VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VOW3 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Darüber diskutieren die Nutzer

Die Diskussion dreht sich um zwei Hauptthemen: Antifaschismus und die aktuelle Krise bei Volkswagen (VW). 1. **Antifaschismus-Debatte**: - Songbird_runs und Bullauge diskutieren über die Rolle des Antifaschismus, wobei Songbird_runs die Ansicht vertritt, dass Antifaschismus nicht auf dem Boden der Demokratie steht und Bullauge andeutet, dass Antifaschisten manchmal selbst faschistisch agieren. 2. **VW-Krise**: - Mehrere User, darunter MajorTom123, chaknoris, und Simon72Graf, diskutieren die aktuelle Krise bei VW. Es wird auf Probleme wie die zerrüttete Beziehung zwischen Management und Gewerkschaft,. AI GENERATED Inhalte vollständig von KI erstellt.
Kommentare 161.544
S
Simon72Graf, 7:03 Uhr
0
Der Aktionär ist mehr Wert als der Mitarbeiter😭, VW sollte in China bauen, denn dort entstehen die techn. hochwertigen Fahrzeuge der Zukunft
Den777
Den777, 6:10 Uhr
0
Richtig! Alles Fehlentscheidungen der Politik, des Managements , VW muste Kaluga in Russland aufgeben, was uns mehr Geld gebracht hat, als drei Spanische werke zusammen, dabei zweit größten Markt in Europa ausgegeben ( Russland, Weißrussland) zahlen jedes Jahr mehrere Milliarden Strafe an EU weil wir zuwenig E Autos verkaufen, dafür aber zuviel verbrener Autos! Ab 2027 wird die Strafe noch höher ausfallen!!!! Die Mitarbeiter sind da fein raus, erst oben aufräumen, VW Vermögen verkaufen verkaufen, was die auch vor haben demnächst, und erst dann an die Mitarbeiter gehen!) Schöne Grüße aus Wolfsburg
M
MajorTom123, Gestern 22:14 Uhr
1

Warum sollen Mitarbeitende die Konsequenzen tragen? Volkswagen hat im Zuge des Dieselskandals und rechtlicher Vergleiche in den letzten zehn Jahren insgesamt rund 30 bis 33 Milliarden Euro an Strafen und Vergleichen gezahlt, während im selben Zeitraum insgesamt mehr als 15 Milliarden Euro an Dividenden an die Aktionär:innen ausgeschüttet wurden. 50 Mrd. Ich hoffe, die Gewerkschaften setzen sich durch für eine sozialverträgliche Lösung, wo alle (auch die Aktionär:innen) ihren Anteil leisten aber Mitarbeitende und deren Rechte trotzdem gestärkt hervorgehen. Sie können am wenigsten für die Fehler des Managements

Eine sozialverträgliche Lösung regelt alleine die bestehenden Betriebsvereinbarungen. Nur reicht das der Gewerkschaft nicht, weil sie ein falsches Verständnis haben. Und das Land Niedersachsen denkt dabei auch nur die Arbeitsplätze in ihrem Land - klar ist auch bald wieder Wahlkampf. Wer als Unternehmen solche Mehrheiten im AR hat kann in einer Krise einpacken.
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 19:45 Uhr
3

Das was im Moment abgeht ist doch erst der Anfang vom Ende. 500.000 Pkws p.a. Überkapazität sind eine halbe Million Käufer, welche nicht einen VW kaufen. VW hat auf Halde produziert, in der Hoffnung das sich der Wind dreht. Leider eine vollkommene Fehleinschätzung des Managements. Technische Probleme, mangelnde Qualität, verschlafene Softwareentwicklung, zu hohe Preise für die PKWs und überhöhte Stundenlöhne für Werkstätten, etc., etc. Aber sie (Management VW) glauben immer noch zu den „Premium-Anbietern zu gehören. Der Weg der jetzt begangen werden muß wird bitter werden, hauptsächlich für die Arbeitnehmer vom VW-Konzern, aber auch die unzähligen Zulieferbetriebe und Nebengewerbe.

Warum sollen Mitarbeitende die Konsequenzen tragen? Volkswagen hat im Zuge des Dieselskandals und rechtlicher Vergleiche in den letzten zehn Jahren insgesamt rund 30 bis 33 Milliarden Euro an Strafen und Vergleichen gezahlt, während im selben Zeitraum insgesamt mehr als 15 Milliarden Euro an Dividenden an die Aktionär:innen ausgeschüttet wurden. 50 Mrd. Ich hoffe, die Gewerkschaften setzen sich durch für eine sozialverträgliche Lösung, wo alle (auch die Aktionär:innen) ihren Anteil leisten aber Mitarbeitende und deren Rechte trotzdem gestärkt hervorgehen. Sie können am wenigsten für die Fehler des Managements
S
Skippy300660, Gestern 19:36 Uhr
0
Das was im Moment abgeht ist doch erst der Anfang vom Ende. 500.000 Pkws p.a. Überkapazität sind eine halbe Million Käufer, welche nicht einen VW kaufen. VW hat auf Halde produziert, in der Hoffnung das sich der Wind dreht. Leider eine vollkommene Fehleinschätzung des Managements. Technische Probleme, mangelnde Qualität, verschlafene Softwareentwicklung, zu hohe Preise für die PKWs und überhöhte Stundenlöhne für Werkstätten, etc., etc. Aber sie (Management VW) glauben immer noch zu den „Premium-Anbietern zu gehören. Der Weg der jetzt begangen werden muß wird bitter werden, hauptsächlich für die Arbeitnehmer vom VW-Konzern, aber auch die unzähligen Zulieferbetriebe und Nebengewerbe.
S
Simon72Graf, Gestern 19:29 Uhr
1

