von Kunststoffen, Gummi, Lacke, Klebstoffe, über die Bereitstellung der Infrastruktur (Strassenbau, Garagen, Verkehrsleitsysteme, Tank/Lade Infrastruktur) bis hin zur Entsorgung und Recycling Industrie mit all seiner Logistik. Und auch die blosse Bereitstellung von Kraftstoffen - egal ob fossil oder „E“ - erfordert seinesgleichen eine Industrie und Ressourcenabbau mit all den o.g. Komponenten. Es ist falsch die Nachhaltigkeit des Autofahrens ausschließlich am Ausstoss des Auspuffs fest zu machen. Autofahren war nie nachhaltig, ist es nicht und wird es auch nicht. Wir lügen uns unseren Luxus nur schön. Fahrt mit dem Rad! Oder richtet Euch zu Hause schön ein, dann muss man auch nicht immer wegfahren🫵 Das Wort zum Sonntag.

Du hast weitgehend recht. Die Sektenführermentalität erkenne ich noch am ehesten in DIR bzgl VW. Du holst wieder so weit aus zum Thema Auto-Kontext. Da sind wir uns einig, denke ich. Kurz gesagt ist mein Standpunkt einfach: Wenn Auto, dann Elektro! 99,5%.
G
Gast-753161602, 06.08.2023 10:45 Uhr
1
Es gibt kein „Verbrennerverbot“. Es gibt keine „Wärmepumpenpflicht“. Es gibt keine Deindustrialisierung. Es gibt Veränderungen infolge veränderter Rahmenbedingungen, NICHT infolge einer bestimmten Regierungskoalition. Leider geht in Deutschland manche Veränderung zu langsam. Wäre in den letzten 20 Jahren nicht so konservativ protektionistisch regiert worden und gute Wind- und Solarindustrie systematisch vertrieben und Tausende Arbeitsplätze vernichtet worden, wären wir heute wohl nicht mehr im Tal der Tränen. Jetzt immer noch rückwärts gewandt zu denken oder gar regieren wäre ein RIESIGER Fehler. Es würde die deutsche Industrie total abhängen und uns vermutlich zusätzlich in immense Strafzahlungen treiben, weil wir bewusst Klimazielverträge brechen würden. Alfred liegt inhaltlich VÖLLIG falsch. Man muss nur mal in andere Staaten schauen. Überall wird der Wandel infolge der Klimakrise vorangetrieben. Die wenigen, die da stur und langsam sind, sind schon jetzt die eher abgehängten.
McPie
McPie, 06.08.2023 10:43 Uhr
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Kurs bei 118. Wie waren doch gleich die Prognosen? Wenn unsere Industrie zunehmend bei uns Fabriken schliesst und ins Ausland verlagert stimmt was nicht. Atomkraftwerke schließen und dann nach Subventionen fuer Unternehmen für die Energiekosten schreien, so will das ein Maerchenbuchautor. Wir sind das einzige Land der G20 ohne Wirtschaftswachstum. Stoppt das Verbrenner Verbot und reaktiviert die Atomkraftwerke wieder, sonst fallen wir weiter zurück. Mein Wort zum, Sonntag https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/lanxess-chef-warnt-die-de-industrialisierung-beginnt-19081123.html