Bei Volkswagen laufen Verhandlungen über die größte Reform des Haustarifs seit 30 Jahren. Ziel ist ein neues Entgeltsystem zum 1. Januar 2027, das Einsparungen von 6 Prozent im Gesamt-Tariflohn bei gleichzeitigem Bestandsschutz für bestehende Tabellenwerte bringen soll. Parallel verhandeln Konzern und Arbeitnehmer über einen massiven Sparkurs mit möglichem Stellenabbau.

Bei den Löhnen könnte man auch locker 15% einsparen und gleichzeitig auf 40h erhöhen. Peinlich wird es erst, wenn VW Fahrzeuge für BYD produziert🙈
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 19:17 Uhr
0

Kann VW den IGM Vertrag nicht einfach aufkündigen, ist ja gerade ein Trend in Deutschland und dann die Arbeit Outsourcen, Ungarn als Standort liegt ja gerade im EU Trend

Nicht ohne weitere Verhandlungen. Bzw. die Regeln gelten weiter bis neue Abmachungdn vereinbart sind. Man nennt es Nachwirkung, siehe unten. Und das ist auch gut so. Mitarbeitendenschutz ist wichtig. Sonst beuten Unternehmer:innen Menschen aus. Immer wieder. Regeln für die Kündigung von Tarifverträgen Kündigungsrecht: Beide Seiten (Arbeitgebender und Gewerkschaft) haben das Recht, gekündigte oder auslaufende Tarifverträge nach den im Vertrag festgelegten Fristen zu beenden. Nachwirkung: Nach einer Kündigung gilt oft eine gesetzliche oder vereinbarte Nachwirkung (§ 4 Abs. 5 TVG). Das bedeutet, die bisherigen Regeln gelten so lange weiter, bis ein neuer Vertrag ausgehandelt wird oder die Nachwirkung durch andere Vereinbarungen endet. Keine komplette Willkür: Es können meist nur einzelne geregelte Pakete (wie Sondervereinbarungen oder Beschäftigungssicherung) gezielt gekündigt werden, es sei denn, es handelt sich um den gesamten Haustarifvertrag. Das Ziel einer solchen Kündigung ist in der Regel das Erzwingen von Neuverhandlungen.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, Gestern 19:15 Uhr
0
Bei VW brennt die Hütte
chaknoris
chaknoris, Gestern 19:07 Uhr
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Bei Volkswagen laufen Verhandlungen über die größte Reform des Haustarifs seit 30 Jahren. Ziel ist ein neues Entgeltsystem zum 1. Januar 2027, das Einsparungen von 6 Prozent im Gesamt-Tariflohn bei gleichzeitigem Bestandsschutz für bestehende Tabellenwerte bringen soll. Parallel verhandeln Konzern und Arbeitnehmer über einen massiven Sparkurs mit möglichem Stellenabbau.
B
Babooo, Gestern 18:16 Uhr
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Und warum nicht? Sicher können Sie das !!!
S
Simon72Graf, Gestern 18:03 Uhr
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Kann VW den IGM Vertrag nicht einfach aufkündigen, ist ja gerade ein Trend in Deutschland und dann die Arbeit Outsourcen, Ungarn als Standort liegt ja gerade im EU Trend
M
MajorTom123, Gestern 12:05 Uhr
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Das Verhältnis zwischen ihm und der Gewerkschaft gilt als zerrüttet. Vermutlich ist das auch ein Grund der Blockadehaltung. Im Fußball würde man sagen, dass die Mannschaft gegen den Trainer spielt.
W
WolfiPorsche, Gestern 11:19 Uhr
1
Versagt Blume?
M
MajorTom123, Gestern 10:54 Uhr
0
Habe mir mal Analystenempfehlungen von vor ca. 5 Jahren angesehen. Auch damals haben sie den damaligen Kurs als unterbewertet betrachtet und zum Kauf geraten!🤣🤣🤣
A
Abc12345, Gestern 9:59 Uhr
0
Das Schiff sinkt. Läuft alles nach Plan
chaknoris
chaknoris, Gestern 9:51 Uhr
0
https://www.focus.de/finanzen/news/vw-krise-jetzt-entlaedt-sich-der-frust-der-mitarbeiter_66cb423c-8922-4cce-9292-034d66dd2a8b.html
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