Naja über den möglichen Beitrag der drei Atomkraftwerke ist ja hinlänglich gestritten worden. Der Beitrag zur Stromversorgung war ohnehin sehr gering und Gas für die Industrie konnten sie eh nicht liefern. Indirekt hätten sie vielleicht durch das Mehrangebot den Strompreis am Markt ein bisschen reduzieren können, aber eben nur ein bisschen. Sicherlich hätte man die Atomkraftwerke auch noch drei Jahre am Netz lassen können. Aber letztlich ist das ein Nebenschauplatz.
Palladio
Palladio, 06.08.2023 10:31 Uhr
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Was mich am allermeisten stört in diesem Forum ist dass sich manche Foristen hier eine Art Sektenführermentalität angeeignet haben und als selbsternannte Lehrer unaufhörlich ihre Meinung anderen als allumfängliches Wissen aufdrängeln. Ich habe fast alle von ihnen auf Igno da dies keine Diskussionskultur für mich ist. Es stört mich des weiteren dass von diesen einschlägigen Foristen kein Blick für die Gesamtheit erkennbar ist und nur eine einzige Technologie und dies auch nur von einem einzigen Hersteller ( der mit dem „T“) als die Zukunft dieser Welt propagiert wird. Es gibt gute und nachvollziehbare Argumente für eine „E“ Zukunft die ich auch teile aber es ist keine Pauschallösung für diese Welt. Letztendlich muss sich jeder klar darüber sein dass der bloße Betrieb eines Autos nur ein kleiner Teil der gesamten Wertschöpfungskette ist angefangen vom Rohstoffabbau für die Produktion von Stahl und Kunststoffen über die gesamte Logistik vom Rohstofftransport zu Stahlwalzwerken und zum Autohersteller, die benötigte Petrochemie für die Herstellung von Kunststoffen, Gummi, Lacke, Klebstoffe, über die Bereitstellung der Infrastruktur (Strassenbau, Garagen, Verkehrsleitsysteme, Tank/Lade Infrastruktur) bis hin zur Entsorgung und Recycling Industrie mit all seiner Logistik. Und auch die blosse Bereitstellung von Kraftstoffen - egal ob fossil oder „E“ - erfordert seinesgleichen eine Industrie und Ressourcenabbau mit all den o.g. Komponenten. Es ist falsch die Nachhaltigkeit des Autofahrens ausschließlich am Ausstoss des Auspuffs fest zu machen. Autofahren war nie nachhaltig, ist es nicht und wird es auch nicht. Wir lügen uns unseren Luxus nur schön. Fahrt mit dem Rad! Oder richtet Euch zu Hause schön ein, dann muss man auch nicht immer wegfahren🫵 Das Wort zum Sonntag.
Palladio
Palladio, 06.08.2023 10:06 Uhr
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Bevor die Basher-Riege wieder aufwacht: Ich bin NICHT kategorisch gegen „E“-Fahrzeuge. Ich sehe einen gesunden und sinnvollen Mix von Allem. Das ist wie mit Wärmepumpen: Tolle Technik aber doch bitte nicht pauschal über ein ganzes Land als das Non-Plus-Ultra stülpen💁‍♂️
Palladio
Palladio, 06.08.2023 10:04 Uhr
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Kurs bei 118. Wie waren doch gleich die Prognosen? Wenn unsere Industrie zunehmend bei uns Fabriken schliesst und ins Ausland verlagert stimmt was nicht. Atomkraftwerke schließen und dann nach Subventionen fuer Unternehmen für die Energiekosten schreien, so will das ein Maerchenbuchautor. Wir sind das einzige Land der G20 ohne Wirtschaftswachstum. Stoppt das Verbrenner Verbot und reaktiviert die Atomkraftwerke wieder, sonst fallen wir weiter zurück. Mein Wort zum, Sonntag https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/lanxess-chef-warnt-die-de-industrialisierung-beginnt-19081123.html

Bin ich teilweise dabei. Verbrennerverbot ist aus meiner Sicht auch nicht zielführend. Man verbietet etwas etabliertes um es gegen etwas neues einzutauschen, dessen Zukunft sich aber erst beweisen muss. Zudem macht man wieder den klassischen „entweder / oder“ Fehler. Man stürzt sich 100% von einer Abhängigkeit in die nächste. Meine Devise ist: von allem etwas, je nachdem wo eine Technologie am sinnvollsten ist. Es hat eben nicht jeder eine Wallbox in der Garage oder PV auf dem Dach und ein gut entwickelter und ausgereifter sparsamer Diesel mit AddBlue ist immer noch besser als ein E-Fahrzeug welches mit verstromten Gas oder Kohle fährt das ich 10km von zu Hause entfernt eine halbe Stunde lang laden muss, um 80% Füllstand zu haben. „E“ JA! Aber nicht obligatorisch überall. Und zum Thema Atomkraftwerk habe ich ebenfalls eine zweigeteilte Meinung: Grundsätzlich NEIN! Das Risiko eines Supergaus ist mir zu groß und das Problem der Brennstabentsorgung ist immens! Wohin damit und wer garantiert uns dass die Sch.eiße nicht doch irgendwo im Grundwasser landet? Andererseits habe ich lieber Strom aus einem deutschen Stommeiler als aus einem maroden Atommeiler aus einem Nachbarland. Atomstrom wäre für mich maximal noch als Übergang zu einer umfänglichen Solar / Wind / H2 / Wasserkraft Energiewirtschaft denkbar. Aber global, nicht nur in Deutschland. Schönen Sonntag Euch allen!
Palladio
Palladio, 06.08.2023 9:48 Uhr
0

Runter weil die DE Industrialisierung der Grünen und Sozis nicht aufzuhalten ist.

VW ist ein Weltkonzern. Nur falls Dir das entgangen sein sollte 😉
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